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20.04.2010 – Haiti
Medizinische Hilfe durch Freiwillige (Einsatzbericht)

Eine ehrenamtliche Helferin aus den USA berichtet:    Heute, am sechsten Tag unseres Hilfseinsatzes, arbeiteten wir in einer Klinik bei einer Zeltstadt etwa eine knappe Auto-Stunde von La Digue entfernt. Fünf Ärzte und mehrere Pflegerinnen versorgen dort die Kranken. Ich durfte einem Kinderkardiologen assistieren. Die Warteschlange der Patienten war lang und bunt gemischt, alle Altersgruppen waren vertreten. Bei uns stellte sich eine komplette Familie vor, und wir kümmerten uns um die Erkrankungen jedes Einzelnen.    Durchweg alle, die gekommen waren, klagten über Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit. Einige waren sichtlich dehydriert. Gut, dass gerade eine Ladung frisches Trinkwasser gekommen war. … [ » mehr ]




20.04.2010 – Indien
Drei neue Nähmaschinen und ein Generator (Projektbericht)

Gesundheitsvorsorge und Ausbildung stehen auf der Prioritätenliste unseres Projektleiters in Indien ganz vorne. Im März organisierte Dr. Gerard und sein Team ein einwöchiges „medical camp“ (mobile Ambulanz) mit einem Blutspendeprogramm in der Nähe von Nandi Hills. Weiter berichtet er:    In der Ashraya-Nähschule wurden im letzten Schuljahr 112 Schneiderinnen ausgebildet, die nach ihrem Abschluss sofort eine Arbeitstelle in der Textilindustrie fanden. Sie sind nun froh, ihren Lebensunterhalt selber verdienen zu können. Aus einer Kölner Spende wurden im November 2009 drei neue Nähmaschinen angeschafft. Das Projekt wird nun auch durch lokale Organisationen in Indien unterstützt. [ » mehr ]


Die 3 neuen Nähmaschinen sind angekommen.

10.04.2010 – Sambia
Neuigkeiten aus Lusaka (Projektbericht)

Unsere Projektleiterin schreibt:Herzliche Grüße aus unserem Babyhaus Moses in Lusaka, wo wir zur Zeit 36 süße Babys versorgen! Im Kinderheim „Haus Martha“ wohnen 34, im Haus „Bill & Bette“ 27 Kinder. Eigentlich sind wir längst überbelegt, bisher aber zuversichtlich, dass wir mit Eurer Hilfe den Kindern alles Notwendige zukommen lassen können.    Heute morgen jedoch bekamen wir überraschend Besuch. Vor unserer Tür standen vier Gefängnisaufseher mit 15 Frauen und deren Kindern. Die Frauen waren alle zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Da die Gesetzgebung in Sambia es verbietet, dass die Kinder im Gefängnis bei ihren Müttern bleiben, waren die Aufseher nun auf der Suche nach Heimplätzen für sie. Es handelte … [ » mehr ]


Immer wieder nehmen wir Babys wie dieses auf, wenn die Mutter bei der Geburt gestorben ist.

03.04.2010 – Afghanistan
Auf dem Weg nach Nirgendwo – Lebensmittel für ein Flüchtlings-Camp

Einer der finstersten Orte der Erde – so könnte man das Flüchtlings-Camp in Afghanistan bezeichnen, in das unser Projektleiter im März 2010 einen Konvoi voller Nahrungsmittel brachte. Mit seinen eigenen Augen sah er die schockierenden Zustände in dem Camp, in das kaum eine Hilfsorganisation ihren Fuß setzt. Er berichtet:
    Der Afghanistan-Krieg hat gerade in den letzten Monaten immer mehr Vertriebene und Flüchtlinge zur Folge. Die Zahl ist inzwischen auf 296.000 Flüchtlinge angestiegen. Die Dunkelziffer liegt jedoch bei weitem höher. Viele Flüchtlinge können nicht erfasst werden, da sie weit verstreut sind und humanitäre Hilfe nicht zu ihnen gelangen kann. Niemand weiß um ihre Existenz und Not. [ » mehr ]


Jede Familie erhält einen großen Sack Mehl.

