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23.08.2010 – Uganda
Peter ist gerettet und – unser neues Familienmitglied! (Projektbericht)

Den folgenden Bericht erhielten wir von unserem Projektleiter Caleb in Kampala, der die Straßenkinder-Arbeit leitet:    Peter ist erst zwei Jahre alt und schon Vollwaise. Er verlor beide Eltern durch AIDS, und seine Tante setzte ihn in Kampala vor einem Geschäft im Township Nansana aus. Dort lag er und schrie, bis er vor Erschöpfung einschlief. Glücklicherweise brachte ihn jemand zu uns, und nun geht es ihm wieder gut und er ist fröhlich.    So wie Peter erging es vielen unserer Kinder, bevor sie bei uns aufgenommen wurden. Heute können sie sagen: „Wir fühlen uns wohl in unserem neuen Zuhause. Hier sind... [ » mehr ]


Der kleine Peter wurde ausgesetzt. Beide Eltern sind gestorben.

23.08.2010 – Äthiopien
Sauberes Trinkwasser – mehr Lebensqualität für Dorfbewohner (Projektbericht)

In entlegenen Dörfern bedeutet eine Wasserstelle mit sauberem Trinkwasser direkt vor Ort eine große Steigerung der Lebensqualität der zumeist sehr armen Bewohner. In Äthiopien konnten wir vor kurzem eine solche Wasserstelle fertig stellen, eine zweite steht kurz vor der Vollendung. Von unserem Projektpartner erhielten wir dazu den folgenden Bericht:    Hiermit möchten wir uns nochmals bedanken für Eure großzügige Unterstützung in der Region Aboy (etwa 170 km nördlich von der Hauptstadt Addis Abeba), ohne die der Bau der beiden Wasserstellen in den Dörfern Yifech Kola und Girgir in diesem kurzen Zeitraum nicht möglich gewesen wäre.    Die Wasserstelle in Yifech Kola ist bereits ganz fertig … [ » mehr ]


Das Wasser fließt ... Die neue Wasserstelle im Dorf ist ein Segen für alle Bewohner.

18.08.2010 – Uganda
Geburtstagsfreude – jemand denkt an mich (Projektbericht)

In unseren Breiten ist es nahezu selbstverständlich, dass Kinder und Erwachsene zu ihrem Geburtstag von Familie, Freunden und Verwandten mit Glückwünschen und Geschenken bedacht werden. Dieser Tag ist ihr Ehrentag und sie stehen im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit.    Nicht so in den armen Ländern Afrikas. Unzählige Kinder wissen nicht einmal, wann und wo sie geboren wurden, und erst recht nicht, dass dieser Tag ein Grund zum Feiern sein könnte. [ » mehr ]


Es ist unglaublich schön, das erste Mal im Leben Geburtstag zu feiern.

14.08.2010 – Sambia
Ein ganzes Land ohne Strom (Projektbericht)

Folgenden Brief erhielten wir heute aus unserem Babyhaus Moses in Lusaka, der Hauptstadt Sambias:Liebe Freunde,    in Kürze wird im ganzen Land für 24 Stunden der Strom abgeschaltet. Wir treffen gerade umfangreiche Vorkehrungen, damit die Versorgung unserer Kinder im Babyhaus Moses für diesen Zeitraum gesichert ist. Immer wieder danken wir Gott dafür, dass Gebende Hände uns im Jahr 2008 den Generator finanziert hat. [ » mehr ]


Mit unserem Strom-Generator werden die Babys rund um die Uhr optimal versorgt.

12.08.2010 – Uganda
Endlich zur Schule! – Ein Rollstuhl für Kato (Projektbericht)

Der fünfjährige Kato erkrankte als Kleinkind besonders schwer an Malaria. Er überlebte die tückische Krankheit zwar, seine Beine blieben aber gelähmt, weil seine Mutter das Geld für die notwendige physiotherapeutische Behandlung nicht aufbringen konnte.    Während seine Zwillingsschwester Babirye nun vor Kurzem in die Schule kam, muss Kato weiterhin zu Hause bleiben, weil er sich nur krabbelnd oder kriechend vorwärtsbewegen kann. [ » mehr ]


Kato ist glücklich über seinen Rollstuhl.

