Unser Service für Sie


 [ » Newsletter ]

[ » zum Kontakt-Formular ]

[ » Material bestellen ]

[ » Geschenke bestellen ]


Social Media


 


Wenn Sie Kunde von Amazon sind, können Sie Gebende Hände bei jedem Einkauf unterstützen – jedes Mal mit 0,5% des Kaufpreises. [ » Ja, das will ich.]


Berichte aus unseren Hilfsprojekten

Berichte aus unseren Hilfsprojekten filtern


Suchbegriff(e): (trennen Sie mehrere Suchbegriffe mit einem Pluszeichen)


 Suchbegriffe verbinden mit UND     Suchbegriffe verbinden mit ODER

Weitere Filter-Optionen:

Zeitraum zwischen (Format: TT.MM.JJJJ):  und 
Land/Kategorie:


01.06.2017 – Kenia
Schon recht betagt, aber trotzdem taufrisch! (Reisebericht)

Ende März bis Anfang April dieses Jahres war eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in Kenia, um verschiedene Wasserprojekte einzuweihen. Während ihres Besuches ließ es sich unser kenianischer Projektpartner David Maina nicht nehmen, sie auch an den Ort zu führen, wo die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ihm und Gebende Hände 1995 ihren Anfang nahm. Sie berichtet:
    Wir sind auf dem Weg zur nächsten Frauengruppe, um dort die erfolgreiche Realisierung ihres Wassertank-Projektes zu feiern. Schon eine ganze Weile rollt unser Wagen über die staubige Straße in Sichtweite des Nakuru-Sees, als David mir geheimnisvoll zu verstehen gibt, er wolle mir noch etwas zeigen. Einige Zeit später halten wir … [ » mehr ]


Die Pumpstation: Wichtige Anlaufstelle für die Dorfbewohner.

31.05.2017 – Haiti
Hoffnung und Zukunft für die nächste Generation (Projektbericht)

Den folgenden Bericht erhielten wir von der Leiterin unseres Speisungsprojekts auf Haiti:
    Heute möchten wir Euch Analisa und Chery vorstellen. Die hübschen Schwestern sind ein lebendiges Zeugnis für die Widerstandsfähigkeit und Hoffnung des Menschen. Analisa und Chery haben quasi schon vor ihrer Geburt an unserer Kinderspeisung teilgenommen. Als ihre Mutter feststellte, dass sie mit dem ersten Kind schwanger war, brauchte sie für sich und ihr Ungeborenes regelmäßige und gute Ernährung. Die große Erdbebenkatastrophe des Jahres 2010, bei der sie praktisch alles verlor, lag noch nicht lange zurück. Wie viele andere musste sie sich ein neues Zuhause suchen und kam in einer Zeltstadt hier in Ti Plas Kazo unter. … [ » mehr ]


Bohnen und Reis – Im Rahmen unseres Speisungsprogramms können sich Haitianer ihre Ration abholen.

22.05.2017 – Äthiopien
Das Gute nicht aus den Augen verlieren! (Einsatzbericht)

Von seinem letzten Einsatz in Äthiopien Ende April sandte uns Teamleiter Monte Wilson seine ganz persönlichen Eindrücke und berichtete, wie er sich jeweils auf einen solchen Einsatz vorbereitet:
    Immer, wenn ich Derek bei einem Hilfseinsatz begleite, nehme ich mir vorher viel Zeit, um mich möglichst gut vorzubereiten auf das, was mich erwarten könnte. Als Erstes versuche ich mir folgende Fragen zu beantworten: Wie arm sind die Menschen im Einsatzgebiet tatsächlich – Müssen sie kämpfen, um über die Runden zu kommen, oder haben sie überhaupt keine Ressourcen mehr zum Überleben? Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate, insbesondere bei Kindern im Alter bis fünf Jahren? Wie sieht es aus mit Unterernährung und … [ » mehr ]


Die Hilfe ist angekommen!

