Sie befinden Sich hier


Home » Hilfsprojekte nach Ländern » Projekt in Mexiko » Projekt-Berichte

Unser Service für Sie


 [ » Newsletter ]

[ » zum Kontakt-Formular ]

[ » Material bestellen ]

[ » Geschenke bestellen ]



Videos aus unseren Projekten finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.
[ » Gebende Hände – Youtube-Kanal ]


Wenn Sie Kunde von Amazon sind, können Sie Gebende Hände bei jedem Einkauf unterstützen – jedes Mal mit 0,5% des Kaufpreises. [ » Ja, das will ich.]




Projekte-Berichte zu Mexiko



Berichte aus unseren Hilfsprojekten filtern


Suchbegriff(e): (trennen Sie mehrere Suchbegriffe mit einem Pluszeichen)


 Suchbegriffe verbinden mit UND     Suchbegriffe verbinden mit ODER

Weitere Filter-Optionen:

Zeitraum zwischen (Format: TT.MM.JJJJ):  und 


10.08.2017 – Mexiko
Mit Volldampf in ein neues Leben! (Projektbericht)

Die folgende erfreuliche Geschichte des kleinen Carlos erhielten wir aus unserem Projekt in Juarez:
    Carlos ist 10 Jahre alt. Im August letzten Jahres kam er mit seinen sechs jüngeren Geschwistern zu uns ins Kinderheim „Emmanuel“. Wie die meisten Kinder hier hat auch er eine sehr traurige Familiengeschichte. Die sieben Kinder entstammen einem Elternhaus, wo sie unter widrigen Umständen in extremer Armut hausen mussten. Sechs Geschwister wurden nach ihrer Geburt nicht einmal offiziell gemeldet, das bedeutet, dass sie keinerlei rechtliche Identität haben. Carlos wurde von vielen Ängsten geplagt, als er zu uns kam, aber seine größte Sorge war, nichts zu essen zu bekommen. Deshalb aß er bei … [ » mehr ]


Carlos mit seiner Auszeichnung als Schüler mit dem größten Lernfortschritt.

01.04.2015 – Mexiko
Ein Leben, das reiche Früchte trug – Gratulation zum 80. Geburtstag! (Projektbericht)

Mehr als 50 Jahre lang war Pastor Josue Lopez Leiter des von uns geförderten Kinderheims „Emmanuel“ in der mexikanischen Grenzstadt Juarez, bis er vor einigen Jahren die Projektleitung seinen Kindern Jonatan und Betel übertrug. Am 19. März feierte Josue seinen 80. Geburtstag zusammen mit seiner Familie, allen „seinen“ Kindern und den Mitarbeitern des Hauses. Er kann dankbar auf ein langes und erfülltes Leben zurückblicken. Mit dem Ausbau des Kinderhilfsprojekts, zu dem gegenwärtig außer Waisenheim und Schule eine kleine Klinik mit Zahnarztpraxis, eine Ballettschule sowie verschiedene ausgelagerte Handwerksbetriebe gehören, hat er ein Vermächtnis geschaffen, das unzähligen Menschen – Kindern und Erwachsenen – ein Segen … [ » mehr ]


Josue Lopez im Jahr 1974 …

11.05.2014 – Mexiko
Ein ganz besonderes Muttertags-Geschenk (Projektbericht)

Am heutigen Tag wird in vielen Ländern Muttertag gefeiert. Die Begebenheit, von der wir Ihnen heute aus unserem Kinderheim Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez berichten möchten, ist eine echte „Muttertags-Geschichte“:
    Rubi’s Ehemann war drogenabhängig und misshandelte sie und ihre beiden Söhne. Irgendwann wurden die Vernachlässigung und die Übergriffe durch ihn unerträglich. Rubi floh mit den Jungen zu ihrer Mutter, doch kaum war sie dort, traf sie ein weiterer Schicksalsschlag: Ihre Mutter wurde von Mitgliedern eines Drogenkartells ermordet. Wieder musste die vaterlose Familie fliehen und sich einen Platz suchen, wo sie bleiben konnte.
    Rubi erinnerte sich an ihre … [ » mehr ]


Sie lachen wieder: Rubi und ihre Söhne.

