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Nicaragua: Fortschritte in der Armutspolitik

Meldung vom 18.07.2015

Nicaragua kann Fortschritte in der Armutsbekämpfung vorweisen. Die Regierung von Präsident Daniel Ortega hat dem Parlament den Jahresbericht 2014 vorgelegt. Darin werden „qualitative und quantitative Verbesserungen“ in den Bereichen der Makroökonomie, Armutsbekämpfung und Sozialpolitik hervorgehoben. Geltend gemacht wurde, dass Nicaragua 2014 ein Wachstum von 4,7 Prozent vorweisen konnte und die Inflation sich nur auf knapp 6,5 Prozent belief. Dem Bericht zufolge liegt ein Haushaltsvollzug von insgesamt 97 Prozent vor, bei öffentlichen Investitionen von 95 Prozent.

Es bleiben aber noch Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Personen, denen Zugang zum Stromnetz verschafft wurde, wuchs im Jahr 2014 auf 350.000, das heißt 70.000 Haushalte, so dass nun deutlich über 80 Prozent der Haushalte über Strom verfügt. Im Jahr 2006 hatten nur 52 Prozent der Menschen einen Stromanschluss. Bis 2017 sollen durch den Ausbau des Elektrizitätsnetzes 90 Prozent der Haushalte versorgt werden.

Bei der Pressekonferenz im Anschluss an die Übergabe des Berichts an das Parlament machte Nicaraguas Finanzminister Iván Acosta außerdem auf den Bau von 10.000 Sozialwohnungen aufmerksam und stellte deutliche Verbesserungen in der Verkehrsinfrastruktur heraus. Man könne klare Fortschritte beim Kampf gegen die Armut erkennen, zudem sprächen auch die Verbesserungen der Sozialausgaben und in der Bildungspolitik für sich. Zusätzlich hätten in den vergangenen drei Jahren täglich über eine Million Kinder Schulmahlzeiten erhalten.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: amerika21.de

Schlagwörter: Nicaragua, Jahresbericht, Regierung, Daniel Ortega, Parlament, Armutsbekämpfung, Stromanschlüsse, Stromnetz, Infrastruktur, Sozialwohnungen, Schulmahlzeiten, Kinder, Schüler, Sozialausgaben, Bildung, Bildungspolitik