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Afghanistan: Westerwelle warnt vor Zusammenbruch der Banken

Meldung vom 09.09.2010

FDP-Chef und Außenminister Westerwelle macht auf das Risiko eines Zusammenbruchs des gesamten Finanzsystems in Afghanistan aufmerksam. Daher verlangte Westerwelle nun ein „entschiedenes Vorgehen gegen Korruption“ in Afghanistan. Neben den Erfolgen nimmt der FDP-Politiker ebenso „bittere Rückschläge“ in Afghanistan wahr. So hat sich die Sicherheitslage in einigen Teilen Afghanistans verschärft.

In den vergangenen Tagen hatten Berichte für Aufruhr gesorgt, die unter Korruptionsverdacht stehende Kabul Bank sei in Liquiditätsprobleme geraten und stehe vor dem Bankrott. Wegen nicht ausgezahlter Gehälter an die Sicherheitsbeamten beispielsweise bestünde die Gefahr, dass einige Afghanen wieder zu den Taliban überlaufen könnten. Westerwelle betonte: „Wir erwarten von der afghanischen Regierung ein entschiedenes Vorgehen gegen Korruption.“ Die jüngsten Schwierigkeiten müssten „sehr ernst“ genommen werden.

Lichtblicke sieht Westerwelle allerdings beim Wiederaufbau, etwa beim Schulbesuch von Mädchen oder der Berufsausübung von Frauen. Im Hinblick auf den Ernst der Lage will der afghanische Präsident Hamid Karsai einen Rat für Friedensverhandlungen mit den Taliban gründen. Das Gremium soll die Vorbereitungen zu den Verhandlungen treffen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Afghanistan, Bank, Kabul Bank, Westerwelle, Zusammenbruch, Finanzsystem, Bankrott, Pleite, Karzai, Korruption