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Honduras ist nach Haiti eines der ärmsten Länder Mittelamerikas. Die Tatsache, dass das Land den USA Jahrzehnte als Produktionsort von Bananen diente und die meisten Bananen, die auf amerikanischen Obsttellern landeten, aus Honduras kamen, bescherte dem Land keinen Reichtum. Im Gegenteil, Honduras wurde ausgebeutet: Der wirtschaftliche Erfolg der honduranischen Banane ging an der armen Bevölkerung vorbei, da die großen US-Konzerne kaum Steuern entrichteten und die Plantagenarbeiter mit einem Hungerlohn abspeisten.

Es ist schwer zu glauben, doch 71,6 Prozent der honduranischen Bevölkerung leben immer noch unterhalb der Armutsgrenze. Andere Schätzungen gehen von bis zu 80 % aus. Zudem leidet das Land unter hoher Kriminalität. Jeden Tag geschehen zahlreiche Morde und andere Gewalttaten. Verantwortlich dafür sind hauptsächlich die aus Armut und Hoffnungslosigkeit entstandenen Jugendbanden wie Barrio 18 (auch als Mara 18 bekannt).  Die Banden mit teilweise 40.000 Mitgliedern versetzen ganze Viertel und Städte in Angst und Schrecken. Viele Mitglieder stammen aus zerrütteten Familien oder endeten als Straßenkinder. Die katholische Kirche und andere christliche Organisationen bemühen sich mit einem Resozialisierungsprogramm um die „Mareros“.

Das soziale Elend ist groß. Das hohe Bevölkerungswachstum hat zu einer Landflucht und daraus resultierenden Slums in den Städten geführt. Viele Kinder und Erwachsene sind unterernährt. Die medizinische Versorgung ist erbärmlich. Die Menschen können sich die einfachsten Medikamente nicht leisten, geschweige denn einen Arztbesuch bezahlen. Das alles hat Gebende Hände dazu bewogen, dort anzusetzen, wo sehr großer Mangel herrscht – im medizinischen Bereich. Wir liefern große Mengen an Medikamenten, die wir selbst gespendet bekommen, nach Honduras und versorgen die arme Bevölkerung unentgeltlich damit. Die Kosten für Logistik und Transport müssen wir natürlich tragen.

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