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21.11.2011 – Uganda
Hilfe für ehemalige Kindersoldaten (Projektbericht)

Vor zwei Jahren wurde das mit Unterstützung von Gebende Hände in Uganda gegründete Kobwin-Kinderzentrum für ehemalige Kindersoldaten eingeweiht. Hier haben Kinder Aufnahme gefunden, die von den Soldaten der Lord’s Resistance Army (LRA) des Rebellenführers Joseph Kony entführt und missbraucht wurden. Sie leben nun in einem familienähnlichen Gefüge und erhalten intensive therapeutische Hilfe sowie jedwede sonstige Unterstützung, die sie brauchen, um in ein „normales“ Leben innerhalb einer sozialen Gemeinschaft zurück zu finden. Heute sandte uns unser Projektleiter den folgenden Bericht:
    Der kleine John (Name geändert) musste im Alter von sieben Jahren mit ansehen, wie seine … [ » mehr ]


Hier im Kobwin-Zentrum finden ehemalige Kindersoldaten Liebe und Geborgenheit.

20.11.2011 – Somalia
Hilfsgüter-Transport in ein „No-Go“-Gebiet (Einsatzbericht)

Somalia ist derzeit eines der gefährlichsten Länder der Welt. Wer die Grenze von Äthiopien nach Somalia überquert, befindet sich in einer Welt, in der es keine Gesetze, keinen Schutz, keine Regeln mehr gibt. Doch genau dort, jenseits der äthiopischen Grenze auf somalischem Boden warten Tausende verzweifelte Menschen auf Hilfe. Sie sitzen dort im Niemandsland fest und haben nichts mehr zu essen. Die meisten Hilfsorganisationen haben aufgegeben, in Somalia zu helfen. Im Auftrag von Gebende Hände machte unser Projektleiter das scheinbar Unmögliche möglich und fand einen Weg zu den Flüchtlingen. Hier sein Bericht:
    Auf meiner Suche nach logistischen und bürokratischen Wegen, Hilfsgüter nach Somalia zu … [ » mehr ]


Bei der Verteilung der Hilfsgüter kann schnell Gewalt ausbrechen.

11.11.2011 – Äthiopien
„Oberärmchen, dünn wie mein Daumen“ (Projektbericht)

Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist nicht vorbei. Während hier schon wieder ganz andere Themen in den Schlagzeilen stehen, sind gerade jetzt 320.000 Kinder so stark unterernährt, dass sie die nächsten 3 Wochen ohne Hilfe von außen nicht überleben werden. Viele Male hat unser Projektleiter im Auftrag von Gebende Hände schon Hilfsgüter-Transporte nach Äthiopien organisiert. Doch was ihn jetzt im November 2011 erwartete, übertraf alle bisher gesehenen Bilder des Elends. Hier sein Bericht:
    Es ist November 2011 und wieder ist Angacha im Süden Äthiopiens unser Ziel. Wir wissen nicht genau, was uns dort erwartet, denn die Dürre hat die Hungerkatastrophe dort dramatisch verschärft. Wie viele von denen, die wir … [ » mehr ]


Auch dieses Kind ist stark unterernährt

10.11.2011 – Haiti
Leben zum Guten verändern (Projektbericht)

Der folgende kurze Bericht erreichte uns heute von unserem Projekt in La Digue, Haiti:
    In dieser Woche wurde unser Mitarbeiter-Team von einer Gruppe freiwilliger Helfer reich beschenkt. Viele fleißige Hände reparierten Wasserleitungen, Warmwasserbereiter und unzählige andere Kleinigkeiten in allen Gebäuden auf dem Projektgelände. Unsere Helfer packten tatkräftig mit an beim Aufbau eines neuen Generators, unterstützten uns beim täglichen Englischunterricht in der Schule, bei der Fortplanung des Waisenhaus-Neubaus und bemalten die Wände der Vorschulklasse mit fröhlichen Bildern. Außerdem verteilten sie gut erhaltene Schuhe und Kleidung an bedürftige Dorfbewohner.
    Einen … [ » mehr ]


Der Neubau für die Großfamilie wächst.

