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Afghanistan: 150 Tote bei militärischem Einsatz

Meldung vom 14.05.2008

Bei einwöchigen Kämpfen in der südafghanischen Provinz Helmand haben internationale Truppen nach Regierungsangaben mehr als 150 radikalislamische Aufständische getötet. Unter den Toten seien Araber, Tschetschenen, Usbeken und Pakistaner, gab Helmands Gouverneur Gulab Mangal an. In dem umkämpften Gebiet Garmsir und in der Umgebung leisteten mehr als 500 Extremisten aktiven Widerstand.

Die US-geführten Koalitionstruppen teilten mit, zwölf Aufständische hätten am Vortag bei dem militärischen Einsatz in Garmsir ihr Leben verloren. Dort rücken seit rund zwei Wochen vor allem amerikanische und britische Soldaten gegen die Taliban vor, die den Distrikt zuvor unter ihrer Kontrolle hatten.

Zahlreiche Zivilisten befinden sich inzwischen auf der Flucht vor der Gewalt. Rund 900 Familien, insgesamt mehr als 5.000 Menschen, hätten ihre Häuser in Garmsir verlassen, so der Sprecher des afghanischen Flüchtlingsministeriums, Shamsuddin Sarhadi. Die meisten von ihnen seien in einem Flüchtlingslager untergekommen, wo sie von der Regierung und den Vereinten Nationen versorgt würden.

Nach Angaben der Koalitionstruppen hätten ihre Soldaten bei den jüngsten Kämpfen in Garmsir Panzerfäuste, Maschinen- und Schnellfeuergewehre, Munition sowie Mörser der Rebellen gefunden und vernichtet.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Basler Zeitung“, bazonline.ch