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26.09.2022 – Kenia
Ein neuer Brunnen für 750 Schulkinder (Projektbericht)

Unser Wasseringenieur David M. hat uns einen Bericht über den kürzlich gebauten Schulbrunnen in einer Schule in einem Slum in Elburgon übermittelt. Gemäß dem Sprachgebrauch eines Ingenieurs hat er uns hauptsächlich technische Fakten gesandt. Doch die Fotos ergänzen seinen Bericht. Sie zeigen Schulkinder in der für Kenia typischen Schuluniform, die glücklich an ihrem neuen Wasserbrunnen stehen und Wasser zapfen. Das Wasser sprudelt klar und rein hervor, in Zeiten von Dürre und Corona ist das unendlich wichtig. David schreibt uns:
    Die Schule, um die es geht, litt seit Längerem unter extremer Wasserknappheit. Sie befindet sich im Kasani Slum in Elburgon. Dort gehen täglich 750 Kinder zur … [ » mehr ]


Schulkinder an ihrem neuen Brunnen!

31.08.2022 – Südsudan
Augenzeugen unsäglicher Schandtaten (Einsatzbericht)

Unser Einsatzleiter Derek H. hält durchweg Kontakt zu seinen Freunden und lokalen Mitarbeitern in seinen Einsatzländern Somalia, Äthiopien und Südsudan. Daher wird er auch immer mit brandaktuellen Informationen über die Lage dort versorgt. Jetzt hat er Fotos von seinen Mitarbeitern aus dem Südsudan erhalten, die schockierend sind. Wieder wurden Massaker auf mehrere Dörfer in der Region Leer und Mayendit verübt.
    Bewaffnete Milizen haben ganze Dörfer niedergebrannt, Frauen vergewaltigt, Männer enthauptet, das Vieh und das Hab und Gut der armen Menschen gestohlen. Viele Frauen, sogar Schwangere, wurden Opfer von brutalen Gruppen-Vergewaltigungen. Derek schreibt:
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Brennende Dörfer...

25.08.2022 – Sambia
Abschied mit Happy End – Baby Alfred verlässt das Haus Moses (Projektbericht)

Hier kommt eine Neuigkeit aus unserem Babyhaus Moses, die herzerweichend ist:
    An irgendeinem dunklen Tag, irgendwann im Monat Februar 2021, wurde in Sambia ein Baby geboren. Ein süßer Junge, ohne Namen und ohne Geburtstag. Die Mutter wollte den Kleinen offenbar nicht haben. Am 19. März 2021 entschied sie, ihn „loszuwerden”. Die unbekannte Mutter legte ihn in einer ruhigen Gegend einfach ins Gras und rannte weg. Eine Fußgängerin hörte das Baby schreien, hob es sofort auf und brachte es zur nächstgelegenen Polizei Station. Das Sozialamt brachte das Baby in Kürze zum Haus Moses.
    Hier gab man dem herzallerliebsten Kleinen den Namen Alfred, weil er einem unserer Fahrer ähnlich sieht, … [ » mehr ]


Alfred auf dem Weg ins Glück...

19.08.2022 – Uganda
„Wir lieben unser neues wunderschönes Zuhause“ (Projektbericht)

In einem fast vergessenen Winkel in Uganda, weitab vom Großstadttreiben, liegt ein Ort namens Sembabule. Dort ist ein kleines Wunder geschehen. Jemand hat an die Menschen dort, und besonders die Straßenkinder gedacht. Dort, wo sonst keiner hilft, wurde unser neues Waisenheim mit Internat und vielen Schlafräumen eingeweiht. Gebende Hände hat den gesamten Bau des Gebäudes finanziert. Die Kinder sind überglücklich. Sie wurden von der Straße gerettet und ein eigenes Bett und ein Zuhause zu haben, ist für sie etwas ganz Besonders und nicht Selbstverständliches.
    Deswegen sind sie auf der Einweihungsfeier des schönen Gebäudes auch ganz aus dem Häuschen und wollen das große Gebende Hände-Banner, das zur Feier des … [ » mehr ]




18.08.2022 – Uganda
Preisexplosionen – Wie die Zana-Schule überlebt (Projektbericht)

Das Leben in Uganda war schon vor der Ukraine-Krise nicht leicht. Doch jetzt, mit den explodierenden Nahrungsmittelpreisen, ist es ein wahrer Spießrutenlauf, ein so großes Projekt wie Zana, bestehend aus einer Grundschule, einer großen weiterführenden Schule, täglichen Schulspeisungen und Garküchen, mehreren Internaten und einer Farm, am Laufen zu halten. Die Kinder sind immer da und benötigen jeden Tag Essen, Kleidung, saubere Wäsche, Bücher, Schuluniformen und vieles mehr. Von unserem Projektleiter Emmanuel K. hören wir, wie er sich durch die schweren Zeiten schlägt und wie er die Kinder versorgt:

Durch die Unterstützung von Gebende Hände konnten wir Lebensmittel für die Schulspeisung kaufen, und zwar: Maismehl, Bohnen, … [ » mehr ]