26.10.2011 – Haiti
Betonstein-Produktion und Hausbau in vollem Gange! (Projektbericht)

Heute erhielten wir von unserem Projektpartner auf Haiti diese gute Nachricht:
    Die Betonstein-Maschine, die nach dem schweren Erdbeben auf Haiti im Januar 2010 von Gebende Hände finanziert wurde, hat sich als großer Segen für unser Projekt in La Digue erwiesen! Die hydraulisch betriebene Maschine hat eine Kapazität von maximal 2.800 kleinen oder 2.160 großen Betonsteinen pro Tag. Die tatsächliche Produktionsmenge im Projekt liegt bei etwa 2.000 bzw. 1.600 hydraulisch verdichteten Rüttelbeton-Steinen täglich. Diese sind wesentlich widerstandsfähiger und damit auch langlebiger als die üblicherweise auf Haiti im Häuserbau verwendeten Steine.
    Mit den Steinen konnten die … [ » mehr ]


Die erbärmliche Behelfs-Hütte bot wenig Schutz.

26.10.2011 – Sambia
Eine einzige Prüfung entscheidet fürs Leben (Projektbericht)

Wie in den meisten afrikanischen Ländern üblich, entscheidet auch in Sambia eine einzige große Abschlussprüfung über die Zukunft eines Schülers. Diese Prüfung findet einmal nach der siebten und einmal nach der zwölften Klasse statt (entspr. Klasse sechs und elf im deutschen Schulsystem). Diejenigen, die die Prüfung nicht bestehen, haben keine Möglichkeit mehr, ihre Ausbildung fortzusetzen, es sei denn, ihre Eltern sind vermögend genug, um eine Privatschule zu bezahlen.
    Es ist nicht verwunderlich, wenn die christliche Schule unseres Projektpartners in Sambia noch lange nach Unterrichtsschluss wie ein Bienenstock summt. Die Siebtklässler und die SchülerInnen der zwölften Klasse nutzen gern die Möglichkeit, … [ » mehr ]


Die Schüler geben alles, um die Prüfung zu bestehen!

19.10.2011 – Uganda
Nachhaltigkeits-Projekt erfolgreich – Die Maismühle wirft Gewinne ab! (Projektbericht)

Der Leiter unseres Nachhaltigkeits-Projekts im Kinderzentrum Kasana, Uganda, sandte uns heute diese erfreulichen Neuigkeiten:
    Liebe Freunde,
von unserer Maismühle, die in diesen Tagen wohl den größten Teil meiner Zeit beansprucht, gibt es Gutes zu berichten: Der Betrieb läuft hervorragend, und gerade haben wir unser Lager mit 70 Tonnen Mais aus der diesjährigen Ernte gefüllt, die wir bei Landwirten und Händlern aus der Umgebung angekauft haben.
    Maismehl gehört in Uganda zu den am häufigsten verwendeten Lebensmitteln, weil daraus das Nationalgericht Posho (Maisbrei) zubereitet wird. In dieser Saison war es schwierig einzuschätzen, wie die Ernte ausfallen würde, da die … [ » mehr ]


Die Maismühle bringt Gewinn

13.10.2011 – Haiti
Die Schule hat wieder begonnen! (Projektbericht)

Den folgenden kurzen Bericht erhielten wir von unserem Projektpartner aus La Digue, Haiti:
    In unserer Projektschule hat das neue Schuljahr begonnen. Wie schön war es, den Schulhof voller spielender Kinder zu sehen, die sich alle darauf freuten, wieder in den Unterricht zu kommen! Stolz präsentierten sie sich in ihren neuen Schuluniformen. Die kleineren Mädchen trugen alle Söckchen mit Spitzenkante und hatten ihr Haar in kleine, mit Bändern und Spangen verzierte Zöpfchen geflochten. Die älteren Schülerinnen trugen Kniestrümpfe und auf Hochglanz polierte Schuhe. Sie alle warteten, bis die kleine metallene Schulglocke läutete, und gingen dann in ihre neuen Klassen. Dort erhielten sie zunächst von uns kleine … [ » mehr ]


Die Kinder sind froh, dass der Unterricht wieder begonnen hat.

