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19.02.2016 – Uganda
Ein großes Herz für Kinder! (Projektbericht)

Fährt man mit dem Auto von der ugandischen Hauptstadt Kampala aus in westlicher Richtung, so kommt man nach etwa siebenstündiger Fahrt auf die kleine, staubige Straße nach Bundibugyo. Das Dorf an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo ist so abgelegen, dass es von den Einheimischen oft „der Ort, hinter dem das Nichts liegt“ genannt wird. Hierher, in seine Heimat, zog es Pastor Vanensio nach seiner Ausbildung zurück, und hier tut er – zusammen mit seiner kleinen Gemeinde – viel Gutes. Obwohl die meisten Familien in seinem Bezirk sehr arm sind, nahm jede von ihnen nach ugandischer Sitte ein Waisenkind auf, als vor einigen Jahren das einzige Waisenhaus in der Gegend schließen musste. Etliche Frauen der Gemeinde schlossen sich sogar … [ » mehr ]


Die glückliche Mama mit Baby Sasha.

09.02.2016 – Uganda
Mit kleinem Einsatz Großes erreichen (Reisebericht)

Ende Januar hielt sich ein Mitarbeiterteam von Gebende Hände zum Projektbesuch in der von uns unterstützten Schule des ZANA-Zentrums in der ugandischen Hauptstadt Kampala auf. Während dessen hatten sie auch die Gelegenheit, einige Familien von Kindern zu treffen, denen dort der kostenlose Schulbesuch ermöglicht wird. Im folgenden Bericht schildert ein Mitarbeiter ein besonders eindrückliches Erlebnis:
    Heute habe ich Fahad kennengelernt. Es ging ihm nicht gut. Gern würde ich Euch ein wenig von ihm erzählen. Er ist ein netter vierjähriger Junge und lebt hier in Kampala. Fahad ist anders als die meisten Kinder, die wir kennen. Er hat nie auch nur den kleinsten Luxus kennengelernt, der doch für die meisten von … [ » mehr ]


Heute ist Fahad selbst zum Essen zu müde.

24.01.2016 – Uganda
Liebe ist für Kinder immer noch die beste Medizin (Reisebericht)

In diesem Monat reiste ein Team von Gebende Hände zu Projektbesuchen nach Uganda. Dabei trafen sie auch mit dem Projektgründer und -leiter der „Caleb’s Homes“, Caleb Rukundo, zusammen. Dieser wurde als achtjähriger Junge selbst zusammen mit einem Bruder von seinen Eltern auf die Straße gesetzt, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wussten. Mit ihrer großen Kinderschar und Armut waren sie schlicht überfordert.
    Fünf lange Jahre dauerte Calebs Überlebenskampf, bis er endlich in einem Waisenhaus aufgenommen wurde. Aus dieser Zeit ist ihm am schmerzhaftesten das Gefühl des absoluten Verlassenseins in Erinnerung geblieben, der Gedanke, buchstäblich niemanden auf der Welt zu haben, der einen liebhat oder sich
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Projektleiter Caleb mit seinen Schützlingen.

08.04.2015 – Uganda
Herzlich willkommen im neuen Zuhause! (Projektbericht)

Laut einem Bericht von Human Rights Watch werden obdachlose Kinder in allen städtischen Gebieten Ugandas Opfer von Gewalt wie körperlicher Misshandlung oder sexuellem Missbrauch. Sie werden von älteren Straßenkindern oder von obdachlosen Erwachsenen belästigt, bedroht, sexuell missbraucht, ausgebeutet und zum Drogenkonsum gezwungen. Die Täter kommen häufig straffrei davon. Aber auch Polizisten und Vertreter anderer lokaler Behörden misshandeln Straßenkinder oder sperren sie gar ein, anstatt sie zu schützen und ihnen zu helfen.
    Ein 16-jähriger Junge aus dem Distrikt Jinja, der schon seit sieben Jahren obdachlos ist und bereits in verschiedenen Städten auf der Straße gelebt hat, sagte gegenüber Human Rights
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Hier dürfen sie wieder Kinder sein.

02.07.2013 – Uganda
Orte der Hoffnung und Versorgung für AIDS-Waisen (Projektbericht)

In Uganda sind laut einer im Jahr 2012 veröffentlichten Studie 6,7 % der Erwachsenen zwischen 15 und 45 Jahren HIV-positiv.
    Wenn in einer Familie die Eltern dann tatsächlich an AIDS erkranken, geraten ihre Kinder häufig unter immensen Druck. Sie übernehmen die schwere Aufgabe, für ihre Eltern zu sorgen, fallen in der Schule leistungsmäßig zurück oder können gar nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Zu diesen Problemen kommt die dauernde Sorge hinzu, wie es mit der Gesundheit ihrer Eltern und der Zukunft der Familie wohl weitergehen wird. Auf diese Weise werden ihre Entfaltungsmöglichkeiten stark eingeschränkt und ihre Aussichten für die Zukunft sind
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Ali Katerega ist glücklich über sein neues Leben.

