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Projekte-Berichte zu Uganda



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09.06.2021 – Uganda
Eigenes Land, fruchtbare Erde und viel Obst und Gemüse für die Kinder (Projektbericht)

In dem armen Örtchen Sembabule in Uganda gibt es ein großes Straßenkinderproblem, viele Waisen und misshandelte Kinder werden in ihrem Elend völlig allein gelassen. Das hat dem dort ansässigen Bischof Murungi Jackson keine Ruhe gelassen, und er hat alle seine Kräfte eingesetzt, um diese Kinder auffangen zu können. Begonnen hat er mit Essensausgaben, dann warb er für Mittel und Finanzen, um Waisenheime und eine Schule bauen zu können. Die Schule bestand erst nur aus mehreren Ziegelstein-Wänden. Dann gingen die Finanzen aus. Das hinderte Jackson und sein Team nicht daran, Unterricht in diesen nicht überdachten Räumen stattfinden zu lassen. Erst drei Jahre später wurde auch das Dach der Schule gesponsert. Die Menschen in Sembabule sind für … [ » mehr ]


Die Kinder von Sembabule danken unseren Spendern!

01.03.2021 – Uganda
Mit Kreativität Schutzmasken für Schulkinder herstellen (Dankbrief)

Als in Afrika die ersten Lockdowns verhängt wurden, wurde schnell deutlich, dass Uganda einen besonders stringenten Kurs bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion einschlug. Radikal machte das Land die Grenzen dicht, schloss Schulen und Geschäfte. Das Land fror in wenigen Tagen ein. Für die meisten Ugander, die sich ihren Lebensunterhalt mit Tagesjobs wie Straßenverkauf von Kleinwaren, Taxifahren oder sonstigen Kleinarbeiten verdienen, bedeutete das einen hundertprozentigen Ausfall der Einnahmen. Das bekamen dann besonders die Kinder zu spüren, für die keine Lebensmittel mehr gekauft werden konnten.
    Und am äußersten Rande dieser Gesellschaft stehen die Straßenkinder. Diese wurde auch vor Corona schon oft
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Der Mangel an Schutzmasken treibt die Menschen zu verzweifelten Maßnahmen!

14.12.2020 – Uganda
Jetzt erst recht – wir machen weiter! (Projektbericht)

Zum Stand der Dinge in der Corona-Krise erhielt Gebende Hände aus dem ZANA-Zentrum in Kampala den folgenden Bericht:
    Seit neun Monaten sind nun wegen der Pandemie die Schulen im Land geschlossen. Alle Kinder unseres Zentrums sind nach wie vor bei ihren Eltern oder Verwandten zu Hause. Auch dort haben wir sie unermüdlich weiter mit Lebensmitteln unterstützt, da die meisten aus den Slumgebieten rund um unseren Stadtbezirk und den Vororten von Kampala kommen. Allerdings reicht das, was wir ihnen vom Zentrum aus geben können, meist gar nicht aus für alle großen und kleinen Bewohner einer Hütte.
    Bei unseren Verteilaktionen stellten wir fest, dass viele unserer Kinder wieder krank … [ » mehr ]


Schulkinder vom ZANA-Zentrum erhalten Lebensmittel zu Hause.

26.05.2020 – Uganda
Freunde helfen in der Not! (Dankbrief)

Nachdem Gebende Hände mit Hilfe vieler Spender Geld für Nahrungsmittel senden konnte, erhielten wir aus unserem Projekt in Sembabule, Uganda, folgende dankbare Zeilen:
    An unsere treuen Freunde!
Liebe Freunde, ich schreibe Euch heute, damit Ihr wisst, dass wir die wunderbare Spende von Gebende Hände vollständig dafür ausgegeben haben, um säckeweise Maismehl und Bohnen zu kaufen! Das haben wir Eurer Großzügigkeit zu verdanken. Für alle unsere 62 Kinder und noch über 75 hungrige Kinder aus der Nachbarschaft haben wir jetzt für eine Zeit lang die Sicherheit, dass sie jeden Tag satt werden. Ich schreibe ‚für eine Zeit lang‘, weil die Lebensmittel natürlich nicht so lange reichen werden, wie es unter … [ » mehr ]


Gutes Saatgut – phantastische Maiskolben!

02.03.2020 – Uganda
Das ZANA-Zentrum, Oase voller Leben und Fröhlichkeit (Reisebericht)

Bei ihrer letzten Reise nach Uganda stattete eine Mitarbeiterin von Gebende Hände auch dem ZANA-Zentrum im gleichnamigen Bezirk südlich von Kampala wieder einen Besuch ab, um sich von den mit Spendenunterstützung aus Deutschland erreichten Fortschritten ein Bild zu machen. Beeindruckt von den zwischenzeitlich erreichten Erfolgen, berichtet sie Folgendes:
    Kaum sind wir auf das umzäunte Schulgelände gefahren und ausgestiegen, umgibt uns fröhliches Treiben. Es ist gerade Unterrichtspause, der kleine Kiosk am Tor ist umlagert von größeren Schulkindern, die sich dort mit kleinen, landestypischen Erfrischungen versorgen wollen. Gleich hinter den Verwaltungsräumen, unter der Veranda der Mehrzweckhalle, genießt … [ » mehr ]


Hier wird konzentriert gelernt!

