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Sambia: Mutiger Minister macht Bungee-Sprung

 
Meldung vom 24.01.2012

Der sambische Tourismusminister Given Lubinda hat am 14. Januar an den Victoriafällen einen Bungee-Jump durchgeführt – rund 100 Meter tief. Mit dem Sprung wollte er das Vertrauen der Touristen in das sportliche Extremerlebnis wieder herstellen. An Silvester war dort eine 22-jährige Australierin bei einem Sprung von der Brücke verunglückt. Ihr Seil riss, sie stürzte in den reißenden Fluss, konnte sich aber ans Ufer retten und überlebte mit Prellungen und gebrochenem Schlüsselbein.

Nach dem Absturz der australischen Urlauberin beim Bungee-Jumping an den Victoriafällen hat sich nun der sambische Tourismusminister Given Lubinda selbst in die Tiefe gestürzt, um die Sicherheit des Sprungs unter Beweis zu stellen. Eine Video-Aufnahme mit dem Unglück der 22-jährigen Erin Langworthy hatte sich zuvor enorm schnell im Internet verbreitet.

An Silvester war die junge Australierin von einer Eisenbahnbrücke, die den Sambesi direkt an den Victoriafällen überspannt, in die Tiefe gesprungen. Doch das Bungee-Seil riss und die Frau stürzte kopfüber 111 Meter tief und landete in dem reißenden Fluss. Ihre Füße waren mit dem Seil verknotet. Dennoch gelang es Erin Langworthy bis ans Ufer zu schwimmen. Die Australierin zog sich trotz der enormen Fallhöhe lediglich schwere Prellungen und ein gebrochenes Schlüsselbein zu.

Die Victoriafälle sind eines der imposantesten natürlichen Weltwunder und sind für die beiden Anrainerstaaten Sambia und Simbabwe eine außerordentlich wichtige Einnahmequelle. Rund um die Victoriafälle wurden zahlreiche sportliche Angebote für Abenteuerlustige eröffnet wie Bungee-Jumping, Rafting-Touren durch die Stromschnellen des Sambesi oder Helikopterflüge über das Gebiet.

Seit Einführung des Bungee-Jumpings von der imposanten Brücke vor 17 Jahren wurden bereits ca. 150.000 Sprünge absolviert. Der Unfall von Erin Langworthy war der erste dieser Art.

Nach seinem eigenen Sprung bot der sambische Minister Erin Langworthy an, mit ihr zusammen im Tandem zu springen. Minister Lubinda sprach von einer angsteinflößenden Erfahrung, die man erlebt, wenn man oben auf der Brücke steht und unter sich nichts als Wasser und Felsen erblickt. Im Gegenzug seien aber die Erfahrung des Sprunges an sich und das Wissen, dass „man den Mumm hat“, unglaublich erregend.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „afrika-travel.de“

Schlagwörter: Sambia, Tourismusminister, Given Lubinda, Victoriafälle, Bungee, Unglück, Australierin, Erin Langworthy, Weltwunder