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21.06.2010 – Mexiko
300 Morde in sieben Tagen

Mit 300 Morden in nur sieben Tagen wurde Mexiko durch die gewalttätigste Woche seit Beginn des Drogenkrieges vor dreieinhalb Jahren erschüttert. Zwischen dem 12. und dem 18. Juni seien 283 Männer und 17 Frauen im Zusammenhang mit der Drogenkriminalität umgebracht worden, meldete die Zeitung Reforma, die dafür bekannt ist, die Toten dieses Krieges in drastischen Zahlen festzuhalten. Unter den Opfern befänden sich auch 29 Polizisten und zwei Soldaten. An 23 Opfern wurden Folterspuren festgestellt, eines sei enthauptet worden. [ » mehr ]

21.06.2010 – Afghanistan
Anzahl der Bombenanschläge hat sich verdoppelt

Einem neuen Bericht der UN zufolge hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan deutlich verschlechtert. Die Zahl der Bombenanschläge und Angriffe seien zu Beginn des Jahres deutlich angestiegen, heißt es in dem gerade veröffentlichten Papier. [ » mehr ]

17.06.2010 – Sudan
Rebellen stellen sich freiwillig dem Strafgericht

Zwei gesuchte Rebellenführer aus dem Sudan sind freiwillig vor dem Internationalen Strafgerichtshof in den Niederlanden erschienen, um sich dem Strafverfahren zu stellen. Die Männer sollen 2007 leitende Funktionen bei blutigen Angriffen auf die Friedenstruppen der Afrikanischen Union in der sudanesischen Region Darfur ausgeübt haben. [ » mehr ]

17.06.2010 – Globale Projekte
Golf von Mexiko: Ölpest steigert sich zum Alptraum für BP

Rund acht Wochen nach Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko wird der Ölkonzern BP von allen Seiten attackiert. Die Regierung der USA übt höchsten Druck auf das Unternehmen aus. Noch dazu sagen Wirtschaftsexperten voraus, dass die Katastrophe die gesamte Ölindustrie in einen Strudel herabziehen könnte. [ » mehr ]

16.06.2010 – Rumänien
Abbau von rund 200.000 Staatsstellen

Die bürgerliche Regierung in Rumänien konnte sich gegen einen Misstrauensantrag der sozialistischen Oppositionspartei PSD durchsetzen. Damit besteht freie Bahn für die Durchführung der geplanten Sparmassnahmen. Ministerpräsident Emil Boc sah sich gezwungen, die Vertrauensfrage im Zusammenhang mit den von seiner Partei aufgestellten Sparmaßnahmen stellen. Vor dem Regierungsgebäude demonstrierten tausende Menschen gegen die geplanten Kürzungen der Renten und Gehälter im öffentlichen Dienst. [ » mehr ]

16.06.2010 – Haiti
Kinder im Gefängnis

Mindestens 58 Kinder werden auf Haiti im Gefängnis festgehalten. Trotz ihres Alters werden ihnen keine besonderen Haftbedingungen zugestanden und sie sind in völlig überbelegten Zellen zusammengepfercht. [ » mehr ]

15.06.2010 – Afghanistan
Auf Schatzsuche in Reiche Rohstoffvorkommen entdeckt

Laut US-Experten liegen in Afghanistan Bodenschätze im Wert von mehr als einer Billion Dollar unter der Erde. Die Bodenschätze, darunter Lithium, Eisenerz, Kupfer, Kobalt und Gold, könnten das zerrüttete Land finanziell aufrichten. Zwei chinesische Firmen haben angekündigt, vier Milliarden Dollar in die Kupfermine von Aynak zu investieren. [ » mehr ]

15.06.2010 – Somalia
Islamisten erschießen WM-Fans

Militante Islamisten in Somalia haben mindestens zwei Männer erschossen, die in ihren Häusern einem Spiel der Fußball-WM im Fernsehen zugeschaut haben. [ » mehr ]

14.06.2010 – Somalia
Cinema Mogadishu - WM-Zuschauen unter Lebensgefahr

Wer in Somalia der WM zuschaut, lebt gefährlich. Die radikalislamischen Shabab-Milizen haben jede Form der Unterhaltung in dem zerrütteten Land verboten. So ist die WM für viele ein unerreichbarer Traum. Nur wenige umgehen die Verbote und setzen ihr Leben aufs Spiel. [ » mehr ]

14.06.2010 – Südafrika
„Wunderschöner Schmetterling“: Südafrika feiert Eröffnung der WM

Laut, lebendig und fröhlich zeigte sich Südafrika bei der WM-Eröffnungsfeier. Überall wurde getanzt, gesungen und „getrötet“. Die Eröffnungsfeier zur Fußball-Weltmeisterschaft fand am Freitagnachmittag in Soccer City vor ausverkauftem Stadion statt. Ein lebensfrohes Land präsentierte sich da der Welt, ein Land mit viel Kultur. Die Schwierigkeiten Südafrikas schienen an diesem Mittag in weiter Ferne. [ » mehr ]

10.06.2010 – Afghanistan
Selbstmordattentat auf einer Hochzeit

Statt eines Freudenfests erwartete die Gäste einer afghanischen Hochzeit ein Blutbad: Bei einem Selbstmordanschlag während einer Hochzeitsfeier wurden in Afghanistan mindestens 40 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 70 erlitten Verletzungen. Die NATO vermutet, dass die Taliban hinter dieser Tat stehen. [ » mehr ]

10.06.2010 – Haiti
UN unzufrieden über langsamen Fortschritt

Der Leiter der humanitären UN-Operation auf Haiti signalisierte seine Unzufriedenheit über die langsamen Fortschritte bei dem Aufbau und dem Kampf gegen die Obdachlosigkeit in Haiti. [ » mehr ]

08.06.2010 – Indien
Schule ist für viele Kinder noch immer ein unerreichbarer Traum

Indiens staatliches Bildungssystem ist immer noch unzureichend. Millionen von Kindern können nicht zur Schule gehen. Die Regierung führt nun die kostenlose Grundschule ein. [ » mehr ]

07.06.2010 – Haiti
Proteste gegen gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto

Tausende von Bauern demonstrierten in Haiti gegen eine Spende von Saatgut des US-Konzerns Monsanto. Das als großzügig ausgegebene „Geschenk“ des Großkonzerns besteht laut Aussagen der Landwirte aus gentechnisch verändertem Saatgut, das bei der Ernte keine neuen Samen produziert. Die Landwirtschaft Haitis wäre dann nach der Ernte von Monsanto und vom Kauf weiterer Samen abhängig. Experten äußerten den Verdacht, dass Monsanto die Notsituation Haitis ausnutzen würde, um dort eine Hintertür für den Anbau des umstrittenen gentechnisch veränderten Mais zu nutzen. Farmer haben bereits mehrere Tonnen Saatgut aus Protest verbrannt. [ » mehr ]

07.06.2010 – Äthiopien
Äthiopien leidet unter „Braindrain“ – der Abwanderung von Fachkräften

Die Abwanderung von Fachkräften stellt für afrikanische Staaten ein großes Problem dar. Ohne gut ausgebildete Führungskräfte können sich die Länder nicht entwickeln. Doch manche der Ausgebildeten, wie Professor Tilahun Sinshaw, kehren aus Pflichtgefühl in ihre Heimat zurück. [ » mehr ]

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