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Malariahilfe weltweit

 

Farbig markiert sind die am stärksten von Malaria
bedrohten Gebiete in Afrika.

Gebende Hände setzt sich weltweit für die Bekämpfung von Malaria ein. Jährlich sterben knapp eine Million Menschen an Malaria, die Hälfte von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren, wie die Weltgesund- heitsorganisation (WHO) angibt.

Die oft tödlich endende Krankheit kommt auf kaum einem anderen Kontinent so häufig vor wie in Afrika. Nur noch Indonesien, Papua Neuguinea und vereinzelte Gebiete Brasiliens sind ebenso hart von Malaria betroffen. 90% aller an Malaria Erkrankten leben in afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Die dortigen klimatischen Bedingungen begünstigen die Verbreitung der Anopheles-Mücke, die die Krankheit schon mit einem Stich übertragen kann.

Es gibt bisher keinen Impfstoff gegen Malaria. Die einzige Möglichkeit, dagegen anzugehen, ist Vorbeugung. Deswegen unterstützt Gebende Hände arme afrikanische Familien, die sich so etwas niemals leisten könnten, mit Moskitonetzen. Die Überträgermücken kommen meistens nur nachts. Schon ein Moskitonetz kann mehrere Kinder vor dem tödlichen Stich bewahren.

Über die Dringlichkeit dieser vorbeugenden Maßnahme informiert Sie folgender Situationsbericht: