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30.10.2020 – Sambia
Neue Energie zum Spielen und Lernen!

Im Kinderhaus ZION am südlichen Rand der Hauptstadt Lusaka geht es lebhaft zu. In diesem wunderbaren Projekt werden sambische Mädchen und Jungen im Alter von fünf Monaten bis 17 Jahren aufgenommen. Die Gründe für ihre Aufnahme reichen von extremer Armut über Unterernährung und Aussetzung bis hin zu sexuellem Missbrauch. Darüber hinaus hat Projektleiterin Shani B. nach vierjährigem „Behördenkrieg“ die Erlaubnis bekommen, in ihrem Kinderhaus auch Babys und Kleinkinder von inhaftierten Frauen aufzunehmen. [ » mehr ]


Wo Kinder wieder spielen können!

30.09.2020 – Burundi
Stark für den Tag – stark für das Leben! (Projektbericht)

Das Speisungsprogramm, dass Gebende Hände Projektpartner Claude N. in Burundi ins Leben gerufen hat, wirkt wahre Wunder! Eigentlich hatten Claude und sein Team ursprünglich die Idee, Kindern aus mittellosen Familien in seinem Land mit Schulbildung einen guten Start in die Zukunft zu verschaffen. Kurz nach Eröffnung der ersten Grundschule sah er sich allerdings neuen Herausforderungen gegenüber. In seinem Bericht schildert er, wie er dafür dank der Hilfe von Gebende Hände eine Lösung fand:
      2018 öffnete in der Provinz Bubanza unsere erste Grundschule ‚Kwizera Academy‘ ihre Tore für die Dorfkinder dort. Wir waren optimistisch, dass eine gute Schule mit qualifiziertem Lehrpersonal und entsprechendem … [ » mehr ]


Gute Ernährung – gesunde Kinder voller Dynamik!

11.09.2020 – Syrien
Manchmal gibt es keine Worte mehr…

Der letzte Einsatz unseres Projektleiter Derek H. in einer türkischen Stadt an der syrischen Grenze war besonders. Besonders deshalb, weil die Begegnungen dort besonders herausfordernd waren, besonders schwer zu verarbeiten, besonders schwer in Worte zu fassen: Begegnungen mit syrischen Kindern, die bei den kriegerischen Auseinandersetzungen verwundet, verstümmelt oder entstellt worden waren. Derek schreibt:
      Seit über 25 Jahren begegne ich bei meiner Arbeit den Verwüstungen, Traumata und Tragödien, die Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Dürre und Überschwemmungen hinterlassen, die aber genauso auch durch Kriege verursacht werden. Das hat mich zwar abgehärtet, aber es gibt viele … [ » mehr ]


Ein Blick in traurige Augen...

18.08.2020 – Syrien
Die verlorenen Kinder des Krieges (Einsatzbericht)

Bei einem seiner Einsätze an der syrisch-türkischen Grenze zur Versorgung syrischer Flüchtlinge wurde Gebende Hände-Projektleiter Derek H. von seiner Frau Sandra begleitet. Im nachfolgenden Bericht schildert sie das bei dieser schwierigen Mission Erlebte aus ihrer Sicht:
    Die Türkei: antike Geschichte, biblische Orte, farbenfrohe Stoffe, Kebab, Baklava und Meze - orientalische Pracht. Das sind die Bilder, die uns in den Sinn kommen, wenn wir an die Türkei denken. Das ist berechtigt, dieses Land hat von all dem etwas – aber dahinter verbirgt sich auch unbeschreibliches Leid: Der unsägliche Schmerz in den Herzen, Gedanken und Körpern von unzähligen syrischen Kindern! Von Kindern, die vor Bomben, Feuergefechten … [ » mehr ]


Dieses Mädchen war zwölf, als es sein Bein verlor, das andere wurde stark verkrüppelt.

11.08.2020 – Äthiopien
Somali-Region: Überlebenshilfe für 2.000 hungernde Familien (Einsatzbericht)

Mehrmals im Jahr führt unser Projektleiter Derek H. Hilfsgüterlieferungen in die Somali-Region durch. In diese autonome Region an der Nordostgrenze Äthiopiens flüchten immer wieder zahlreiche Familien aus Äthiopien oder Somalia, entweder vor Terror, bewaffneten Unruhen oder vor Dürre und Hunger. Von einem dieser Einsätze berichtet Derek H.:
    Mit drei Millionen Inlandsflüchtlingen – so ein Bericht von Euro News im letzten Jahr – hat Äthiopien mit einer der schwersten humanitären Krisen zu kämpfen, die obendrein kaum mediale Beachtung findet. Wir haben wieder einen Hilfskonvoi zusammengestellt und wollen an fünf Tagen in der Somali-Region 2.000 Familien helfen, die aus den unterschiedlichsten Gründen hierher … [ » mehr ]


Der Boden ist übersät mit Hilfsgütern.

