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24.01.2016 – Uganda
Liebe ist für Kinder immer noch die beste Medizin (Reisebericht)

In diesem Monat reiste ein Team von Gebende Hände zu Projektbesuchen nach Uganda. Dabei trafen sie auch mit dem Projektgründer und -leiter der „Caleb’s Homes“, Caleb Rukundo, zusammen. Dieser wurde als achtjähriger Junge selbst zusammen mit einem Bruder von seinen Eltern auf die Straße gesetzt, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wussten. Mit ihrer großen Kinderschar und Armut waren sie schlicht überfordert.
    Fünf lange Jahre dauerte Calebs Überlebenskampf, bis er endlich in einem Waisenhaus aufgenommen wurde. Aus dieser Zeit ist ihm am schmerzhaftesten das Gefühl des absoluten Verlassenseins in Erinnerung geblieben, der Gedanke, buchstäblich niemanden auf der Welt zu haben, der einen liebhat oder sich
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Projektleiter Caleb mit seinen Schützlingen.

07.01.2016 – Haiti
Schmerzhaftes Gestern – Erfreuliches Heute! (Projektbericht)

Der neueste Trend in den sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook oder Twitter ist zurzeit der sogenannte „Throwback-Thursday Post“. Dabei stellen die Nutzer dieser Netzwerke – bevorzugt an Donnerstagen – Fotos und Texte ins Internet, die mindestens drei Jahre oder älter sind und Erinnerungen an frühere Episoden ihres Lebens wachrufen. Einen solchen „Throwback“-Effekt hatte auch der Besuch einer ehemaligen Patientin, wie uns das Personal unserer Klinik ‚Hoffnung für Haiti‘ berichtete:
    Letzte Woche, in der Ferienzeit, erwähnte eine unserer Mitarbeiterinnen, dass eine ehemalige Patientin, die wir vor vielen Jahren in unserer Klinik in Cazale behandelt hatten, auf einen Sprung vorbeikommen wolle. Der Tag … [ » mehr ]


Heute ist Roseline eine fröhliche junge Frau.

09.11.2015 – Sambia
Kleine Kinder – Große Freude! (Projektbericht)

Wenn ein kleines Kind kontinuierlich zunimmt, wächst und die altersgerechten Entwicklungsstufen erreicht, so ist dies stets ein Zeichen ausgezeichneter Gesundheit und auch der richtigen Ernährung. Bei gefährdeten Babys und Kindern unter zwei Jahren in einem afrikanischen Entwicklungsland kommt dieser Umstand obendrein einem regelrechten Wunder gleich. So war es auch mit der kleinen Martha in unserem Babyhaus Moses in der sambischen Hauptstadt Lusaka (Name u. Foto zum Schutz des Kindes geändert).
    Mit ihren gerade einmal 17 Monaten ist Martha eines der lebhaftesten Kleinkinder in ihrer Gruppe. Sie hat sich dank der liebevollen Versorgung unserer Mitarbeiterinnen hervorragend … [ » mehr ]


Nicht zu bremsen – Martha mit ihrem rotweißen Fußball.

23.07.2015 – Sambia
Eine fröhliche kleine Plaudertasche! (Projektbericht)

Von unserem Projektpartner in Lusaka erhielten wir heute diesen erfreulichen Bericht aus dem Kinderheim „Bill und Bette“:
    Als die kleine Destiny (Name zum Schutz des Kindes geändert) das erste Mal über die Schwelle unserer Einrichtung für traumatisierte Kinder trat, wurde sie gleich als eines der ruhigeren Kinder eingeschätzt. Sie war sehr schüchtern und leise, und ihre Äußerungen beschränkten sich anfangs nur auf Gesten: entweder auf ein eifriges Kopfnicken für „Ja“ oder ein rigoroses Kopfschütteln für „Nein“. Die Betreuerinnen aber bemühten sich unbeirrt, das kleine Mädchen zum Sprechen zu ermuntern, da die Kinder stets mit dem Ziel aufgenommen werden, sie möglichst bald wieder dauerhaft in eine … [ » mehr ]


Die kleine Destiny ist kaum wiederzuerkennen!

