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28.12.2011 – Uganda
Schwarze Zukunft für den Kaffee

Der Kaffee-Export ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für Uganda. Doch weil die Temperaturen sich stetig erhöhen, wird der Anbau der beliebten Bohne bedroht. Bei zu großer Hitze gedeiht die Kaffeepflanze nicht mehr. Auch der Rest der Landwirtschaft wird durch den Klimawandel in Mitleidenschaft gezogen. [ » mehr ]

24.11.2011 – Uganda
Vertreibung – Wo sie einst lebten, wachsen nun Nadelbäume

Individuelle Schicksale sind in Afrika oft unwichtig und fallen bei Entscheidungen des Staates nicht ins Gewicht. Mit Hilfe eines britischen Unternehmens will Uganda jetzt Aufforstung betreiben. Viele Jahrzehnte wurde diesem Thema überhaupt keine Beachtung geschenkt. Doch plötzlich soll eine ganze Fläche neu bepflanzt und darauf schließlich auch Holzwirtschaft betrieben werden. Geködert wurde dieses Investitionsprojekt mit der Aussicht auf Jobs, Waldschutz und Entwicklung. Dafür wurden Tausende von ihrem Land vertrieben. [ » mehr ]

17.10.2011 – Uganda
USA entsenden Soldaten gegen LRA-Guerilla-Kämpfer

Jahrzehntelang treiben die Rebellen der Lord’s Resistance Army unter Joseph Kony schon ihr Unwesen in der Grenzregion zwischen Uganda und dem Kongo. Sie verschleppten Tausende von Kindern und machten aus ihnen die berüchtigten Kindersoldaten. Tausende Dörfer wurden überfallen, Menschen mit Macheten niedergehauen. Bisherige Versuche, die Rebellen im Busch zu bekämpfen, sind gescheitert. Nun will US-Präsident Barack Obama rund hundert bewaffnete „Militärberater“ in die Region entsenden. [ » mehr ]

14.10.2011 – Uganda
Ölblase geplatzt – drei Minister in Schmiergeldaffaire verwickelt

In Uganda wurde ein skandalöser Bestechungsfall aufgedeckt. Seitdem ist die ugandische Öffentlichkeit empört. 100 Millionen Dollar soll eine britische Ölfirma drei Ministern in Uganda für Ölgeschäfte bezahlt haben. Deren Kontoauszüge wurden im Parlament offengelegt. Und selbst im Fernsehen wurden die Kontoauszüge gezeigt. [ » mehr ]

30.09.2011 – Uganda
LRA-Rebell freigesprochen

Ein ugandisches Gericht hat angeordnet, dass ein Rebell der Lord’s Resistance Army (LRA) aus der Haft entlassen wird. Alles andere wäre Diskriminierung gewesen, so die Begründung des Gerichts. Die LRA treibt in Teilen Zentralafrikas sei fast 25 Jahren ihr Unwesen. [ » mehr ]

16.09.2011 – Uganda
Regierung will Regenwald abholzen

Die Regierung in Uganda hat vor, knapp ein Viertel des bis 50 Kilometer an die Hauptstadt Kampala heranreichenden Mabira-Regenwaldes abzuholzen. Stattdessen sollen weitangelegte Plantagen für den Zuckerrohr-Anbau entstehen. Dagegen sind Umwelt-Aktivisten und Oppositionelle jetzt auf die Straße gegangen. Beobachter sind in Sorge, dass die Proteste der Umweltschützer die im April und Mai von der Polizei blutig niedergeschlagenen sozialen Unruhen wieder anfachen könnten. [ » mehr ]

27.07.2011 – Uganda
Vom Opfer zum Täter – LRA-Kommandant vor Gericht

Uganda erlebt derzeit eine Premiere. Zum ersten Mal muss sich ein Kommandant der berüchtigten Rebellenarmee LRA (Lord’s Resistance Army) vor Gericht verantworten. Das Sondergericht wird im einstigen nordugandischen Kriegsgebiet abgehalten. [ » mehr ]

