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25.09.2019 – Äthiopien
Die blauen Netze (Einsatzbericht)

Im Mai dieses Jahres brachte unser Einsatzleiter Derek H. in Begleitung seiner Ehefrau Sandy sowie Teamleiter Monte W. wie schon so oft Hilfsgüter in eine verlassene Region Äthiopiens. Was er während des Transportes und vor Ort erlebte, war nervenaufreibend und gefährlich. Von diesem Einsatz stellte uns Derek freundlicherweise seine Tagebuchnotizen zur Verfügung. Lassen Sie, liebe Leser und Spender, sich mitnehmen auf eine hochgefährliche und nervenaufreibende Reise in eine isolierte, abgelegene Region Äthiopiens:
    Mai 2019, Dire Dawe, 6.30 Uhr: Monte, Sandy und ich klettern in das 16 Jahre alte Allrad-Vehikel. Draußen ist es schon sehr warm, zum Glück hat der Wagen … [ » mehr ]


Flüchtlingsmutter vor ihrer „Behausung“.

17.05.2019 – Äthiopien
Hochwillkommene Hilfe im harten Überlebenskampf! (Einsatzbericht)

Wieder einmal ist es unserem Projektleiter Derek H. gelungen, Menschen zu helfen, die völlig schuldlos buchstäblich vor dem Nichts standen. 1.100 in Äthiopien vor Unruhen und Dürre geflüchtete Familien konnte er mit Grundnahrungsmitteln versorgen. Die verzweifelten Menschen können erst einmal aufatmen, denn damit ist in den kommenden Wochen die akute Gefahr gebannt, des Hungers zu sterben. Jede Familie erhielt ein Paket mit Getreide, Bohnen und Speiseöl. Augen voller Trauer und hart gezeichnete Gesichter voller Kummer sagten den Überbringern: Danke, dass Ihr uns nicht vergessen habt! [ » mehr ]


Lange Schlangen in sengender Sonne!

15.08.2018 – Äthiopien
Manchmal kommt es anders als geplant (Einsatzbericht)

Für Anfang August war die nächste Hilfsgüterlieferung unseres Einsatzleiters Derek H. nach Äthiopien geplant, in die Region Somali. Dorthin hat es somalische Familien auf ihrer Flucht vor Terror und Hunger aus ihrem Heimatland verschlagen. Heute sandte er uns seine Notizen und teilte uns eine unvorhergesehene Planänderung mit:
    Für Sonntag, den 5. August 2018, ist mein Flug nach Äthiopien gebucht, weil ich dort Hilfsgüter an Not leidende somalische Flüchtlinge verteilen will. Säcke und Kisten sind gepackt. Die Planung steht, alle Details sind bis ins Letzte durchgesprochen, es kann losgehen. Leider kommt es ganz anders – was war geschehen?
    Freitagabend, 3. … [ » mehr ]


Eine Flüchtlings-Hütte und Staub, soweit das Auge reicht!

22.05.2017 – Äthiopien
Das Gute nicht aus den Augen verlieren! (Einsatzbericht)

Von seinem letzten Einsatz in Äthiopien Ende April sandte uns Teamleiter Monte Wilson seine ganz persönlichen Eindrücke und berichtete, wie er sich jeweils auf einen solchen Einsatz vorbereitet:
    Immer, wenn ich Derek bei einem Hilfseinsatz begleite, nehme ich mir vorher viel Zeit, um mich möglichst gut vorzubereiten auf das, was mich erwarten könnte. Als Erstes versuche ich mir folgende Fragen zu beantworten: Wie arm sind die Menschen im Einsatzgebiet tatsächlich – Müssen sie kämpfen, um über die Runden zu kommen, oder haben sie überhaupt keine Ressourcen mehr zum Überleben? Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate, insbesondere bei Kindern im Alter bis fünf Jahren? Wie sieht es aus mit Unterernährung und … [ » mehr ]


Die Hilfe ist angekommen!