06.10.2011 – Uganda
Kinderzentrum in großen Nöten! (Projektbericht)

Aus unserem Kinderzentrum Zana erhielten wir die folgenden alarmierenden Nachrichten:
    Der 5. September war ein schlimmer Tag für das Kinderzentrum. Nachdem es vier Stunden ohne Unterlass in Strömen geregnet hatte, standen Schule und Kindergarten bis unter die Fenster im Wasser! Die Lehrer hatten ihre Klassenräume gerade mit allen Unterrichtsmaterialien für das neue Schuljahr hergerichtet, als es am Nachmittag zu regnen begann. Innerhalb kürzester Zeit gab es kein trockenes Fleckchen mehr, und die Unterrichtsmaterialien schwammen davon. Am schlimmsten betroffen war der Kindergarten – den Erziehern standen die Tränen in den Augen, als sie mit ansehen mussten, wie Bilderbücher und Spielzeug vom Wasser … [ » mehr ]


Das Schulgebäude des Kinderzentrums steht unter Wasser.

12.08.2011 – Somalia
Einsatzvorbereitung – eine gefährliche Mission (Reisebericht)

Vor Kurzem flog unser Teamleiter M. Wilson gemeinsam mit Afrikadirektor Derek H. ins Grenzgebiet zwischen Äthiopien und Somalia, um den nächsten Hilfseinsatz für somalische Flüchtlinge vorzubereiten. Lesen Sie hier seinen Bericht:
    Liebe Freunde, sicher haben Sie die Nachrichten im Hinblick auf das Flüchtlingselend in Somalia verfolgt: Kämpfe, Flucht, Hunger und schließlich Tod vieler tausend Menschen. Mein Freund Derek und ich machten uns deshalb von Addis Abeba auf den Weg in die Region zwischen Äthiopien und Somalia, rund acht Kilometer von der kenianischen Grenze entfernt, wo immer noch unzählige völlig verstörte und ausgemergelte Somalier in die Flüchtlingslager strömen, die auf einen Ansturm von rund … [ » mehr ]


Unser Teamleiter neben der kleinen Maschine, die ihn in die Wüste brachte.

10.08.2011 – Kenia
Mit Kleinkrediten zu mehr Lebensqualität (Projektbericht)

Anfang August reiste unser Teamleiter M. Wilson nach Nakuru, Kenia, um dort Teilnehmer des von Gebende Hände geförderten Kleinkreditprogramms zu besuchen und Schulungen für sie durchzuführen. In seinem folgenden Bericht schildert er die Geschichten von drei erfolgreichen Kreditnehmern:
    Lucy Gikonyo ist Mutter von vier Kindern und verkauft auf dem Markt Obst und Gemüse. Anfang dieses Jahres wurde sie in das Kleinkreditprogramm unseres kenianischen Projektpartners aufgenommen und bekam ein Startkapital von umgerechnet etwa 70 Euro, um ihr Warenangebot erweitern zu können. Mit dem Verkaufserlös trägt Lucy nun einen Teil zum Familienunterhalt bei, und darauf ist sie sehr stolz! Aber ihre Pläne gehen noch … [ » mehr ]


Lucy Gikonyo will ihr Geschäft weiter ausbauen.





