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Die gesamte Pandemie-Zeit über waren die Teams von Gebende Hände-Einsatzleiter Derek H. in Ländern unterwegs, in denen Millionen von Menschen unter Krisen leiden.

Sie brachten Bilder und Geschichten mit, die einem schlicht das Herz brechen: Von Miran (9) aus Syrien, der bei einem Bombenangriff beide Beine verlor.

Von der kleinen Hiba aus Somalia, deren Name „Leben“ bedeutet, und die doch fast verhungert ist und leicht wie eine Feder in den Armen ihrer Mutter lag.

In keinem unserer Einsatzländer hat sich die Lage in den letzten Monaten entspannt. Dass wir weiter Hilfe bringen können, hängt von Spendern wie Ihnen ab.
 Südsudan & weltweit

Bonn, den 03.11.2020

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

freuen Sie sich auch schon jetzt auf gemütliche Nachmittage mit der Familie bei Tee und Stollen? Nach diesem anstrengenden Jahr gönne ich es Ihnen von Herzen. Auch ich würde mich gern auf eine besinnliche Zeit freuen. Doch die lebensrettende Arbeit von Gebende Hände ist wichtiger denn je. Wo wir helfen, wünschen sich die Menschen oft nicht mehr als etwas zu essen.

Die gesamte Pandemie-Zeit über waren die Teams von Gebende Hände-Einsatzleiter Derek H. in Ländern unterwegs, in denen Millionen von Menschen unter Krisen leiden. Sie brachten Bilder und Geschichten mit, die einem schlicht das Herz brechen:

Von Miran (9) aus Syrien, der bei einem Bombenangriff beide Beine verlor. Von der kleinen Hiba aus Somalia, deren Name „Leben“ bedeutet, und die doch fast verhungert ist und leicht wie eine Feder in den Armen ihrer Mutter lag. Von so vielen weiteren Kindern, für die unsere Hilfspakete mit Nahrung und anderen Hilfsgütern die Rettung vor dem sicheren Tod bedeuteten.

In keinem einzigen unserer Einsatzländer hat sich die Lage in den letzten Monaten entspannt. Stattdessen kamen immer noch mehr Katastrophen hinzu: im Südsudan die schlimmste Überflutung seit 60 Jahren, in Somalia Heuschreckenplagen von gigantischen Ausmaßen. Und in Äthiopien leiden die Menschen sogar unter beidem gleichzeitig. Ich muss es klar und deutlich sagen:

Dass wir weiter Hilfe bringen können, hängt von den Spenden mitfühlender Menschen wie Ihnen ab!

Die Menschen brauchen unsere Einsätze, und zwar dringend! Ohne Unterstützer wie Sie ist es unseren Einsatzteams gänzlich unmöglich, weiterhin Lastwagen, Boote und sogar kleine Transportflugzeuge mit Rettungspaketen für Familien in Not zu beladen.

Unsere Pakete bekommen vor allem Familien, die sonst kaum Hilfe erhalten würden. Ohne unsere Einsätze stirbt für sie die Hoffnung! Darum bitte ich Sie einige Tage vor der Adventszeit erneut um Ihre Unterstützung: Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, die Hilfsgüter zusammenzustellen, die im jeweiligen Land am nötigsten gebraucht werden.

Danke, dass Sie gemeinsam mit uns die Hilfe nicht abreißen lassen. Für tausende Menschen ist sie die Lebensader. Denken Sie in der Weihnachtszeit an die Menschen, denen Sie so geholfen haben – und beten Sie für sie. Ich wünsche Ihnen, trotz der schweren Zeiten ein wenig zur Ruhe kommen zu können, und dass Sie und Ihre Liebsten bei guter Gesundheit bleiben!

Mit dankbaren Grüßen
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände