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Im Ort Njoro zählt man die Kinder gar nicht mehr, die an den Folgen von verunreinigtem Wasser umkommen. Es ist tragisch – denn die Lösung des Problems ist recht einfach! Abhilfe könnten Wassertanks schaffen. Die tapferen Frauen in Njoro haben sich darum beworben, dass Gebende Hände bei ihnen ein nachhaltiges Wasser-Projekt verwirklicht. Sie haben sich zusammengetan und dafür eingesetzt, dass wir ihnen insgesamt 17 Tanks zu je 3.000 Litern aufstellen, in denen sie während der Regenzeiten Wasser für die langen Trockenzeiten sammeln können.
  • Ob 15, 30 oder 50 Euro, jeder einzelne Euro nimmt eine große Bürde von den Schultern dieser Bedürftigen!
 Kenia

Bonn, den 26.07.2017

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

hatten Sie schon einmal Kopfschmerzen vor lauter Durst? Hin und wieder vergessen wir schon einmal das Trinken, gerade wenn wir viel zu tun haben. Da ist es doch besonders im Sommer tröstlich zu wissen, dass wir praktisch jederzeit an gutes, klares Wasser kommen können. Doch viel zu viele Menschen in unserer Welt haben nicht dieses Glück …

Auf dem Land im ostafrikanischen Kenia gibt es praktisch keine Wasserleitungen. Stattdessen haben die Menschen keine andere Wahl, als das Wasser aus Wasserlöchern und Flüssen zu trinken – so wie ihr Vieh und wilde Tiere. Die Tiere baden auch darin und tragen gefährliche Keime hinein. Immer wieder infizieren sich Menschen mit Krankheiten wie der gefürchteten Cholera, die schnell tödlich enden kann. Gerade Kindern fehlen die Abwehrkräfte, um diese furchtbare Durchfallkrankheit überleben zu können.

Nun herrscht auch noch eine heftige Dürre, und oft steht nicht einmal mehr schmutziges Wasser zur Verfügung. Schnell wird der Durst unerträglich. Und bald darauf wird die stechende Sonne Menschenleben kosten. Kinder sind die Ersten, die den Krankheiten aufgrund von verunreinigtem Wasser erliegen. Und wenn das aufgebraucht ist, werden es auch die Kinder sein, die als Erste verdursten.

Niemand sollte befürchten müssen, das Leben des eigenen Kindes aufs Spiel zu setzen, indem man ihm schmutziges Wasser zu trinken gibt! Und kein Kind sollte qualvollen Durst ertragen. Wer wird den Menschen zu Hilfe eilen, wenn nicht wir?

Gebende Hände kämpft dafür, Schulen und ganze Dörfer mit sauberem Wasser zu versorgen. Die tapferen Frauen am Rande der Stadt Njoro haben sich erfolgreich darum beworben, dass Gebende Hände bei ihnen ein nachhaltiges Wasser-Projekt verwirklicht. Sie haben sich zusammengetan und dafür eingesetzt, dass wir ihnen insgesamt 17 Tanks zu je 3.000 Litern aufstellen, in denen sie während der Regenzeiten Wasser für die langen Trockenzeiten sammeln können. Die Kosten belaufen sich auf 7.225 Euro – viel zu viel für die einfachen Bauernfamilien hier!

Noch sind diese gezwungen, ihr Wasser aus einem schlammigen, fast ausgetrockneten Fluss zu holen. Doch jetzt haben wir die Möglichkeit, sie mit sauberem, gesundem Wasser zu versorgen. Bitte helfen Sie uns dabei.

Die Menschen in Njoro wünschen sich von ganzem Herzen, dass sich ihre schlimme Lage bessert. Sie bitten uns um unsere Hilfe, und die haben sie verdient, finde ich! Werden Sie sich mit Ihrer Spende an diesem lebensrettenden Vorhaben beteiligen?

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände


PS: Dieses Pojekt für die Menschen in Njoro betreut unser Freund, der Wasseringenieur David Maina. Lesen Sie im nachfolgenden Prospekt, wie Gebende Hände Wasserprojekte durchführt.

Weitere Informationen zum Situationsbericht

  Gebende Hände: Durchführung von Wasserprojekten

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