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Nachrichten zu Kenia
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| 17.10.2011 – Kenia |
| Truppen jagen die Al-Schabaab-Miliz |
Kenianische Truppen haben sich über die Grenzen Somalias begeben, um eine Einheit der radikal-islamischen Miliz Al-Schabaab zu verfolgen, die zwei spanische Helferinnen aus Kenia entführt hat. [ » mehr ]
| 14.10.2011 – Kenia | |
| Zwei Entwicklungshelferinnen entführt | |
Im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia wurden zwei spanische Mitarbeiterinnen der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) verschleppt. Vermutlich wurden sie nach Somalia gebracht. Die örtliche Polizei vermutet, dass die radikalislamische Shabaab-Miliz hinter der Entführung steckt. Der Fahrer der beiden Spanierinnen, ein Kenianer, wurde durch Schüsse schwer verwundet und aus dem Fahrzeug geworfen, so die Angaben eines Polizeisprechers. [ » mehr ]
| 21.09.2011 – Kenia |
| Biosprit statt Wasser |
Fruchtbares Land wird zunehmend zum begehrten Kaufobjekt für internationale Investoren. Selbst Länder, die derzeit in der Hungerkatastrophe stecken, scheuen sich nicht, ihre wenigen, fruchtbaren Regionen gegen viel Geld zu verpachten. In Kenia soll trotz Dürre in einer riesigen Flussoase eine Biosprit-Plantage entstehen. [ » mehr ]
| 14.09.2011 – Kenia | |
| Brandkatastrophe in einem Slum | |
In einem Slum in Nairobi ist eine verheerende Brandkatastrophe ausgebrochen. Am Morgen danach konnten die Behörden die genaue Zahl der Opfer noch nicht feststellen. Kenianische Medien sprachen von 75 bis 120 Toten. [ » mehr ]
| 09.09.2011 – Kenia |
| Lehrer streiken zu Schulbeginn |
In Kenias Schulen stehen die Klassenzimmer leer. Zu Schulbeginn treten die Lehrer in einen landesweiten Streik. Bis zu elf Millionen Schüler in dem ostafrikanischen Land haben dadurch schulfrei. Die Lehrergewerkschaft verlangt Tausende neue Stellen, weil die Verhältnisse an den Schulen nicht mehr erträglich sind. Bei 50 Schülern pro Klasse kann man keinen Unterricht mehr abhalten. [ » mehr ]
| 02.09.2011 – Kenia |
| Hungernde überfallen Schulen |
Die Gewalt in den Dürregebieten Kenias nimmt immer drastischere Formen an. Der Kampf um die knappen Lebensmittel und Wasservorräte, vor allem für das Vieh oder für die Felder, hat immer gewaltsamere Übergriffe zur Folge, berichtet die Hilfsorganisation World Vision. Sogar die Schulen werden überfallen, weil dort Lebensmittel gelagert werden. [ » mehr ]
| 16.08.2011 – Kenia | |
| Niebel sagt Erhöhung der Hungerhilfe zu | |
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel sagte bei seiner Reise in die Hungerregion Kenias eine Aufstockung der deutschen Nothilfe zu. Wegen der Notlage werde man die bisherigen Zusagen um bis zu 118 Millionen Euro erhöhen, teilte Niebel in Kenia mit. [ » mehr ]
| 11.08.2011 – Kenia | |
| Flüchtlinge werden an der Grenze zurückgewiesen | |
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die kenianische Regierung ermahnt, alle Flüchtlinge aus Somalia aufzunehmen. Mehrere tausend Somalis seien in den vergangenen Tagen von kenianischen Grenzsoldaten nicht über die Grenze gelassen worden, als sie versuchten, zu dem Flüchtlingslager Dadaab zu gelangen. „Wer Kriegs- und Hungerflüchtlingen die Zuflucht verweigert, verstößt gegen die Genfer Flüchtlingskonvention und das humanitäre Völkerrecht“, warnte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius in Göttingen. [ » mehr ]
