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Südsudan: Ban Ki Moon kritisiert gewalttätige Übergriffe auf Blauhelme

Meldung vom 29.09.2016

Schwere Anklagen gegen den Südsudan: Laut einem Bericht des UN-Generalsekretärs werden Mitarbeiter der Friedensmission in dem Land schikaniert, erpresst und geschlagen.

22 Vorfälle wurden laut einem vertraulichen Bericht von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gemeldet, bei denen Vertreter der Vereinten Nationen von südsudanesischen Regierungsbeamten oder Soldaten davon abgehalten wurden, ihren Dienst zu verrichten.

Manchen sei die Ausrüstung geraubt worden, andere wurden erpresst. Auch von UN-Mitarbeitern, die geschlagen oder mit dem Tod bedroht wurden, wurde berichtet. Der UN-Sicherheitsrat solle nun innerhalb von fünf Tagen über ein Embargo gegen den Südsudan verhandeln, so Ban Ki Moon.

Ein Waffenembargo hatte der Sicherheitsrat bereits in Erwägung gezogen, sollte das Land nicht eine 4.000 Mann starke internationale Schutztruppe in die Konfliktherde vorlassen und UN-Mitarbeiter ungehindert ihrer Aufgabe nachgehen lassen. Die Regierung ließ sich zwar darauf ein, Beamte behaupteten jedoch, die internationale Truppe übertrete die nationale Souveränität des afrikanischen Landes.

Bans Bericht prangert außerdem Verstöße gegen die Einsatzvereinbarung für die Schutztruppe an. Es würden nicht genügend Räumlichkeiten für die Truppe bereitgestellt, Feindseligkeiten schaukelten sich hoch. Das sei nicht hinzunehmen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Südsudan, Blauhelme, Gewalt, Übergriffe, Mandat, Ban Ki Moon, Kritik, Gefahr, Friedensmission, Misshandlung, UN, vertraulicher Bericht, internationale Schutztruppe, Sicherheitsrat, Waffenembargo