Häufig gestellte Fragen
Wer spendet, möchte gerne verstehen, wohin sein Geld fließt und ob es wirklich ankommt. Das ist nicht nur verständlich, das ist richtig so.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unserer Arbeit, unseren Projekten und dem Einsatz Ihrer Spenden. Denn Vertrauen entsteht nicht durch schöne Worte, sondern durch Offenheit und Klarheit.
Transparenz ist uns keine Pflicht, sondern Haltung. Nur wenn Sie gut informiert sind, können wir gemeinsam etwas bewegen und weltweit vereint Hilfe schenken und Leben verändern.
Haben Sie eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Wir sind gerne persönlich für Sie da – per Telefon, per E-Mail oder einfach in einem kurzen Gespräch.
Das Vertrauen unserer Spenderinnen und Spender ist für uns von größter Bedeutung. Gemeinnützige Organisationen unterliegen in Deutschland strengen Vorgaben der Finanzämter. Diese betreffen unter anderem die Höhe der Verwaltungskosten sowie die Verpflichtung, eingehende Spenden ausschließlich für die satzungsgemäßen Zwecke und zeitnah – in der Regel innerhalb eines Jahres – zu verwenden.
Gebende Hände ist nach der zuletzt vorliegenden Bescheinigung des Finanzamtes Bonn-Innenstadt als gemeinnützige Organisation anerkannt. Damit sind wir berechtigt, für Ihre Spenden Zuwendungsbestätigungen nach dem amtlich vorgeschriebenen Muster auszustellen.
Darüber hinaus werden unsere Buchhaltung und die Jahresabschlüsse von der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft DHPG Dr. Harzem & Partner mbB in Euskirchen erstellt. Diese externe Kontrolle sorgt für Transparenz und eine ordnungsgemäße Verwendung der uns anvertrauten Mittel.
Sie können sich daher darauf verlassen, dass Ihre Spende verantwortungsvoll eingesetzt wird und unmittelbar den Menschen zugutekommt, für die sie bestimmt ist.
Eine verantwortungsvolle und transparente Verwendung der Spendengelder ist für uns sehr wichtig. Deshalb legen unsere Projektleiter über jeden einzelnen Betrag, den sie von uns erhalten, detaillierte Verwendungsnachweise vor. Die Projektarbeit wird zusätzlich durch Fotodokumentationen festgehalten.
Darüber hinaus besuchen wir unsere Projekte regelmäßig persönlich. Besonders bei der Ankunft von Hilfsgüter-Containern achten wir aufgrund des hohen Warenwertes darauf, dass immer eine Vertrauensperson anwesend ist. Auch bei der Verteilung der Hilfsgüter wird so eine ordnungsgemäße und nachvollziehbare Abwicklung sichergestellt.
Die Verteilung der Hilfsgüter erfolgt ausschließlich durch unsere eigenen Projektleiter und deren Helfer vor Ort. Wir überlassen Hilfsgüter grundsätzlich keinen Dritten. Durch die persönliche Übergabe direkt an die hilfsbedürftigen Menschen stellen wir sicher, dass die Unterstützung genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird, und dass ein Missbrauch der Hilfsgüter ausgeschlossen wird.
Der Transport von Hilfsgütern aus Deutschland in unsere Projektländer ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden: Die Entfernungen sind groß, die Transportzeiten lang und die Kosten für Containertransporte sehr hoch.
Aus diesem Grund hat sich in der Praxis gezeigt, dass es deutlich effizienter und kostengünstiger ist, die benötigten Güter möglichst direkt im Projektland oder in einem Nachbarland zu beschaffen. So können wir schneller helfen und mehr Menschen erreichen.
Wenn Unternehmen uns jedoch größere Mengen geeigneter Hilfsgüter zur Verfügung stellen möchten, kann sich eine Verschiffung in bestimmten Fällen lohnen. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit uns auf, damit wir die Einzelheiten gemeinsam klären können.
Wir haben den Status einer gemeinnützigen GmbH (gGmbH), was dem eines als gemeinnützig anerkannten eingetragenen Vereins (e.V.) vergleichbar ist. In der Praxis ergeben sich aber Vorteile durch die einfachere Handhabung, die stärkere Kontrolle (ein zusätzlicher Aufsichtsrat) und die finanzielle Absicherung durch das bei der Gründung einzubringende Stammkapital.
Gesellschafter unserer Organisation sind der deutsche Verein Hilfe Weltweit e. V. mit Sitz in Bonn sowie die amerikanische Hilfsorganisation Aid for Starving Children, die uns bereits bei der Gründung im Jahr 1995 maßgeblich unterstützt hat.
Da es keine geschäftsführenden Gesellschafter als natürliche Personen gibt, erhalten die Gesellschafter keine persönlichen Vergütungen.
Das DZI-Spendensiegel wird von einem privaten Verein vergeben und ist mit jährlichen Gebühren in Höhe von mehreren Tausend Euro verbunden. Wir haben uns bewusst entschieden, diese Mittel direkt für unsere Hilfsprojekte einzusetzen, statt für kostenpflichtige Zertifizierungen.
Transparenz und verantwortungsvoller Umgang mit Spendengeldern sind für uns dennoch selbstverständlich. Deshalb werden unsere Buchhaltung und Jahresabschlüsse jährlich von der unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft dhpg Dr. Harzem & Partner mbB geprüft. Darüber hinaus überprüft das Finanzamt regelmäßig unsere Arbeit und bestätigt unsere Gemeinnützigkeit.
Zudem veröffentlichen wir unsere Finanzen, Projekte und Berichte offen und nachvollziehbar. Unser Ziel ist es, Vertrauen nicht durch ein Siegel, sondern durch Transparenz, unabhängige Kontrollen und konkrete Hilfe zu schaffen, die dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Die Nummer über Ihrer Adresse oder auf dem Überweisungsschein ist keine Spender- oder Mitgliedsnummer, sondern eine interne Referenznummer.
Sie dient zwei Zwecken: Sie gibt uns einen Hinweis darauf, für welches Projekt Ihre Spende bestimmt ist, und sie stellt eine korrekte Zuordnung und Verbuchung Ihrer Spende sicher.
Überweisungsbelege werden bereits bei Ihrer Bank maschinell verarbeitet. Handschriftliche Ergänzungen oder Korrekturen können dabei leider nicht erfasst werden und erreichen uns daher nicht.
Wenn Sie uns Änderungen oder Hinweise mitteilen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an uns über einen anderen Kommunikationsweg.






