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Wie hilft Gebende Hände?



 
Der Inselstaat hat über 100 Millionen Einwohner. Davon leben 44 Prozent unter der Armutsgrenze. Diese Menschen müssen von weniger als zwei Euro am Tag leben. Kinder machen 45 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Mehr als fünf Millionen der Kleinen müssen Kinderarbeit verrichten, um zu überleben. Eines von drei philippinischen Kindern ist Opfer irgendeiner Form von Missbrauch, wovon 45 Prozent sexueller Missbrauch darstellt. Tragischerweise kommen nur 10 Prozent der Missbrauchsfälle zur Anzeige. 60.000 Kinder sind in Kinderprostitution verwickelt. Zudem gibt es unzählige der Kleinen, die Zielscheibe von Pädophilen und Opfer von international ausgeübten Cybersex Aktivitäten sind.

 
Deswegen hat Gebende Hände entschieden, sich auf den Philippinen für missbrauchte Kinder einzusetzen. Wir unterstützen dort das „Zentrum der Hoffnung“, in dem viele missbrauchte Kinder Schutz finden. Die Mitarbeiter des Zentrums leisten eine fantastische Arbeit, um verletzten Kinderseelen einen Raum der Geborgenheit und der Heilung zu bieten. Jedes einzelne Kind, das den Alptraum eines Missbrauchs erleben musste, ist ein kostbarer Diamant. Die Verletzungen aufgrund des sexuellen Missbrauchs sind jedoch so tief, dass sie sehr viel Liebe und Fürsorge benötigen, um heilen zu können.

Deswegen wird im „Zentrum der Hoffnung“ ein großes Spektrum an Versorgung für missbrauchte Kinder geboten. Das Angebot umfasst die Möglichkeit der sofortigen Zuflucht und Unterkunft der Kleinen in der Einrichtung, psychologische Betreuung und Traumatherapie, weitergehende praktische Fürsorge auf dem Entwicklungsweg des Kindes, besonders auf diese Kinder abgestimmte Ausbildungsmöglichkeiten, Stärkung des Kindes gegen sexuellen Missbrauch durch Aufklärung und die Bereitstellung von Anwälten und juristische Hilfestellung im Falle einer gerichtlichen Anklage.

Das ist ein sehr weitgefächertes Projekt, bei dem sehr viele einfühlsame und qualifizierte Mitarbeiter nötig sind. Danke, dass Sie dieses Programm fördern. Das Zentrum ist ein großer Segen, denn außer dieser karitativen Einrichtung kümmern sich nur sehr wenige um diese Kinder.

Zu sehen, wie die Kinder in diesem Schutzraum Schritt für Schritt langsam wieder aufblühen, berührt das Herz eines jeden, der das beobachten kann. Wir sind dankbar, dass unsere Spender dazu beitragen, dass weitere Kinder in dieses Programm aufgenommen werden können. Wir arbeiten unermüdlich daran, dass diese tief verletzten Kinderseelen heilen und hoffentlich trotz des Traumas ein würdiges Leben leben können!

Seit 2020 unterstützt Gebende Hände das Programm „One Million Meals of Hope“. Ins Leben gerufen wurde es als ein Covid-19 Notprogramm. Die Pandemie hat die Situation für die Kinder auf den Philippinen aus sehr armen Familien äußerst verschärft. Derzeit sterben auf den Philippinen täglich 95 Kinder an Unterernährung, zwei Kinder von 10 leiden unter extremer Unterernährung, ein Kind von drei ist durch den allgegenwärtigen Hunger unterentwickelt. Durch die Pandemie werden diese Zahlen sich dramatisch verschlechtern. Mehr Eltern als je zuvor sind durch die Lockdowns arbeitslos geworden, mehr Kinder als je zuvor ringen täglich darum, an wenigstens eine Mahlzeit zu kommen – oft gelingt ihnen nicht einmal das.

Das alles hat unseren Projektpartner auf den Philippinen dazu bewegt, eine Kinderspeisungsprogramm ins Leben zu rufen, mit dem besonders Kinder in Slums erreicht werden sollen. Das Ziel: „Eine Million Mahlzeiten der Hoffnung“ sollen künftig an Kinder ausgegeben werden. Ein groß angelegtes logistisches Netz soll geschaffen werden, mit dem die Kinder täglich eine warme Mahlzeit erhalten. Schon jetzt, in Zeiten der Pandemie, hat sich das Programm sehr gesteigert – mehr als 22.000 Mahlzeiten werden dort monatlich ausgegeben. Und die Hilfe soll ausgeweitet werden. Doch für ein so groß angelegtes Programm benötigt das Team auf den Philippinen unbedingt die Unterstützung unserer Spender.