03.04.2013 – Uganda
Missbrauch und Vernachlässigung – doppeltes Leid für Kinder (Projektbericht)

Von unserem Projektpartner in Uganda erhielten wir diesen Bericht vom schweren Schicksal zweier Kinder, das sich durch die Aufmerksamkeit eines mitfühlenden Menschen schließlich doch noch zum Guten wendete.
    Die Zwillinge Ruth und Esther (die Namen sind zum Schutz der Kinder geändert) sind 10 Jahre alt. Ihre Mutter ist geistig behindert und lebt in einer Hütte im Steinbruch. Nach einer Vergewaltigung durch die Arbeiter im Steinbruch wurde sie mit den beiden Mädchen schwanger. Der Vater ist ihnen nicht bekannt. Bereits im Kleinkindalter wurden die Schwestern vernachlässigt und mussten oft selbst nach etwas Essbarem für sich suchen. Weil ihre behinderte Mutter nicht in der Lage war, für sie zu … [ » mehr ]


Die verwahrlosten Zwillinge vor ihrer Rettung.

19.11.2012 – Uganda
Hoffnung auf eine bessere Zukunft (Projektbericht)

Der achtjährige William lebt in Ndejje bei seiner Großmutter. Sie ist blind, und deshalb muss er den größten Teil der Haus- und Gartenarbeit erledigen. Als William drei Jahre alt war, starb sein Vater an AIDS. Damals wohnte die Familie in einem gemieteten Häuschen, nach dem Tod des Vaters konnte Williams Mutter aber bald das nötige Geld nicht mehr aufbringen. So zog sie mit ihrem Sohn im Haus der Großmutter mit ein. Bald verschlechterte sich auch der Gesundheitszustand von Williams Mutter. Inzwischen ist sie bettlägerig, sehr schwach, und hat alle Hoffnung auf Besserung aufgegeben.
    Um die Familie zu ernähren, baut Williams Großmutter in ihrem Garten Maniok, Yamswurzeln und Mais an, und der Junge hilft ihr beim … [ » mehr ]


William hilft seiner blinden Großmutter, wo er nur kann.

03.04.2012 – Uganda
Ein sicherer Hafen für verwaiste Kinder (Projektbericht)

John, der Leiter eines unserer drei Kinderheime in Uganda, gab uns Anteil an der Projektarbeit mit dem folgenden Bericht über zwei der jungen Bewohner:
    Serwadda: Der 15jährige Serwadda wurde erst vor Kurzem in unser Charis Center aufgenommen. Letztes Jahr zu Weihnachten lernte ich Serwadda kennen, als ein Mitglied der hiesigen Kirchengemeinde ihn mit zum Gottesdienst brachte. Seine Eltern waren beide an AIDS gestorben, und danach hatte sich seine Großmutter um ihn gekümmert. Als diese dann auch starb, hatte der Junge niemanden mehr, der für ihn sorgen konnte. In seiner großen Verlassenheit machte sich Serwadda auf in die Straßen von Kampala, der Hauptstadt Ugandas, um sich dort seinen … [ » mehr ]


Serwadda hat keine guten Erinnerungen an das Straßenkinder-Dasein.

21.11.2011 – Uganda
Hilfe für ehemalige Kindersoldaten (Projektbericht)

Vor zwei Jahren wurde das mit Unterstützung von Gebende Hände in Uganda gegründete Kobwin-Kinderzentrum für ehemalige Kindersoldaten eingeweiht. Hier haben Kinder Aufnahme gefunden, die von den Soldaten der Lord’s Resistance Army (LRA) des Rebellenführers Joseph Kony entführt und missbraucht wurden. Sie leben nun in einem familienähnlichen Gefüge und erhalten intensive therapeutische Hilfe sowie jedwede sonstige Unterstützung, die sie brauchen, um in ein „normales“ Leben innerhalb einer sozialen Gemeinschaft zurück zu finden. Heute sandte uns unser Projektleiter den folgenden Bericht:
    Der kleine John (Name geändert) musste im Alter von sieben Jahren mit ansehen, wie seine … [ » mehr ]


Hier im Kobwin-Zentrum finden ehemalige Kindersoldaten Liebe und Geborgenheit.

19.10.2011 – Uganda
Nachhaltigkeits-Projekt erfolgreich – Die Maismühle wirft Gewinne ab! (Projektbericht)

Der Leiter unseres Nachhaltigkeits-Projekts im Kinderzentrum Kasana, Uganda, sandte uns heute diese erfreulichen Neuigkeiten:
    Liebe Freunde,
von unserer Maismühle, die in diesen Tagen wohl den größten Teil meiner Zeit beansprucht, gibt es Gutes zu berichten: Der Betrieb läuft hervorragend, und gerade haben wir unser Lager mit 70 Tonnen Mais aus der diesjährigen Ernte gefüllt, die wir bei Landwirten und Händlern aus der Umgebung angekauft haben.
    Maismehl gehört in Uganda zu den am häufigsten verwendeten Lebensmitteln, weil daraus das Nationalgericht Posho (Maisbrei) zubereitet wird. In dieser Saison war es schwierig einzuschätzen, wie die Ernte ausfallen würde, da die … [ » mehr ]