05.05.2017 – Südsudan
Ein Lächeln ist unser schönster Lohn! (Einsatzbericht)

Mehrmals im Jahr sucht unser Projektleiter – wo immer möglich – im Südsudan hungernde Inlandsflüchtlinge auf, um ihnen Überlebenshilfe in Form von Getreide und Öl zu bringen. Diese Menschen wurden nicht nur von den brutalen Kämpfen um Macht und Öl in ihrem Land vertrieben, sondern auch von der erbarmungslosen Dürre, die dort herrscht.
    
Sie fristen ein menschenunwürdiges Dasein in Behausungen aus dürren Ästen und Stofffetzen, inmitten der staubigen Einöde. Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben. Die Bedrohung durch Hunger, Durst oder Krankheit fordert die gesamte Widerstandskraft der Menschen. Täglich gibt es Tote zu beklagen. Und mit jedem Tag, der so vergeht, schwindet ein Stückchen Hoffnung – Hoffnung auf … [ » mehr ]


Mitarbeiter laden Getreidesäcke aus.

26.04.2017 – Sambia
Solarenergie – Immer kuschelige Wärme für alle Babys! (Reisebericht)

Anfang April reiste eine Mitarbeiterin von Gebende Hände nach Sambia, um sich persönlich davon zu überzeugen, dass die von vielen großzügigen Spendern in Deutschland finanzierte Solaranlage für das Babyhaus „Moses“ in der Hauptstadt Lusaka ihren segensreichen Dienst tut. Hier ist ihr Bericht:
    Am Morgen des 5. April treffe ich am Babyhaus mit seiner bunt bemalten Schutzmauer ein. Ein kurzes Hupsignal des Fahrers, und schon wird das Einfahrtstor von einem Mitarbeiter geöffnet. Drinnen empfängt mich herzlich Daisy, die Leiterin des Hauses. Nach einer kleinen Erfrischung beginnen wir unseren Rundgang durch das Haus, dessen wohltuend friedliche Atmosphäre mir von meinem letzten Besuch 2015 noch gut in Erinnerung … [ » mehr ]


Die neue Solaranlage ist ein Segen!

12.04.2017 – Somalia
Die Krise spitzt sich zu (Einsatzbericht)

Nach seinem letzten Einsatz in Somalia bedankte sich unser Projektleiter Derek für alle Gebete und Unterstützung während dieses unglaublich schwierigen Unterfangens. Kaum zurück, sandte er uns seine ersten spontan festgehaltenen Eindrücke und Fotos. Die möchten wir Ihnen, liebe Spender, nicht vorenthalten. Derek schreibt:
    Am Horn von Afrika: Unsere zweimotorige Propellermaschine vom Typ Air Commander landet auf einer holprigen schmutzigen Landepiste. Einige Dutzend Leute – manche mit Kameras, viele bewaffnet, stürmen herbei um die Passagiere in Augenschein zu nehmen. Lautes Rufen, Begrüßungen und Händeschütteln, bevor wir in einem Konvoi aus Polizei, schwer bewaffnetem Militär, Sicherheitsbeamten und … [ » mehr ]


Qualvoll verendet: Überall Tierkadaver.

15.03.2017 – Äthiopien
Erkundungsreise in ein Dürregebiet (Einsatzbericht)

Anfang März reiste unser Projektleiter Derek aus traurigem Anlass wieder in den Süden Äthiopiens. Er erkundete dort ein weiteres Dürregebiet, um die Not der Menschen und Tiere einzuschätzen, die aufgrund der langanhaltenden Trockenheit in ernste Bedrängnis geraten. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind durch die immer wiederkehrenden Dürren, von denen Äthiopien seit acht Jahren heimgesucht wird, mittlerweile rund 20 Mio. Menschen vom Hungertod bedroht, das ist ein Fünftel der Gesamtbevölkerung. Die Bilder, die sich Derek boten, waren erschreckend. Er berichtet:
    Vor unseren Augen nichts als braunes, ausgedörrtes Land. Hier und da ein paar Bäume, an denen man nur noch mit Mühe die Farbe … [ » mehr ]


Der Boden ist staubtrocken - Inmitten der Dürre verteilen wir Lebensmittelsäcke.

