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06.03.2019 – Sambia
„Zuhause im Glück“ – Das Kinderhaus kann bezogen werden! (Dankbrief)

Auf die Nachricht, dass die Gelder für die Fertigstellung des zweiten Kinderhauses der „Töchter von Zion“ zusammengekommen seien, schrieb uns Projektleiterin Shani überglücklich die folgenden Zeilen:
    Liebe Freunde von Gebende Hände,
wenn Ihr nur wüsstet, wie es gerade in mir aussieht - ich könnte schreien und tanzen vor Glück über Eure gute Nachricht! Endlich, endlich kann ich meine kostbaren Schätze so unterbringen, wie sie es verdient haben: In einem ordentlichen Haus mit sauberen Betten, Spielzeug, liebevoller Betreuung und regelmäßigen Mahlzeiten. Sogar dem späteren Schulbesuch steht nichts im Wege! Für mich geht damit nach fünf harten Jahren des Kämpfens ein großer Traum in … [ » mehr ]


Im Kinderhaus dürfen die Kleinen spielen und glücklich sein.

23.10.2018 – Sambia
Sauberes Wasser – unentbehrlich und lebensnotwendig! (Dankbrief)

Vor einigen Wochen wurde das Dorf Nsambo in West-Sambia als erstes von dreien mit einer von Gebende Hände finanzierten, mit Solarenergie betriebenen Wasseraufbereitungs-Anlage versorgt. Nun sollen – dank der großzügigen Unterstützung unserer Spender – zwei weitere solcher Anlagen in zwei anderen Dörfern ihren segensreichen Betrieb aufnehmen. Projektleiter Timothy sandte uns dazu folgende Informationen:
    Liebe Freunde
    gern hätten wir so schnell wie möglich den Leuten in den Dörfern Kaunga Mashi und Lifelo mit unserem neu entwickelten Wassersystem geholfen, auf das wir zugegebenermaßen doch ein wenig stolz sind! Es hat sich aber herausgestellt, dass die … [ » mehr ]


So sieht die Anlage in Nsambo aus!

30.07.2018 – Sambia
Westsambia: Land des donnernden Flusses (Projektbericht)

Sambia liegt etwa in der Mitte des afrikanischen Kontinents, deshalb wird es auch „das wilde Herz Afrikas“ genannt. Der Westen des Landes ist sehr dünn besiedelt und zeichnet sich aus durch die wunderschönen weiten Graslandschaften der Kalahari-Halbwüste. Vom Norden bis in den Süden durchzieht der große Sambesi-Fluss als Lebensader diese Region. Viele kleinere Nebenflüsse münden in ihn. Die Einheimischen nennen ihn auch „donnernder Fluss“, da er auf seinem Weg zahlreiche Wasserfälle passiert. Wasser gibt es hier also genug.
Einziger Makel in dieser Idylle: Das Wasser in der Nähe der wenigen, weit verstreuten Ortschaften ist verschmutzt durch die Hinterlassenschaften von Wildtieren und von den Rinderherden der … [ » mehr ]


Möchte dieses Wasser irgend jemand trinken?

10.01.2018 – Sambia
Die „Töchter von Zion“ stellen sich vor (Projektbericht)

Im Herbst letzten Jahres hatte ein Mitarbeiter von Gebende Hände während einer Projektreise nach Sambia erstmals die Gelegenheit zu einem Besuch bei den „Töchtern von Zion“ am südlichen Rand der Hauptstadt Lusaka. In diesem wunderbaren Projekt werden sambische Mädchen im Alter von fünf Monaten bis 17 Jahren aufgenommen. Die Gründe für ihre Aufnahme reichen von extremer Armut über Unterernährung und Aussetzung bis hin zu sexuellem Missbrauch. Gegenwärtig haben hier 17 Mädchen ein neues Zuhause gefunden. Das Haus wurde 2015 gebaut. Zuvor hatte die Gründerin des Projekts Räume im Zentrum von Lusaka gemietet. Die waren aber baufällig und die Miete viel zu hoch. Als ein örtlicher Dorfvorsteher das Projekt kennenlernte, ging es ihm so ans … [ » mehr ]


Erfolgreiches Puzzlespiel – man sieht den Kindern die Freude an!

07.09.2017 – Sambia
Weltverbesserer gesucht! (Projektbericht)

Die Arbeit unseres Projektpartners in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, umfasst nicht nur zwei Waisenheime für Babys und Kleinkinder sowie die Vermittlung der Kinder in Pflege- oder Adoptivfamilien. Auch kostenlose Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder aus Slumbezirken gehört seit vielen Jahren dazu. Mit Hilfe von Kirchengemeinden wurden die sogenannten „FaithWorks“-Schulen gegründet, wo in einfachen Räumlichkeiten und mit ganz einfachen Mitteln meist mitten im entsprechenden Armenviertel der Unterricht gehalten wird. Die Lehrkräfte kommen aus verschiedenen Hintergründen und leisten für bescheidensten Lohn hervorragende Arbeit, denn sie haben eines gemeinsam: Es ist ihnen ein Herzensanliegen, den Kindern, die sonst völlig … [ » mehr ]


Glady Phiri liebt Kinder und ihren Beruf.

