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Uganda: Pünktlich zur EM 2016 – Lebenslange Haftstrafen für Attentäter

Meldung vom 31.05.2016

Uganda setzt auf Abschreckung. Pünktlich zur Fußball Europameisterschaft 2016 werden Attentäter verurteilt. Hunderte Menschen kamen vor sechs Jahren in Kampala zu einem „public viewing“ (einer öffentlichen WM-Übertragung) zusammen, um das WM-Finale zu sehen. Mitten im Spiel detonierten plötzlich Bomben. Dutzende Menschen wurden in den Tod gerissen. Jetzt erhielten fünf Täter eine lebenslängliche Haftstrafe.

Die radikalislamische Al-Schabaab-Miliz zeigte sich für das blutige Attentat auf Fußballfans in der ugandischen Hauptstadt Kampala verantwortlich. Im Jahr 2010 kamen dort 76 Menschen ums Leben, mehr als 80 erlitten schwere Verletzungen.

Jetzt hat ein Gericht über fünf Täter für ihre Beteiligung an den Anschlägen eine lebenslange Haft verhängt. Zwei weitere Männer wurden zu Gefängnisstrafen von 50 Jahren verurteilt. Die acht Männer aus Kenia, Uganda und Tansania waren am Donnerstag (26.05.2016) für schuldig befunden worden.

Die Attentate wurden auf einem Sportfeld und in einem äthiopischen Restaurant in Kampala durchgeführt. Hunderte Menschen hatten sich dort zur Übertragung des WM-Finales zwischen den Niederlanden und Spanien getroffen. Die Mehrheit der Opfer bestand aus Ugandern, auch ein Amerikaner und eine Irin kamen bei den verheerenden Explosionen ums Leben.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Uganda, Fußball, Attentat, WM, EM, WM-Finale, Finale, Attentäter, Haftstrafe, lebenslängliche Haftstrafe, Bomben, Terror, Terrorismus, public viewing, Kampala, Al-Schabaab, Al Schabab, Anschläge, Gericht, Fußball Europameisterschaft