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Uganda: Peter ist gerettet und – unser neues Familienmitglied! (Projektbericht)

Bericht vom 23.08.2010


Der kleine Peter wurde ausgesetzt. Beide Eltern sind gestorben.


Die Kinder mögen ihr neues Zuhause!


Schon Fünfjährige müssen Steine behauen.

Den folgenden Bericht erhielten wir von unserem Projektleiter Caleb in Kampala, der die Straßenkinder-Arbeit leitet:

Peter ist erst zwei Jahre alt und schon Vollwaise. Er verlor beide Eltern durch AIDS, und seine Tante setzte ihn in Kampala vor einem Geschäft im Township Nansana aus. Dort lag er und schrie, bis er vor Erschöpfung einschlief. Glücklicherweise brachte ihn jemand zu uns, und nun geht es ihm wieder gut und er ist fröhlich.

So wie Peter erging es vielen unserer Kinder, bevor sie bei uns aufgenommen wurden. Heute können sie sagen: „Wir fühlen uns wohl in unserem neuen Zuhause. Hier sind wir sicher, und wir haben Hauseltern, die uns liebhaben und sehr gut für uns sorgen.“

Andere Kinder haben es nicht so gut. In unserer Region gibt es sehr viel Kinderarbeit. Das ist ein neueres Phänomen, hervorgerufen durch die zunehmenden wirtschaftlichen Belastungen der Familien und die durch AIDS verursachten Todesfälle bei den Eltern. Die Kinder werden gegen Bezahlung in Steinbrüche oder fremde Haushalte gegeben, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen Steine behauen oder schwerste Haus- und Gartenarbeiten verrichten müssen. Sie können deshalb nicht mehr zur Schule gehen und bekommen zudem noch große gesundheitliche Probleme.

Auf den Feldern der umliegenden Dörfer sind arbeitende Kinder leider ein häufiger Anblick. Es sind überwiegend Waisen, die gerade von den Menschen ausgenutzt werden, die ihnen eigentlich helfen sollten: Ihren Verwandten. Unsere Aufgabe bleibt es auch weiterhin, für die Rechte dieser benachteiligten Kinder zu kämpfen!

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