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Äthiopien: Dritte Front im Kampf gegen somalische Islamisten

Meldung vom 31.12.2011

Bislang ist der Kampf gegen die somalische Al-Schabaab-Miliz wenig erfolgreich. Doch jetzt verschärft das äthiopische Militär seine Angriffe und eröffnete eine dritte Front.

Äthiopische Truppen sind in die somalische Grenzstadt Beledweyne einmarschiert. Nach Auskunft eines Bewohners seien hunderte Einwohner am Samstag geflohen, nachdem Soldaten aus Äthiopien und Somalia in die Stadt eingerückt seien. Der Einmarsch wurde durch einen Offizier und einen Sprecher der Regierung bestätigt.

„Wir haben die feindlichen Truppen in die Flucht geschlagen“, sagte der Regierungssprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Dabei habe es kaum Verluste gegeben.

Diese Operation eröffnet offensichtlich eine dritte Front gegen die radikalislamische Al-Shabaab-Miliz. Denn im Süden Somalias kämpfen bereits kenianische Truppen gegen die Rebellen, und in der Hauptstadt Mogadischu haben Soldaten der Afrikanischen Union (AU) die Al-Shabaab-Kämpfer weitgehend vertrieben.

Insgesamt sind die militärischen Auseinandersetzungen jedoch nicht sonderlich erfolgreich. Vor allem die Kenianer haben bislang keines der ursprünglichen Ziele erreicht – weder die Zerschlagung der Al-Schabaab-Milizen, noch die Errichtung einer Pufferzone im kenianisch-somalischen Grenzgebiet, noch die Eroberung der Hafenstadt Kismajus.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Äthiopien, Somalia, Al-Shabaab, Islamisten, Grenzstadt, Beledweyne, Mogadischu, Afrikanische Union, Kenia, Pufferzone, Kismajus