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Afghanistan: 10.000 amerikanische Soldaten sollen im Land bleiben

Meldung vom 24.01.2014

In Afghanistan sollen 10.000 amerikanische Soldaten stationiert bleiben, oder alle werden abberufen. Mit einer geringeren Zahl könne nicht für die notwendige Sicherheit der Dableibenden gesorgt werden, teilte die amerikanische Regierung mit.

Das US-Außenministerium, das Pentagon und die US-Geheimdienste verlangen, dass nach Ende des Kampfeinsatzes in Afghanistan auf keinen Fall weniger als 10.000 US-Soldaten in dem Land stationiert bleiben sollen. Entsprechende Pläne habe der Kommandeur des NATO-Einsatzes, Joseph Dunford, in der vergangenen Woche dem Weißen Haus zur Prüfung vorgelegt, sagte ein Regierungsvertreter. „Sollte das nicht möglich sein, halten wir es für gescheiter, gar keine Soldaten zu haben.“

Die militärische Leitung ist der Ansicht, dass weniger Soldaten nicht dafür sorgen können, Geheimdienstoffiziere und Diplomaten ausreichend zu schützen.

Den Berichten zufolge sollen die Einsatzdauer für amerikanische Soldaten am Hindukusch nur noch zwei Jahre betragen. Ein derartiges Szenario würde US-Präsident Barack Obama in die Lage versetzen, zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2017 unter dem längsten Krieg der USA einen Schlussstrich zu setzen. Es könnte ihm aber auch den Vorwurf eines unverantwortlichen Truppenrückzugs gemacht werden, zumal die USA wiederholt eine dauerhafte Präsenz in dem Land in Aussicht gestellt hatten.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Afghanistan, USA, Soldaten, Sicherheit, Abkommen, Barack Obama, Weißes Haus, Militär, Militärpräsenz, Krieg, Abzug, US-Außenministerium, Joseph Dunford, Kommandeur