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Kenia: Präsident Kenyatta entlässt fünf Minister

Meldung vom 26.11.2015

In Kenia stehen mehrere Minister unter Korruptionsverdacht. Daher hat der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta fünf Minister, die derzeit unter Verdacht stehen, entlassen. Schnellstens hat er zudem mehrere Kabinettsposten neu besetzt. Die Regierungsumbildung solle gewährleisten, dass staatliche Dienstleistungen wieder glaubwürdiger und seriöser werden, teilte Kenyatta am Dienstag (24.11.2015) mit.

Des Amtes verwiesen wurden Landesministerin Charity Ngilu, Energieminister Davis Chirchir, Transportminister Michael Kamau, Landwirtschaftsminister Felix Koskei sowie Arbeitsminister Kazungu Kambi.

Am Montag hatte Kenyatta Korruption als „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ eingestuft. Terroranschläge seien in dem ostafrikanischen Land regelmäßig mit veruntreuten Geldern bezahlt worden, kritisierte der Präsident am Montag in einer Fernsehansprache.

Der Geheimdienst solle von nun an Beamte, die in Korruption verwickelt sind, nach möglichen Verbindungen zu Terrororganisationen untersuchen. Kenia hat den Ruf, eines der korruptesten Länder der Welt zu sein, das betrifft vor allem Politik, Polizei und Justiz. Auf einer Liste der Nichtregierungsorganisation Transparency International liegt Kenia auf Platz 136 von 177 untersuchten Staaten.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Der Standard“, derStandard.at

Schlagwörter: Kenia, Uhuru Kenyatta, Entlassung, Minister, Korruption, Terror, Terroranschläge, Terrorismus, Geheimdienst, Regierung, Regierungsumbildung, Bedrohung, nationale Sicherheit