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20.03.2014 – Äthiopien
Rettung des Wildkaffees

Wildkaffee in Äthiopien ist gefährdet. Das Bundesumweltministerium will sich jetzt für die Erhaltung der letzten Wildkaffeewälder im äthiopischen Kafa-Biosphärenreservat stark machen. Diese Region ist die Heimat des Arabica-Kaffees. Das Projekt verbindet Klimaschutz mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt in einem der artenreichsten Länder der Welt. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit insgesamt rund 5,7 Millionen Euro aus der Internationalen Klimainitiative (IKI). [ » mehr ]

20.03.2014 – Rumänien
US-Zerstörer „Truxtun“ – Manöver im Schwarzen Meer

Der US-Zerstörer „Truxtun“ ist für weitere Manöver im Schwarzen Meer unterwegs. Das Schiff ist mit lenkbaren Raketen ausgestattet. „Truxtun“ hat sich am Mittwoch (19.03.2014) erneut an einem gemeinsamen Manöver mit Bulgarien und Rumänien beteiligt, berichtet Reuters nach Informationen der US-Marine. [ » mehr ]

20.03.2014 – Somalia
Attentat auf Hotel – Viele Soldaten getötet

In der somalischen Stadt Bulabarde wurde ein Attentat auf ein Hotel verübt. Dabei wurden zahlreiche Militärs und Mitglieder der Amisom-Friedensmission ermordet. [ » mehr ]

19.03.2014 – Mexiko
Wo Kartelle mit Kinder-Organen handeln

In Mexiko erschließen Drogenkartelle neue Einnahmequellen. Neben dem Drogenhandel sollen Mitglieder der Mafia offenbar Kinder verschleppen, um ihnen Herz, Leber oder Nieren herauszuschneiden. Für Organe zur Transplantation werden hohe Summen bezahlt. Jetzt wurde ein Vertreter der berüchtigten Tempelritter wegen Organhandels festgenommen. [ » mehr ]

19.03.2014 – Afghanistan
Viele Tote bei Selbstmordattentat auf einem Markt

Auf einem belebten Markt in der nordafghanischen Provinzhauptstadt Maimana wurde ein Selbstmordattentat verübt. Der Täter fuhr mit einer Motorradrikscha in die Menschenmenge und zündete im Basar den Sprengsatz. Dabei ermordete er mindestens 16 Zivilisten. 36 Zivilisten erlitten Verwundungen, berichtete der Vizegouverneur der Provinz Fariab, Abdul Sattar Bares. [ » mehr ]

19.03.2014 – Sambia
Die sambische Währung „Kwacha“ knickt ein

Starke Einflüsse von außen bescheren den Devisenmärkten derzeit eine Berg- und Talfahrt: Mit Sorge beäugen Analysten den Konflikt zwischen Russland und dem Westen. Umso größer ist die Erleichterung nach der Rede des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zur Krim-Krise. Seine Aussagen heben den Euro wieder über ein Niveau von 1,39. In Sambia löst unterdessen der Preisverfall beim Kupfer einen Währungseinbruch aus. [ » mehr ]

19.03.2014 – Afghanistan
Die Engel der Gerechtigkeit

Richtern wird in Afghanistan ebensoviel Korruption nachgesagt wie Polizisten. Daher sind unabhängige Beobachter bei Verhandlungen zugegen. Ein Team aus ausländischen Medienvertretern macht sich zu einem Mordfall in die Provinz Kapisa auf. Mahmud Raqi heißt der Ort der Verhandlung, die Hauptstadt der Provinz Kapisa. Auf den meisten UN-Karten, die Afghanistan mit verschiedenen Rottönen in Regionen mit hoher, mittlerer und geringfügiger Gefahr aufteilen, ist der Ort nicht erfasst. [ » mehr ]

18.03.2014 – Äthiopien
„Made in Ethiopia“ – Kleidung nähen für Europa

Äthiopien entwickelt sich zu einem attraktiven Standort für Textilindustrie. Das Land ist auf dem besten Weg, Bangladesch Konkurrenz zu machen. Wie Bangladesch lockt Äthiopien die ausländischen Investoren mit seiner hohen Bevölkerungszahl und den niedrigen Löhnen an. [ » mehr ]

