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Uganda: Freunde helfen in der Not! (Dankbrief)

Bericht vom 26.05.2020


Gutes Saatgut – phantastische Maiskolben!

Nachdem Gebende Hände mit Hilfe vieler Spender Geld für Nahrungsmittel senden konnte, erhielten wir aus unserem Projekt in Sembabule, Uganda, folgende dankbare Zeilen:

An unsere treuen Freunde!

Liebe Freunde, ich schreibe Euch heute, damit Ihr wisst, dass wir die wunderbare Spende von Gebende Hände vollständig dafür ausgegeben haben, um säckeweise Maismehl und Bohnen zu kaufen! Das haben wir Eurer Großzügigkeit zu verdanken. Für alle unsere 62 Kinder und noch über 75 hungrige Kinder aus der Nachbarschaft haben wir jetzt für eine Zeit lang die Sicherheit, dass sie jeden Tag satt werden. Ich schreibe ‚für eine Zeit lang‘, weil die Lebensmittel natürlich nicht so lange reichen werden, wie es unter „normalen“ Umständen möglich gewesen wäre. Wegen der scheußlichen Heuschrecken und der Corona-Krise kommen immer mehr Kinder aus der Umgebung zu uns und fragen nach Essen. Unser Bischof bringt es einfach nicht übers Herz, sie mit leerem Magen wieder wegzuschicken. Er sagte, sie sähen alle fast schon aus wie kleine Skelette. Es ist wirklich traurig.

Aber dank Euch haben wir wieder Hoffnung und freuen uns auch auf die nächste Ernte. Ich erinnere mich noch sehr gut an das letzte Jahr, als Ihr uns schon einmal vor dem Hunger gerettet habt: Damals sah es ganz so aus, als wäre eine gefährliche Hungersnot unabwendbar. Aber irgendwo muss ein Schutzengel etwas mitbekommen haben. Und das, was gerade noch unmöglich schien, wurde plötzlich möglich! Mit Eurer Spende konnten wir dann doch für mehrere Dörfer erstklassiges Saatgut kaufen, wie wir es noch niemals zuvor gehabt hatten. Unser Bischof hatte vom Landwirtschaftsminister von den neuen Samen erfahren, die bei vielen Versuchen ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen hatten und obendrein noch krankheitsresistent und reproduktionsfähig waren – und das völlig ohne Genmanipulation! Auf dem Foto könnt Ihr sehen, dass daraus phantastische Maiskolben gewachsen sind. Hier passieren doch tatsächlich noch Wunder – wir danken Euch sehr!

Dieses Wunder wäre ohne Ihre Mithilfe, liebe Spender von Gebende Hände, nicht möglich gewesen!



Schlagwörter: Uganda; Heuschrecken, Heuschreckenplage, Insekten, Ernte, Hunger, Corona, Corona-Virus, Pandemie, Kinder, Sembabule, Plagen, Klima, Klimawandel, Wetterextreme, Saatgut, Landwirtschaft