31.03.2010 – Sambia
Lebensrettendes Milch-und-Medizin-Programm (Projektbericht)

„Wenn wir die Mutter eines Babys zu Grabe tragen, wissen wir, dass wir nur wenige Tage später auch ihr Baby beerdigen müssen“, sagt man in Sambia.    Säuglinge können ohne Milch nicht leben. Doch Familien, die mit einem Euro am Tag auskommen müssen, können es sich nicht leisten, auch nur eine kleine Dose Milchersatznahrung zu kaufen. Ein anderer Fall: Ein Baby verliert vielleicht sein Leben durch eine einfache Infektion, die mit Antibiotika im Wert von knapp zwei Euro heilbar gewesen wäre.    Das Milch-und-Medizin-Programm unseres Babyheims House of Moses in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, bietet eine hervorragende Lösung für dieses Problem. [ » mehr ]


Diese kranke Mutter von Zwillingen kann nicht stillen. „Adapta 2“ ist ein Milchpulver für Säuglinge ab 6 Monaten.

25.03.2010 – Haiti
Helfen und Freude bringen (Projektbericht)

Unser Team auf Haiti hat keine Zeit zu verschwenden, da es nach wie vor viel zu tun gibt. Heute wurden die erneuerten Klassenräume gestrichen, denn in wenigen Tagen soll der Schulunterricht wieder beginnen.    Außerdem gab es eine Schuh-Verteilung. In kleinen Gruppen wurden die Einheimischen hereingeholt, ihre Schuhgröße festgestellt und ein gutes Paar gebrauchter Schuhe für sie herausgesucht. Darüber hinaus bekamen die Waisenkinder in Barbancourt liebevoll zusammengestellte Päckchen mit verschiedenen Hygieneartikeln. Nach der Verteilung sangen sie für die Helfer, die strahlenden Gesichter und das Leuchten in ihren Augen waren den Mitarbeitern der schönste Dank. [ » mehr ]


Neue Vorräte und Schuhe für die Verteilung sind eingetroffen.

13.03.2010 – Haiti
Carilines Fuß gerettet (Projektbericht)

Cariline, eine 30jährige Haitianerin, wurde während des Erbebens von einer einstürzenden Betonwand am linken Fuß verletzt. Die Trümmer verursachten eine tiefe Wunde. Gut zwei Wochen lang versuchte Cariline, die Wunde selbst zu versorgen. Weil sie nicht wusste, wie eine solche Verletzung richtig behandelt wird, entzündete sich der Fuß, die Wunde begann zu nässen und zu eitern und verbreitete einen üblen Gestank. Die Infektion wurde immer schlimmer, und es war klar, dass Cariline ohne entsprechende Hilfe ihr Bein verlieren würde.    In unserer Klinik bekam sie diese Hilfe. Als sie endlich dort eintraf, waren bereits alle Muskeln und Sehnen des Fußgelenks in Mitleidenschaft gezogen, und es bestand die Gefahr einer … [ » mehr ]


Der Heilungsprozess an Coarilines tiefer Fußwunde hat eingesetzt.

09.03.2010 – Haiti
Häuser wieder aufgebaut und neue Waisenheim-Schlafräume eingeweiht (Projektbericht)

Zwei Monate sind vergangen, seit das schlimmste Erdbeben in 200 Jahren Haiti heimsuchte. In Kürze beginnt die Regenzeit, und immer noch schlafen sehr viele Menschen auf den Straßen, weil ihr Zuhause völlig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Deshalb haben wir mit unseren Projektpartnern alles daran gesetzt, so viele Häuser wie möglich wieder aufzubauen. Bis heute konnten 17 Familien glücklich in ihr neu aufgebautes Zuhause einziehen.    Wir sind sehr dankbar für die Großzügigkeit aller Spender, ohne deren Gaben diese Hilfsmaßnahmen nicht möglich wären. Sand und Zement sind nicht billig, und vor Ort werden derzeit 20 Säcke Zement pro Tag verbraucht! Die Einheimischen sind sehr fleißig; wenn sie Baustoffe und Werkzeug … [ » mehr ]


Die Wände stehen, das Dach ist gesetzt – bald kann wieder eine Familie in ein neues Häuschen einziehen.