15.03.2017 – Äthiopien
Erkundungsreise in ein Dürregebiet (Einsatzbericht)

Anfang März reiste unser Projektleiter Derek aus traurigem Anlass wieder in den Süden Äthiopiens. Er erkundete dort ein weiteres Dürregebiet, um die Not der Menschen und Tiere einzuschätzen, die aufgrund der langanhaltenden Trockenheit in ernste Bedrängnis geraten. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind durch die immer wiederkehrenden Dürren, von denen Äthiopien seit acht Jahren heimgesucht wird, mittlerweile rund 20 Mio. Menschen vom Hungertod bedroht, das ist ein Fünftel der Gesamtbevölkerung. Die Bilder, die sich Derek boten, waren erschreckend. Er berichtet:
    Vor unseren Augen nichts als braunes, ausgedörrtes Land. Hier und da ein paar Bäume, an denen man nur noch mit Mühe die Farbe … [ » mehr ]


Der Boden ist staubtrocken - Inmitten der Dürre verteilen wir Lebensmittelsäcke.

26.04.2016 – Äthiopien
Ein Hort der Geborgenheit in Sebeta (Projektbericht)

Während der Nothilfeeinsätze in Äthiopien Anfang April nahm sich unser Team um Derek H. einen Tag Auszeit, um dem Mädchen-Waisenheim in Sebeta einen Besuch abzustatten. Sebeta liegt rund 18 km südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba. Der Bau des Waisenhauses wurde komplett von Gebende Hände finanziert. Sebeta bietet rund 30 Mädchen unterschiedlichen Alters ein Zuhause. Hier können die Mädchen eine glückliche Kindheit verbringen und das zuvor durchlittene Elend vergessen. Wie bei jedem Besuch hinterließen die Fröhlichkeit der Kinder und die liebevolle Atmosphäre im Haus großen Eindruck bei Teamleiter M. Wilson. Er schreibt:
    Heute sind wir von Addis aus nach Sebeta zu “unseren” Mädchen gefahren. Seit vielen … [ » mehr ]


Voller Vertrauen trotz schlimmer Vergangenheit – Teamleiter M. Wilson und ein Mädchen im Waisenheim Sebeta.

09.03.2016 – Äthiopien
Fotografieren verboten! Schwierige Reise mit Happy End (Einsatzbericht)

Aufgrund der einsetzenden Hungerkrise in Äthiopien, die ebenso dramatische Ausmaße anzunehmen droht wie vor 50 Jahren, machte unser Projektleiter Derek im Februar eine Erkundungsreise. Sie führte ihn unter anderem in die Dürreregion um die Stadt Dire Dawa im Nordosten des Landes, laut Berichten eines der am stärksten betroffenen Gebiete. Was er auf dieser Reise erlebte, ist schier unglaublich. Hier ist sein Bericht von einer schwierigen Fahrt ins Ungewisse mit unerwartetem Ausgang.
    Wie gewöhnlich hatte ich eine für mich „ganz normale“ Erkundungsreise zur Lieferung von Hilfsgütern in die Dürreregionen Äthiopiens und Somalias geplant und organisiert. Aber als ich diese Reise antrat, hätten die … [ » mehr ]


Unglaublich, dass Menschen unter solchen Bedingungen leben und überleben.

08.04.2015 – Äthiopien
Ein Sack Getreide kann Wunder bewirken! (Einsatzbericht)

Von seinem letzten Aufenthalt in Äthiopien brachte unser Einsatzleiter Derek viele Fotos mit, die während der Hilfsgüterverteilung entstanden waren. Es sind Momentaufnahmen, die Menschen in ihrer jeweiligen Stimmung und körperlichen Verfassung zeigen. Was diese Bilder nicht transportieren können, sind die Emotionen, Geräusche und Gerüche – das Weinen und Wimmern, der Gestank von Krankheit, Fäulnis und Schmutz. Diese Atmosphäre schildert Derek in seinem folgenden Bericht:
    „Da sitzen sie nun nebeneinander vor mir auf der Wiese: Mütter und Väter erschöpft von dem Weg, den sie zum Verteilungsplatz zurückgelegt haben, die Kinder apathisch von Hunger und Krankheit. Viele sind in ihrer körperlichen Entwicklung … [ » mehr ]


Zum Schluss gibt es doch noch fröhliche Gesichter!