26.04.2017 – Sambia
Solarenergie – Immer kuschelige Wärme für alle Babys! (Reisebericht)

Anfang April reiste eine Mitarbeiterin von Gebende Hände nach Sambia, um sich persönlich davon zu überzeugen, dass die von vielen großzügigen Spendern in Deutschland finanzierte Solaranlage für das Babyhaus „Moses“ in der Hauptstadt Lusaka ihren segensreichen Dienst tut. Hier ist ihr Bericht:
    Am Morgen des 5. April treffe ich am Babyhaus mit seiner bunt bemalten Schutzmauer ein. Ein kurzes Hupsignal des Fahrers, und schon wird das Einfahrtstor von einem Mitarbeiter geöffnet. Drinnen empfängt mich herzlich Daisy, die Leiterin des Hauses. Nach einer kleinen Erfrischung beginnen wir unseren Rundgang durch das Haus, dessen wohltuend friedliche Atmosphäre mir von meinem letzten Besuch 2015 noch gut in Erinnerung … [ » mehr ]


Die neue Solaranlage ist ein Segen!

01.02.2017 – Sambia
Was wirklich zählt – zurück im Schoß der Familie (Projektbericht)

In unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka arbeitet ein motiviertes Pflegeteam rund um die Uhr dafür, die oft in erbarmungswürdigem Zustand hier aufgenommenen Babys und Kleinkinder wieder aufzupäppeln und gesund zu pflegen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Sozialbehörden. Nicht immer sind die gemeinsamen Anstrengungen erfolgreich, doch die Geschichte der kleinen Natalie (Name geändert) hatte glücklicherweise ein Happy End.
    Natalie war gerade einmal drei Monate alt, als ihre Mutter starb. Ihr Vater war mit der Sorge für das Baby und seine vier älteren Geschwister völlig überfordert. Als die Kleine im Babyhaus „Moses“ aufgenommen wurde, litt sie bereits unter den … [ » mehr ]


Glücklich vereint: Natalie und ihre Tante

18.01.2017 – Sambia
Das Glück einer eigenen Familie (Projektbericht)

Aus unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka erhielten wir folgenden Bericht über den glücklichen Ausgang einer Geschichte, die zunächst traurig begonnen hatte:
    Für den kleinen Gillian (Name zum Schutz des Kindes geändert) fing das Leben äußerst schwierig an. Er wurde kurz nach seiner Geburt ausgesetzt und von den städtischen Behörden Anfang 2016 ins Babyhaus „Moses“ gebracht. Eine langandauernde umfangreiche Suche nach den Eltern oder etwaigen Angehörigen des kleinen Jungen blieb ergebnislos. Deshalb wurde er sechs Monate nach der Aufnahme ins Babyhaus zur Adoption freigegeben.
    Etwa zur gleichen Zeit reifte in Kevin und Mary Mabwe (Namen geändert) der Wunsch, ihre kleine Familie um … [ » mehr ]


Strahlen vor Glück: Kevin jr. und seine Eltern

12.07.2016 – Sambia
Hier werden besondere Schätze gehütet (Projektbericht)

Vor 13 Jahren wurde unser Kinderheim „Bill & Bette“ in der sambischen Hauptstadt Lusaka gegründet. Seitdem ist es ein sicherer und liebevoller Zufluchtsort für Kleinkinder im Alter zwischen 18 Monaten und fünf Jahren. Als Babys ausgesetzt oder verwaist, haben sie zuvor in unserem „Babyhaus Moses“ gelebt. Wenn für sie noch kein permanentes Zuhause in einer Pflege- oder Adoptivfamilie gefunden werden konnte, wechseln sie dann ins Heim „Bill & Bette“, weil sie weiterhin Versorgung und therapeutische Begleitung brauchen.
    Auch die drei süßen Zweijährigen Adam, Maria und Rachel zogen vor einigen Monaten hier ein. Nachdem sie im „Babyhaus Moses“ laufen gelernt hatten, machte ihr zunehmender … [ » mehr ]


Drei kleine Schätze: Adam, Maria und Rachel.

04.05.2016 – Sambia
Zum ersten Geburtstag eine eigene Mama (Projektbericht)

Jedes verwaiste oder ausgesetzte Baby, das gerettet und vorübergehend in einem unserer Kinderheime in Lusaka aufgenommen wird, soll langfristig ein dauerhaftes, sicheres und liebevolles Zuhause bekommen. Das ist das erklärte Ziel des Personals bei der Kooperation mit den Sozialbehörden vor Ort, und in der Regel gelingt dies auch, wie das folgende Beispiel zeigt:
    Die kleine Maria wurde wenige Tage nach ihrer Geburt in eine Latrine geworfen. Nach ihrer Rettung durch die örtliche Polizei brachte man sie in unser Babyhaus Moses. Während hier die Mitarbeiterinnen alle Bedürfnisse des kleinen Mädchens nach Liebe, Geborgenheit und Sättigung mit großer Hingabe stillten, suchten die … [ » mehr ]


