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Afghanistan: Blutbad auf einem Basar

Meldung vom 02.10.2012

Der Selbstmordattentäter fuhr blitzschnell auf einem Motorrad in die Menge. Kaum einer konnte so schnell reagieren wie sich der Täter inmitten der Menschenmenge in die Luft sprengte. Das Attentat ereignete sich mitten auf einem Basar in der afghanischen Stadt Khost. Mindestens 20 Menschen wurden bei dem Anschlag mit in den Tod gerissen. Unter den Opfern befanden sich auch Angehörige der Schutztruppe ISAF.

Mindestens 60 weitere Menschen erlitten starke Verletzungen. Der Attentäter sei auf einem Motorrad gefahren und habe den Sprengsatz auf dem bevölkerten Markt gezündet, teilte die Regierung der Provinz Khost mit. Den Basar überwachen ISAF-Soldaten und afghanische Sicherheitskräfte gemeinsam zu Fuß. Die Provinzregierung bezeichnete die Drahtzieher als „Feinde des Friedens und Afghanistans“. So nennen afghanische Behörden Aufständische wie die Taliban. Die Radikalislamisten zeigten sich für den Anschlag verantwortlich.

Die ISAF und die örtlichen Behörden ergänzten später, bei den afghanischen Todesopfern handele es sich um zehn Zivilisten, sechs Polizisten und einen ISAF-Übersetzer. In Khost sind vor allem Amerikaner stationiert.

Bei einem Luftschlag in der ostafghanischen Provinz Nangarhar wurden nach ISAF-Angaben der Taliban-Kommandeur des Distrikts Schersad sowie ein weiterer Aufständischer umgebracht. Der Anführer habe Angriffe gegen afghanische und ausländische Sicherheitskräfte organisiert.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Afghanistan, Basar, Selbstmordattentat, Bombe, Sprengsatz, Blutbad, Khost, ISAF, Taliban, NATO, Zivilisten