16.05.2013 – Mexiko
Kinder brauchen Liebe und Verlässlichkeit (Projektbericht)

Aus unserem Kinderheim Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez erhielten wir die berührenden Geschichten von Manuel und Cesar (Namen zum Schutz der Kinder geändert), die einmal mehr zeigen, welch einen Segen das Kinderheim für diese Stadt bedeutet:
    Manuel:
    Direkt nach seiner Geburt kam der kleine Manuel zu seiner Großmutter Angelina. Die Beziehung seiner Eltern war sehr instabil, und sie gingen häufig getrennte Wege. Etwa sechs Jahre lebten sie so, bis sie sich endgültig scheiden ließen. Daniel, der Vater des Jungen, ist schwer drogenabhängig, nimmt Marihuana und Heroin und hat sich bisher nie für sein Kind verantwortlich gefühlt. Seit der Scheidung von … [ » mehr ]


Manuel und Cesar ...

18.11.2012 – Mexiko
Der Albtraum hat ein Ende (Projektbericht)

Silvia ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Ihre Tochter Susanna ist 10, ihr Sohn José fünf Jahre alt. Der Vater verließ die Familie unmittelbar nach der Geburt von José. Ohne das Einkommen ihres Mannes hatte Silvia es sehr schwer, für ihre kleine Familie zu sorgen.
    In ihrem verzweifelten Bemühen, etwas mehr Sicherheit in ihren Alltag zu bringen, ging sie eine Beziehung mit einem Mann ein, der ihr als geeigneter neuer Partner und guter Stiefvater für ihre Kinder erschien. Leider erwies sich ihre Vermutung als falsch. Bereits nach kurzer Zeit verwandelte sich ihr Leben in einen schrecklichen Albtraum von Missbrauch und Gewalt.
    Silvias Partner sperrte sie und die Kinder morgens in … [ » mehr ]


Mutter und Kinder strahlen um die Wette.

05.09.2012 – Mexiko
Seit 50 Jahren Zufluchtsort für Kinder (Projektbericht)

Zum 50jährigen Bestehen unseres Kinderheims „Emmanuel“ in Juarez schrieb uns die Leiterin Betel Lopez den folgenden Brief:
    Liebe Freunde,
dieses Jahr wir haben einen ganz besonderen Anlass zum Feiern. Unser Kinderheim wird fünfzig! Fünfzig Jahre in dieser Stadt sind eine sehr lange Zeit. Trotzdem können wir weder imposante Neubauten vorweisen noch haben wir einen weltbekannten Kinderchor auf die Beine gestellt. Dafür haben wir in diesen fünf Jahrzehnten Kindern in Not Liebe, Schutz und Versorgung gegeben. Schutz und Versorgung an einem Ort, der früher einmal eine Mülldeponie war, in einer Stadt, die zu den finstersten und gefährlichsten in der Welt gehört, weil hier seit … [ » mehr ]


Sie strahlen vor Begeisterung ...

15.03.2012 – Mexiko
Die Gewalt hat nicht das letzte Wort (Projektbericht)

Aus unserem Kinderheim in Juarez erreichte uns heute der folgende Bericht:
    Wie die meisten siebenjährigen Mädchen führte die kleine Diana ein behütetes Leben mit ihrer Familie und ihren Freunden. Sie war überall bekannt und beliebt für ihre Fröhlichkeit und ihr ansteckendes Lachen. Dies wäre an sich nichts Besonderes – würde Diana nicht in Juarez leben, der weltweit gefährlichsten Stadt. Es ist eine Stadt voller Terror, voller Morde, begangen von Drogenkartellen und Banden, deren Gewalttätigkeit nicht einmal vor den unbeteiligten Kindern der Stadt haltmacht.
    Eines Tages saß Diana nach dem Unterricht mit einigen anderen Kindern vor der … [ » mehr ]


Dianas Lächeln ist zurückgekehrt.

