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Philippinen: Taifun „Goni“ fordert neun Menschenleben

Meldung vom 24.08.2015

Taifun „Goni“ hat auf den Philippinen für schwere Unwetter und Erdrutsche gesorgt. Mindestens neun Menschen starben nach Behördenangaben vom Samstag (22.08.2015) in dem Wirbelsturm. Mehrere Menschen gelten noch als vermisst.

Allein in der knapp 200 Kilometer nördlich von Manila gelegenen Provinz Benguet wurden nach Angaben von Gouverneur Nestor Fongwan sieben Menschen bei Erdrutschen unter den Schlammmassen begraben. „Die Opfer haben am Fuß der Berge gelebt und waren aufgrund der schweren Regenfälle nicht in der Lage, ihre Häuser zu verlassen“, erklärte Fongwan. In einer Nachbarprovinz sei auch der Tod eines zehnjährigen Jungen zu beklagen, berichtete der Leiter des örtlichen Zivilschutzes.

Der Sturm unterbrach Überlandstromleitungen und knickte Strommasten und Bäume um. In einigen Gebieten kam es zu Stromausfällen, Straßen und Brücken waren den Behörden zufolge zum Teil nicht mehr befahrbar. Auch einige Inlandsflüge wurden aufgrund des Wetters annulliert.

Das Unwetter wurde am Samstag ein wenig schwächer und bewegte sich langsam in nordnordöstliche Richtung weiter, wie das Wetteramt bekannt gab. Der Taifun fegte mit Windgeschwindigkeiten von 195 Kilometern pro Stunde über die betroffenen Regionen hinweg.




Quelle: „Merkur“, www.merkur.de

Schlagwörter: Philippinen, Taifun, Goni, Opfer, Tote, Überschwemmungen, Erdrutsche, Unwetter, Wirbelsturm, Stromausfälle, Benguet, Regenfälle