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17.08.2012 – Globale Projekte
Malaria: Ein schlichtes Netz schafft Abhilfe (Projektbericht)

Malaria ist eine in den Tropenregionen dieser Welt weit verbreitete Krankheit, die durch den Stich der Anopheles-Mücke, im Volksmund „Moskito“ genannt, übertragen wird. Mit einem einzigen Stich eines infizierten Insekts gelangt der Erreger dieser ohne Behandlung tödlich endenden Krankheit ins Blut. Betroffen sind zum größten Teil die Menschen in Afrika südlich der Sahara. Dort sind immer noch über 90% aller Todesfälle auf Malaria zurückzuführen. Unser Projektleiter, der gerade im Südsudan war, um dort Moskitonetze zu verteilen, hat uns seine Eindrücke folgendermaßen geschildert:
    Im Südsudan ist jetzt Regenzeit – und das bedeutet: Wer sich am Abend nicht frühzeitig unter den Schutz eines Moskitonetzes … [ » mehr ]


Erwartungsvoll drängen sich die Kinder um den Berg von Moskitonetzen.

09.08.2012 – Kenia
Wasser durch die Kraft der Sonne (Projektbericht)

Es war ein gewagter Plan: Kann man ein innovatives Solarenergiesystem für ein Dorf im Herzen Kenias aufbauen und damit die Wasserversorgung gewährleisten? Und das, obwohl unser Geschäftsleiter und auch die heimischen Projektleiter gar nicht genau wussten, ob es eine kenianische Firma gibt, die über das nötige technische Know-How dafür verfügt?
    Doch in Upper Kihara war die Not groß, die Wasserpumpen standen still und das Dorf litt unter Durst. Die Menschen hatten nur die Wahl, entweder kilometerweit zu laufen und dreckiges Flusswasser zu schöpfen oder ebenso weit entfernt stundenlang anzustehen, um verhältnismäßig sauberes Wasser aus einem winzigen Rinnsal zu bekommen, dass vom Berg herunter lief. … [ » mehr ]


Es fließt! Ein Mädchen dreht bei der Einweihungsfeier den Hahn auf.

31.05.2012 – Südsudan
Der Albtraum geht weiter (Einsatzbericht)

Erschütternde Nachrichten und Fotos direkt aus dem Einsatzgebiet im Südsudan erhielten wir heute von unserem Projektleiter. Er berichtet:
    „In den vergangenen Wochen wurde hier in diesem krisengeschüttelten Land ein weiteres trauriges Kapitel in dem endlosen Albtraum von Verwüstung und Leid aufgeschlagen. Die Bombenangriffe auf Dörfer im Nuba-Gebirge im Grenzgebiet zwischen Sudan und Südsudan sind entsetzlich! In Verbindung mit dem kritischen Mangel an Lebensmitteln und der einsetzenden Hungersnot haben sie verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung. Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Region auf die nächste humanitäre Katastrophe zusteuert. … [ » mehr ]


Dieser Junge wurde bei einem Bombenangriff am Kopf verletzt.

18.05.2012 – Haiti
Das Projekt-Team bekommt Verstärkung (Projektbericht)

Aus unserem Projekt auf Haiti bekamen wir die Nachricht, dass ganz besondere Helfer zukünftig die Arbeit des Teams unterstützen werden – Honigbienen! Sie werden fleißig dafür sorgen, dass köstlicher Honig produziert wird, der dann in ansprechende Gefäße abgefüllt und zugunsten der Projektarbeit verkauft werden kann.
    Bis es soweit ist, lassen sich die Mitarbeiter und Kinder den Honig schmecken. Damit die Bienenvölker später auch ganz bestimmt genügend Nahrung finden, wurden zahlreiche neue Bäume gepflanzt, die den notwendigen Blütenpollen liefern werden.
    Cayil, der sich als Gärtner und Tierpfleger bereits um den Gemüsegarten sowie die Hühner und Ziegen im Projekt kümmert, wird dann bald … [ » mehr ]


Die Wabenrähmchen sind schon fertig.

09.05.2012 – Sambia
Eine Mutter gibt nicht auf (Projektbericht)

Im Rahmen unseres Milch- und Medizin-Programms in Lusaka werden Babys und Kleinkinder aus bedürftigen Familien betreut. Die Familien bekommen Milchersatznahrung und notwendige Medikamente für die Kinder sowie begleitende Sozialberatung. Eine Teilnehmerin dieses Programms berichtet, wie sie und ihre Babys dank dieser Hilfe überlebten:
    Mein Mann starb nicht lange nach der Geburt unserer Drillinge. Die Liebe zu meinen Kindern half mir ein wenig, die Trauer und den Schmerz über seinen Tod zu ertragen, aber ich war selbst geschwächt durch Unterernährung, schon bald völlig entkräftet und nicht mehr in der Lage, alle drei Babys zu stillen. Freundliche Nachbarn halfen mir mit Lebensmitteln aus und holten Wasser … [ » mehr ]


Die Drillinge haben sich prächtig entwickelt.



