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Südsudan: Sturz des Ölpreises gefährdet einzige Einnahmequelle des Landes

Meldung vom 22.01.2016

Der von Krisen zerrüttete Südsudan wird zu allem Unglück noch hart von dem Fall des Erdölpreises getroffen. Das Land könnte bald genötigt sein, die Förderung von Erdöl einzustellen.

Seit dem erneuten Fall des Ölpreises verbucht das krisengeschüttelte Land bei Exporten des schwarzen Goldes nur noch rote Zahlen. Ein Produktionsstopp würde die Wirtschaft des Landes endgültig zusammenbrechen lassen, sagte ein Wirtschaftsprofessor der Universität zu Khartum, Ahmed Hassan El-Jack.

Seitdem der ölreiche Südsudan Mitte 2011 seine politische Unabhängigkeit vom benachbarten Sudan erklärte, geht es mit dem Land immer weiter bergab. Der Sudan verfügt über die Rechte an den Pipelines, daher muss der Südsudan „Transitgebühren“ in der Höhe von umgerechnet 22,50 Euro pro Barrel entrichten. Die Produktionskosten muss man ebenfalls dazurechnen. Bei einem Ölpreis von unter 30 Euro muss das Land nun bittere Verluste einstecken. Südsudans Ölminister hatte vergangene Woche eine Verringerung der Gebühren gefordert. Man kann jedoch nicht davon ausgehen, dass Sudans Regierung zustimme, meint El-Jack.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Südsudan, Öl, Erdöl, Ölpreis, Sturz, Fall, Erdölförderung, Verlustgeschäft, Verluste, Pipelines, Gebühren, Sudan, Produktionsstopp Transitgebühren