11.08.2010 – Mexiko
Tanzen – Medizin für Leib und Seele (Projektbericht)

Die unserem Waisenheim Hogar de Ninos Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez angeschlossene Ballettschule besteht nun bereits seit vielen Jahren. Sie wurde gegründet, um den im Heim lebenden Kindern die Möglichkeit zu geben, die in ihrem früheren zerrütteten Umfeld erlittenen Traumata und Mißhandlungen mit Musik und Tanz zu verarbeiten und seelisch heil zu werden. Außerdem tragen die dabei entdeckten Fähigkeiten ganz erheblich dazu bei, daß die Kinder neues Selbstbewußtsein entwickeln.    In den Sommerferien bietet die Ballettschule regelmäßig einwöchige Intensiv-Tanzkurse an, in denen Anfänger und Fortgeschrittene verschiedene Tanzstile wie klassisches Ballett, Jazz oder Hip-Hop ausprobieren … [ » mehr ]


Die Tanz-Schüler bei der Vorbereitung auf eine Wohltätigkeitsveranstaltung.

31.07.2010 – Philippinen
Endlich frei von Ketten! Die unglaubliche Geschichte des kleinen Jomar (Projektbericht)

Der kleine Jomar liebt es, zusammen mit anderen Kindern im Zentrum unseres Projekts auf dem Spielplatz zu spielen. Der neunjährige Junge ist für sein Alter zwar von schwacher körperlicher Statur, geistig den anderen aber überlegen. Mit seinem dunklen Teint, seinem Charme und seiner ausgelassenen Fröhlichkeit erobert er vor allem die Herzen des weiblichen Personals.
    Eines Tages entdeckte ein Mitarbeiter beim Spiel mit Jomar und einigen anderen Kindern eine Kette an dessen Fußgelenk. Er fragte den Jungen sofort nach dem Grund und stattete auch seiner Familie einen Besuch ab. Dabei stellte sich heraus, dass seine Mutter ihn zuhause immer angekettet hatte, um zu verhindern, dass er aus dem Haus lief, was ihm aber … [ » mehr ]


Der kleine Jomar liebt den Spielplatz.

31.07.2010 – Philippinen
Zufluchtsort für missbrauchte Kinder (Projektbericht)

Die Schwestern Jona und Novi sind 15 und 11 Jahre alt. Sie fanden Aufnahme im Laguna Center of Hope (Zentrum der Hoffnung) unseres Projekts auf den Philippinen, weil sie jahrelang von ihrem Vater und ihrem Onkel sexuell missbraucht wurden. Die Mutter der beiden Mädchen arbeitet als Haushaltshilfe und wohnt die ganze Woche über im Haus ihrer Arbeitgeber. Nur an ihrem freien Tag kann sie ihre Kinder besuchen. Die übrige Zeit sind die Schwestern in der Obhut des Vaters.
    Als Jona einmal an einer der regelmäßig stattfindenden Beratungsstunden über sexuellen Missbrauch in Payatas teilnahm, wurde ihr bewusst, dass sie und ihre Schwester selbst Missbrauchsopfer waren. Sie nahm all ihren Mut zusammen und erzählte ihrer … [ » mehr ]


In ihrem neuen Zuhause können Jona und Novi aufatmen.

31.07.2010 – Haiti
Medizinischer Großeinsatz in der Schule (Einsatzbericht)

Für den gestrigen Tag hatten die Krankenschwestern unseres Kurzzeit-Teams aus den USA einen Einsatz an einer haitianischen Schule organisiert. Anschließend berichteten sie:    Unsere Erfahrungen mit kindlichen Patienten in den USA waren bisher eher begrenzt, aber wir können mit Sicherheit sagen, daß sie im Vergleich zu denen auf Haiti wesentlich unruhiger und erheblich weniger kooperativ sind. Die Kinder, die wir während unseres Einsatzes an der Schule behandelten, waren voller Respekt und äußerst dankbar für jede noch so kleine Hilfeleistung. [ » mehr ]


Gruppenfoto mit allen Schülern und (in der hintersten Reihe) den Krankenschwestern.