13.03.2017 – Somalia
Zwei Sack Hoffnung und ein Kanister Zuversicht (Einsatzbericht)

Gerade ist unser Einsatzleiter Derek von der ersten Hilfsgüterverteilung in Somaliland zurückgekehrt. Er hat dort gemeinsam mit seinen Helfern somalischen Inlandsflüchtlingen, denen die langen Dürremonate die Lebensgrundlage geraubt haben, insgesamt 53 Tonnen Getreide und viele Kanister Speiseöl gebracht. Rund 1.000 der am schlimmsten betroffenen Familien konnten ein Überlebenspaket entgegen nehmen. Für die kommenden beiden Monate sind mehrere weitere Einsätze geplant.
    Kaum ist der große schwarze Allrader vorgefahren, wird er auch schon umringt von Kindern und Erwachsenen, die neugierig und gespannt darauf sind, was nun folgt. Erwartungsvolles Stimmengewirr erfüllt die staubige Luft, aber auch das Weinen … [ » mehr ]


Mütter halten ihre unterernährten Kinder bei der Lebensmittelverteilung.

06.03.2017 – Uganda
Straßenkinder willkommen – Essensausgabe im Slum (Reisebericht)

Ende Februar reiste eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in die Hauptstadt Ugandas, um sich vor Ort von der guten Arbeit unseres Projektpartners zu überzeugen. Besonders eindrücklich war das Erleben der Straßenkinderspeisung für sie. Hier ist ihr Bericht:
    Es ist Mittagszeit. Wir bahnen uns einen Weg in den Außenbezirk eines Slums in Kampala. Das Auto und unsere Taschen haben wir an der Hauptstraße zurückgelassen, gut bewacht von zwei eigens dafür angeheuerten jungen Männern. Vor uns dann ein auf krummen Holzpfosten ruhendes Wellblechdach unmittelbar neben dem mit Unrat gefüllten Abwassergraben, aus dem übler Geruch aufsteigt. Ein einfacher Holztisch und ein kleiner Holzkohlegrill mit dem großen Kochkessel … [ » mehr ]


Der Tag ist gerettet: Eine große Portion Reis mit Gemüse für jedes Straßenkind.

20.02.2017 – Ghana
Endlich sauberes Wasser! Jubel und Freudentränen in Buduburam (Brief)

Von unserem Projektleiter in Ghana wurde uns aus dem Flüchtlingslager Buduburam folgender Dankbrief des Vorsitzenden weitergeleitet:
    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
als Leiter des Flüchtlingskomitees und im Namen aller Bewohner von Buduburam danke ich Ihnen und Euch von ganzem Herzen für die drei Wassertanks zu je 15.000 Litern! Hier sind alle außer sich vor Freude, denn es kamen bald auch zwei Tanklastzüge mit Trinkwasser hinterher, die die Tanks gefüllt haben. Der hiesige Wasserlieferant hat sogar versprochen, uns auf unbestimmte Zeit kostenlos mit Wasser zu versorgen. Gebende Hände möchten wir ganz besonders Danke sagen, denn ohne Euch wäre dieses Wunder gar nicht möglich … [ » mehr ]


Die Wassertanks sind da, die Freude ist groß!

01.02.2017 – Sambia
Was wirklich zählt – zurück im Schoß der Familie (Projektbericht)

In unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka arbeitet ein motiviertes Pflegeteam rund um die Uhr dafür, die oft in erbarmungswürdigem Zustand hier aufgenommenen Babys und Kleinkinder wieder aufzupäppeln und gesund zu pflegen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Sozialbehörden. Nicht immer sind die gemeinsamen Anstrengungen erfolgreich, doch die Geschichte der kleinen Natalie (Name geändert) hatte glücklicherweise ein Happy End.
    Natalie war gerade einmal drei Monate alt, als ihre Mutter starb. Ihr Vater war mit der Sorge für das Baby und seine vier älteren Geschwister völlig überfordert. Als die Kleine im Babyhaus „Moses“ aufgenommen wurde, litt sie bereits unter den … [ » mehr ]


