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Nicaragua: Freude über Wirtschaftswachstum

Meldung vom 17.12.2013

Nicaragua verbuchte im Jahr 2013 ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Das teilte der Präsident der Zentralbank Nicaraguas (BCN), Alberto Guevara, mit. Dazu beigetragen haben die guten Ergebnisse in der Landwirtschaft, Fischerei, im Bergbau und im Bauwesen.

Bei einer Pressekonferenz erläuterte Guevara weiter, dass sich die Inflationsrate bis zum Jahresende bei sechs Prozent einpendeln wird und damit unter der Marke von 6,62 Prozent des Jahres 2012. Bis Oktober dieses Jahres sei die Zahl der Arbeitsplätze um acht Prozent nach oben gegangen, stellte er fest.

Er betonte zudem, dass die Exporte am Jahresende 2013 einen Wert von 4,6 Milliarden Dollar erreichen, zu dem die Freihandelszonen ungefähr 2,1 Milliarden beisteuern – und dies trotz des Preisverfalls auf dem internationalen Markt für Kaffee und andere Produkte. Im gleichen Zeitraum wuchsen die Überweisungen aus dem Ausland auf rund eine Milliarde Dollar an.

Ausgehend von Vorhersagen über eine größere Dynamik beim Handelsaustausch, größere Stabilität bei den Preisen für Rohstoffe auf dem internationalen Markt sowie günstige binnenwirtschaftliche Umstände für ein Anwachsen der Güterproduktion und Dienstleistungen, rechnet die Zentralbank für 2014 mit einem realen Wachstum der Wirtschaft von 4,5 bis 5 Prozent.

Guevara legte dar, dass sich die Bruttodevisenreserven Nicaraguas zum Jahresende auf eine Summe von fast zwei Milliarden Dollar belaufen, was zusammen mit anderen Faktoren die Stabilität des gegenwärtigen Wechselkurses des Córdoba, der nicaraguanischen Währung, gewährleiste.




Quelle: „Portal Amerika 21“, amerika21.de

Schlagwörter: Nicaragua, Wirtschaft, Handel, Wirtschaftswachstum, Währung, Landwirtschaft, Fischerei, Bergbau, Inflation, Inflationsrate, Arbeitsplätze, Wechselkurs, Zentralbank, Alberto Guevara, Export, Kaffee