18.08.2022 – Somalia
Leben bringen in die äußerste Todesdürre (Einsatzbericht)

Unser Projektleiter Derek H. machte bei seinem letzten Hilfsgütereinsatz nach Somalia diese beiden Schnappschüsse. Beide geben eindrücklich wieder, welch eine tödliche Dürre derzeit in Somalia herrscht. Seit zwei Jahren hat es nicht mehr richtig geregnet. Fünf Regenzeiten in Folge sind ausgefallen. Fünf Regenzeiten in Folge sind ausgefallen.Das Kind und der ältere Mann auf den Fotos haben sich ihre Lebensmittelration aus der letzten Hilfsgüterlieferung gesichert. Das ist Grund genug für ein zaghaftes Lächeln – unglaublich, dass sie noch ein Lächeln zustande bringen – in dieser tiefen Not. Und immer wieder berührend, wie die Menschen offen in Dereks Kamera schauen. Sie vertrauen ihm einfach. Derek … [ » mehr ]


Eine Andeutung von Lächeln.

08.08.2022 – Afghanistan
Hilfe für Erdbebenopfer (Einsatzbericht)

Sehr schnell nach dem verheerenden Erdbeben in Afghanistan haben unsere Projektpartner die am schwersten betroffenen Dörfer ausgemacht und Hilfsgüterlieferungen dorthin gebracht. Weitere werden folgen, denn Hab und Gut der Menschen dort ist völlig zerstört. Unser Team berichtet:
    Die erste Hilfsgüterlieferung, die wir in die Erdbebenregion gebracht haben, war dringend notwendig. Weitere werden folgen, denn es gibt noch so viele unerreichte Erdbebenopfer. Die Hilfspakete für eine Familie enthalten immer Essen, Decken, Zelte und andere Überlebensgüter wie Kochtöpfe etc. Die oben abgebildete Ausgabe der Hilfsgüter ging an 250 Familien. Derzeit müssen diese Menschen im Freien schlafen, denn ihre Häuser wurden … [ » mehr ]




20.07.2022 – Ghana
Die Klinik ist gerettet! (Projektbericht)

Unsere „Rod-Klinik“ im Flüchtlingslager in Buduburam, Ghana, stand haarscharf auf der Kippe. Aber durch den Einsatz unserer Spender und die Zusage, dass Gebende Hände die nötigen Mittel für den Fertigbau bereitstellen wird, hat die ghanaische Regierung eingelenkt. Die Klinik darf weiter bestehen. Und damit Sie sehen, wie segensreich die Arbeit sich dort jetzt schon auswirkt, hier ein kleiner Bericht über eine Geburt in besagter Klinik:
    Diese Mutter auf dem Foto rechts konnte vor ein paar Wochen ihr Kind gesund in der Klinik zur Welt bringen. [ » mehr ]


Glückliche Entbindung in einer sauberen Klinik!

14.06.2022 – Südsudan
Mit Mais-Säcken durch die Sümpfe (Einsatzbericht)

Unser Projektleiter Derek H. schreibt von seinem letzten Einsatz in den Südsudan:
    Wir sind unendlich dankbar, dass unser Gebende Hände-Nothilfe-Team in der Lage war, Flutopfer aus der Region Unity State mit dringend benötigten Lebensmitteln zu erreichen. Denn das war keineswegs selbstverständlich: Der Einsatz war der herausforderndste seit jeher. Zum Transport wurden viele LKWs, Boote und schließlich auch noch schmale Kanus für die Sümpfe benötigt. Dazu kamen die Arbeitskräfte, um die Lebensmittelsäcke von einem Transportmittel auf das nächste umzuladen. [ » mehr ]


Es geht nur mit schmalen Kanus durch die gefährlichen Sümpfe!

25.05.2022 – Philippinen
Unser Nothilfeteam im Dauereinsatz, als der Tropensturm Agaton eine Verwüstung anrichtete (Projektbericht)

Hier ein brandaktueller Bericht über den Tropensturm Agaton auf den Philippinen, der in unseren Medien gar nicht vorkam, für die Menschen dort aber eine Katastrophe bedeutete:
    Im April 2022 hat ein weiterer heftiger Tropensturm eine verheerende Verwüstung auf den Philippinen angerichtet. Die drei Städte Barangay, Kantagnosin und BaybayCity wurden durch massive Schlammmassen durch Erdrutsche verschüttet, die der Tropensturm ausgelöst hat.
    Familien, die sofort evakuiert warden mussten, konnten im Senior High School Evakuierungszentrum in BaybayCity untergebracht werden. Erwachsene und Kinder wurden alle mit existenziell notwendigen Dingen versorgt und waren sehr dankbar für diese … [ » mehr ]




20.05.2022 – Ukraine
Emotionale Momente der Evakuierung! (Projektbericht)

Unser Projektleiter Sergiy schreibt uns aus der Ukraine:
   Schon wenige Tage, nachdem der Krieg begonnen hat und großzügige Spender von Gebende Hände uns unterstützt haben, haben wir unsere Evakuierungsmaßnahmen anlaufen lassen. Viele Kirchen wurden zu Versorgungszentren für Flüchtlinge umfunktioniert. In diesen Zentren leben die Flüchtlinge einige Tage, bis sie an sichere Orte verteilt werden. Gemeinsam mit anderen Partnern haben wir es geschafft, diese Menschen mit Essen, Wasser und anderen Überlebensgütern zu versorgen. Die Fotos sprechen für sich selbst. Rechts eine junge Familie in Sicherheit, aufgenommen bei einer großherzigen Gast-Familie. [ » mehr ]


In Sicherheit bei einer großherzigen Gast-Familie.