25.07.2020 – Ghana
Ein herzliches Dankeschön aus Buduburam! (Dankbrief)

Vor ein paar Wochen leitete uns Projektleiter George B. ein Schreiben aus dem Flüchtlingslager in Buduburam weiter. Darin brachte der Vorsitzende des Leitungskomitees stellvertretend für alle Bewohner deren tief empfundenen Dank für die Hilfe von Gebende Hände zum Ausdruck:
    Liebe Freunde,
es ist mir eine große Freude, als Leiter dieses Camps und im Auftrag aller Bewohner unsere tiefe Dankbarkeit und unsere Anerkennung für die Hilfe auszusprechen, die Gebende Hände uns mit der Unterstützung unseres geschätzten George geschickt hat. Schon oft habt ihr uns – in der Vergangenheit und bis auf den heutigen Tag – aus der Not geholfen und mit Lebensmitteln, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs … [ » mehr ]


George inmitten seiner Schützlinge!

14.07.2020 – Kenia
Das kostbarste Gut ist Wasser – es schenkt Leben! (Dankbrief)

In der Region Nakuru, Kenia, im afrikanischen Rift Valley versorgt Gebende Hände seit vielen Jahren die Landbewohner mit Wassertanks, Brunnen und Solaranlagen für Pumpstationen, die ganzen Dörfern sichere Wasserversorgung unabhängig von der öffentlichen Stromzufuhr gewährleisten. Wenn es um Tanks für die Regenwassersammlung geht, kümmern sich meist die in Gruppen organisierten Frauen des Dorfes um den Erwerb solcher Tanks. Sie erwirtschaften auf verschiedene Art und Weise bescheidene Mittel für dieses Ziel und bewerben sich dann bei unserem kenianischen Wasseringenieur David M. um weitere Unterstützung. In Zeiten der Corona-Krise ist diese Unterstützung noch wichtiger als sonst, damit die Menschen sich mit den grundlegenden Mitteln vor … [ » mehr ]


Die Frauen stehen stolz vor ihren Wassertanks!

16.06.2020 – Äthiopien
Eine ganz besondere Anerkennung! (Dankbrief)

Nach dem letzten Nothilfe-Einsatz für Flüchtlinge in der autonomen Somali-Region erhielt Gebende Hände eine ganz besondere Anerkennung. Einsatzleiter Derek H. leitete uns folgendes Dankschreiben der dortigen Behörde für Katastrophenschutz weiter:
      An Gebende Hände
Bonn, Deutschland
Offizieller Dank und besondere Anerkennung an die Organisation Gebende Hände für ihren Hilfseinsatz während der Corona-Krise [ » mehr ]


Eine Frau erhält einen Kanister Speiseöl von unserem Mitarbeiter.

26.05.2020 – Uganda
Freunde helfen in der Not! (Dankbrief)

Nachdem Gebende Hände mit Hilfe vieler Spender Geld für Nahrungsmittel senden konnte, erhielten wir aus unserem Projekt in Sembabule, Uganda, folgende dankbare Zeilen:
    An unsere treuen Freunde!
Liebe Freunde, ich schreibe Euch heute, damit Ihr wisst, dass wir die wunderbare Spende von Gebende Hände vollständig dafür ausgegeben haben, um säckeweise Maismehl und Bohnen zu kaufen! Das haben wir Eurer Großzügigkeit zu verdanken. Für alle unsere 62 Kinder und noch über 75 hungrige Kinder aus der Nachbarschaft haben wir jetzt für eine Zeit lang die Sicherheit, dass sie jeden Tag satt werden. Ich schreibe ‚für eine Zeit lang‘, weil die Lebensmittel natürlich nicht so lange reichen werden, wie es unter … [ » mehr ]


Gutes Saatgut – phantastische Maiskolben!

05.05.2020 – Philippinen
Vom Opfer zur Fürsprecherin (Projektbericht)

Der folgende Bericht aus unserem „Zentrum der Hoffnung“ auf den Philippinen ist ein Mut machendes Beispiel dafür, wie selbst Kindern mit schlimmsten Missbrauchserfahrungen zu einem glücklichen, selbstbestimmten Leben verholfen werden kann:
    Die 12jährige Zoe* ist eines von tausenden Kindern, die in dem südostasiatischen Inselstaat Jahr für Jahr Opfer von sexuellem Missbrauch werden. Die Mitarbeiter unseres Zentrums befreiten sie aus ihrer verzweifelten Lage und ermöglichten ihr eine psychotherapeutische Behandlung, um über die traumatischen Erfahrungen hinweg zu kommen. Glücklicherweise war das Mädchen mit großer Widerstandsfähigkeit ausgestattet und erholte sich allmählich wieder von seinen furchtbaren … [ » mehr ]


Zoe in Aktion mit einer Kleingruppe von Kindern.