14.11.2019 – Uganda
Einen Unterschied machen! Die Geschichte von den Seesternen (Dankbrief)

Den folgenden Dankbrief erhielt Gebende Hände vor kurzem von Projektleiter Caleb R. aus Uganda:
     Liebe Freunde,
     von ganzem Herzen danke ich Euch für Eure großartige Unterstützung! Die Gaben Eurer Spender haben das Leben so vieler Straßenkinder positiv verändert. Diesen Kindern, die sonst nicht wüssten, woher sie Hilfe bekommen sollten, wird dadurch vermittelt, dass sie kostbar sind und dass es Menschen gibt, die sich um sie kümmern. Danke, dass wir unseren Schützlingen mit Eurer Hilfe konkret und auf ganz praktische Weise vermitteln können, dass sie geliebt werden. Aber die Not ist sehr groß, und oft bricht es uns das Herz, dass wir nicht allen Kindern helfen können. … [ » mehr ]


Samosas (gefüllte Teigtaschen) von unserer Essensausgabe.

20.03.2019 – Uganda
Aus dunkler Verlassenheit in eine helle Zukunft! (Projektbericht)

In der „Hope-Familie“ unseres Projektpartners in Kasana, Uganda, werden verlassen aufgefundene Babys und Kleinkinder aufgenommen und versorgt. ‚Hope‘ ist das englische Wort für ‚Hoffnung‘ und steht in diesem Projekt für das Ziel, die aufgenommenen Kinder möglichst schnell wieder in ihre biologischen Familien oder in den Kreis der Verwandten zurückführen zu können. Erfüllt sich diese Hoffnung nicht, dürfen die Kleinen natürlich in der „Hope-Familie“ bleiben, bis bestenfalls eine geeignete Adoptivfamilie gefunden ist.
    Der kleine Mukisa* erlitt genau dieses Schicksal: er wurde bei einem Krankenhaus etwa eine Autostunde von der Stadt Kasana von seiner Mutter verlassen. Seine Situation schien … [ » mehr ]


Mukisa ist wieder im Schoß der Familie.

08.11.2018 – Uganda
„Caleb’s Homes“ – Aufwachsen in Frieden und Sicherheit (Projektbericht)

Unser Projektleiter Caleb in Uganda setzt alles daran, dass es in einigen Jahren keine Straßenkinder in der Hauptstadt Kampala mehr gibt. In seinem jüngsten Bericht teilte er uns mit, dass die Zahl dieser heimatlosen Kinder von vormals 5.000 bereits auf rund 1.000 gesunken ist. Das ist unter anderem auch auf unsere gemeinsamen Bemühungen zurück zu führen.
    Bei unseren Projektbesuchen sind wir jedes Mal begeistert zu sehen, wie das Leben in der Geborgenheit der „Caleb’s Homes“ die ehemaligen Straßenkinder verwandelt. Hier müssen sie nicht mehr betteln und ums Überleben kämpfen, hier dürfen sie ganz einfach Kind sein! Auch die Fotos, die wir von Caleb erhalten, erzählen anschaulich von dem Glück nach einem Leben
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Drei fröhliche „Grazien“ in ihrer Schuluniform im Mädchenhaus

03.05.2018 – Uganda
Überströmende Freude, weil bald das Wasser sprudelt! (Projektbericht)

Die Nachricht, dass es nun bald in Kobwin, Uganda, für die gesamte Region keinen Wassermangel mehr geben werde, löste im Kinderzentrum unseres Projektpartners überströmende Freude aus! Der nachfolgende Bericht macht verständlich, warum. Darin beschreibt einer der Mitarbeiter, der auch dem Wasser-Komitee angehört, die seit Jahren andauernde Situation mit der Mühsal des Wasserholens:
    Im Jahr 2010 begann ich in Kobwin meine Arbeit im Kinderzentrum. Schnell bekam ich mit, dass wir hier ein ernsthaftes Problem mit dem Wasser hatten. Es gab wohl einen Brunnen von einer Hilfsorganisation, die uns auch das Land für unser Zentrum zur Verfügung gestellt hatte. Allerdings war das Wasserholen dort zeitraubend und … [ » mehr ]


Dankbar für jeden Tropfen – Bald gibt es Wasser genug!

20.02.2018 – Uganda
Jedes Kind ein kleiner Schatz! (Projektbericht)

In der „Hope-Familie“ unseres Projektpartners in Kasana werden verlassen aufgefundene Babys aufgenommen und versorgt. ‚Hope‘ ist das englische Wort für ‚Hoffnung‘ und steht in diesem Projekt für das Ziel, die aufgenommenen Kinder nach Möglichkeit schnell wieder in ihre biologischen Familien oder in den Kreis der Verwandten zurückführen zu können. Erfüllt sich diese Hoffnung nicht, dürfen die Kleinen natürlich dauerhaft in der „Hope-Familie“ bleiben, bis bestenfalls eine geeignete Adoptivfamilie gefunden ist.
    Sambwe, einer der Sozialarbeiter dort, beschreibt ihre Arbeit mit den kleinen Schätzen so: „Wichtigstes Anliegen ist uns immer, eine Familie so weit zu stärken, dass sie in die Lage versetzt wird, … [ » mehr ]


Fröhliches Beisammensein – In der „Hope-Familie“ ist keiner allein!

