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Projekte-Berichte zu Uganda



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16.12.2021 – Uganda
Lockdown – Essen für Kinder, die ohne Schulmahlzeit sind! (Projektbericht)

Unser Projektleiter Emmanuel K. aus Uganda berichtet, wie er Schulkinder aus seiner Zana-Schule auch im Lockdown weiterhin mit Essen versorgt:
    Es währt jetzt schon fast zwei Jahre, dass die Regierung in Uganda alle Schulen geschlossen hält, als Maßnahme zur Eindämmung von Covid-19. Die Zana Schule bietet eine Heimat für mehrere hundert mittelose und benachteiligte Kinder. Diese Kleinen kommen aus der Umgegend und sind fast Waisenkinder: Sie haben oft irgendwelche entfernten Verwandten als Bezugspersonen, die kaum Zeit und Mittel haben, sich um sie zu kümmern. Oder sie sind bei älteren, armen Menschen wie der Großmutter untergekommen, die ebenfalls kaum mehr die Kraft haben, Kinder groß zu … [ » mehr ]


Oft müssen sich die Großmütter um die Kinder kümmern!

28.11.2021 – Uganda
Auberginen für arme Kinder in Bundibugyo (Projektbericht)

Unser Projektpartner in Uganda, Pastor Vanensio, schickte uns einen aufbauenden Bericht über die letzte Ernte, die er und sein Team einholen konnten. Auf dem Foto sieht man den ganzen Segen – ein Berg nahrhafter und leckerer Auberginen. Das Farmland hat Vanensio mit der großartigen Unterstützung der Spender von Gebende Hände gekauft. Es dient vorrangig der Ernährung all der armen Waisenkinder und Familien in seinem Ort Bundibugyo. Auch Samuel, der von Leid geprüfte Junge mit dem amputierten Fuß, erhält dadurch Gemüse für sich und seine Geschwisterchen. Vanensio berichtet:
    Auf unserem Farmland haben wir jetzt zwei Landwirte eingestellt, die den Anbau auf dem fruchtbaren Land weiter voranbringen. Die nächsten … [ » mehr ]


Reiche Ernte zur rechten Zeit!

10.11.2021 – Uganda
Ein neuer Wassertank für die Kinder (Projektbericht)

Unser Prokjektleiter Emmanuel K. betreibt mehrere Waisenheime, Kindergärten, eine Grund- und Mittelschule und ein Gymnasium für arme und benachteiligte Kinder in Uganda. Er unterhält auch zwei eigene Farmen, auf denen er Vieh- und Fischzucht betreibt und Gemüse und Obst angebaut wird, um den Kindern zumindest eine Schulmahlzeit am Tag zu sichern. Emmanuel hat seine Einrichtungen sehr gut organisiert und jede Spende wird gewissenhaft und nachhaltig angelegt. Jetzt berichtet er über die Aufstellung eines neuen, von Gebende Hände finanzierten Wassertanks: [ » mehr ]


Der neue Wassertank leistet gute Dienste!

07.09.2021 – Uganda
Eine Oase in Zeiten von Corona (Projektbericht)

Straßenkinder in Kampala, Uganda, sitzen vor einem dampfenden Teller mit Reis und Gemüse – keine Selbstverständlichkeit in Zeiten von Corona. Doch gerade jetzt hat unser Projektleiter Caleb R. die Essensausgabe für die verletzlichen und bedürftigen Kinder ohne ein Zuhause hochgefahren.
    Denn die Straßen sind leer wegen eines harten Lockdowns. Es gibt kaum mehr Passanten, die den Kindern etwas geben, und die Straßenkinder dürfen auch nicht mehr auf der Straße sitzen und betteln. Doch bei Caleb finden sie einen Unterschlupf. Hier holen sie sich Essen und eine große Portion Liebe! [ » mehr ]


Straßenkinder vor ihrer warmen Mahlzeit!

09.06.2021 – Uganda
Eigenes Land, fruchtbare Erde und viel Obst und Gemüse für die Kinder (Projektbericht)

In dem armen Örtchen Sembabule in Uganda gibt es ein großes Straßenkinderproblem, viele Waisen und misshandelte Kinder werden in ihrem Elend völlig allein gelassen. Das hat dem dort ansässigen Bischof Murungi Jackson keine Ruhe gelassen, und er hat alle seine Kräfte eingesetzt, um diese Kinder auffangen zu können. Begonnen hat er mit Essensausgaben, dann warb er für Mittel und Finanzen, um Waisenheime und eine Schule bauen zu können. Die Schule bestand erst nur aus mehreren Ziegelstein-Wänden. Dann gingen die Finanzen aus. Das hinderte Jackson und sein Team nicht daran, Unterricht in diesen nicht überdachten Räumen stattfinden zu lassen. Erst drei Jahre später wurde auch das Dach der Schule gesponsert. Die Menschen in Sembabule sind für … [ » mehr ]


Die Kinder von Sembabule danken unseren Spendern!