| 10.08.2011 – Kenia |
| Familien verkaufen ihre Töchter wegen Hunger |
Der Hunger in Kenia bringt viele Eltern in so große Not, dass sie Verzweiflungstaten begehen. Viele verkaufen ihre jüngsten Töchter gegen Vieh oder Bargeld. Schon Neunjährige werden in eine Zwangsehe gegeben. [ » mehr ]
| 28.07.2011 – Kenia |
| Die Demokratie beginnt mit Toiletten |
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Demokratie, politischer Unabhängigkeit und Toiletten? Und ob! In der kenianischen Hauptstadt Nairobi errichtet der Unternehmer David Kuria „Ikotoilets“ – gepflegte, denkmalartige Toiletten-Gebäude, die sich zu Zentren weit über die natürlichen Geschäfte hinaus entwickeln. [ » mehr ]
| 27.07.2011 – Kenia | |
| Zollbehörden hindern Hilfsflugzeuge an Einreise | |
Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Für die geschwächten Kinder, die die lange Wegstrecke von Somalia nach Kenia zurückgelegt haben, kommt es auf jede Stunde an. Trotz der Dringlichkeit konnte die von der UN geplante Luftbrücke in die Hungergebiete am Horn von Afrika bisher nicht starten. Die Zollbehörden in Kenia erteilten noch keine Genehmigung für die Einfuhr der Hilfslieferungen. Das erste Flugzeug mit Hilfslieferungen soll heute mit einem Tag Verspätung abheben. [ » mehr ]
| 19.07.2011 – Kenia | |
| Die Kinder sterben am Wegesrand | |
Die Dürre in Ostafrika hat etwa 15 Millionen Menschen in eine Hungersnot gestürzt. Wer noch genug Kraft hat, flieht nach Kenia. Aber längst nicht alle erreichen das Flüchtlingslager Dadaab. Minibusse sollen entkräftete und zurückgelassene Kinder vom Straßenrand retten. Ein neues Lager soll nicht eröffnet werden, damit sich die Flüchtlinge nicht in Kenia niederlassen, weil es im Flüchtlingslager bessere Lebensbedingungen als in Somalia gibt. [ » mehr ]
| 13.07.2011 – Kenia |
| Noch nicht einmal mehr Kraft zum Weinen |
Weil sie zu Hause der Hungertod erwartet hätte, ist Faduma Sakow Abdullahi mit ihren fünf Kindern zu dem weit entfernten Flüchtlingslager in Kenia aufgebrochen. Ihre vierjährige Tochter und ihr fünfjähriger Sohn hielten die Reise nicht durch. Nur einen Tag vom Ziel entfernt starben sie, am Ende ihrer Kräfte, ausgetrocknet und ausgehungert. [ » mehr ]
| 13.07.2011 – Kenia | |
| Merkel fordert zum Umdenken auf | |
Im Rahmen ihrer dreitägigen Afrika-Reise forderte Angela Merkel bei ihrem Aufenthalt in Kenia die kenianische Regierung zum Kampf gegen Korruption und unnötige Bürokratie auf. Gleichzeit stellte sie eine Million Euro Soforthilfe für die Dürrekatastrophe in Ostafrika in Aussicht und setzte sich für den Ausbau der Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Kenia ein. [ » mehr ]
| 04.07.2011 – Kenia |
| Im größten Flüchtlingslager der Welt sind Unruhen ausgebrochen |
Im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab sind Krawalle ausgebrochen. Ursache für die Ausschreitungen war eine Polizeiaktion, welche sich gegen Demonstranten richtete. Dabei sollen nach UNHCR-Informationen zwei Menschen ums Leben gekommen sein. Die Menge hatte gegen den Abriss illegaler Hütten in der Nähe einer Essensverteilungsstelle demonstriert. Die Polizisten gingen brutal mit Tränengas und später auch mit scharfer Munition gegen die Demonstranten vor. Neben den zwei Todesopfern sind Dutzende verwundet worden. [ » mehr ]