18.03.2014 – Südsudan
Große Hungersnot befürchtet

Die Europäische Union warnt vor einer großen Hungersnot im Südsudan. Wegen des Bürgerkriegs gerate die Lage dort immer mehr aus der Kontrolle, lautete es in einer in Brüssel veröffentlichten Stellungnahme der EU-Außenminister. [ » mehr ]

17.03.2014 – Afghanistan
Arbeiten für die „Ungläubigen“

Der Abzug der NATO aus Afghanistan ist in vollem Gange. Bis Ende 2014 werden die letzten Bundeswehrsoldaten Afghanistan zurück in Deutschland sein. Die meisten ihrer afghanische Mitarbeiter, die in ihrer Heimat einem hohen Lebensrisiko ausgesetzt sind, werden sich selbst überlassen bleiben. [ » mehr ]

17.03.2014 – Südsudan
„Kirche in Not“ meldet große Flüchtlingsströme

Die blutigen Kämpfe im Südsudan haben in den vergangenen Wochen große Flüchtlingsströme ausgelöst. Das meldete das Hilfswerk Kirche in Not am Freitag (14.03.2014). Der Apostolische Administrator der Diözese Malakal, Roko Taban, berichtete dem Hilfswerk, dass große Teile seiner Diözese vollkommen vernichtet wurden. „Wir haben alles verloren, unser ganzes Hab und Gut.“ [ » mehr ]

17.03.2014 – Rumänien
War die Krim nur ein Auftakt?

In den osteuropäischen Ländern flackert derzeit die alte Furcht vor Russland wieder auf. Zu oft erlitten die Menschen in den osteuropäischen Ländern schon russische Invasionen. Der Westen hat Russlands Einmarsch in die Krim nicht aufhalten können. In einem von der EU nicht anerkannten Referendum hat die Mehrheit der Bewohner dafür abgestimmt, sich Russland anzuschließen. Wird dem Kreml die Einverleibung des alten Zankapfels am Schwarzen Meer ausreichen? Oder ist die Krim nur der Beginn von weiteren russischen Erweiterungsversuchen? Im Osten der Ukraine und in anderen osteuropäischen Staaten wie Rumänien und Bulgarien geht die Furcht um. „Es herrscht allem voran Furcht ..., dass es eine Ansteckung geben könnte“, gibt der rumänische Außenminister Titus Corlatean zu. „Dieser Gedanke beschäftigt Rumänien äußerst stark.“ [ » mehr ]

14.03.2014 – Uganda
Flüchtlingslager ohne Zelte

Flüchtlingslager in Uganda sind derzeit überfüllt, die Lebensumstände erbärmlich. Immer mehr Südsudanesen flüchten sich vor der Gewalt in ihrer Heimat nach Uganda. Radio-Vatikan Redakteur Sean Patrick Lovett besucht ein Flüchtlingslager in Uganda und schildert seine Eindrücke. [ » mehr ]

14.03.2014 – Afghanistan
Politiker lächeln auf Wahlplakaten – die Bevölkerung sieht schwarz

In Afghanistan tobt der Wahlkampf um die Präsidentschaft, aber die Bevölkerung sieht schwarz. Am 5. April ist der große Tag der Abstimmung. Der Termin rückt unaufhaltsam näher und dementsprechend nimmt der allgemeine Druck zu und die Drohungen der Taliban werden lauter. Die extremistischen Islamisten haben mit Attentaten auf Wähler, Wahllokale und Wahlhelfer gedroht. In Kabul ist der Wahlkampf trotzdem voll im Gange. [ » mehr ]

14.03.2014 – Haiti
UN auf der Anklagebank wegen Cholera-Ausbruch

1.500 Haitianer haben die UN verklagt: Sie verlangen Schadensersatz und Geld für saubere Wasserversorgung. UN-Friedenssoldaten aus Nepal haben angeblich die Cholera in das Land geschleppt. Bei dem Choleraausbruch nach dem Erdbeben 2010 sind mehrere Tausend Haitianer gestorben. [ » mehr ]

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