06.03.2010 – Haiti
Große Fortschritte dank freiwilliger Helfer (Projektbericht)

In dieser Woche bekamen unsere Projektpartner auf Haiti viel Unterstützung durch verschiedene Gruppen ausländischer Helfer, so zum Beispiel medizinisches Fachpersonal und andere Freiwillige, die den Menschen in dieser schwierigen Zeit nach dem Erbeben helfen wollen. Durch den selbstlosen Einsatz und die harte Arbeit der Helfer bekamen mehr als 1.000 Einwohner in Barbancourt und La Digue intensive medizinische Versorgung, darunter viele Flüchtlinge aus Port-au-Prince.    Die Freiwilligen führten nicht nur kostenlose zahnärztliche und andere medizinische Behandlung durch, sondern konzentrierten sich insbesondere darauf, den Menschen in Seminaren möglichst viel Wissen über Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge zu vermitteln, … [ » mehr ]


Kostenlose medizinische und zahnmedizinische Behandlungen.

09.02.2010 – Uganda
Großer Erfolg für die Schule des „Zana Community Children's Centre“ (Projektbericht)

Bei den in Uganda für alle Grundschulen obligatorischen Abschlussprüfungen erzielte die christliche Schule des Zana-Kinderzentrums (Projektpartner von Gebende Hände) einen erstaunlichen Erfolg, denn alle teilnehmenden Schüler bekamen Bestnoten! Wer hätte vor Jahren gedacht, dass unsere Waisenkinder solche Höhenflüge machen würden ...Unter einem Eukalyptusbaum fing einmal alles ganz bescheiden an: Das Kinderzentrum wurde mit dem Ziel gegründet, den benachteiligten Kindern hier in Kampala wieder Hoffnung zu geben. Die meisten von ihnen mussten den Gedanken an schulische Bildung ganz aufgeben, weil ihre Eltern an AIDS starben, weil sie vernachlässigt und missbraucht wurden, völlig auf sich selbst gestellt waren und im Müll nach … [ » mehr ]


Musterschüler Simon und seine kleine Schwester.

05.02.2010 – Mexiko
Entführung in Juarez (Projektbericht)

Das von Gebende Hände unterstützte Kinderheim Hogar de Ninos Emmanuel liegt in Juarez, der Stadt mit der höchsten Mordrate der Welt.    Das vergangene Wochenende war für Leiterin Betel Lopez so schwierig wie schon lange nicht mehr. Freitags bekam sie die Nachricht, dass die 14jährige Tochter einer ihrer Mitarbeiterinnen entführt worden sei. Diese Mitarbeiterin, Liliana, ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Die Entführer verlangten 50.000 Dollar für die Freigabe ihrer Tochter! Betel Lopez wurde das Herz schwer. Sie tat, was sie konnte, um Liliana zu helfen: Sie sammelte Geld, wies das Personal an, die Augen offen und die Türen des Kinderheims fest geschlossen zu halten, und unterstützte Liliana bei der … [ » mehr ]


Einige Kinder bei einer Feier im Kinderheim.