01.03.2021 – Uganda
Mit Kreativität Schutzmasken für Schulkinder herstellen (Dankbrief)

Als in Afrika die ersten Lockdowns verhängt wurden, wurde schnell deutlich, dass Uganda einen besonders stringenten Kurs bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion einschlug. Radikal machte das Land die Grenzen dicht, schloss Schulen und Geschäfte. Das Land fror in wenigen Tagen ein. Für die meisten Ugander, die sich ihren Lebensunterhalt mit Tagesjobs wie Straßenverkauf von Kleinwaren, Taxifahren oder sonstigen Kleinarbeiten verdienen, bedeutete das einen hundertprozentigen Ausfall der Einnahmen. Das bekamen dann besonders die Kinder zu spüren, für die keine Lebensmittel mehr gekauft werden konnten.
    Und am äußersten Rande dieser Gesellschaft stehen die Straßenkinder. Diese wurde auch vor Corona schon oft
… [ » mehr ]


Der Mangel an Schutzmasken treibt die Menschen zu verzweifelten Maßnahmen!

14.12.2020 – Uganda
Jetzt erst recht – wir machen weiter! (Projektbericht)

Zum Stand der Dinge in der Corona-Krise erhielt Gebende Hände aus dem ZANA-Zentrum in Kampala den folgenden Bericht:
    Seit neun Monaten sind nun wegen der Pandemie die Schulen im Land geschlossen. Alle Kinder unseres Zentrums sind nach wie vor bei ihren Eltern oder Verwandten zu Hause. Auch dort haben wir sie unermüdlich weiter mit Lebensmitteln unterstützt, da die meisten aus den Slumgebieten rund um unseren Stadtbezirk und den Vororten von Kampala kommen. Allerdings reicht das, was wir ihnen vom Zentrum aus geben können, meist gar nicht aus für alle großen und kleinen Bewohner einer Hütte.
    Bei unseren Verteilaktionen stellten wir fest, dass viele unserer Kinder wieder krank … [ » mehr ]


Schulkinder vom ZANA-Zentrum erhalten Lebensmittel zu Hause.

26.05.2020 – Uganda
Freunde helfen in der Not! (Dankbrief)

Nachdem Gebende Hände mit Hilfe vieler Spender Geld für Nahrungsmittel senden konnte, erhielten wir aus unserem Projekt in Sembabule, Uganda, folgende dankbare Zeilen:
    An unsere treuen Freunde!
Liebe Freunde, ich schreibe Euch heute, damit Ihr wisst, dass wir die wunderbare Spende von Gebende Hände vollständig dafür ausgegeben haben, um säckeweise Maismehl und Bohnen zu kaufen! Das haben wir Eurer Großzügigkeit zu verdanken. Für alle unsere 62 Kinder und noch über 75 hungrige Kinder aus der Nachbarschaft haben wir jetzt für eine Zeit lang die Sicherheit, dass sie jeden Tag satt werden. Ich schreibe ‚für eine Zeit lang‘, weil die Lebensmittel natürlich nicht so lange reichen werden, wie es unter … [ » mehr ]


Gutes Saatgut – phantastische Maiskolben!

02.03.2020 – Uganda
Das ZANA-Zentrum, Oase voller Leben und Fröhlichkeit (Reisebericht)

Bei ihrer letzten Reise nach Uganda stattete eine Mitarbeiterin von Gebende Hände auch dem ZANA-Zentrum im gleichnamigen Bezirk südlich von Kampala wieder einen Besuch ab, um sich von den mit Spendenunterstützung aus Deutschland erreichten Fortschritten ein Bild zu machen. Beeindruckt von den zwischenzeitlich erreichten Erfolgen, berichtet sie Folgendes:
    Kaum sind wir auf das umzäunte Schulgelände gefahren und ausgestiegen, umgibt uns fröhliches Treiben. Es ist gerade Unterrichtspause, der kleine Kiosk am Tor ist umlagert von größeren Schulkindern, die sich dort mit kleinen, landestypischen Erfrischungen versorgen wollen. Gleich hinter den Verwaltungsräumen, unter der Veranda der Mehrzweckhalle, genießt … [ » mehr ]


Hier wird konzentriert gelernt!

14.11.2019 – Uganda
Einen Unterschied machen! Die Geschichte von den Seesternen (Dankbrief)

Den folgenden Dankbrief erhielt Gebende Hände vor kurzem von Projektleiter Caleb R. aus Uganda:
     Liebe Freunde,
     von ganzem Herzen danke ich Euch für Eure großartige Unterstützung! Die Gaben Eurer Spender haben das Leben so vieler Straßenkinder positiv verändert. Diesen Kindern, die sonst nicht wüssten, woher sie Hilfe bekommen sollten, wird dadurch vermittelt, dass sie kostbar sind und dass es Menschen gibt, die sich um sie kümmern. Danke, dass wir unseren Schützlingen mit Eurer Hilfe konkret und auf ganz praktische Weise vermitteln können, dass sie geliebt werden. Aber die Not ist sehr groß, und oft bricht es uns das Herz, dass wir nicht allen Kindern helfen können. … [ » mehr ]


Samosas (gefüllte Teigtaschen) von unserer Essensausgabe.

