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Haiti: Allen Widrigkeiten zum Trotz – Ein Ort der Hoffnung entsteht! (Projektbericht)

Bericht vom 29.09.2021


Auf der Baustelle des neuen Krankenhauses!


In der alten Klinik wird derweil weitergearbeitet!

Der Bau des neuen Krankenhauses auf Haiti ist in vollem Gange. Da es aber ein sehr großes Projekt ist, wird die Fertigstellung noch mehrere Monate in Anspruch nehmen. Doch dieser Bericht ist eine Momentaufnahme von dem gegenwärtigen Zustand der Baustelle und der weiterhin betriebenen provisorischen Klinik.

Unser Projekt in Haiti geht in einer brodelnden Zeit vonstatten. Das neue Krankenhaus ist dringender denn je: Die politischen Unruhen nach dem Präsidentenmord, die instabile Sicherheitslage und hohe Kriminalitätsrate auf den Straßen, die am Boden liegende Wirtschaft und die explodierenden Lebensmittelpreise und, hinzukommend, noch das verheerende Erdbeben im August – dies alles bewirkt weitere kleine Hungerpatienten und viele, viele Menschen, die ohne uns niemals an eine medizinische Behandlung kämen.

Hier der Bericht von unserer Projektleiterin auf Haiti, in dem sie berichtet, wo sie gerade stehen:

Dieses Jahr haben wir mit der ersten Bauphase unseres Krankenhaus-Komplexes auf Neuland begonnen. Dieser medizinische Gebäude-Komplex ist das größte Bauprojekt, das wir jemals in Angriff genommen haben. Wenn der Bau vollendet sein wird, wird sich die Fläche des Krankenhauses und der Rettungsklinik von 190 Quadratmetern auf 1.115 Quadratmeter vergrößert haben. Dazu kommen Gebäude für das Klinik-Personal, ein Gebäude für Vorräte und medizinische Güter und auch eine Schule für die Kinder. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf diese neue Wirkungsstätte, in der vielen Menschen geholfen werden soll.

In den letzten Monaten ist die Zahl der unterernährten Kinder in Haiti alarmierend gestiegen. In der instabilen Situation des Landes und im Zuge der ständig wiederkehrenden Natur-Katastrophen wird die Zahl derer weiter wachsen, die dringend Nahrung und Obdach benötigen. Wir geben weiterhin unser Äußerstes, so vielen wie möglich zu helfen, derzeit noch in unserer provisorischen Klinik. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung von Gebende Hände beim Kauf der nahrhaften Erdnusspaste „Medika Mamba“, die Wunder bei unterernährten Kleinkindern bewirkt. Danke für alles, was Ihr für uns tut.



Schlagwörter: Haiti, Kinder, Unterernährung, Klinik, Krankenhaus, medizinische Versorgung, Hunger, Erdbeben, Naturkatastrophen, Instabilität