26.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Nepal: Hoffnung und Ermutigung für Erdbebenopfer (Einsatzbericht)

Heute erhielten wir einen zusammenfassenden Bericht und viele weitere Fotos aus Nepal, wo unser Einsatzleiter Derek unmittelbar nach der Erdbebenkatastrophe vom 25. April 2015 aktiv wurde, um den Bewohnern in zerstörten, von der Außenwelt abgeschnittenen Bergdörfern zu helfen. Schätzungen zufolge wurden bereits bei diesem ersten Beben etwa 8.631 Menschen getötet und 16.808 verletzt. Das zweite schwere Beben ereignete sich am 12. Mai 2015 und forderte weitere Todesopfer und Verletzte. Immer wieder gab es heftige Nachbeben. Es wird berichtet, dass schon nach der ersten Katastrophe rund 15.000 Regierungsgebäude sowie 289.000 Wohnhäuser vollständig in Trümmern lagen. In den Bergen gingen gefährliche Erdrutsche nieder – eine immense Gefahr … [ » mehr ]


Dankbare Gesichter in Lapu angesichts Nahrungsmitteln, warmer Decken und Zeltplanen.

13.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Nepal: Schon wieder bebte die Erde – die Not wird immer größer! (Einsatzbericht)

Heute erhielten wir von unserem Einsatzleiter aus dem Erdbebengebiet in Nepal ein Lebenszeichen. Er hat das zweite Beben der Stärke 7,4 Gott sei Dank unbeschadet überstanden und kann mit den Hilfsgüterverteilungen fortfahren. Erfahren Sie, liebe Interessenten und Spender, aus seinen Notizen, wie die Lage vor Ort sich bis heute darstellt:
    08.05. – Wir sind schon den ganzen Tag unterwegs nach Swara. Die Strecke nach oben in die Berge ist lang und äußerst gefährlich. Immer wieder gibt es neue Erdstöße und zahlreiche Erdrutsche. Es ist jetzt dunkel geworden, aber unser Traktoren-Konvoi muss gleich noch einen großen Fluss durchqueren – und das in finsterer Nacht! Vor ein paar Minuten ist plötzlich eine größere … [ » mehr ]


Die Kinder sind traumatisiert und irren ziellos umher.

07.05.2015 – Katastrophenhilfe-Projekte
Nepal: Wir helfen, wo sonst niemand hinkommt (Einsatzbericht)

Knapp zwei Wochen sind vergangen, seit Nepal von dem Erdbeben mit der ungeheuerlichen Stärke 7,8 auf der Richterskala getroffen wurde. Unser auf solche Katastropheneinsätze spezialisiertes Team hat schnellstens reagiert. Den Opfern besonders in verschütteten Dörfern abseits der Hauptstadt sollte möglichst sofort geholfen werden, jetzt, wo sie unsere Hilfe am meisten brauchen. Aber wie sollte das gehen, wenn die Straßen in dem unter normalen Bedingungen schon unwegsamen Gelände immer wieder durch Erdrutsche oder Felsbrocken blockiert sind? Unser Einsatzleiter hat mit seinem Team einen Weg gefunden, die Hilfsgüter zu transportieren! Lesen Sie hier die Nachrichten, die er uns direkt aus dem betroffenen Gebiet … [ » mehr ]


Schnelle Hilfe tut not – Unser Helikopter im Einsatz

08.04.2015 – Uganda
Herzlich willkommen im neuen Zuhause! (Projektbericht)

Laut einem Bericht von Human Rights Watch werden obdachlose Kinder in allen städtischen Gebieten Ugandas Opfer von Gewalt wie körperlicher Misshandlung oder sexuellem Missbrauch. Sie werden von älteren Straßenkindern oder von obdachlosen Erwachsenen belästigt, bedroht, sexuell missbraucht, ausgebeutet und zum Drogenkonsum gezwungen. Die Täter kommen häufig straffrei davon. Aber auch Polizisten und Vertreter anderer lokaler Behörden misshandeln Straßenkinder oder sperren sie gar ein, anstatt sie zu schützen und ihnen zu helfen.
    Ein 16-jähriger Junge aus dem Distrikt Jinja, der schon seit sieben Jahren obdachlos ist und bereits in verschiedenen Städten auf der Straße gelebt hat, sagte gegenüber Human Rights
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Hier dürfen sie wieder Kinder sein.

