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30.09.2011 – Uganda
LRA-Rebell freigesprochen

Ein ugandisches Gericht hat angeordnet, dass ein Rebell der Lord’s Resistance Army (LRA) aus der Haft entlassen wird. Alles andere wäre Diskriminierung gewesen, so die Begründung des Gerichts. Die LRA treibt in Teilen Zentralafrikas sei fast 25 Jahren ihr Unwesen. [ » mehr ]

16.09.2011 – Uganda
Regierung will Regenwald abholzen

Die Regierung in Uganda hat vor, knapp ein Viertel des bis 50 Kilometer an die Hauptstadt Kampala heranreichenden Mabira-Regenwaldes abzuholzen. Stattdessen sollen weitangelegte Plantagen für den Zuckerrohr-Anbau entstehen. Dagegen sind Umwelt-Aktivisten und Oppositionelle jetzt auf die Straße gegangen. Beobachter sind in Sorge, dass die Proteste der Umweltschützer die im April und Mai von der Polizei blutig niedergeschlagenen sozialen Unruhen wieder anfachen könnten. [ » mehr ]

27.07.2011 – Uganda
Vom Opfer zum Täter – LRA-Kommandant vor Gericht

Uganda erlebt derzeit eine Premiere. Zum ersten Mal muss sich ein Kommandant der berüchtigten Rebellenarmee LRA (Lord’s Resistance Army) vor Gericht verantworten. Das Sondergericht wird im einstigen nordugandischen Kriegsgebiet abgehalten. [ » mehr ]

21.07.2011 – Uganda
Ohne Bestechung keine Geburtshilfe

Die medizinische Versorgung in Uganda ist immer noch sehr mangelhaft, besonders für die Armen. 16 Frauen kommen täglich in Uganda bei der Geburt ums Leben, weil sie Hebammen und Ärzte nicht bestechen können. Zum ersten Mal kam jetzt ein Fall unterlassener Hilfeleistung vor das Verfassungsgericht. [ » mehr ]

06.07.2011 – Uganda
Oppositionelle backen Geburtstagstorte für den Präsidenten

Sicherheitskräfte haben in Uganda eine Geburtstagsfeier für den Präsidenten Yoweri Museveni zerschlagen und Geschenke sowie die für ihn bestimmte Geburtstagstorte beschlagnahmt. Die Feier war von Mitgliedern der Opposition des Landes organisiert worden, die dem Präsidenten vorwerfen, sein wahres Alter zu vertuschen. [ » mehr ]

24.06.2011 – Uganda
Radio als Rede-Raum für alle

In Uganda, wie in vielen anderen afrikanischen Ländern, nimmt das Radio als Informationsquelle für die Bevölkerung den ersten Platz ein. Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) bezieht bei politischen Bildungsprogrammen in Uganda gezielt Radioprogramme mit ein. Der stellvertretende Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers konnte sich bei einer Reise in die Gemeinde in Norduganda davon überzeugen, mit welchem Engagement sich die Dorfbewohner vor Radiomikrophonen mit politischen Themen auseinander setzen und ihre Sorgen und Anliegen ansprechen. [ » mehr ]

19.05.2011 – Uganda
Museveni geht gegen Medien vor

Präsident Yoweri Museveni greift zu immer härteren Maßnahmen, um die innenpolitischen Spannungen in den Griff zu kriegen. Nun werden neue Methoden eingesetzt, um einheimische wie ausländische Medien einzuschüchtern. Die massiven Übergriffe in der letzten Woche wurden nun durch weitere Drohungen flankiert. [ » mehr ]

17.05.2011 – Uganda
Furcht vor neuer Seuche

Der erschreckend schnelle Tod einer jungen Patientin in Uganda hat die Behörden bis hoch zur Weltgesundheitsorganisation WHO aufgeschreckt. Labortests erhärten den ersten Verdacht: Im Körper des Mädchens befinden sich Ebola-Viren. Nun herrscht Aufregung: Das betroffene Krankenhaus befindet sich unweit der Millionenstadt Kampala. [ » mehr ]