21.07.2011 – Uganda
Ohne Bestechung keine Geburtshilfe

Die medizinische Versorgung in Uganda ist immer noch sehr mangelhaft, besonders für die Armen. 16 Frauen kommen täglich in Uganda bei der Geburt ums Leben, weil sie Hebammen und Ärzte nicht bestechen können. Zum ersten Mal kam jetzt ein Fall unterlassener Hilfeleistung vor das Verfassungsgericht. [ » mehr ]

06.07.2011 – Uganda
Oppositionelle backen Geburtstagstorte für den Präsidenten

Sicherheitskräfte haben in Uganda eine Geburtstagsfeier für den Präsidenten Yoweri Museveni zerschlagen und Geschenke sowie die für ihn bestimmte Geburtstagstorte beschlagnahmt. Die Feier war von Mitgliedern der Opposition des Landes organisiert worden, die dem Präsidenten vorwerfen, sein wahres Alter zu vertuschen. [ » mehr ]

24.06.2011 – Uganda
Radio als Rede-Raum für alle

In Uganda, wie in vielen anderen afrikanischen Ländern, nimmt das Radio als Informationsquelle für die Bevölkerung den ersten Platz ein. Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) bezieht bei politischen Bildungsprogrammen in Uganda gezielt Radioprogramme mit ein. Der stellvertretende Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers konnte sich bei einer Reise in die Gemeinde in Norduganda davon überzeugen, mit welchem Engagement sich die Dorfbewohner vor Radiomikrophonen mit politischen Themen auseinander setzen und ihre Sorgen und Anliegen ansprechen. [ » mehr ]

19.05.2011 – Uganda
Museveni geht gegen Medien vor

Präsident Yoweri Museveni greift zu immer härteren Maßnahmen, um die innenpolitischen Spannungen in den Griff zu kriegen. Nun werden neue Methoden eingesetzt, um einheimische wie ausländische Medien einzuschüchtern. Die massiven Übergriffe in der letzten Woche wurden nun durch weitere Drohungen flankiert. [ » mehr ]

17.05.2011 – Uganda
Furcht vor neuer Seuche

Der erschreckend schnelle Tod einer jungen Patientin in Uganda hat die Behörden bis hoch zur Weltgesundheitsorganisation WHO aufgeschreckt. Labortests erhärten den ersten Verdacht: Im Körper des Mädchens befinden sich Ebola-Viren. Nun herrscht Aufregung: Das betroffene Krankenhaus befindet sich unweit der Millionenstadt Kampala. [ » mehr ]

12.05.2011 – Uganda
Oppositionelle mit pinkfarbener Flüssigkeit besprüht

Ugandas Präsident Museveni ist für weitere fünf Jahre im Amt vereidigt worden. Seit 25 Jahren klebt er an seiner Machtposition, doch die Proteste auf der Straße werden immer heftiger. Die Taktik der Polizei nimmt immer extremere Formen an: Zuletzt wurden Wasserwerfer mit pinkfarbener Flüssigkeit gegen die Widerständler eingesetzt. [ » mehr ]

05.05.2011 – Uganda
Trauer um verlorenen Rechtsstaat – Juristen protestieren

Seit die Regierung in Uganda gewaltsam die Proteste der Opposition niederschlägt, spitzt sich die Lage zu. Nun sind Juristen gegen den „Missbrauch der Gerichte“ auf die Straße gegangen. [ » mehr ]

28.04.2011 – Uganda
Kirche kritisiert Brutalität gegen Demonstranten

Kirchenführer in Uganda haben zu Ostern die harten Maßnahmen der Regierung gegen soziale Proteste in dem ostafrikanischen Land bemängelt. „Tränengas, Pistolen, Schläge und Tritte lösen keine Probleme“, warnte Bischof John Baptist Kaggwa, Leiter der katholischen Diözese Masaka am Victoriasee, in seiner Osterbotschaft. Auch der anglikanische Erzbischof Henry Luke Orombi verurteilte die Gewalt gegen Demonstranten. [ » mehr ]

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