30.06.2010 – Uganda
Julius kann wieder lachen! (Projektbericht)

In Uganda sind Familien, die zahlreiche Kinder zu versorgen haben, großen Belastungen ausgesetzt. Deshalb kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Kindern und deren Eltern oder Verwandten.    Dieser Umstand hat dazu geführt, dass eine wachsende Zahl von Kindern misshandelt wird und viele von ihnen heimatlos auf den Straßen Kampalas landen. Straßenkinder sind in besonderem Maße körperlicher Misshandlung, sexuellem Missbrauch und Ausbeutung ausgesetzt. Zunehmende Prostitution ist die traurige Folge.    Unser Projektleiter in Uganda setzt alles daran, diese unschuldigen Kinder zu erreichen und ihnen wieder ein Zuhause und neue Hoffnung zu geben. Er berichtet: [ » mehr ]


Nur eine Operation konnte seinen verbrühten Händen helfen.

16.06.2010 – Haiti
Hilfe für Kinder in Bergdörfern (Einsatzbericht)

Früh um 4:30 Uhr an diesem Tag waren unsere Helfer bereits auf den Beinen, um zahlreiche liebevoll zusammengestellte Beutel mit Hygieneartikeln und kleinen Spielzeugen in Packsäcke zu füllen und diese auf den Rücken mehrerer Maultiere festzuzurren.    Der Transport war bestimmt für ein Dorf hoch oben in den Bergen. Für die Strecke durch das äußerst unwegsame Gelände würden die Maultiere etwa fünf Stunden brauchen. Sie waren mit insgesamt 135 sorgsam verschnürten „Bündeln der Nächstenliebe“ bepackt, mit denen die Kinder in dem Bergort bedacht werden sollten. [ » mehr ]


Früh am Morgen werden die Maultiere beladen.

11.06.2010 – Haiti
Ein arbeitsreicher Tag (Projektbericht)

Vor den Helfern unseres Projekt-Teams lag ein arbeitsreicher Tag: Gleich nach dem Frühstück machten sie sich daran, für die Schulkantine unterschiedlich hohe einfache Holzbänke zu zimmern. Je eine niedrige und eine höhere Bank wurden zusammengefügt, und so entstanden praktische Sitzgelegenheiten mit ‚Esstisch’, an denen nun viele kleine und große haitianische Schulkinder ihre Mahlzeiten einnehmen können. Bisher mussten sie beim Essen alle auf dem Fussboden sitzen. [ » mehr ]


Selbst-gezimmerte Tische und Bänke.

10.06.2010 – Haiti
Die Arbeiten gehen weiter! (Einsatzbericht)

Ein Helfer unseres Projekt-Teams auf Haiti berichtet: Heute begannen wir gegen 9:30 Uhr damit, große Kartons voller Hygieneartikel und Unterrichtsmaterial für die Schulkinder sowie Wasserkübel und vieles mehr für eine Zeltstadt auf den LKW zu laden.    Die Kinder in der Schule waren außer sich vor Freude, als sie ihre Beutel ausgehändigt bekamen. Es war fast wie bei der Weihnachtsbescherung. [ » mehr ]


„Bescherung“ im Sommer ...

28.05.2010 – Haiti
Der Mann aus den Bergen (Projektbericht)

Heute kam ein alter Mann in zerlumpter Kleidung und völlig durchgelaufenen Schuhen aus den Bergen zu unserem Projekt-Team herunter und bat flehentlich um Hilfe.    Den ganzen langen Weg durch das steinige Gelände war er mit diesem zerschlissenen Schuhwerk gelaufen, um zu fragen, ob man ihm hier helfen könne. Er musste seine hoch betagte Frau krank in den Bergen zurück lassen, aber er wusste sich keinen anderen Rat mehr. Außerdem war er sehr hungrig. [ » mehr ]


Ein Paar neue Schuhe – ein überaus wertvolles Geschenk für einen armen, alten Mann aus den Bergen.

27.05.2010 – Haiti
Vorräte rechtzeitig eingetroffen! (Projektbericht)

Die Lebensmittel-Vorräte im Lagerraum unseres Teams gingen schon stark zur Neige, als die Mitarbeiter erfuhren, dass ein großzügiger Spender beschlossen hatte, für ausreichend Nachschub zu sorgen. Der Container war bereits per Schiff unterwegs, allerdings konnte niemand genau sagen, wann die Hilfslieferung ihr Ziel erreichen würde.    Die Mitarbeiter fuhren fort, von den schwindenden Vorräten die hungrigen Menschen vor Ort so gut es ging zu versorgen. [ » mehr ]


Hilfsgüter entladen – eine Arbeit die große Freude macht!

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