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Somalia: Leben bringen in die äußerste Todesdürre (Einsatzbericht)

Bericht vom 18.08.2022


Eine Andeutung von Lächeln.

Unser Projektleiter Derek H. machte bei seinem letzten Hilfsgütereinsatz nach Somalia diese beiden Schnappschüsse. Beide geben eindrücklich wieder, welch eine tödliche Dürre derzeit in Somalia herrscht. Seit zwei Jahren hat es nicht mehr richtig geregnet. Fünf Regenzeiten in Folge sind ausgefallen. Das Kind und der ältere Mann auf den Fotos haben sich ihre Lebensmittelration aus der letzten Hilfsgüterlieferung gesichert. Das ist Grund genug für ein zaghaftes Lächeln – unglaublich, dass sie noch ein Lächeln zustande bringen – in dieser tiefen Not. Und immer wieder berührend, wie die Menschen offen in Dereks Kamera schauen. Sie vertrauen ihm einfach. Derek schreibt:

In Somalia herrscht eine verheerende Dürre und die Lebensmittelpreise sind explodiert, auch wegen des Ukraine-Kriegs. Wir arbeiten gerade daran, die nächste Hilfsgüterlieferung für etwa 1.000 Familien mit 53.000 Kilo Nahrungsmitteln auf den Weg zu bringen. Es sollen weitere zwei bis drei noch dieses Jahr folgen





Schlagwörter: Somalia, Dürre, Wasser, Wassermangel, Durst, Hunger, Nomaden, Hungersnot, Vieh, Lebensmittelpreise, Ukraine-Krieg, Ressource, Hilfsgüterlieferung