13.05.2011 – Mexiko
Hoffnungszeichen in einer dunklen Stadt (Projektbericht)

Diesen bewegenden Brief erhielten wir heute von der Leiterin unseres Kinderheims Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez:
    Liebe Freunde,
    es ist schwer, sich seines Lebens zu freuen, wenn man ständig schlechte Nachrichten zu hören bekommt und täglich umgeben ist von schlimmen Ereignissen. Dann träumt man lieber davon, wie schön die Vergangenheit war oder betet für eine bessere Zukunft. Den Namen unserer Stadt Juarez verbindet man auf der ganzen Welt nur noch mit Gewalt, Mord und Drogenkrieg. Inzwischen wurde sie sogar offiziell zum internationalen Kriegsgebiet erklärt! In der vergangenen Woche reiste ein bekannter niederländischer Fotograf nach Juarez. Er hatte den … [ » mehr ]


Stolz präsentierten sich unsere kleinen Feuerwehrleute ...

11.11.2010 – Mexiko
Große Dankbarkeit nach großem Schrecken (Dankbrief)

Heute bekamen wir diesen Brief vom Schulleiter in unserem Kinder-Hilfsprojekt in Juarez, Mexiko:
    Liebe Freunde, von ganzem Herzen danke ich jedem einzelnen von Euch, der nach meiner Entführung für mich gebetet hat! Ich bin der lebendige Beweis dafür, dass Gott unsere Gebete in Zeiten der Not erhört. Und nun bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass ich als Schulleiter hier am richtigen Platz bin. Meine Entführer waren fast noch Kinder – Teenager, nicht älter als 17 Jahre, zerbrochene, kalte Seelen ohne jede Liebe.
    Nach diesem schrecklichen Erlebnis musste ich an unsere Kinder im Waisenheim Emmanuel denken, und welchen Unterschied ein liebevolles Zuhause für die Entwicklung … [ » mehr ]


Schulleiter Joel ist dankbar für seine Freilassung.

21.10.2010 – Mexiko
Schulleiter der Projektschule entführt! (Projektbericht)

Soeben bekamen wir per Email die folgende erschreckende Eilmeldung von der Leiterin unseres Waisenheims Emmanuel in Juarez:
    Liebe Freunde,
ich wende mich mit einem dringenden Anliegen an Euch. Es fällt mir nicht leicht, diese Zeilen zu schreiben, deshalb komme ich gleich zur Sache. Vor wenigen Stunden, etwa gegen 14:30 Uhr an diesem Nachmittag, wurde Joel, der Rektor unserer Schule, entführt!
    Er fuhr gerade vom Kinderheim weg die Straße hinunter, als er am Fuß des Hügels von zwei anderen Fahrzeugen bedrängt und zum Anhalten gezwungen wurde. Die Angreifer sprangen aus ihren Wagen, öffneten die Fahrertür, zerrten Joel aus seinem Auto und verschwanden mit ihm. [ » mehr ]


Joel, der Rektor, in seiner Klasse

13.10.2010 – Mexiko
Ein Traum wird wahr (Dankbrief)

Aus unserem Kinderheim Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez erhielten wir folgenden bewegenden Brief von der 15jährigen Berenice:
    Ich heiße Berenice und lebe im Kinderheim Emmanuel. Am 15. September war einer der bisher schönsten Tage für mich – ich hatte Geburtstag, und meine „Familie“ hier im Heim organisierte eine wundervolle Party für mich, meine Quinceañera! (Anm.: Spanisch „quince años“ heißt „fünfzehn Jahre“.)
    Dieses Fest zum Anlass des 15. Geburtstags begehen wir in Mexiko, um den Wechsel eines Mädchens von der Kindheit ins Erwachsenenalter zu feiern. Dabei gab es eine Zeit, in der ich dachte, diesen besonderen Tag niemals zu erleben. Damals war ich noch … [ » mehr ]


Endlich sicher und geborgen! Berenice im Alter von vier Jahren.

