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09.12.2014 – Äthiopien
Mindestens 70 Boots-Flüchtlinge ertrunken

Vor der Küste des Jemen ist ein Boot gekentert, auf dem etwa 70 Flüchtlinge aus Äthiopien unterwegs waren. Den Behörden zufolge sind alle ertrunken. [ » mehr ]

04.12.2014 – Äthiopien
Ministerpräsident Desalegn besucht Angela Merkel in Berlin

Der äthiopische Ministerpräsident Hailemariam Desalegn ist auf Staatsbesuch nach Berlin gekommen. Dort traf er mit Angela Merkel zusammen. Bei den Gesprächen standen die bilateralen Beziehungen, aktuelle regionale Entwicklungen sowie die afrikanische Friedens- und Sicherheitsstruktur im Zentrum. Beide würdigten anschließend die gute bilaterale Zusammenarbeit. [ » mehr ]

26.11.2014 – Äthiopien
Wo Journalisten einfach weggesperrt werden

Die äthiopische Regierung beschneidet vehement die Pressefreiheit und bedroht Journalisten, die sich nicht unterordnen. Wer die Regierung anzweifelt, dem wird der Prozess gemacht. [ » mehr ]

06.11.2014 – Äthiopien
Blume aus Beton – Bauboom in Addis

In der äthiopischen Metropole Addis Abeba wandelt sich das Stadtbild. Es herrscht eine regelrechte Bauwut. Neue Hochhäuser, neue Schnellstraßen und neue Straßenbahnlinien entstehen in aller Schnelle. Addis Abeba hat sich zu einer einzigen riesigen Dauerbaustelle entwickelt. Kritiker argwöhnen, dass die äthiopische Hauptstadt zu einer Betonwüste umgestaltet wird, statt aufzublühen. [ » mehr ]

29.10.2014 – Äthiopien
Menschenrechts-Vergehen am Oromo-Volk

Die Regierung Äthiopiens wird von Amnesty International wegen ihres Vorgehens gegen die Volksgruppe der Oromo angeprangert. Die Entscheidungsträger handelten „unerbittlich“ an dem Volksstamm. [ » mehr ]

15.10.2014 – Äthiopien
Steiler Aufstieg zu einer Industrienation

Äthiopien verfolgt ehrgeizige Ziele: Das Land strebt an, sich vom Agrar- zum Industrieland zu entwickeln. In der Textilbranche werden große Fortschritte verbucht. Bürokratische Hürden und komplizierte Bewilligungsverfahren behindern allerdings die Umwandlung. [ » mehr ]

21.08.2014 – Äthiopien
Ein Land wird zum größten Aufnahmeland für Flüchtlinge in Afrika

Bis vor kurzem hat Kenia am meisten Flüchtlinge in Afrika aufgenommen. Doch nun ist Äthiopien an die Spitze gerückt. Ende Juli wurden in Äthiopien 629.718 Flüchtlinge registriert. In Kenia, das immer noch einer großen Anzahl an Flüchtlingen Obdach gewährt, lebten zum selben Zeitpunkt 575.334 Flüchtlinge und Asylsuchende. [ » mehr ]

17.06.2014 – Äthiopien
Erste Sternwarte verspricht neue Entwicklung

Äthiopien hat seine erste Sternwarte. Hoch oben in den äthiopischen Entoto-Bergen sind die Arbeiten am ersten Observatorium des Landes fast fertiggestellt. Hier, auf einem Hochplateau, das eine wunderbare Perspektive auf die Hauptstadt Addis Abeba bietet, sollen künftig die Sterne und Galaxien beobachtet werden, um damit der Entwicklung des Landes zu dienen. [ » mehr ]

03.06.2014 – Äthiopien
Deutsche Welle kritisiert äthiopische Störsender

Äthiopien hat strenge Reglementierungen für Presse und Internet. Es herrscht in dem Land mehr und mehr eine rigide Zensur. Pressefreiheit ist ein Fremdwort für die äthiopische Regierung. Derzeit werden Fernsehprogramme der Deutschen Welle und zahlreicher anderer internationaler Anbieter durch Störsendungen aus Äthiopien in weiten Teilen der arabischen Welt kaum übertragen. Auch BBC, France 24 und Voice of America sind in Mitleidenschaft gezogen. [ » mehr ]

15.05.2014 – Äthiopien
Religiöse Manuskriptkunst gegen iPads

In Äthiopien gibt es noch ein uralte Tradition: Die Herstellung von handgefertigten Manuskripten. Zumeist haben sie religiösen Inhalt und ihre Produktion ist sehr aufwendig. Die Kunden für solche Manuskripte bestehen zumeist aus Kirchen. Misganew Andeurgay nimmt seinen Federhalter zur Hand, taucht die Spitze in ein Glas mit scharlachroter Tinte und schreibt das amharische Wort für „Gott“ auf eine Pergamentseite. Er gehört zu einer Berufssparte von Äthiopiern, die mit Ehrfurcht und Hingabe die heiligen Schriften für die Nachwelt vervielfältigen und damit zugleich die alte Manuskriptkunst nicht absterben lassen. [ » mehr ]

30.04.2014 – Äthiopien
Ein Land will zum größten Stromexporteur Afrikas aufsteigen

Äthiopien will trotz vieler Einwände aus den Nachbarländern ein ehrgeiziges wirtschaftliches Projekt durchsetzen: Mit dem Grand Renaissance Damm am Blauen Nil will sich das ostafrikanische Land bis 2025 zum größten Stromexporteur Afrikas entwickeln. Das Bauwerk soll durch eigene Gelder errichtet werden, doch Experten sind in Sorge, dass durch das Megaprojekt der Wirtschaftsaufschwung einbrechen könnte. [ » mehr ]

27.03.2014 – Äthiopien
Außenminister Steinmeier in Addis Abeba

Deutschland wird sich in Afrika verstärkt bei der Ausbildung von Sicherheitskräften engagieren. Dies betonte Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba. Der Aufenthalt in dem Land am Montag (24.03.2014) bildete den Auftakt zu einer dreitägigen Afrika-Reise Steinmeiers. [ » mehr ]

27.03.2014 – Äthiopien
Ein Land entwickelt sich zum Überwachungsstaat

Äthiopien entwickelt sich immer mehr zum Überwachungsstaat. Die Regierung investiert in ausländische Technologie, um Telefon und Internet oppositioneller Aktivisten und Journalisten im In- und Ausland auszuspionieren, erklärt Human Rights Watch in einem Bericht. [ » mehr ]

20.03.2014 – Äthiopien
Rettung des Wildkaffees

Wildkaffee in Äthiopien ist gefährdet. Das Bundesumweltministerium will sich jetzt für die Erhaltung der letzten Wildkaffeewälder im äthiopischen Kafa-Biosphärenreservat stark machen. Diese Region ist die Heimat des Arabica-Kaffees. Das Projekt verbindet Klimaschutz mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt in einem der artenreichsten Länder der Welt. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit insgesamt rund 5,7 Millionen Euro aus der Internationalen Klimainitiative (IKI). [ » mehr ]

18.03.2014 – Äthiopien
„Made in Ethiopia“ – Kleidung nähen für Europa

Äthiopien entwickelt sich zu einem attraktiven Standort für Textilindustrie. Das Land ist auf dem besten Weg, Bangladesch Konkurrenz zu machen. Wie Bangladesch lockt Äthiopien die ausländischen Investoren mit seiner hohen Bevölkerungszahl und den niedrigen Löhnen an. [ » mehr ]

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