12.12.2014 – Äthiopien
Äußerster Einsatz für ein Lächeln! (Einsatzbericht)

Im Dezember letzten Jahres führte unser Projektleiter Derek Nothilfe-Einsätze in Äthiopien, Somalia und im Südsudan durch. Dies sind die Eindrücke von seiner Erkundungsreise nach Äthiopien:
    In der letzten Nacht habe ich sehr gut geschlafen. Endlich keine somalischen Ziegenfleisch-Omeletts mehr zum Frühstück – ein guter Start in den Tag! Mit 94 Mio. Menschen ist Äthiopien nach Nigeria das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Erstes Ziel ist unser Waisenhaus Sebeta bei Addis Abeba. Der Weg dorthin ist mühsam, bald schon stecken wir im Stau und kommen kaum vorwärts. Es tobt ein Verkehrskampf mit mehreren Beinahe-Unfällen. Wer das nicht erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, wie … [ » mehr ]


Ein Lächeln ist der schönste Lohn!

31.05.2014 – Äthiopien
Nicht müde werden, zu helfen – der Kinder wegen! (Einsatzbericht)

Im Mai dieses Jahres begleitete Teammitglied M. Wilson unseren Projektleiter Derek zu einem Hilfseinsatz in den südlichsten Teil Äthiopiens. Wie schon viele Male zuvor hat auch diese Reise die einsatzerprobten Männer nicht unberührt gelassen. Im folgenden Bericht schildern beide ihre bewegenden Eindrücke:
    M. Wilson: Vor jedem Einsatz stelle ich mir immer wieder die Frage: Warum gehst Du eigentlich nach Äthiopien? Und immer wieder gibt es nur eine Antwort: Der Kinder wegen! Es sind die Kinder – unzählig viele Kinder, die dem Leid hilflos ausgeliefert sind, die der Unterernährung und den Krankheiten nichts entgegen zu setzen haben, weil ihr Immunsystem zusammengebrochen … [ » mehr ]


Der erfreulichste Teil beim Einsatz – die Ausgabe der Hilfsgüter.

05.08.2013 – Äthiopien
Starke Nerven gefragt – eine Fahrt ins Nirgendwo (Einsatzbericht)

Nachdem unser Projektleiter Derek H. von seinem letzten Hilfseinsatz in Äthiopien zurück gekehrt ist, berichtet er, wie ihn diese Reise erneut an seine körperlichen und seelischen Grenzen geführt hat.
    Vier lange Tage und drei unruhige Nächte in der Einöde Südäthiopiens lagen vor mir und meinem Team. Jeder neue Tag bedeutete eine weitere strapaziöse und unsichere Fahrt zu unserem nächsten Ziel. Die „Straßen“ sind in miserablem Zustand, unser Fahrer muss unablässig Tieren, Kindern und anderen Hindernissen ausweichen. Das zehrt an unseren Kräften, denn wir müssen ständig ein Auge auf ihn haben, damit er nicht eindöst, was schon vorgekommen ist. Wir passieren einige Autowracks, deren Insassen offensichtlich … [ » mehr ]


Der Anblick der Hungernden ist die größte Herausforderung.