Erste Schritte in ein neues Leben – Die kleine Maria mit Mama Diane

29.03.2016 – Sambia
Wo Kinder begeistert zur Schule gehen (Projektbericht)

Ein Jubiläum besonderer Art konnte unser Projektpartner in Sambia unlängst begehen: Gemeinsam mit Kirchengemeinden vor Ort betreibt er seit 15 Jahren mit großem Erfolg 13 Grundschulen – die sogenannten „FaithWorks“-Schulen.
    Diese Schulen wurden eingerichtet, um bedürftigen Kindern und Waisenkindern eine gute erste Schulbildung zu ermöglichen. Sehr viele Kinder in Sambia besuchen überhaupt keine Schule, weil ihre Eltern diese nicht bezahlen können. An staatlichen Schulen brauchen die Schüler Uniformen, und es wird ein kleiner finanzieller Beitrag erhoben – eine zusätzliche Bürde für Familien, die ohnehin schon um den grundsätzlichen Lebensunterhalt kämpfen müssen. Aus diesem Grund wurden die „FaithWorks“- … [ » mehr ]


Die Stimmung ist gut – der Unterricht auch.

09.11.2015 – Sambia
Kleine Kinder – Große Freude! (Projektbericht)

Wenn ein kleines Kind kontinuierlich zunimmt, wächst und die altersgerechten Entwicklungsstufen erreicht, so ist dies stets ein Zeichen ausgezeichneter Gesundheit und auch der richtigen Ernährung. Bei gefährdeten Babys und Kindern unter zwei Jahren in einem afrikanischen Entwicklungsland kommt dieser Umstand obendrein einem regelrechten Wunder gleich. So war es auch mit der kleinen Martha in unserem Babyhaus Moses in der sambischen Hauptstadt Lusaka (Name u. Foto zum Schutz des Kindes geändert).
    Mit ihren gerade einmal 17 Monaten ist Martha eines der lebhaftesten Kleinkinder in ihrer Gruppe. Sie hat sich dank der liebevollen Versorgung unserer Mitarbeiterinnen hervorragend … [ » mehr ]


Nicht zu bremsen – Martha mit ihrem rotweißen Fußball.

23.07.2015 – Sambia
Eine fröhliche kleine Plaudertasche! (Projektbericht)

Von unserem Projektpartner in Lusaka erhielten wir heute diesen erfreulichen Bericht aus dem Kinderheim „Bill und Bette“:
    Als die kleine Destiny (Name zum Schutz des Kindes geändert) das erste Mal über die Schwelle unserer Einrichtung für traumatisierte Kinder trat, wurde sie gleich als eines der ruhigeren Kinder eingeschätzt. Sie war sehr schüchtern und leise, und ihre Äußerungen beschränkten sich anfangs nur auf Gesten: entweder auf ein eifriges Kopfnicken für „Ja“ oder ein rigoroses Kopfschütteln für „Nein“. Die Betreuerinnen aber bemühten sich unbeirrt, das kleine Mädchen zum Sprechen zu ermuntern, da die Kinder stets mit dem Ziel aufgenommen werden, sie möglichst bald wieder dauerhaft in eine … [ » mehr ]


Die kleine Destiny ist kaum wiederzuerkennen!

08.05.2014 – Sambia
Ich habe meine Mama wieder! (Projektbericht)

Aus unserem Babyhaus Moses erhielten wir vor Kurzem die Nachricht von dieser erfreulichen Familien-Zusammenführung:
    Im August vergangenen Jahres erkrankte eine junge sambische Mutter so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Ihr wenige Wochen altes Baby, einen kleinen Jungen, musste sie schwersten Herzens für diese Zeit den Sozialbehörden anvertrauen, da sie keinerlei Verwandte oder Freunde hatte, die sich um das Kind hätten kümmern können. Die zuständige Behörden-Mitarbeiterin brachte den Jungen in unser Babyhaus Moses in der sambischen Hauptstadt Lusaka.
    Bei der Aufnahmeuntersuchung dort stellte sich schnell heraus, dass er mit nur fünfeinhalb Pfund stark … [ » mehr ]


Endlich wieder bei der Mama.

06.11.2013 – Sambia
Gestern verloren – heute geborgen (Projektbericht)

Die Leiterin unseres Babyhauses Moses in Lusaka schilderte uns folgende Mut machende Begebenheit:
    Immer wieder erleben wir, dass sich bei uns die Geschichte wiederholt, nach der unser Babyhaus Moses so zutreffend benannt ist – nämlich die des kleinen Moses, von dem die Bibel erzählt: Zur Zeit der Pharaonen gab es in Ägypten einen Erlass, alle jüdischen Neugeborenen männlichen Geschlechts zu töten. Deshalb versteckte die Mutter Moses’ ihr Baby in einem Körbchen aus geflochtenem Schilfgras und setzte es auf dem Nil aus in der Hoffnung, auf diese Weise sein Leben retten zu können. Ausgerechnet die Tochter des Pharao, der die Tötungen befohlen hatte, fand den kleinen Jungen. Als sie eines Tages im Nil … [ » mehr ]


Gerettet: Der kleine Omega hat eine glückliche Zukunft vor sich.

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