09.04.2020 – Südsudan
Jedes Gesicht erzählt eine Geschichte (Einsatzbericht)

Den folgenden Bericht erhielten wir von unserem Einsatzleiter Derek H. nach einer Hilfsgüterlieferung an Flüchtlingsfamilien im Südsudan:
    Wieder einmal sind wir in der Region Unity State unterwegs. An drei Tagen werden wir mit Flugzeugen Überlebenshilfe zu Familien in drei verschiedene Bezirke dieser Region bringen, die vor dem Krieg und vor den Überschwemmungen vom Jahresende 2019 hierher geflüchtet sind. Schon am ersten Verteilungsort schaue ich in viele Kindergesichter, lese in ihnen. Jedes einzelne erzählt mir eine Geschichte – eine Geschichte von Schrecken, Hunger, Krankheit und Furcht. Niemals haben diese Kinder Frieden erlebt, normales Alltagsleben. Erst kam der Krieg, und dann die Überschwemmungen. … [ » mehr ]


Kinder im Südsudan sind alle traumatisiert!

20.03.2020 – Haiti
20 Jahre Kindertafel Lamanjay! (Interview)

Am 19. März 2020 feierte die Kindertafel „Lamanjay“ (kreolisch für das Speisungsprogramm) ihr 20jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass und angesichts der in dieser Zeit ausgegebenen fast 5,5 Millionen Mahlzeiten gab es ein Interview mit der Gründerin der Kindertafel, Margaret Trost (MT), an dem wir Sie, liebe Spender, gern teilhaben lassen möchten:
    Wie ist die Kindertafel damals entstanden?
MT: Als ich vor 20 Jahren von meiner ersten Haiti-Reise zurückkehrt, war ich tief betroffen von dem Hunger vieler Kinder, der mir dort überall begegnet war. Das hatte mich gepackt und ich dachte unentwegt über eine Möglichkeit nach, dem abzuhelfen. Während dieser Reise hatte ich den Ordensbruder „Vater … [ » mehr ]


Margaret Trost mit ihren Schützlingen.

17.03.2020 – Somalia
Anerkennung von höchster Stelle! (Einsatzbericht)

Im Herbst des vergangenen Jahres brachte unser Einsatzleiter Derek H. hungernden Familien in Somalia wieder Überlebenshilfe. Offiziellen Schätzungen zufolge sind unvorstellbare zwei Millionen Menschen vor Unruhen und Dürre innerhalb ihres Heimatlandes geflohen. Tausende weitere haben die Grenze nach Äthiopien überquert in der Hoffnung, dort Hilfe zu finden. In Folge von Dürre, Ernteausfällen und Flucht leiden insbesondere die Kinder an verschiedenen Krankheiten, am schlimmsten aber ist die Unterernährung.
    Derek H. berichtet:
Nach mühsamer dreistündiger Fahrt über sandige Schotterpisten erreichen wir den Verteilungsort, wo sich die Inlandsflüchtlinge schon versammelt haben. Ich sehe in müde, von … [ » mehr ]


In den Augen dieser Kinder spiegeln sich Leid und Hoffnung!

02.03.2020 – Uganda
Das ZANA-Zentrum, Oase voller Leben und Fröhlichkeit (Reisebericht)

Bei ihrer letzten Reise nach Uganda stattete eine Mitarbeiterin von Gebende Hände auch dem ZANA-Zentrum im gleichnamigen Bezirk südlich von Kampala wieder einen Besuch ab, um sich von den mit Spendenunterstützung aus Deutschland erreichten Fortschritten ein Bild zu machen. Beeindruckt von den zwischenzeitlich erreichten Erfolgen, berichtet sie Folgendes:
    Kaum sind wir auf das umzäunte Schulgelände gefahren und ausgestiegen, umgibt uns fröhliches Treiben. Es ist gerade Unterrichtspause, der kleine Kiosk am Tor ist umlagert von größeren Schulkindern, die sich dort mit kleinen, landestypischen Erfrischungen versorgen wollen. Gleich hinter den Verwaltungsräumen, unter der Veranda der Mehrzweckhalle, genießt … [ » mehr ]


Hier wird konzentriert gelernt!

28.01.2020 – Haiti
Freude und Hoffnung in unsicheren Zeiten (Projektbericht)

In unserer Klinik „Hoffnung für Haiti“ in Cazale arbeiten Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger mit Herz, Verstand und Erfindungsreichtum daran, das Leben vieler schwer unterernährter Kinder zu retten. Außerdem erhalten die Eltern die notwendige Beratung und Unterstützung, um – wo immer möglich – das Wohlergehen ihrer kleinen Schätze für die Zukunft sicherzustellen. Naturkatastrophen und die äußerst instabile politische Lage bringen alle Betroffenen stets aufs Neue an ihre Grenzen. Neue Kraft und Motivation geben ihnen die geretteten Kinder. Immer wieder erhalten wir dazu erfreuliche Berichte:
    Jean Rony wurde mit zwei Geschwistern und seiner Mama stationär bei uns aufgenommen. Er litt bereits an Durchfall, war … [ » mehr ]


Jean Rony vor der Behandlung.

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