Glücklich vereint: Natalie und ihre Tante

18.01.2017 – Sambia
Das Glück einer eigenen Familie (Projektbericht)

Aus unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka erhielten wir folgenden Bericht über den glücklichen Ausgang einer Geschichte, die zunächst traurig begonnen hatte:
    Für den kleinen Gillian (Name zum Schutz des Kindes geändert) fing das Leben äußerst schwierig an. Er wurde kurz nach seiner Geburt ausgesetzt und von den städtischen Behörden Anfang 2016 ins Babyhaus „Moses“ gebracht. Eine langandauernde umfangreiche Suche nach den Eltern oder etwaigen Angehörigen des kleinen Jungen blieb ergebnislos. Deshalb wurde er sechs Monate nach der Aufnahme ins Babyhaus zur Adoption freigegeben.
    Etwa zur gleichen Zeit reifte in Kevin und Mary Mabwe (Namen geändert) der Wunsch, ihre kleine Familie um … [ » mehr ]


Strahlen vor Glück: Kevin jr. und seine Eltern

22.12.2016 – Haiti
Den Geist der Weihnacht teilen (Brief)

Von unserer Kindertafel „Lamanjay“ auf Haiti erreichte uns folgender Brief:
    Liebe Freunde,
seid Ihr auch schon alle mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt? Der Heilige Abend rückt näher, und bei Euch wird sicher eifrig gebacken, gekocht, und nach passenden Geschenken für Eure Lieben gesucht. Nicht viel anders, wenn auch viel bescheidener, geht es hier auf Haiti zu. Für den Weihnachtstag bereiten wir jedes Jahr den Kindern, von denen täglich über Tausend zur Kindertafel „Lamanjay“ kommen, ein besonders leckeres Essen vor.
    Die meisten von ihnen bekommen vermutlich keinerlei Weihnachtsgeschenke. Deshalb ist diese Mahlzeit ihr einziges Geschenk an diesem hohen Feiertag und - … [ » mehr ]


Einmal am Tag richtig satt werden!

23.11.2016 – Südsudan
Entschlossen und mitfühlend gegen Not und Verzweiflung (Brief)

Noch vor Weihnachten wird unser Projektleiter Derek wieder nach Äthiopien aufbrechen, um von dort Flüchtlingen aus dem Südsudan im Grenzgebiet zu Uganda Überlebenshilfe zu bringen. In seinem Brief teilte er uns seine Gedanken mit und gab uns Einblick in seine mühevolle Recherchearbeit zwischen den Hilfseinsätzen. Er schrieb:
    Liebe Freunde,
nun arbeite ich schon seit rund 19 Jahren im Südsudan. Aber es kommt mir so vor, als sei die Situation dort nie zuvor so schlimm gewesen wie jetzt – die Kämpfe, die Vertreibung, das Leid der Menschen.
    Jetzt, wo die Regenzeit sich dem Ende nähert und die Soldaten und Milizen wieder mobiler werden, ist in den kommenden Wochen und Monaten eine … [ » mehr ]


Die Kinder sind oft die ersten Opfer.

14.11.2016 – Uganda
Von der Straße gerettet – ein neues Leben für Grace! (Projektbericht)

Aus dem Kinderheim „Caleb’s Homes“ in Kampala, Uganda, erhielten wir diesen berührenden Bericht über ein Straßenkind, das gerettet werden konnte und dort ein neues Zuhause gefunden hat.
    Die kleine Grace wurde kürzlich von einem Bewährungshelfer des Kawembe-Distrikts in der ugandischen Hauptstadt Kampala ins Kinderheim unseres Projektleiters Caleb gebracht. Das zehnjährige Mädchen wurde auf der Straße aufgegriffen, wo es seit einiger Zeit ziellos umherirrte. Man brachte die Kleine zur nächstgelegenen Polizeiwache, die dann den Bewährungshelfer informierte. In Uganda ist es unter anderem deren Aufgabe, sich um das Wohlergehen aller in ihrem Zuständigkeitsbereich aufgefundenen Kinder zu … [ » mehr ]


Grace hat wieder ein Zuhause.

1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  [ » weiter ]