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19.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Nepal: Was bleibt, wenn der Monsun alles fortschwemmt?

Die Rettungsarbeiten in Nepal gehen unter Hochdruck voran. Alle fürchten sich vor dem kommenden Monsun. Nach den Erdbeben sind die Einsatzteams mit einer Reihe von Problemen konfrontiert: Zelte, Saatgut und Verpflegung reichen nicht aus. Erhalten die Überlebenden jetzt nicht, was sie brauchen, sitzen sie in drei Wochen im Schlamm fest. Denn dann beginnen die heftigen Niederschläge. [ » mehr ]

13.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Nepal: Neues Erdbeben – Auf der Straße schlafen aus Angst

Das zweite schwere Erdbeben in Nepal hinterlässt völlig verängstigte und traumatisierte Menschen. In Nepals Hauptstadt Kathmandu haben wieder viele tausend Menschen auf der Straße oder in Parks übernachtet. Jetzt campieren noch viele Menschen mehr im Freien als es ohnehin noch der Fall war seit dem ersten Beben vom 25. April. Menschen wie Kul Bahadur Paudel sind zutiefst erschüttert. Er ist mit seiner Familie in die kleine Zeltstadt im Park zurückgegangen, die er erst vor wenigen Tagen verlassen hatte. „Es fühlte sich gerade alles wieder normaler an. Und dann kommt wieder so ein schweres Erdbeben. Wir fühlen uns zu Hause einfach nicht sicher. Also sind wir hierhin zurückgekommen.“ [ » mehr ]

12.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Nepal: Gewaltiges Nachbeben in der Himalaya-Region

Nepal ist schon wieder von einem heftigen Beben heimgesucht worden. Dabei stürzten erneut mehrere Häuser zusammen. Weitere Tote und Verletzte werden gemeldet. [ » mehr ]

08.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Erdbeben in Nepal: Viel Mitgefühl – wenig finanzielle Unterstützung

Weltweit haben die Menschen an dem Leid der Erdbebenopfer in Nepal Anteil genommen. Doch das Mitgefühl äußert sich nicht in konkreter Unterstützung, so die Vereinten Nationen. Die Spendengelder, die eingegangen sind, reichen bei Weitem nicht. Dabei tut schnelle Hilfe not, um weiteres Leid zu verhindern. [ » mehr ]

06.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Erdbeben in Nepal: Es bleibt ein Berg aus Steinen

In den Bergdörfern weitab der Hauptstadt Kathmandu hat das Erdbeben vielen Nepalesen alles geraubt. Sie graben unter den Steinen ihrer eingestürzten Häuser nach Resten ihres Hab und Guts. Und sie befreien und äschern ihre Leichen selbst ein. Die Familie Shrestha ist eine von vielen, die auch ein totes Kind zu beklagen hat. [ » mehr ]

04.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Erdbeben in Nepal: Zu wenig Hubschrauber und kaputte Straßen

Hunderttausende Erdbebenopfer sind nach dem tragischen Erdbeben in Nepal nur aus der Luft erreichbar. Dafür benötigt das Land dringend mehr Hubschrauber – das betrifft auch die Bergung Verletzter. [ » mehr ]

30.04.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Erdbeben in Nepal: Verletzte Kinder und Massenverbrennungen

In Nepal wird immer mehr das Ausmaß der gewaltigen Zerstörung durch das Erdbeben sichtbar. Die Rettungsmaßnahmen werden durch starke Nachbeben sowie die Schäden an Verkehrswegen, Stromleitungen und dem Telefonnetz blockiert. Das Handynetz bricht immer wieder zusammen. Viele Stadtteile von Kathmandu sind ohne Strom. [ » mehr ]

28.04.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Erdbeben in Nepal: Retter kommen nicht durch, Flugzeuge können nicht landen

Die Katastrophe ist groß – und die Lage spitzt sich zu, weil das Erdbebengebiet in Nepal sehr schwer erreichbar ist. Dabei kommt es auf die ersten 48 Stunden nach einem Erdbeben an, um Menschenleben zu retten. Experten hatten schon lange vorher gewarnt: Bei einem schweren Erdstoß in Nepal stoßen die Helfer auf größere Hindernisse als beim großen Beben in Haiti. Nun hat sich die Warnung bestätigt. Flughäfen sind zerstört, Straßen aufgebrochen – Retter gelangen nicht in die Notgebiete. [ » mehr ]

25.09.2013 – Katastrophenhilfe-Projekte
Global: Weltkindertag – Wie geht es Kindern in Syrien?

Sie schleppen Koffer mit sich, die größer sind als sie selbst. Sie nehmen Reißaus aus ihrer Heimat Syrien, vor dem blutigen Krieg, vor Giftgas, vor den Gefechten zwischen Rebellen und der Regierung von Baschar al-Assad. Eine Million syrische Kinder befinden sich derzeit auf der Flucht. Und es werden mehr, das steht fest. [ » mehr ]

02.02.2009 – Katastrophenhilfe-Projekte
Birma: Unterdrückung christlicher Hilfseinrichtungen

Birma ist einer der ärmsten Staaten in der Welt. Auch gehört Birma zu den Ländern, in denen es das höchste Ausmaß an religiöser Verfolgung gibt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) macht darauf aufmerksam, dass die Regierung in Birma in den letzten Monaten verstärkt gegen kirchliche Einrichtungen vorgeht. Mitarbeiter christlicher Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht hätten, Armut und Elend in dem Land zu bekämpfen, würden mit Strafen verfolgt und unterdrückt. [ » mehr ]

22.06.2008 – Katastrophenhilfe-Projekte
Birma: Nothilfe gegen den Willen der Machthaber

Sieben Wochen nach dem Zyklon sind die ausländischen Helfer immer noch einem Katz- und-Maus-Spiel des Regimes ausgeliefert. Dabei wird auf die Opfer keinerlei Rücksicht genommen. Der Machterhalt stellt für die Militärjunta oberste Priorität dar. [ » mehr ]

11.06.2008 – Katastrophenhilfe-Projekte
Birma: Lage für Überlebende wird jeden Tag schlimmer

Für die Überlebenden der Wirbelsturmkatastrophe in Birma vom 2. Mai spitzt sich die Lage nach fast sechs Wochen immer weiter zu. Täglich sterben in den Lagern Hunderte an Nahrungsmangel, Entzündungen und Epidemien. [ » mehr ]

04.06.2008 – Katastrophenhilfe-Projekte
Birma: Noch Hunderttausende warten auf Hilfe

Einen Monat nach dem verheerenden Tropensturm „Nargis“ vom 2. Mai sind Hunderttausende Menschen in Birma weiterhin dringend auf Hilfe von außen angewiesen. Hilfsorganisationen schätzen, dass bei der Naturkatastrophe bis zu 140.000 Menschen ums Leben gekommen sind. [ » mehr ]