11.08.2010 – Mexiko
Tanzen – Medizin für Leib und Seele (Projektbericht)

Die unserem Waisenheim Hogar de Ninos Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez angeschlossene Ballettschule besteht nun bereits seit vielen Jahren. Sie wurde gegründet, um den im Heim lebenden Kindern die Möglichkeit zu geben, die in ihrem früheren zerrütteten Umfeld erlittenen Traumata und Mißhandlungen mit Musik und Tanz zu verarbeiten und seelisch heil zu werden. Außerdem tragen die dabei entdeckten Fähigkeiten ganz erheblich dazu bei, daß die Kinder neues Selbstbewußtsein entwickeln.
    In den Sommerferien bietet die Ballettschule regelmäßig einwöchige Intensiv-Tanzkurse an, in denen Anfänger und Fortgeschrittene verschiedene Tanzstile wie klassisches Ballett, Jazz oder Hip-Hop ausprobieren … [ » mehr ]


Die Tanz-Schüler bei der Vorbereitung auf eine Wohltätigkeitsveranstaltung.

05.02.2010 – Mexiko
Entführung in Juarez (Projektbericht)

Das von Gebende Hände unterstützte Kinderheim Hogar de Ninos Emmanuel liegt in Juarez, der Stadt mit der höchsten Mordrate der Welt.
    Das vergangene Wochenende war für Leiterin Betel Lopez so schwierig wie schon lange nicht mehr. Freitags bekam sie die Nachricht, dass die 14jährige Tochter einer ihrer Mitarbeiterinnen entführt worden sei. Diese Mitarbeiterin, Liliana, ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Die Entführer verlangten 50.000 Dollar für die Freigabe ihrer Tochter! Betel Lopez wurde das Herz schwer. Sie tat, was sie konnte, um Liliana zu helfen: Sie sammelte Geld, wies das Personal an, die Augen offen und die Türen des Kinderheims fest geschlossen zu halten, und unterstützte Liliana bei der … [ » mehr ]


Einige Kinder bei einer Feier im Kinderheim.

05.11.2009 – Mexiko
Eine neue „Familie“ für Raymundo (Lebensgeschichte)

Liebe Freunde,
    welch ein Vorrecht ist es, die guten Veränderungen im Leben eines Kindes miterleben zu dürfen! Ich möchte Ihnen von Raymundo erzählen, der im Alter von 11 Jahren zu uns kam. Seinen Vater kennt er nicht, und seine Mutter ist psychisch krank. Raymundo spricht nicht viel von ihr.
    Sein Onkel fand ihn im strömenden Regen auf der Straße sitzend, völlig durchnässt und durchfroren. Er nahm ihn mit nach Hause und sorgte mit seiner Frau für ihn. Die beiden Endsechziger konnten sich jedoch nicht auf Dauer um den Elfjährigen kümmern und brachten ihn schließlich zu uns ins Kinderheim Emmanuel.
    Damals konnte er weder lesen noch schreiben ... [ » mehr ]


Raymundo ist überglücklich.

26.05.2009 – Mexiko
Umfangreiche Projektarbeit mit guten Resultaten (Reisebericht)

Die Vorgeschichte meiner Inspektionsreise nach Ciudad Juarez und Torreón hätte spannender kaum sein können. Ich wollte dort die verschiedenen Arbeitszweige des seit 1961 bestehenden Kinderhilfsprojekts Emmanuel Ministries besichtigen, das seit 1995 von Gebende Hände maßgeblich gefördert wird.
    Zuerst kam die Nachricht aus der im Norden Mexikos an der Grenze zu den USA gelegenen Stadt, dass der Aufenthalt dort gefährlich sei, da es allein zwischen Januar und März diesen Jahres bis zu 700 Tötungsdelikte hauptsächlich durch den Krieg der Drogenkartelle gegeben habe. [ » mehr ]


Kinderheim Emmanuel.

1  2  [ » weiter ] 



Galway bay | Irland