11.04.2013 – Äthiopien
Neunzig Tonnen Liebe und Hoffnung (Einsatzbericht)

Von der Hilfsgüter-Verteilung Anfang April in einer Bergregion im südlichen Äthiopien sandte unser Teamleiter M. Wilson uns die Einträge aus seinem Reise-Tagebuch unmittelbar aus dem Einsatzgebiet:
    Soeben sind wir auf dem Flug nach Addis Abeba in Khartum zwischengelandet. Der Flugbegleiter öffnet die Tür und mir verschlägt es den Atem: Die Temperaturen liegen bei 43 Grad – nicht gerade ein „frischer“ Frühlings-Abend! Wir dürfen nicht von Bord gehen, also bleibe ich sitzen und denke daran, was vor uns liegt. Ich versuche, mich innerlich auf den Anblick, die Geräusche und den Geruch von Krankheit und Tod vorzubereiten. Aber selbst nach 40 Jahren, in denen ich diese Arbeit … [ » mehr ]


Zu Hunderten warten sie auf Hilfe.

17.08.2012 – Äthiopien
Die Elendesten nicht dem Vergessen preisgeben (Einsatzbericht)

Wie schon so oft in den vergangenen Jahren hatte unser Projektleiter Anfang August sein mutiges Team für einen neuen Hilfstransport zusammengerufen. Unvorstellbare Mengen an Hilfsgütern – überwiegend Nahrungsmittel – wurden in gewohnter Weise auf die LKWs geladen, um rund 1.000 hungernde Flüchtlingsfamilien in den dürregeplagten Gebieten Äthiopiens mit Lebensmitteln für mehr als 125.000 Mahlzeiten zu versorgen. Die drei Dörfer, die unser Nothilfe-Team aufsuchte, hatten bisher keinerlei Hilfe erhalten. Nun sandte uns Teamleiter M. Wilson seinen Bericht von einem Einsatz, der alle Beteiligten an die Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Belastbarkeit geführt hat:
    22 Tonnen Nahrungsmittel in drei … [ » mehr ]


Teamleiter M. Wilson hilft bei der Verteilung der Nahrungsmittel.

11.11.2011 – Äthiopien
„Oberärmchen, dünn wie mein Daumen“ (Projektbericht)

Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist nicht vorbei. Während hier schon wieder ganz andere Themen in den Schlagzeilen stehen, sind gerade jetzt 320.000 Kinder so stark unterernährt, dass sie die nächsten 3 Wochen ohne Hilfe von außen nicht überleben werden. Viele Male hat unser Projektleiter im Auftrag von Gebende Hände schon Hilfsgüter-Transporte nach Äthiopien organisiert. Doch was ihn jetzt im November 2011 erwartete, übertraf alle bisher gesehenen Bilder des Elends. Hier sein Bericht:
    Es ist November 2011 und wieder ist Angacha im Süden Äthiopiens unser Ziel. Wir wissen nicht genau, was uns dort erwartet, denn die Dürre hat die Hungerkatastrophe dort dramatisch verschärft. Wie viele von denen, die wir … [ » mehr ]


Auch dieses Kind ist stark unterernährt

26.06.2011 – Äthiopien
Hilfsgüter-Transport mit Hindernissen (Reisebericht)

Bei Hilfseinsätzen ist es mitunter genau wie im sonstigen Leben: nicht immer läuft alles nach Plan. Deshalb ist es wichtig, flexibel reagieren zu können und das einmal gesteckte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. So erging es auch unserem Projektleiter mit seinem Team bei der letzten Hilfsgüter-Lieferung in Äthiopien. Hier ist sein Bericht:
    Hinter uns lagen vier Wochen intensiver Planung und Vorbereitung für unseren nächsten Einsatz in Äthiopien: Zunächst hatten wir uns aufgemacht in die Dürreregion Angacha im Süden von Addis Abeba, um Familien mit schwer unterernährten Kindern ausfindig zu machen. Jedes dieser Kinder wurde sorgfältig gewogen und gemessen. Anschließend bekamen die am schlimmsten … [ » mehr ]


Quälendes Warten auf etwas zu essen: Gut, dass unsere Hilfe noch ankam!


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