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20.02.2018 – Uganda
Jedes Kind ein kleiner Schatz!

In der „Hope-Familie“ unseres Projektpartners in Kasana werden verlassen aufgefundene Babys aufgenommen und versorgt. ‚Hope‘ ist das englische Wort für ‚Hoffnung‘ und steht in diesem Projekt für das Ziel, die aufgenommenen Kinder nach Möglichkeit schnell wieder in ihre biologischen Familien oder in den Kreis der Verwandten zurückführen zu können. Erfüllt sich diese Hoffnung nicht, dürfen die Kleinen natürlich dauerhaft in der „Hope-Familie“ bleiben, bis bestenfalls eine geeignete Adoptivfamilie gefunden ist.
    Sambwe, einer der Sozialarbeiter dort, beschreibt ihre Arbeit mit den kleinen Schätzen so: „Wichtigstes Anliegen ist uns immer, eine Familie so weit zu stärken, dass sie in die Lage versetzt wird, … [ » mehr ]


Fröhliches Beisammensein – In der „Hope-Familie“ ist keiner allein!

09.02.2018 – Haiti
Rettung in letzter Minute! (Dankbrief)

Den folgenden Dankbrief mit der Mut machenden Geschichte des kleinen Silvender sandten uns die Mitarbeiter unserer Klinik „Hoffnung für Haiti“ aus Cazale:

Liebe Freunde von Gebende Hände,
    wir möchten Euch von Herzen Danke sagen für die überaus großzügige Spende vom letzten November. Wir sind so dankbar, dass Ihr unsere Partner seid und uns die Möglichkeit gebt, so vielen Kindern und ihren Familien hier auf Haiti zu helfen! Eine Erfolgsgeschichte von unserer Rettungsstation möchten wir deshalb gern mit Euch teilen:
    Der kleine Silvender ist zwei Jahre alt und lebt mit seiner Familie in dem Dorf Monnoville. Wenn man schnell ist, schafft man es von dort zu Fuß in etwa vier … [ » mehr ]


Silvender mit seinem Papa!

10.01.2018 – Sambia
Die „Töchter von Zion“ stellen sich vor (Projektbericht)

Im Herbst letzten Jahres hatte ein Mitarbeiter von Gebende Hände während einer Projektreise nach Sambia erstmals die Gelegenheit zu einem Besuch bei den „Töchtern von Zion“ am südlichen Rand der Hauptstadt Lusaka. In diesem wunderbaren Projekt werden sambische Mädchen im Alter von fünf Monaten bis 17 Jahren aufgenommen. Die Gründe für ihre Aufnahme reichen von extremer Armut über Unterernährung und Aussetzung bis hin zu sexuellem Missbrauch. Gegenwärtig haben hier 17 Mädchen ein neues Zuhause gefunden. Das Haus wurde 2015 gebaut. Zuvor hatte die Gründerin des Projekts Räume im Zentrum von Lusaka gemietet. Die waren aber baufällig und die Miete viel zu hoch. Als ein örtlicher Dorfvorsteher das Projekt kennenlernte, ging es ihm so ans … [ » mehr ]


Erfolgreiches Puzzlespiel – man sieht den Kindern die Freude an!

14.12.2017 – Südsudan
Hilfsgütertransport einmal anders (Einsatzbericht)

Die letzte Hilfsgüterlieferung von Gebende Hände für den Südsudan Anfang November ging nach Ganyiel, ein Dorf in einem Sumpfgebiet am Weißen Nil. Hierher haben sich Schätzungen zufolge in den letzten Jahren über 40.000 Menschen vor den kriegerischen Auseinandersetzungen des jungen Staates gerettet. Überwiegend Mütter und Kinder sind aus ihren Heimatdörfern vor den grausamen Überfällen geflohen, bei denen die männlichen Familienangehörigen meist ihr Leben lassen mussten. Gegenwärtig aber ist es vorwiegend die verzweifelte Suche nach Nahrung, die immer mehr Menschen zum Verlassen ihrer Heimat zwingt.
    Doch auch in Ganyiel ist die Situation äußerst kritisch. Wegen der wachsenden Zahl von Menschen müssen … [ » mehr ]


Wir machen den Weg frei: Eine Hilfsgüterlieferung wird durch die unwegsamen Sümpfe verschifft.

09.11.2017 – Kenia
Das Beste ist gerade gut genug! (Reisebericht)

Im Frühjahr dieses Jahres hielt sich eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in Kenia auf, um dort die mit Hilfe der Spender aus Deutschland finanzierten Wasserprojekte in Augenschein zu nehmen und mit den begeisterten Nutznießern den gemeinsam erzielten Erfolg zu feiern. Und auch auf dieser Reise war sie, wie schon so oft, besonders berührt und beeindruckt von der großen Dankbarkeit, Fröhlichkeit und Bescheidenheit der Frauen und Männer vor Ort trotz ihrer schwierigen Lebensbedingungen:
    An diesem Samstagmorgen sind wir schon früh unterwegs, denn unser Tagesprogramm ist straff gefüllt. Drei Frauengruppen, zwei Schulen und das älteste, noch immer funktionstüchtige Wassersystem, das Gebende Hände vor 22 Jahren … [ » mehr ]


Ungewöhnliche Geschenke!

