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Südsudan: Omar-al-Baschirs erster Besuch

 
Meldung vom 16.04.2013

Der sudanesische Präsident Omar al-Baschir hat dem Nachbarstaat Südsudan einen ersten, historischen Besuch abgestattet. Der Staatschef traf am Freitagmorgen (12.04.2013) in der Hauptstadt Juba ein und wurde am Flughafen von seinem südsudanesischen Kollegen Salva Kiir willkommen geheißen.

Die erste Reise al-Baschirs in den Südsudan seit dessen Unabhängigkeit im Juli 2011 wird als Signal der Annäherung zwischen den Staaten verstanden. Die Lage im Nordosten Afrikas ist nach der Abspaltung und Unabhängigkeitserklärung des Südsudan im Juli 2011 weiterhin schwierig. Nach wie vor sind viele Fragen noch ungeklärt, darunter der genaue Verlauf der gemeinsamen Grenze.

In einigen Punkten hat al-Baschirs Besuch aber schon konkrete Ergebnisse gebracht. Bei Gesprächen in der südsudanesischen Hauptstadt Juba stimmten die Staatschefs Omar al-Bashir und Salva Kiir Mayardit überein, die vorhandenen Abkommen in Politik, Wirtschaft, Handel und Sicherheit nun endlich zu realisieren.

Wie Präsident al-Bashir erklärte, werde der Sudan die Grenze zu seinem südlichen Nachbar für den Personenverkehr wieder öffnen. Zudem sei es der Bevölkerung gestattet, in dem jeweiligen anderen Land zu wohnen und zu arbeiten sowie Immobilien zu erstehen.






Quelle: „Radio China International“, http://german.cri.cn

Schlagwörter: Südsudan, Omar al-Baschir, Staatsbesuch, Juba, Salva Kiir, Abkommen, Grenze, Annäherung, Personenverkehr, Unabhängigkeit, Arbeit, Immobilien