Mexiko

Mario aus Mexiko

Neues Leben für Mario

Während in Mexiko neue Schulräume entstehen, möchten wir die Geschichte eines Jungen erzählen, der ohne die Hilfe unserer Einrichtung kaum eine Chance gehabt hätte. Mario war erst sechs Jahre alt, als seine Großmutter verzweifelt bei unserem Projektpartner Hilfe suchte. Alle Schulen hatten den Jungen abgelehnt. Er konnte nicht stillsitzen, nicht folgen, nicht zur Ruhe kommen, niemand wusste mehr weiter.

Die Ursache lag in seiner Vorgeschichte: Marios Mutter war während der Schwangerschaft drogenabhängig. Das beeinträchtigte seine Entwicklung schwer. Mario litt an ADS sowie an Mikrozephalie, einer Unterentwicklung des Gehirns. Für viele galt er als „hoffnungsloser Fall“.

Doch Mario fand bei unserem Projektpartner einen Ort, an dem er angenommen wurde, so wie er ist. Durch intensive Betreuung, liebevolle Zuwendung, gezielte Förderung und viel Geduld begann sich etwas zu verändern. Schritt für Schritt machte Mario erstaunliche Fortschritte.

Heute kann er ruhig sitzen, ein Buch lesen, Schulaufgaben bearbeiten und sogar Konzentrationsspiele wie Mikado spielen. Vor allem aber hat er etwas Entscheidendes zurückgewonnen: seine Lebensfreude. Sein Lächeln zeigt, wie sehr sich seine Lebensqualität verändert hat. Aus einem ausgegrenzten Kind wurde ein Junge mit Hoffnung und Zukunft.

Diese Entwicklung war nur möglich, weil Spenderinnen und Spender unsere Arbeit unterstützen. Sie machen Schulen und Schutzräume möglich, in denen Kinder wie Mario gesehen, gefördert und geheilt werden können.

Danke, dass Sie Hoffnung schenken und Kindern wie Mario eine neue Chance im Leben geben.

Unterstützen Sie unsere Arbeit

Gemeinsam können wir Nächstenliebe sichtbar machen. Helfen Sie mit, dass noch mehr Menschen in Not neue Hoffnung und eine Zukunft in Würde erhalten.