17.05.2022 – Philippinen
Unser Nothilfeteam im Einsatz als der Taifun Odette zuschlug (Projektbericht)

Einer der Höhepunkte des Jahres 2021 in unserem Projekt auf den Philippinen war die Bildung einer Gruppe von Koordinatoren für Außen- und Noteinsätze. Diese starke neue Gruppe besteht aus Menschen, die alle der philppinischen Kirchen-Familie im gesamten Land angehören. Eines der Hauptziele dieser Gruppe ist die schnelle Einsatzfähigkeit bei Katastrophen. Sie wollen zu den ersten zu gehören, die geographisch präsent sind, wenn Taifune oder Erdbeben bestimmte Regionen treffen.
    Als am 16. Dezember der Taifun Odette die Regionen Visayas and Mindanao traf, wurden viele Orte schrecklich verwüstet. Unsere schnelle Einsatztruppe, die Koordinatoren Joan Restauro (Cebu), Betty Pabilando (Bohol), and Cris Araneta … [ » mehr ]


Überlebesngüter für die Taifun-Opfer.

16.05.2022 – Haiti
Die Kindertafel meldet – 4.000 warme Mahlzeiten die Woche (Projektbericht)

In Haiti wird das Leben immer schwieriger. Gewalt und brutale Banden beherrschen das Leben auf den Straßen. Wie sollen hier Mütter und Kinder überleben? Seit Jahren tut unsere Kindertafel dort einen großen segensreichen Dienst. Sie ist eine Oase in einer Umgebung voller Gewalt. Lesen Sie hier den letzten Bericht unserer Projektleiterin:
    Über 4.000 warme Mahlzeiten haben wir in unserer Kindertafel in Ti Plas Kazo ausgegeben. (2021 waren es insgesamt 208.000 ausgeteilte Mahlzeiten).
    Tausende Menschen, die nach den verheerenden Naturkatastrophen wie Erdbeben und Hurrikans immer noch in Zeltstädten oder unter äußerst elenden Umständen leben, bekommen bei uns jeden Tag Essen und … [ » mehr ]


Essensausgabe in unserer Kindertafel

11.05.2022 – Uganda
Edwin hatte noch nie Schuhe und jetzt ist er in der Zana-Schule! (Projektbericht)

Unser Projektleiter Emmanuel K. schreibt von den liebenswerten Neuzugängen in seiner Schule:
    Das Zana-Kinder-Zentrum kümmert sich immer wieder um verwaiste und sehr arme Kinder. Edwin ist acht Jahre alt, er und seine fünf Geschwister leben bei ihrer 70-jährigen Großmutter, nachdem beide Elternteile an AIDS gestorben sind. Obwohl Edwin acht Jahre alt ist, hat er noch nie in seinem Leben eine Schule besucht. Die Familie hat kein permanentes Zuhause, sondern lebt in heruntergekommenen, verlassenen Häusern im Dorf Kamengo. Dort haben wir sie auch gefunden.
    Die Großmutter überlebt durch Gelegenheitsjobs, sie gräbt Erde um auf verschiedenen Farmen. Immer wieder müssen sie … [ » mehr ]


Edwin mit neuen Kleidern und Schulmahlzeit!

09.05.2022 – Haiti
Zum Muttertag eine große Wertschätzung an Haitis Mütter (Projektbericht)

Aus unserem Projekt in Haiti, der Kindertafel Lamanjay und der Father Jeri –Schule, erhielten wir folgende Zeilen pünktlich zum Muttertag am 8. Mai:
    An diesem Muttertag nehmen wir uns die Zeit, die Stärke und die Opferbereitschaft der Mütter in aller Welt zu feiern. Und in Haiti ehren wir Mütter, die ihren ganzen Tag dafür opfern, für ihre Kinder, Familien und Lebensgemeinschaften zu sorgen. All das bei gleichzeitigen großen Nöten und Krisen in Haiti, die ihnen alles abverlangen und dazu herausfordern, immer wieder neue Wege zu finden, um das Überleben ihrer Lieben zu sichern.
    Über 80 Prozent der arbeitenden Frauen in Haiti, die moisten Mütter, verdienen ihr Geld als … [ » mehr ]


Eine Mutter und ihre Kinder erhalten Überlebensgüter bei der Kindertafel.

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