08.04.2015 – Äthiopien
Ein Sack Getreide kann Wunder bewirken! (Einsatzbericht)

Von seinem letzten Aufenthalt in Äthiopien brachte unser Einsatzleiter Derek viele Fotos mit, die während der Hilfsgüterverteilung entstanden waren. Es sind Momentaufnahmen, die Menschen in ihrer jeweiligen Stimmung und körperlichen Verfassung zeigen. Was diese Bilder nicht transportieren können, sind die Emotionen, Geräusche und Gerüche – das Weinen und Wimmern, der Gestank von Krankheit, Fäulnis und Schmutz. Diese Atmosphäre schildert Derek in seinem folgenden Bericht:
    „Da sitzen sie nun nebeneinander vor mir auf der Wiese: Mütter und Väter erschöpft von dem Weg, den sie zum Verteilungsplatz zurückgelegt haben, die Kinder apathisch von Hunger und Krankheit. Viele sind in ihrer körperlichen Entwicklung … [ » mehr ]


Zum Schluss gibt es doch noch fröhliche Gesichter!

01.04.2015 – Mexiko
Ein Leben, das reiche Früchte trug – Gratulation zum 80. Geburtstag! (Projektbericht)

Mehr als 50 Jahre lang war Pastor Josue Lopez Leiter des von uns geförderten Kinderheims „Emmanuel“ in der mexikanischen Grenzstadt Juarez, bis er vor einigen Jahren die Projektleitung seinen Kindern Jonatan und Betel übertrug. Am 19. März feierte Josue seinen 80. Geburtstag zusammen mit seiner Familie, allen „seinen“ Kindern und den Mitarbeitern des Hauses. Er kann dankbar auf ein langes und erfülltes Leben zurückblicken. Mit dem Ausbau des Kinderhilfsprojekts, zu dem gegenwärtig außer Waisenheim und Schule eine kleine Klinik mit Zahnarztpraxis, eine Ballettschule sowie verschiedene ausgelagerte Handwerksbetriebe gehören, hat er ein Vermächtnis geschaffen, das unzähligen Menschen – Kindern und Erwachsenen – ein Segen … [ » mehr ]


Josue Lopez im Jahr 1974 …

19.03.2015 – Kenia
Sauberes Wasser! Ein ganzes Dorf hat Grund zum Feiern (Projektbericht)

Vom 16. bis 21. März 2015 hielten sich zwei Mitarbeiter von Gebende Hände in Kenia auf. Gemeinsam mit dem dortigen Projektpartner The Lifewater Kenya mit Sitz in Nakuru besuchten sie Wasserprojekte, die mit Spendengeldern aus Deutschland realisiert werden konnten. Höhepunkt und Hauptgrund ihrer Reise war jedoch die feierliche Einweihung des Wasser- und Solarprojektes in Lalwet. Hier ist ihr Bericht zu diesem denkwürdigen Tag:
    Der 19. März 2015 ist ein Donnerstag. Eigentlich beginnt im März die Regenzeit in Kenia, aber auch heute strahlt die Sonne wieder vom fast wolkenlosen blauen Himmel. Es ist heiß und staubig, der Regen lässt auf sich warten. Menschen, … [ » mehr ]


Frauen zapfen frisches Wasser am Wasserkiosk.

