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Mexiko: Wetterextreme schaden der Wirtschaft

Meldung vom 28.11.2017

In den letzten Jahren hat sich Mexiko durch sein stetiges Wirtschaftswachstum positiv hervorgetan. Doch nun ist Mexikos Wirtschaft vor allem wegen der Erdbeben und Wirbelstürme im Sommer 2017 erstmals seit Jahren eingeknickt.

Das Bruttoinlandsprodukt sank zwischen Juli und September um 0,3 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt am Freitag (24.11.2017) angab. Das Finanzministerium verharmloste die Flaute und sprach von einer nur zeitweisen Schwächephase, die sich auf Naturkatastrophen zurückführen lasse. Diese Wetterextreme und Naturkatastrophen haben besonders der Ölbranche, dem Tourismus und dem Bildungssektor geschadet.

Die Jahresprognose für das Wirtschaftswachstum von 2,0 bis 2,6 Prozent wollte das Finanzministerium bislang aber noch nicht nach unten korrigieren. Die Zentralbank des Landes hingegen verringerte jüngst ihre Schätzung für 2017 auf die Spanne von 1,8 bis 2,3 Prozent. In Mexiko kam es im September zu zwei verheerenden Erdbeben, bei denen mehr als 300 Menschen starben. Zudem wurde das Land von heftigen Wirbelstürmen geplagt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Reuters“, reuters.com

Schlagwörter: Mexiko, Wirtschaft, Wirtschaftswachstum, Erdbeben, Naturkatastrophen, Wetterextreme, Wirbelstürme, Hurrikan, Ölbranche, Tourismus, Bildung, Rückgang, Bruttoinlandsprodukt