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Philippinen: Mit Massenimpfung das Dengue-Fieber besiegen

Meldung vom 06.04.2016

Die Philippinen setzen auf medizinischen Fortschritt. Dort ist die weltweit erste großflächige Impfkampagne gegen das Dengue-Virus angelaufen. Rund 800 Schüler erhielten den Impfstoff Dengvaxia. Etwa eine Million Kinder im Alter von mindestens neun Jahren soll laut Gesundheitsministerium an öffentlichen Schulen in drei besonders betroffenen Regionen des Landes bis Juni 2017 diese Impfung erhalten.

Dengue grassiert weltweit und nimmt stark zu. Der WHO zufolge stehen zurzeit etwa 40 Prozent der Erdbevölkerung in der Gefahr, von diesen Viren angesteckt zu werden. Pro Jahr zähle man 390 Millionen Infektionen. Die Krankheit wird von bestimmten Mücken verbreitet und kann unter anderem starke Schmerzen in den Gelenken hervorrufen sowie Fieber verursachen.

Nur vier Länder, Mexiko, Brasilien, El Salvador und die Philippinen, haben den Impfstoff des Pharmariesen Sanofi Pasteur bislang angenommen. Experten sehen den Einsatz kritisch, weil unklar ist, ob das Mittel gegen alle vier Dengue-Serotypen gut wirkt. Auch philippinische Ärzte warnten die Regierung, das Mittel erst dann einzusetzen, wenn die WHO den Impfstoff geprüft hat.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Hamburger Abendblatt“, abendblatt.de

Schlagwörter: Philippinen, Impfung, Massenimpfung, Kinder, Dengue-Fieber, Impfkampagne, Gesundheit, Medizin, Gesundheitsministerium, WHO, Mücken, Infektionen, Dengvaxia, Impfstoff