25.04.2012 – Haiti
Ziegenbabys im Doppelpack! (Projektbericht)

In unserem Projekt auf Haiti gibt es gleich zwei freudige Ereignisse zu feiern: Am 13. April erblickten die ersten drei gesunden Zicklein unserer Ziege Janet das Licht der Welt! Zwei Tage später starb leider eines von ihnen, weil Janet es nicht annahm. Aber genau eine Woche später schenkte unsere zweite Ziege Judy ebenfalls zwei Jungen das Leben! Sie war bereits trächtig, als unsere Mitarbeiter sie kauften. Es war ihnen beim Kauf jedoch nicht aufgefallen, und so hatten sie sogar versucht, Judy decken zu lassen. Umso größer war die Überraschung, als wir feststellten, dass Judy zum gleichen Zeitpunkt Nachwuchs erwartete wie Janet. Wir hatten nicht für eine trächtige Ziege bezahlt – und doch bekamen wir sie. Ein großer Vorteil für unser neues … [ » mehr ]


Fritz und Witleen freuen sich über die Ziegenbabys.

14.04.2012 – Sambia
Dicke Freunde! (Projektbericht)

Eines unserer Kinderheime in Lusaka war das Ziel einer US-amerikanischen Familie, die uns mit ihrer kleinen Tochter Ava dort einen Projektbesuch abstattete. Avas Mutter schildert, wie die Fünfjährige diesen Besuch erlebte:
    Wir waren unterwegs in Sambia und fuhren gerade durch einen der Stadtbezirke Lusakas, die Straße war holprig und schmutzig. Unsere fünfjährige Tochter Ava saß auf meinem Schoß und bestürmte mich angesichts dessen, was sie draußen entdeckte, mit ihren Fragen: „Wo ist denn die Mama von dem Kind da? Warum haben die Leute keine Schuhe an? Warum trägt das kleine Mädchen ein Baby auf dem Rücken?“ Ein wenig hilflos gab ich ihr in einfachen Sätzen Antwort. Hilflos deshalb, weil mir bewusst war, … [ » mehr ]


Ava und Chipego sind dicke Freunde geworden.


05.04.2012 – Südsudan
Signale der Hoffnung mitten im Elend (Einsatzbericht)

In den letzten Tagen machte sich unser Projektleiter mit seinem Nothilfe-Team auf in den Südsudan, wo die Hilfsgüterverteilungen aufgrund der erneut aufgeflammten und andauernden bewaffneten Feindseligkeiten zwischen Sudan und Südsudan wieder hochgefährlich geworden sind. Noch während dieses Einsatzes erhielten wir von ihm folgende Lagebeschreibung:
    „Es ist extrem heiß hier, 45° C, das Land ist völlig ausgedörrt und die Bedingungen sind hart. Ich gehe durch die Dörfer und sehe überall kranke und unternährte Kinder. Jedes zweite Kind leidet an Malaria, hat Schüttelfrost trotz der Hitze. Männer wie Frauen sind verwundet durch Überfälle, Kinder werden vermisst, die … [ » mehr ]


Langsam erholt sich Nyajuok von ihren Verletzungen.

03.04.2012 – Uganda
Ein sicherer Hafen für verwaiste Kinder (Projektbericht)

John, der Leiter eines unserer drei Kinderheime in Uganda, gab uns Anteil an der Projektarbeit mit dem folgenden Bericht über zwei der jungen Bewohner:
    Serwadda: Der 15jährige Serwadda wurde erst vor Kurzem in unser Charis Center aufgenommen. Letztes Jahr zu Weihnachten lernte ich Serwadda kennen, als ein Mitglied der hiesigen Kirchengemeinde ihn mit zum Gottesdienst brachte. Seine Eltern waren beide an AIDS gestorben, und danach hatte sich seine Großmutter um ihn gekümmert. Als diese dann auch starb, hatte der Junge niemanden mehr, der für ihn sorgen konnte. In seiner großen Verlassenheit machte sich Serwadda auf in die Straßen von Kampala, der Hauptstadt Ugandas, um sich dort seinen … [ » mehr ]


Serwadda hat keine guten Erinnerungen an das Straßenkinder-Dasein.

23.03.2012 – Sambia
Ein Happy End im Babyhaus (Projektbericht)

Aus unserem Babyhaus Moses in Lusaka, Sambia, wurde uns die folgende bewegende Begebenheit berichtet:
    Vor ein paar Tagen brachte die Polizei uns einen Karton. Darin lag ein kleines Mädchen, kaum 10 Kilo schwer und winzig, aber gesund. Sie war auf ein ordentlich gefaltetes Tuch gebettet, neben ihr fanden wir einige saubere Kleidungsstücke – ein deutlicher Hinweis darauf, daß ihre Mutter oder jemand aus ihrer Verwandtschaft gut für sie sorgte.
    Nachdem wir sie gebadet und mit einer Flasche warmer Milch gefüttert hatten, schlief sie in einem unserer Babybettchen ein. Wir schauten noch einmal in den Karton und fanden einen Zettel mit folgenden Zeilen: „Dies ist Mercy. … [ » mehr ]


Ein strahlendes Lächeln: Die kleine Mercy ist wieder bei ihrer Mama!

