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Somalia: Attentat auf Präsidentenpalast

Meldung vom 23.09.2015

Bei einem Selbstmordanschlag in Somalia wurden vier Menschen in den Tod gerissen. Der Attentäter hat sich das heikelste Ziel des Landes ausgesucht: den Präsidentenpalast. Offenbar hatten es die Terroristen auf ausländische Besucher abgesehen, die sich gerade dort befanden.

Vor dem Palast des somalischen Präsidenten hat am Montag (21.09.2015) ein Selbstmordattentäter einen Sprengsatz gezündet und mindestens vier Menschen getötet. Der Terrorist fuhr mit seinem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug auf die Wachen des Gebäudes in Mogadischu zu, wie der Militärsprecher Mohammed Hussein berichtete.

In dem Gebäude residieren der Präsident des Landes, der Ministerpräsident und der Parlamentspräsident. Doch als Zielscheibe galten den Attentätern offenbar ausländische Besucher, die gerade den Palast verließen, sagte Hussein. Zwei der Ausländer und zwei Soldaten seien ums Leben gekommen.

Für den Anschlag zeigte sich die islamistische Extremistengruppe Al-Schabaab verantwortlich. Ungläubige und „christliche ausländische Invasoren“ sollte der Anschlag treffen, teilte die Gruppe über ihren Onlinesender Andalus mit.

Die Al-Schabaab wurde zuletzt auch mit Hilfe von Truppen der Afrikanischen Union aus vielen ihrer Hochburgen verdrängt. Dennoch ist die Extremistengruppe weiter in der Lage, Mogadischu und andere Orte mit Terror zu überziehen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Welt Online“, welt.de

Schlagwörter: Somalia, Selbstmordattentat, Präsidentenpalast, Mogadischu, Terrorismus, Al-Schabaab, Al-Shabab, Autobombe, Ausländer