06.08.2011 – Haiti
Leben in der Zeltstadt – mühsamer Alltag auf Haiti (Projektbericht)

Noch immer leben auf Haiti unzählige Menschen, die durch das schwere Erdbeben im Januar letzten Jahres obdachlos geworden sind, in improvisierten Zeltstädten. Die Versorgung so vieler Menschen ist schwierig und oft nicht ausreichend. Deshalb führt unser Projektpartner mit freiwilligen Helfern dort immer wieder Einsätze und Hilfsgüterlieferungen unterschiedlichster Art durch. Heute erhielten wir den folgenden Bericht von einem medizinischen Einsatz mit anschließender Nahrungsmittelverteilung in einer dieser Zeltstädte:
    Wenn wir den haitianischen Kindern in die Augen schauen, erfassen uns Traurigkeit und Schmerz wegen der großen Not, die auch mehr als eineinhalb Jahre nach dem furchtbaren Erdbeben noch in … [ » mehr ]


Auch diesem kleinem Mädchen wurde geholfen.

03.08.2011 – Sambia
Seht mal, wie groß ich schon bin! (Projektbericht)

Aus unserem Babyhaus Moses in Lusaka, Sambia, erreichte uns heute dieser Bericht:
    Als uns der kleine Gabriel (Name geändert) von der Polizei gebracht wurde, wog er kaum zwei Pfund und musste mit der Pipette ernährt werden. Eine lange Zeit hing sein Leben damals am seidenen Faden.
    Dank der aufopfernden Pflege unserer Mitarbeiterinnen ist aus dem geschwächten, unterernährten Baby nun ein rundum gesunder kleiner Junge geworden, der voller Tatendrang auf allen Vieren seine Umgebung erkundet. Vor kurzem entwischte er den Schwestern im Babyhaus und bemächtigte sich der Männersandalen vor der Kinderzimmertür – offenbar bereit, derart gerüstet die große weite Welt zu erkunden. Gott sei … [ » mehr ]


Mit „Siebenmeilenstiefeln“ in die Welt: Der kleine Gabriel ist kaum zu bremsen!

26.06.2011 – Äthiopien
Hilfsgüter-Transport mit Hindernissen (Reisebericht)

Bei Hilfseinsätzen ist es mitunter genau wie im sonstigen Leben: nicht immer läuft alles nach Plan. Deshalb ist es wichtig, flexibel reagieren zu können und das einmal gesteckte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. So erging es auch unserem Projektleiter mit seinem Team bei der letzten Hilfsgüter-Lieferung in Äthiopien. Hier ist sein Bericht:
    Hinter uns lagen vier Wochen intensiver Planung und Vorbereitung für unseren nächsten Einsatz in Äthiopien: Zunächst hatten wir uns aufgemacht in die Dürreregion Angacha im Süden von Addis Abeba, um Familien mit schwer unterernährten Kindern ausfindig zu machen. Jedes dieser Kinder wurde sorgfältig gewogen und gemessen. Anschließend bekamen die am schlimmsten … [ » mehr ]


Quälendes Warten auf etwas zu essen: Gut, dass unsere Hilfe noch ankam!


22.06.2011 – Sambia
Die Wunden sind geheilt – Minerva kann wieder lachen!

Den folgenden mutmachenden Bericht erhielten wir heute von der Leiterin unseres Projekts in Lusaka, Sambia:
    Minerva weiß, wie es ist, allein und voller Angst zu sein. Sie muß Schreckliches erlebt haben ... Als sie zu uns ins House of Martha kam, verkroch sie sich sofort in eine Ecke und blieb dort den ganzen Tag sitzen. Und so machte sie es auch an den folgenden Tagen. Sie sprach kein Wort, zeigte keinerlei Reaktionen und zuckte nur jedes Mal weg, wenn andere Kinder oder Mitarbeiter versuchten, sich ihr liebevoll zu nähern und die Mauer aus Schmerz und Leid um sie herum zu durchbrechen.
    Tatsächlich sah es aus, als sei Minerva so schwer traumatisiert, dass es für sie kein Zurück … [ » mehr ]


Sie ist kaum wieder zu erkennen – Minerva strahlt in die Kamera!

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