14.09.2017 – Haiti
Beschenkt durch große Hilfsbereitschaft! (Projektbericht)

Als der Hurrikan „Irma“ über Haiti und unsere Kinderklinik „Hoffnung für Haiti“ in Cazale hinwegbrauste, verbrachten Ärzte und Pflegepersonal bange Stunden. Niemand konnte sagen, welches Ausmaß die einsetzenden Überschwemmungen letztendlich annehmen würden. Der durch Cazale fließende Fluss schwoll an, trat über die Ufer, überflutete die Brücke und verwandelte die Zufahrtstraße vor der Klinik ebenfalls in einen Fluss. Inzwischen erhielten wir die erlösende Nachricht, dass niemand ernsthaft verletzt wurde:
    Hurrikan „Irma“ ist abgezogen, und Gott sei Dank haben sich unsere schlimmsten Befürchtungen dieses Mal nicht bewahrheitet – es sind keine Menschen zu Schaden gekommen! Sicher, als das Wasser kam, hatten … [ » mehr ]


Hier oben sind die Kinder in Sicherheit.

07.09.2017 – Sambia
Weltverbesserer gesucht! (Projektbericht)

Die Arbeit unseres Projektpartners in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, umfasst nicht nur zwei Waisenheime für Babys und Kleinkinder sowie die Vermittlung der Kinder in Pflege- oder Adoptivfamilien. Auch kostenlose Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder aus Slumbezirken gehört seit vielen Jahren dazu. Mit Hilfe von Kirchengemeinden wurden die sogenannten „FaithWorks“-Schulen gegründet, wo in einfachen Räumlichkeiten und mit ganz einfachen Mitteln meist mitten im entsprechenden Armenviertel der Unterricht gehalten wird. Die Lehrkräfte kommen aus verschiedenen Hintergründen und leisten für bescheidensten Lohn hervorragende Arbeit, denn sie haben eines gemeinsam: Es ist ihnen ein Herzensanliegen, den Kindern, die sonst völlig … [ » mehr ]


Glady Phiri liebt Kinder und ihren Beruf.

04.09.2017 – Uganda
Aus der Mülltonne gerettet! (Projektbericht)

Immer wieder nimmt unser Projektleiter Caleb auch Kinder in seinen Heimen auf, die zwar noch nicht auf der Straße leben mussten, sich aber in einer schwierigen bis aussichtslosen Lage befinden und sonst keine Chance auf ein unbeschwertes Leben in einer guten Umgebung hätten. Auch das Mädchen in unserem folgenden Bericht hatte das große Glück, bei Amahoro Aufnahme zu finden: [ » mehr ]


Bei Amahoro fühlt Gift sich offensichtlich sehr wohl!

10.08.2017 – Mexiko
Mit Volldampf in ein neues Leben! (Projektbericht)

Die folgende erfreuliche Geschichte des kleinen Carlos erhielten wir aus unserem Projekt in Juarez:
    Carlos ist 10 Jahre alt. Im August letzten Jahres kam er mit seinen sechs jüngeren Geschwistern zu uns ins Kinderheim „Emmanuel“. Wie die meisten Kinder hier hat auch er eine sehr traurige Familiengeschichte. Die sieben Kinder entstammen einem Elternhaus, wo sie unter widrigen Umständen in extremer Armut hausen mussten. Sechs Geschwister wurden nach ihrer Geburt nicht einmal offiziell gemeldet, das bedeutet, dass sie keinerlei rechtliche Identität haben. Carlos wurde von vielen Ängsten geplagt, als er zu uns kam, aber seine größte Sorge war, nichts zu essen zu bekommen. Deshalb aß er bei … [ » mehr ]


Carlos mit seiner Auszeichnung als Schüler mit dem größten Lernfortschritt.

14.07.2017 – Uganda
Maltina wird einmal laufen lernen (Projektbericht)

Dies ist die berührende Geschichte der kleinen Maltina, die im Mädchenheim unseres Projekts in Kampala ein neues Zuhause gefunden hat:
    Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden in Uganda auch heute noch weitgehend aus der Gesellschaft ausgeschlossen. In ländlichen Gegenden betrachten viele Familien ein behindertes Kind sogar als Strafe Gottes. Eine Förderung und Behandlung, wie sie in unseren Breiten selbstverständlich ist, gibt es deshalb nicht. Vielfach vegetieren die Betroffenen einfach vor sich hin, Kinder werden sogar ausgesetzt. So erging es auch Maltina, die an zerebraler Kinderlähmung leidet. Sie wurde von Unbekannten einfach vor der Tür eines Konvents ausgesetzt. [ » mehr ]


Maltina in ihrem Rollstuhl wird liebevoll versorgt!