04.09.2017 – Uganda
Aus der Mülltonne gerettet! (Projektbericht)

Immer wieder nimmt unser Projektleiter Caleb auch Kinder in seinen Heimen auf, die zwar noch nicht auf der Straße leben mussten, sich aber in einer schwierigen bis aussichtslosen Lage befinden und sonst keine Chance auf ein unbeschwertes Leben in einer guten Umgebung hätten. Auch das Mädchen in unserem folgenden Bericht hatte das große Glück, bei Amahoro Aufnahme zu finden: [ » mehr ]


Bei Amahoro fühlt Gift sich offensichtlich sehr wohl!

14.07.2017 – Uganda
Maltina wird einmal laufen lernen (Projektbericht)

Dies ist die berührende Geschichte der kleinen Maltina, die im Mädchenheim unseres Projekts in Kampala ein neues Zuhause gefunden hat:
    Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden in Uganda auch heute noch weitgehend aus der Gesellschaft ausgeschlossen. In ländlichen Gegenden betrachten viele Familien ein behindertes Kind sogar als Strafe Gottes. Eine Förderung und Behandlung, wie sie in unseren Breiten selbstverständlich ist, gibt es deshalb nicht. Vielfach vegetieren die Betroffenen einfach vor sich hin, Kinder werden sogar ausgesetzt. So erging es auch Maltina, die an zerebraler Kinderlähmung leidet. Sie wurde von Unbekannten einfach vor der Tür eines Konvents ausgesetzt. [ » mehr ]


Maltina in ihrem Rollstuhl wird liebevoll versorgt!

06.03.2017 – Uganda
Straßenkinder willkommen – Essensausgabe im Slum (Reisebericht)

Ende Februar reiste eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in die Hauptstadt Ugandas, um sich vor Ort von der guten Arbeit unseres Projektpartners zu überzeugen. Besonders eindrücklich war das Erleben der Straßenkinderspeisung für sie. Hier ist ihr Bericht:
    Es ist Mittagszeit. Wir bahnen uns einen Weg in den Außenbezirk eines Slums in Kampala. Das Auto und unsere Taschen haben wir an der Hauptstraße zurückgelassen, gut bewacht von zwei eigens dafür angeheuerten jungen Männern. Vor uns dann ein auf krummen Holzpfosten ruhendes Wellblechdach unmittelbar neben dem mit Unrat gefüllten Abwassergraben, aus dem übler Geruch aufsteigt. Ein einfacher Holztisch und ein kleiner Holzkohlegrill mit dem großen Kochkessel … [ » mehr ]


Der Tag ist gerettet: Eine große Portion Reis mit Gemüse für jedes Straßenkind.

14.11.2016 – Uganda
Von der Straße gerettet – ein neues Leben für Grace! (Projektbericht)

Aus dem Kinderheim „Caleb’s Homes“ in Kampala, Uganda, erhielten wir diesen berührenden Bericht über ein Straßenkind, das gerettet werden konnte und dort ein neues Zuhause gefunden hat.
    Die kleine Grace wurde kürzlich von einem Bewährungshelfer des Kawembe-Distrikts in der ugandischen Hauptstadt Kampala ins Kinderheim unseres Projektleiters Caleb gebracht. Das zehnjährige Mädchen wurde auf der Straße aufgegriffen, wo es seit einiger Zeit ziellos umherirrte. Man brachte die Kleine zur nächstgelegenen Polizeiwache, die dann den Bewährungshelfer informierte. In Uganda ist es unter anderem deren Aufgabe, sich um das Wohlergehen aller in ihrem Zuständigkeitsbereich aufgefundenen Kinder zu … [ » mehr ]


Grace hat wieder ein Zuhause.

15.09.2016 – Uganda
Unterricht adieu – hallo Ferien! (Projektbericht)

Von unserem Projektpartner in Uganda erreichte uns folgender erfreulicher Bericht:
    Nach und nach füllt sich der Schulhof der Grundschule unseres Kinderzentrums Kasana in Uganda. Immer mehr Eltern und Betreuer treffen ein, während unsere Schulkinder fieberhaft die letzten Vorbereitungen für ihr Programm treffen. Es ist der letzte Schultag vor den ersten Ferien. In Uganda ist das Schuljahr in Trimester geteilt, die jeweils durch eine kurze Ferienzeit unterbrochen werden. Deshalb haben die Lehrer unserer Grundschule vor der abschließenden Zeugnisvergabe verschiedene Sport-Wettkämpfe organisiert und dazu die Eltern eingeladen.
    In sechs Teams unterteilt treten die Schüler … [ » mehr ]


Auch die Kleinsten dürfen auf die Bühne: Die Vorschulkinder singen Danklieder.

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