12.05.2011 – Uganda
Oppositionelle mit pinkfarbener Flüssigkeit besprüht

Ugandas Präsident Museveni ist für weitere fünf Jahre im Amt vereidigt worden. Seit 25 Jahren klebt er an seiner Machtposition, doch die Proteste auf der Straße werden immer heftiger. Die Taktik der Polizei nimmt immer extremere Formen an: Zuletzt wurden Wasserwerfer mit pinkfarbener Flüssigkeit gegen die Widerständler eingesetzt. [ » mehr ]

05.05.2011 – Uganda
Trauer um verlorenen Rechtsstaat – Juristen protestieren

Seit die Regierung in Uganda gewaltsam die Proteste der Opposition niederschlägt, spitzt sich die Lage zu. Nun sind Juristen gegen den „Missbrauch der Gerichte“ auf die Straße gegangen. [ » mehr ]

28.04.2011 – Uganda
Kirche kritisiert Brutalität gegen Demonstranten

Kirchenführer in Uganda haben zu Ostern die harten Maßnahmen der Regierung gegen soziale Proteste in dem ostafrikanischen Land bemängelt. „Tränengas, Pistolen, Schläge und Tritte lösen keine Probleme“, warnte Bischof John Baptist Kaggwa, Leiter der katholischen Diözese Masaka am Victoriasee, in seiner Osterbotschaft. Auch der anglikanische Erzbischof Henry Luke Orombi verurteilte die Gewalt gegen Demonstranten. [ » mehr ]

26.04.2011 – Uganda
Der kleine Meuchelmörder – Mit Pestizid gegen die Malariamücke

Malaria ist in Uganda immer noch ein großes Problem. Viele Menschen sterben jährlich an dieser Krankheit, die durch die Anopheles-Mücke übertragen wird. Nur wenige haben das Geld, um sich beim Ausbruch der verhängnisvollen Krankheit medizinisch behandeln zu lassen. Die ugandische Regierung setzt daher das Pestizid DDT gegen Malariamücken ein. Doch die schädlichen Folgen für Mensch und Natur sind groß. DDT gilt als krebserregend. Außerdem entzieht der Einsatz des Pestizids den Biobauern des Landes ihre Lebensgrundlage. Denn Spuren von Insektiziden in Bio-Produkten sind undenkbar. [ » mehr ]

15.04.2011 – Uganda
Benzinpreis steigt – 45 Menschen bei Unruhen verletzt

Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei in der ugandischen Hauptstadt Kampala sind mindestens 45 Menschen verletzt worden. In den vergangenen Tagen sind die Benzinpreise um ein Drittel gestiegen. Bei einer Protestaktion der Opposition griff die Regierung brutal ein. [ » mehr ]

13.04.2011 – Uganda
Kochen mit Solarenergie

Clementine Auma war noch in einem Flüchtlingslager im ugandischen Gulu-Bezirk untergekommen, als sie ihren Solarkocher erhielt. Jetzt trägt sie einen weißen Karton aus ihrem Haus und holt den Ofen heraus. Blitzschnell hat sie das Gerät zusammengesetzt: Dann justiert sie die am Rand des Kochers befestigten Aluminiumreflektoren nach der Sonne aus. Denn so wird ihr Teewasser besonders schnell heiß. [ » mehr ]

31.03.2011 – Uganda
Asyl für Gaddafi?

Uganda ist bereit, einen eventuellen Asylantrag von Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi zu prüfen. Immer mehr Vertraute aus Gaddafis unmittelbarem Wirkungskreis wechseln die Seiten. Amerikanische und britische Geheimdienste arbeiten bereits seit Wochen in Libyen vor Ort. Gaddafis Außenminister hat sich inzwischen nach London abgesetzt. Die NATO übernimmt offiziell das Kommando über den Einsatz in Libyen und will einen Bericht über zivile Opfer in Tripolis klären. [ » mehr ]

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