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Somalia: Bombenattentat auf Regierungssprecher

 
Meldung vom 17.01.2022

Erneut ist es in Somalia zu einen brutalen Bombenattentat gekommen. Am Samstag (15.01.2022) detonierte ein Sprengsatz an einer Straßenkreuzung, als der Wagen von Regierungssprecher Mohamed Ibrahim Moalimuu dort zum Stoppen kam.

Moalimuu wurde schwerverletzt in das örtliche Krankenhaus in Mogadischu gebracht, er befindet sich nach der Explosion aber breits wieder in einem stabilen Zustand.

Ein junger Mann und Augenzeuge schildert, dass er den Regierungsbeamten blutend auf dem Boden liegen sah, ein Arm war schwerverletzt und sein Körper habe „eine Menge Bombensplitter“ abbekommen.

Die meisten Tuk-Tuk Fahrer (so heißen die dreirädrigen Motorradtaxis in Somalia), die auf der Kreuzung zugegen waren, seien unmittelbar nach dem Attentat geflüchtet, wohl um nicht in die Sache verwickelt zu werden. Nur eines habe gehalten, um den verletzten Regierungsbeamten zu einem Auto zu bringen, das ihn ins Krankenhaus weiter transportiert habe. Die militante islamistische Gruppe Al-Schabaab zeigte sich in ihrem Radiosender Andalus verantwortlich für den Anschlag.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Süddeutsche Zeitung“, sueddeutsche.de

Schlagwörter: Somalia, Attentat, Bombenattentat, Regierungssprecher, Mohamed Ibrahim Moalimuu, Al-Schabaab, Al-Shabab, Mogadischu, Terror, Terrorismus, Explosion