08.03.2015 – Haiti
Medizinische Hilfe für Bedürftige in ländlichen Regionen (Projektbericht)

Auf Haiti haben die Bewohner in ländlichen Regionen oder hochgelegenen Bergdörfern abseits der Hauptstadt oft keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Aus diesem Grund betreibt unser dortiger Projektpartner in La Digue, etwa 50 km von Port-au-Prince entfernt, eine kleine ambulante Klinik. Sie wird von einer wunderbaren Ärztin geleitet, die ganz in ihrem Dienst aufgeht. In ihrer Sprechstunde empfängt Dr. Carmel Pierre täglich 40 bis 50 Patienten. Jede und jeder von ihnen bekommt ihre ganze Zuwendung. Seit sie zu Beginn des Jahres 2012 diese Aufgabe übernahm, hat sie den Klinikbetrieb bereits entscheidend weiterentwickelt. Sie baute die regelmäßigen Sprechstunden aus, so dass von Montag bis Freitag zwischen acht und fünfzehn Uhr Patienten … [ » mehr ]


Dr. Carmel Pierre untersucht eine Patientin.

10.01.2015 – Haiti
Nachhaltige Hilfe ist unser Ziel! (Projektbericht)

Sicher fragen sich manche unserer Spender, wie es wohl Kindern wie dem kleinen Daniel ergehen mag, wenn sie aus unserer Klinik „Hoffnung für Haiti“ entlassen werden. Sie sind wieder gesund und wohlgenährt – aber sie kehren ja zurück in die gleichen armseligen Lebensumstände wie zuvor. Damit unsere Hilfe nicht umsonst war und diese Kleinen in wenigen Monaten erneut lebensbedrohlich unterernährt sind, wurde ein ambulantes Speisungsprogramm ins Leben gerufen. Im Rahmen dessen werden die Kinder regelmäßig gemessen und gewogen und bekommen bei Bedarf vitamin- und kalorienreiche Ergänzungsnahrung. Ihre Familien erhalten das ganze Jahr über Unterstützung durch kostenlose Lebensmittelpakete. Die folgenden Zahlen veranschaulichen, wie umfassend … [ » mehr ]


Große Dankbarkeit – Mutter und Kind profitieren vom Speisungsprogramm.

06.01.2015 – Südsudan
Unsicheres Leben voller Entbehrungen (Einsatzbericht)

Ende letzten Jahres reiste unser Projektleiter Derek wieder in den Südsudan, nach Somalia und nach Äthiopien. Er begleitete dort persönlich die Hilfsgüterverteilungen, die er zuvor mit seinen bestens erprobten einheimischen Helfern organisiert hatte. Hier schildert er einen Einsatztag im Süden des Südsudan:
    Die Tür unseres kleinen Flugzeugs öffnet sich, und ein Schwall brütend heißer Luft „begrüßt“ uns – willkommen im Südsudan! Wir steigen aus und überqueren zu Fuß die Landebahn. Überall herrscht Geschäftigkeit: Mitarbeiter der Vereinten Nationen, des Welternährungsprogramms, Soldaten, Militärflugzeuge. Es summt und brummt auf dem Gelände wie in einer Filmszene – ist aber … [ » mehr ]


Alles, was die Flüchtlinge noch haben, passt auf eine Decke.

17.12.2014 – Südsudan
Flüchtlingshilfe mitten im Kampfgebiet (Einsatzbericht)

Der folgende Einblick in die Mühen und Gefahren eines Flüchtlingshilfe-Einsatzes entstammt den Aufzeichnungen unsere Projektleiters Derek. Zu Beginn des Monats führte er eine Hilfsgüterverteilung in einer umkämpften Stadt im Norden Südsudans durch.
    Früh um 4.30 Uhr wache ich auf, es ist Freitag, der 5. Dezember, und ein langer Tag liegt vor mir. Ich prüfe, ob ich alles Notwendige bei mir habe. Seltsam, obwohl dieser Einsatz wie immer sorgfältig geplant und bis ins Detail organisiert wurde, habe ich weniger denn je eine Vorstellung davon, wie er ausgehen wird oder was wir heute erleben werden. Das Ergebnis dieses Tages entzieht sich meinem Einfluss. Wir haben ein Flugzeug gechartert und Hilfsgüter für … [ » mehr ]


Die Straßen im Kampfgebiet sind menschenleer.

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