20.03.2019 – Uganda
Aus dunkler Verlassenheit in eine helle Zukunft! (Projektbericht)

In der „Hope-Familie“ unseres Projektpartners in Kasana, Uganda, werden verlassen aufgefundene Babys und Kleinkinder aufgenommen und versorgt. ‚Hope‘ ist das englische Wort für ‚Hoffnung‘ und steht in diesem Projekt für das Ziel, die aufgenommenen Kinder möglichst schnell wieder in ihre biologischen Familien oder in den Kreis der Verwandten zurückführen zu können. Erfüllt sich diese Hoffnung nicht, dürfen die Kleinen natürlich in der „Hope-Familie“ bleiben, bis bestenfalls eine geeignete Adoptivfamilie gefunden ist.
    Der kleine Mukisa* erlitt genau dieses Schicksal: er wurde bei einem Krankenhaus etwa eine Autostunde von der Stadt Kasana von seiner Mutter verlassen. Seine Situation schien … [ » mehr ]


Mukisa ist wieder im Schoß der Familie.

08.11.2018 – Uganda
„Caleb’s Homes“ – Aufwachsen in Frieden und Sicherheit (Projektbericht)

Unser Projektleiter Caleb in Uganda setzt alles daran, dass es in einigen Jahren keine Straßenkinder in der Hauptstadt Kampala mehr gibt. In seinem jüngsten Bericht teilte er uns mit, dass die Zahl dieser heimatlosen Kinder von vormals 5.000 bereits auf rund 1.000 gesunken ist. Das ist unter anderem auch auf unsere gemeinsamen Bemühungen zurück zu führen.
    Bei unseren Projektbesuchen sind wir jedes Mal begeistert zu sehen, wie das Leben in der Geborgenheit der „Caleb’s Homes“ die ehemaligen Straßenkinder verwandelt. Hier müssen sie nicht mehr betteln und ums Überleben kämpfen, hier dürfen sie ganz einfach Kind sein! Auch die Fotos, die wir von Caleb erhalten, erzählen anschaulich von dem Glück nach einem Leben
… [ » mehr ]


Drei fröhliche „Grazien“ in ihrer Schuluniform im Mädchenhaus

03.05.2018 – Uganda
Überströmende Freude, weil bald das Wasser sprudelt! (Projektbericht)

Die Nachricht, dass es nun bald in Kobwin, Uganda, für die gesamte Region keinen Wassermangel mehr geben werde, löste im Kinderzentrum unseres Projektpartners überströmende Freude aus! Der nachfolgende Bericht macht verständlich, warum. Darin beschreibt einer der Mitarbeiter, der auch dem Wasser-Komitee angehört, die seit Jahren andauernde Situation mit der Mühsal des Wasserholens:
    Im Jahr 2010 begann ich in Kobwin meine Arbeit im Kinderzentrum. Schnell bekam ich mit, dass wir hier ein ernsthaftes Problem mit dem Wasser hatten. Es gab wohl einen Brunnen von einer Hilfsorganisation, die uns auch das Land für unser Zentrum zur Verfügung gestellt hatte. Allerdings war das Wasserholen dort zeitraubend und … [ » mehr ]


Dankbar für jeden Tropfen – Bald gibt es Wasser genug!

20.02.2018 – Uganda
Jedes Kind ein kleiner Schatz! (Projektbericht)

In der „Hope-Familie“ unseres Projektpartners in Kasana werden verlassen aufgefundene Babys aufgenommen und versorgt. ‚Hope‘ ist das englische Wort für ‚Hoffnung‘ und steht in diesem Projekt für das Ziel, die aufgenommenen Kinder nach Möglichkeit schnell wieder in ihre biologischen Familien oder in den Kreis der Verwandten zurückführen zu können. Erfüllt sich diese Hoffnung nicht, dürfen die Kleinen natürlich dauerhaft in der „Hope-Familie“ bleiben, bis bestenfalls eine geeignete Adoptivfamilie gefunden ist.
    Sambwe, einer der Sozialarbeiter dort, beschreibt ihre Arbeit mit den kleinen Schätzen so: „Wichtigstes Anliegen ist uns immer, eine Familie so weit zu stärken, dass sie in die Lage versetzt wird, … [ » mehr ]


Fröhliches Beisammensein – In der „Hope-Familie“ ist keiner allein!

04.09.2017 – Uganda
Aus der Mülltonne gerettet! (Projektbericht)

Immer wieder nimmt unser Projektleiter Caleb auch Kinder in seinen Heimen auf, die zwar noch nicht auf der Straße leben mussten, sich aber in einer schwierigen bis aussichtslosen Lage befinden und sonst keine Chance auf ein unbeschwertes Leben in einer guten Umgebung hätten. Auch das Mädchen in unserem folgenden Bericht hatte das große Glück, bei Amahoro Aufnahme zu finden: [ » mehr ]


Bei Amahoro fühlt Gift sich offensichtlich sehr wohl!

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