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In Somalia droht schwerste Krise seit 10 Jahren

Meldung vom 04.06.2008

Die Situation in Somalia steuert nach Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) immer weiter auf eine Katastrophe zu. Um der Not zu begegnen, erweitert die Organisation ihr Hilfsprogramm und verteilt in den nächsten vier Monaten Trockennahrung an 435.000 Menschen.

„Somalia erlebt die schlimmste Tragödie seit zehn Jahren“, erklärte Pascal Hundt, Leiter der IKRK-Delegation für Somalia. Die Lebensbedingungen vieler Familien seien unerträglich geworden. „Die Menschen sind völlig erschöpft vom unablässigen Kampf ums Überleben.“

Inmitten des anhaltenden bewaffneten Konflikts schafften es die Familien kaum, ausreichend Wasser und Nahrungsmittel für den täglichen Bedarf zu besorgen. Zudem werde es immer schwieriger, für Unterkünfte zu sorgen und die nötige ärztliche Hilfe zu leisten. In immer mehr Orten im Zentrum und im Süden des Landes käme es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Die Hauptstadt Mogadischu sei zudem nach wie vor äußerst umkämpft. Hunderttausende Menschen seien vertrieben worden.

Im Rahmen der kommenden Hilfsaktion will das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zusammen mit dem Welternährungsprogramm (WFP) und der Organisation Care grundlegende Hilfsgüter für etwa 150.000 Menschen bereitstellen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Basler Zeitung“, bazonline.ch