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Somalia: 150 Al-Schabaab-Kämpfer bei US-Drohnenangriff getötet

Meldung vom 09.03.2016

Das US-Militär hat in Somalia einen Drohnenangriff gegen ein Ausbildungslager der Al-Schabaab-Miliz geflogen. Laut Pentagon kamen dabei 150 islamistische Kämpfer ums Leben.

Die Offensive hatte ein Ausbildungslager der Extremisten in Raso knapp 200 Kilometer nördlich von Mogadischu zum Ziel, gab das Pentagon bekannt. Der Angriff war gut abgepasst: Die Kämpfer sollen zum Zeitpunkt des Drohnenangriffs eine Zeremonie durchgeführt haben. Sie hatten sich demnach in militärischen Verbänden zusammengefunden. Präzisionsgelenkte Bomben garantierten die Durchschlagskraft der Operation. Das Pentagon nannte die Aktion einen Erfolg.

Die Al-Schabaab-Kämpfer hätten Vorbereitungen zu einem „groß angelegten“ Anschlag getroffen, der eine Gefahr für US-Soldaten und Einheiten der Afrikanischen Union dargestellt hätte, fügte das Verteidigungsministerium in Washington hinzu. „Wir wissen, dass sie kurz vor dem Verlassen des Lagers waren“, bekundete Sprecher Jeff Davis. Das Spezialtraining für die Attacke war fast beendet.

Die Terrormiliz kämpft weiterhin gegen die somalische Regierung und setzt alles daran, einen streng islamischen Staat aus Somalia zu machen. Regelmäßig verübt sie Selbstmordattentate auf Hotels, Restaurants und Flughäfen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Somalia, Drohne, Drohnenangriff, US-Drohnenangriff, Ausbildungslager, Al-Schabaab, Al-Shabab, Terror, Operation, 150 Kämpfer, Raso, präzisionsgelenkt, Bomben, Pentagon, Washington, Zeremonie, Selbstmordattentate