Die Maismühle bringt Gewinn

06.10.2011 – Uganda
Kinderzentrum in großen Nöten! (Projektbericht)

Aus unserem Kinderzentrum Zana erhielten wir die folgenden alarmierenden Nachrichten:
    Der 5. September war ein schlimmer Tag für das Kinderzentrum. Nachdem es vier Stunden ohne Unterlass in Strömen geregnet hatte, standen Schule und Kindergarten bis unter die Fenster im Wasser! Die Lehrer hatten ihre Klassenräume gerade mit allen Unterrichtsmaterialien für das neue Schuljahr hergerichtet, als es am Nachmittag zu regnen begann. Innerhalb kürzester Zeit gab es kein trockenes Fleckchen mehr, und die Unterrichtsmaterialien schwammen davon. Am schlimmsten betroffen war der Kindergarten – den Erziehern standen die Tränen in den Augen, als sie mit ansehen mussten, wie Bilderbücher und Spielzeug vom Wasser … [ » mehr ]


Das Schulgebäude des Kinderzentrums steht unter Wasser.

08.12.2010 – Uganda
Frohe Weihnachten! (Dankbrief)

Von unserem Projektleiter Caleb aus Uganda erhielten wir heute die folgenden Zeilen:
    Liebe Freunde,
    ob aus dem beschaulichen, ländlichen Matugga oder dem hektischen, staubigen Kampala, ob aus den Wellblechhütten der Slums in Kisenyi oder aus der Geborgenheit und Wärme unserer Kinderheime, ganz gleich, wo unsere Mitarbeiter und Helfer im Einsatz sind, wir alle wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und danken Euch von Herzen für Eure Unterstützung und Hilfe, die es uns vor Ort ermöglicht, den Menschen zu dienen.
    Dank Eurer Spenden kann im Rahmen unserer Initiative Hunderten von heimatlosen und benachteiligten Frauen und Kindern geholfen werden. … [ » mehr ]


Unbeschwertes Lachen: Sie haben ein Zuhause und eine Familie.

28.10.2010 – Uganda
Der Krieg des Joseph Kony und seine Opfer (Projektbericht)

Angula Patrick, der Vater des sechsjährigen Okello, wurde im Alter von fünfzehn Jahren von den Milizen des Rebellenführers Joseph Kony entführt und als Kindersoldat gezwungen, sich an deren schrecklichen Gräueltaten im ugandischen Busch zu beteiligen.
    Okellos Großvater nahmen sie auch gleich mit – die beiden hatten gerade den Garten umgegraben, als die Milizen kamen. Kurz darauf töteten sie den Großvater jedoch, denn er war schon betagt und konnte sie bei ihren Massakern nicht unterstützen. Sein Sohn Angula war jung und kräftig genug und wurde deshalb am Leben gelassen, allerdings folterte man ihn bis zur Bewusstlosigkeit und drohte ihm für Fluchtversuche den Tod an. Er musste alle „Pflichten“ eines Kony-Soldaten … [ » mehr ]


Der kleine Okello hat es nun besser als sein Vater.

08.10.2010 – Uganda
Unternehmen Sonnenschein (Projektbericht)

Das Kinderzentrum Kasana unseres Projektpartners in Uganda war wieder einmal ohne Strom, nun schon den sechsten Tag in Folge. Ohne Strom aber wird auch die Wasserversorgung zum Problem. Deshalb dachten die Mitarbeiter nicht zum ersten Mal darüber nach, ob die Möglichkeit bestünde, eine Solaranlage für den Betrieb des projekteigenen Brunnens zu installieren.
    Bisher schien ein solches Vorhaben unvorstellbar, denn selbst wenn die notwendigen finanziellen Mittel für die Beschaffung der Anlage vorhanden gewesen wären, würde es immer noch große Probleme geben, Konzept und Montage mit den speziellen Einsatzerfordernissen in Einklang zu bringen.
    Ein Freund und Unterstützer des
… [ » mehr ]


Nicht ungefährlich: Sonnenkollektoren aufs Gerüst hieven!

23.08.2010 – Uganda
Peter ist gerettet und – unser neues Familienmitglied! (Projektbericht)

Den folgenden Bericht erhielten wir von unserem Projektleiter Caleb in Kampala, der die Straßenkinder-Arbeit leitet:
    Peter ist erst zwei Jahre alt und schon Vollwaise. Er verlor beide Eltern durch AIDS, und seine Tante setzte ihn in Kampala vor einem Geschäft im Township Nansana aus. Dort lag er und schrie, bis er vor Erschöpfung einschlief. Glücklicherweise brachte ihn jemand zu uns, und nun geht es ihm wieder gut und er ist fröhlich.
    So wie Peter erging es vielen unserer Kinder, bevor sie bei uns aufgenommen wurden. Heute können sie sagen: „Wir fühlen uns wohl in unserem neuen Zuhause. Hier sind... [ » mehr ]


Der kleine Peter wurde ausgesetzt. Beide Eltern sind gestorben.

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