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Afghanistan: Rund 90 Tote bei Erdbeben

 
Meldung vom 13.06.2012

Zusätzlich zu den kriegerischen Unruhen wird Afghanistan auch noch von Naturkatastrophen heimgesucht. Jetzt haben zwei Erdbeben im Norden Afghanistans einen Erdrutsch ausgelöst. Dabei wurden mindestens 25 Häuser und wohl bis zu 90 Menschen verschüttet. Vermutlich sind alle Verschütteten schon tot, teilte die Polizei mit. Die Dorfbewohner bitten verzweifelt um internationale Hilfe, um die Opfer aus den Erdmassen zu bergen.

Nach zwei Erdbeben im Norden Afghanistans könnte die Zahl der Todesopfer auf mehr als 90 ansteigen. In der Provinz Baghlan ist durch das Beben eine Schlammlawine ausgelöst worden, die mindestens 25 Häuser unter sich begraben habe, berichtete Polizeichef Asadullah Shersad. In und um diese Gebäude herum befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks bis zu 90 Menschen. Sie seien vermutlich fast alle gestorben.

Nach Angaben der amerikanische Erdbebenwarte USGS war die Region am Montag, den 11.06.2012, von zwei Beben der Stärke 5,4 und 5,7 heimgesucht worden. Zunächst hatten die afghanischen Behörden zwei Tote angegeben. Der Erdrutsch vollzog sich im Gebirgsdistrikt Burka, erklärte Polizeichef Shersad. Rettungsmannschaften sind inzwischen zu dem betroffenen Gebiet vorgedrungen und suchen nach den Verschütteten.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, faz.net

Schlagwörter: Afghanistan, Erdbeben, Erdrutsch, Schlammlawine, Verschüttete, Tote, Opfer, Baghlan, Rettung, Rettungsmannschaften, Burka