01.06.2017 – Kenia
Schon recht betagt, aber trotzdem taufrisch! (Reisebericht)

Ende März bis Anfang April dieses Jahres war eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in Kenia, um verschiedene Wasserprojekte einzuweihen. Während ihres Besuches ließ es sich unser kenianischer Projektpartner David Maina nicht nehmen, sie auch an den Ort zu führen, wo die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ihm und Gebende Hände 1995 ihren Anfang nahm. Sie berichtet:
    Wir sind auf dem Weg zur nächsten Frauengruppe, um dort die erfolgreiche Realisierung ihres Wassertank-Projektes zu feiern. Schon eine ganze Weile rollt unser Wagen über die staubige Straße in Sichtweite des Nakuru-Sees, als David mir geheimnisvoll zu verstehen gibt, er wolle mir noch etwas zeigen. Einige Zeit später halten wir … [ » mehr ]


Die Pumpstation: Wichtige Anlaufstelle für die Dorfbewohner.

31.05.2017 – Haiti
Hoffnung und Zukunft für die nächste Generation (Projektbericht)

Den folgenden Bericht erhielten wir von der Leiterin unseres Speisungsprojekts auf Haiti:
    Heute möchten wir Euch Analisa und Chery vorstellen. Die hübschen Schwestern sind ein lebendiges Zeugnis für die Widerstandsfähigkeit und Hoffnung des Menschen. Analisa und Chery haben quasi schon vor ihrer Geburt an unserer Kinderspeisung teilgenommen. Als ihre Mutter feststellte, dass sie mit dem ersten Kind schwanger war, brauchte sie für sich und ihr Ungeborenes regelmäßige und gute Ernährung. Die große Erdbebenkatastrophe des Jahres 2010, bei der sie praktisch alles verlor, lag noch nicht lange zurück. Wie viele andere musste sie sich ein neues Zuhause suchen und kam in einer Zeltstadt hier in Ti Plas Kazo unter. … [ » mehr ]


Bohnen und Reis – Im Rahmen unseres Speisungsprogramms können sich Haitianer ihre Ration abholen.

22.05.2017 – Äthiopien
Das Gute nicht aus den Augen verlieren! (Einsatzbericht)

Von seinem letzten Einsatz in Äthiopien Ende April sandte uns Teamleiter Monte Wilson seine ganz persönlichen Eindrücke und berichtete, wie er sich jeweils auf einen solchen Einsatz vorbereitet:
    Immer, wenn ich Derek bei einem Hilfseinsatz begleite, nehme ich mir vorher viel Zeit, um mich möglichst gut vorzubereiten auf das, was mich erwarten könnte. Als Erstes versuche ich mir folgende Fragen zu beantworten: Wie arm sind die Menschen im Einsatzgebiet tatsächlich – Müssen sie kämpfen, um über die Runden zu kommen, oder haben sie überhaupt keine Ressourcen mehr zum Überleben? Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate, insbesondere bei Kindern im Alter bis fünf Jahren? Wie sieht es aus mit Unterernährung und … [ » mehr ]


Die Hilfe ist angekommen!

05.05.2017 – Südsudan
Ein Lächeln ist unser schönster Lohn! (Einsatzbericht)

Mehrmals im Jahr sucht unser Projektleiter – wo immer möglich – im Südsudan hungernde Inlandsflüchtlinge auf, um ihnen Überlebenshilfe in Form von Getreide und Öl zu bringen. Diese Menschen wurden nicht nur von den brutalen Kämpfen um Macht und Öl in ihrem Land vertrieben, sondern auch von der erbarmungslosen Dürre, die dort herrscht.
    
Sie fristen ein menschenunwürdiges Dasein in Behausungen aus dürren Ästen und Stofffetzen, inmitten der staubigen Einöde. Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben. Die Bedrohung durch Hunger, Durst oder Krankheit fordert die gesamte Widerstandskraft der Menschen. Täglich gibt es Tote zu beklagen. Und mit jedem Tag, der so vergeht, schwindet ein Stückchen Hoffnung – Hoffnung auf … [ » mehr ]


Mitarbeiter laden Getreidesäcke aus.

26.04.2017 – Sambia
Solarenergie – Immer kuschelige Wärme für alle Babys! (Reisebericht)

Anfang April reiste eine Mitarbeiterin von Gebende Hände nach Sambia, um sich persönlich davon zu überzeugen, dass die von vielen großzügigen Spendern in Deutschland finanzierte Solaranlage für das Babyhaus „Moses“ in der Hauptstadt Lusaka ihren segensreichen Dienst tut. Hier ist ihr Bericht:
    Am Morgen des 5. April treffe ich am Babyhaus mit seiner bunt bemalten Schutzmauer ein. Ein kurzes Hupsignal des Fahrers, und schon wird das Einfahrtstor von einem Mitarbeiter geöffnet. Drinnen empfängt mich herzlich Daisy, die Leiterin des Hauses. Nach einer kleinen Erfrischung beginnen wir unseren Rundgang durch das Haus, dessen wohltuend friedliche Atmosphäre mir von meinem letzten Besuch 2015 noch gut in Erinnerung … [ » mehr ]


Die neue Solaranlage ist ein Segen!

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