16.03.2012 – Haiti
Lebensrettende Ziegenmilch (Projektbericht)

Im vergangenen Jahr kam Judy, eine pensionierte Krankenschwester aus den USA, zu einem Hilfseinsatz in unser Projekt nach Haiti, wo sie in der Klinik arbeitete. Während dieser Zeit wurde ihr ein schwer unterernährter Säugling zur Behandlung gebracht. Die Eltern baten verzweifelt um Hilfe, denn die Mutter konnte nicht stillen und hatte auch kein Geld für geeignete Ersatznahrung. In solchen Fällen greifen die Mütter auf Haiti zu allem, was sie nur auftreiben können, um ihre Babys satt zu bekommen. So mischen sie z. B. Mehl und Wasser oder verarbeiten normale Erwachsenen-Nahrung zu Brei – alles Dinge, die ein Neugeborenes das Leben kosten können. [ » mehr ]


Ziegenmilch ist ein hervorragender Ersatz für Muttermilch.

15.03.2012 – Mexiko
Die Gewalt hat nicht das letzte Wort (Projektbericht)

Aus unserem Kinderheim in Juarez erreichte uns heute der folgende Bericht:
    Wie die meisten siebenjährigen Mädchen führte die kleine Diana ein behütetes Leben mit ihrer Familie und ihren Freunden. Sie war überall bekannt und beliebt für ihre Fröhlichkeit und ihr ansteckendes Lachen. Dies wäre an sich nichts Besonderes – würde Diana nicht in Juarez leben, der weltweit gefährlichsten Stadt. Es ist eine Stadt voller Terror, voller Morde, begangen von Drogenkartellen und Banden, deren Gewalttätigkeit nicht einmal vor den unbeteiligten Kindern der Stadt haltmacht.
    Eines Tages saß Diana nach dem Unterricht mit einigen anderen Kindern vor der … [ » mehr ]


Dianas Lächeln ist zurückgekehrt.

24.02.2012 – Haiti
Eine Begegnung mit Folgen (Projektbericht)

Sehr gute Nachrichten erhielten wir heute aus unserem Projekt auf Haiti. Die Mitarbeiter dort konnten einer verzweifelten jungen Frau aus ihrer völlig hoffnungslosen Lage helfen und dafür sorgen, dass sie wieder neuen Lebensmut fasste. Lesen sie, was ein ehrenamtlicher Projekthelfer aus den USA nach seiner Begegnung mit ihr berichtet:
    In Gedanken versunken schlendere ich über einen Markt in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, weil ich ein paar Besorgungen machen will. Doch plötzlich bin ich hellwach – es ist, als springe mich die Armut regelrecht an. Ein hübsches junges Mädchen, scheinbar kaum älter als vierzehn, kreuzt meinen Weg. Sie macht einen äußerst verlorenen Eindruck. Ich spüre ihre Angst … [ » mehr ]


Beinahe schon ein Lächeln: Kettma hat wieder Hoffnung!

18.01.2012 – Sambia
Ein Grund zum Feiern! (Projektbericht)

In vielen Ländern Afrikas ist kostenloser Schulbesuch (so wie bei uns in Deutschland) völlig unbekannt. Wer zur Schule gehen will, muss Schulgeld bezahlen, was üblicherweise die Eltern übernehmen. In Folge dessen gehen Kinder aus armen Familien nicht zur Schule. Sie haben keine Chance auf Bildung und deshalb auch keine Möglichkeit, dem Armutskreislauf zu entkommen.
    Unsere Projektpartner in Sambia haben sich von Anfang an diesem Problem gestellt und für den großen Slum der Hauptstadt Lusaka eine Lösung geschaffen: Weil es auch im Slum einfache Gotteshäuser gibt, die tagsüber nicht benutzt werden, kamen sie auf die Idee, diese während des Tages für den Unterricht der armen … [ » mehr ]


Nun haben sie ihre Qualifikation schwarz auf weiß: Lehrerin Edna Daka und Lehrer Joseph Mtonga.

09.01.2012 – Afghanistan
Überlebenskampf bei bis zu 40 Grad minus (Einsatzbericht)

Alle Vorbereitungen waren getroffen, der LKW abfahrbereit, es konnte losgehen: Wie in den Jahren zuvor trat unser Projektleiter die gefährliche Reise ins afghanische Hochland an, um den durch die riesigen Schneemengen völlig isolierten Menschen dort Hilfe zu bringen. Gemeinsam mit seinem Team wagt er sich in die abgelegensten Regionen vor, die bisher von keiner Hilfe erreicht wurden. Lesen Sie in seinem Bericht, was ihn dieses Mal am Ziel erwartete:
    Während sich unser LKW-Fahrer mit seinem schweren Fahrzeug über die unbefestigten verschneiten Straßen kämpft, muss ich daran denken, was ich in den Nachrichten gehört habe. Durch die heftigen Schneefälle und zahlreiche Lawinen-Abgänge ist die Zahl der … [ » mehr ]


Für die Wäsche gibt es nur eisiges Flusswasser.

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