03.02.2010 – Kenia
Vorbildliche Projektarbeit (Reisebericht)

In Deutschland herrschte seit Wochen strenger Winter mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, bei meiner Ankunft in Nairobi erwarteten mich warme 28 Grad. Mein Ziel war der Nakuru-Distrikt im großen Rift Valley, und dort lagen die Temperaturen bereits bei 34 Grad. Was für ein Unterschied!Wie schon bei meinem letzten Besuch vor gut einem Jahr erwartete mich auch dieses Mal wieder ein hervorragend ausgearbeitetes Reiseprogramm. Ich bekam Einblick in die folgenden Projekte:Parkview Clinik mit Impfstation: Die kleine Ambulanz mit Medikamentenausgabe und Impfstation ist gut organisiert und sehr hygienisch. Allerdings ist das winzige Labor kaum sechs Quadratmeter groß, und die vielen Tests, unter anderem auf HIV-Infektionen, können hier kaum … [ » mehr ]


Jeder dieser Jungen ist froh über die Geborgenheit, in der er hier im Heim aufwachsen darf. Das ist sooo viel besser, als allein auf der Strasse zu leben!

01.02.2010 – Haiti
Unterernährung bekämpfen – medizinische Versorgung verbessern (Projektbericht)

Durch unsere Projektpartner auf Haiti erhalten etwa 3.000 Kinder täglich eine warme nahrhafte Mahlzeit. Das Essen wird zentral vorbereitet und anschließend an die neun verschiedenen Speisungszentren und unsere drei Waisenhäuser geliefert. Wir versorgen die Kinder, bis sie 15 Jahre alt sind oder die Schule beendet haben. Die meisten von ihnen hätten ohne unsere Hilfe überhaupt nichts zu essen.
    Im Rahmen eines gerade neu begonnenen Arbeitszweigs versorgen wir zusätzlich besonders schwer unterernährte Kinder mit spezieller Aufbaunahrung.
    Knapp 50 % aller Kinder auf Haiti sterben aufgrund von Unterernährung und fehlender medizinischer Versorgung, bevor sie das fünfzehnte Lebensjahr erreicht … [ » mehr ]


Täglich werden Tausende gespeist.

28.01.2010 – Haiti
Am Tag FÜNFZEHN nach dem Beben (Projektbericht)

Immer noch kommen tagtäglich neue Erdbebenopfer in unsere Klinik, die dringend medizinische Versorgung benötigen. Manchmal bringen entfernte Verwandte Kinder zu uns, deren Eltern in den Trümmern umgekommen sind. Erst jetzt viele Tage nach dem Erdbeben kommen sie mit den Kindern zur Klinik. Viele Kinder haben dann schon entzündete, geschwollene Wunden und hohes Fieber aufgrund von Infektionen.     Heute wurde ein 12-jähriges Mädchen in unsere Klinik eingeliefert. Chrissandia hat das Erdbeben wirklich furchtbar getroffen. Am 12. Januar, als die Erde zu beben begann, stürzte das Haus ein, in dem sie lebte. Sie wurde mit ihrer ganzen Familie unter den Trümmern begraben. [ » mehr ]


Chrissandia ist das Lachen vergangen ...

23.01.2010 – Haiti
Am Tag ELF nach dem Beben (Projektbericht)

Unsere Projektpartner berichten:    Jeder Tag bringt neue Herausforderungen! Gestern bestand unsere Aufgabe darin, Nahrungsmittel für unser Speisungsprogramm zu finden. Unsere Vorräte sind noch nicht völlig aufgebraucht, aber es wird langsam knapp.    Wohin wir auch immer kommen, – überall erzählt man uns das gleiche: Jeder Laden bekommt seinen Nachschub von Port-au-Prince, aber der Hafen ist zerstört. Es kommt einfach nichts mehr. Überall haben wir nach Lebensmitteln gesucht.    Unser ursprünglicher Plan war, am Samstag auf den Markt zu gehen. Aber unser haitianischer Leiter schlug vor: „Warum gehen wir nicht heute zum Markt. Morgen wird dort alles überfüllt sein.“ … [ » mehr ]


Endlich gibt es wieder Nachschub an Reis.

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