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15.03.2012 – Mexiko
Die Gewalt hat nicht das letzte Wort (Projektbericht)

Aus unserem Kinderheim in Juarez erreichte uns heute der folgende Bericht:
    Wie die meisten siebenjährigen Mädchen führte die kleine Diana ein behütetes Leben mit ihrer Familie und ihren Freunden. Sie war überall bekannt und beliebt für ihre Fröhlichkeit und ihr ansteckendes Lachen. Dies wäre an sich nichts Besonderes – würde Diana nicht in Juarez leben, der weltweit gefährlichsten Stadt. Es ist eine Stadt voller Terror, voller Morde, begangen von Drogenkartellen und Banden, deren Gewalttätigkeit nicht einmal vor den unbeteiligten Kindern der Stadt haltmacht.
    Eines Tages saß Diana nach dem Unterricht mit einigen anderen Kindern vor der … [ » mehr ]


Dianas Lächeln ist zurückgekehrt.

24.02.2012 – Haiti
Eine Begegnung mit Folgen (Projektbericht)

Sehr gute Nachrichten erhielten wir heute aus unserem Projekt auf Haiti. Die Mitarbeiter dort konnten einer verzweifelten jungen Frau aus ihrer völlig hoffnungslosen Lage helfen und dafür sorgen, dass sie wieder neuen Lebensmut fasste. Lesen sie, was ein ehrenamtlicher Projekthelfer aus den USA nach seiner Begegnung mit ihr berichtet:
    In Gedanken versunken schlendere ich über einen Markt in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, weil ich ein paar Besorgungen machen will. Doch plötzlich bin ich hellwach – es ist, als springe mich die Armut regelrecht an. Ein hübsches junges Mädchen, scheinbar kaum älter als vierzehn, kreuzt meinen Weg. Sie macht einen äußerst verlorenen Eindruck. Ich spüre ihre Angst … [ » mehr ]


Beinahe schon ein Lächeln: Kettma hat wieder Hoffnung!

18.01.2012 – Sambia
Ein Grund zum Feiern! (Projektbericht)

In vielen Ländern Afrikas ist kostenloser Schulbesuch (so wie bei uns in Deutschland) völlig unbekannt. Wer zur Schule gehen will, muss Schulgeld bezahlen, was üblicherweise die Eltern übernehmen. In Folge dessen gehen Kinder aus armen Familien nicht zur Schule. Sie haben keine Chance auf Bildung und deshalb auch keine Möglichkeit, dem Armutskreislauf zu entkommen.
    Unsere Projektpartner in Sambia haben sich von Anfang an diesem Problem gestellt und für den großen Slum der Hauptstadt Lusaka eine Lösung geschaffen: Weil es auch im Slum einfache Gotteshäuser gibt, die tagsüber nicht benutzt werden, kamen sie auf die Idee, diese während des Tages für den Unterricht der armen … [ » mehr ]


Nun haben sie ihre Qualifikation schwarz auf weiß: Lehrerin Edna Daka und Lehrer Joseph Mtonga.

09.01.2012 – Afghanistan
Überlebenskampf bei bis zu 40 Grad minus (Einsatzbericht)

Alle Vorbereitungen waren getroffen, der LKW abfahrbereit, es konnte losgehen: Wie in den Jahren zuvor trat unser Projektleiter die gefährliche Reise ins afghanische Hochland an, um den durch die riesigen Schneemengen völlig isolierten Menschen dort Hilfe zu bringen. Gemeinsam mit seinem Team wagt er sich in die abgelegensten Regionen vor, die bisher von keiner Hilfe erreicht wurden. Lesen Sie in seinem Bericht, was ihn dieses Mal am Ziel erwartete:
    Während sich unser LKW-Fahrer mit seinem schweren Fahrzeug über die unbefestigten verschneiten Straßen kämpft, muss ich daran denken, was ich in den Nachrichten gehört habe. Durch die heftigen Schneefälle und zahlreiche Lawinen-Abgänge ist die Zahl der … [ » mehr ]


Für die Wäsche gibt es nur eisiges Flusswasser.

13.12.2011 – Haiti
Der neue Garten ist fertig! (Projektbericht)

Heute erhielten wir die gute Nachricht, dass die neue Gartenanlage unseres haitianischen Projektpartners fertig gestellt wurde und bepflanzt werden kann. Bereits viele Wochen zuvor hatte eine Projekt-Mitarbeiterin die Dorfkinder um sich geschart und ihnen gezeigt, wie man mit dem gesammelten Eselsdung, welkem Laub und organischen Küchen-Abfällen einen Komposthaufen anlegt. Der fertige Kompost wurde dann auf dem für den Nutzgarten vorgesehenen Stück Land ausgestreut und eingearbeitet. Der Boden des Projektgeländes ist nicht sehr fruchtbar, und alle bisherigen Versuche mit Nutzpflanzen hatten kaum Erfolg, weil die Sämlinge schlecht wuchsen und geringen Ertrag brachten. Mit dem Kompost war der Boden nun … [ » mehr ]


Die hübschen Schilder der Kinder kennzeichnen das Saatgut

21.11.2011 – Uganda
Hilfe für ehemalige Kindersoldaten (Projektbericht)

Vor zwei Jahren wurde das mit Unterstützung von Gebende Hände in Uganda gegründete Kobwin-Kinderzentrum für ehemalige Kindersoldaten eingeweiht. Hier haben Kinder Aufnahme gefunden, die von den Soldaten der Lord’s Resistance Army (LRA) des Rebellenführers Joseph Kony entführt und missbraucht wurden. Sie leben nun in einem familienähnlichen Gefüge und erhalten intensive therapeutische Hilfe sowie jedwede sonstige Unterstützung, die sie brauchen, um in ein „normales“ Leben innerhalb einer sozialen Gemeinschaft zurück zu finden. Heute sandte uns unser Projektleiter den folgenden Bericht:
    Der kleine John (Name geändert) musste im Alter von sieben Jahren mit ansehen, wie seine … [ » mehr ]


Hier im Kobwin-Zentrum finden ehemalige Kindersoldaten Liebe und Geborgenheit.

20.11.2011 – Somalia
Hilfsgüter-Transport in ein „No-Go“-Gebiet (Einsatzbericht)

Somalia ist derzeit eines der gefährlichsten Länder der Welt. Wer die Grenze von Äthiopien nach Somalia überquert, befindet sich in einer Welt, in der es keine Gesetze, keinen Schutz, keine Regeln mehr gibt. Doch genau dort, jenseits der äthiopischen Grenze auf somalischem Boden warten Tausende verzweifelte Menschen auf Hilfe. Sie sitzen dort im Niemandsland fest und haben nichts mehr zu essen. Die meisten Hilfsorganisationen haben aufgegeben, in Somalia zu helfen. Im Auftrag von Gebende Hände machte unser Projektleiter das scheinbar Unmögliche möglich und fand einen Weg zu den Flüchtlingen. Hier sein Bericht:
    Auf meiner Suche nach logistischen und bürokratischen Wegen, Hilfsgüter nach Somalia zu … [ » mehr ]


Bei der Verteilung der Hilfsgüter kann schnell Gewalt ausbrechen.

11.11.2011 – Äthiopien
„Oberärmchen, dünn wie mein Daumen“ (Projektbericht)

Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist nicht vorbei. Während hier schon wieder ganz andere Themen in den Schlagzeilen stehen, sind gerade jetzt 320.000 Kinder so stark unterernährt, dass sie die nächsten 3 Wochen ohne Hilfe von außen nicht überleben werden. Viele Male hat unser Projektleiter im Auftrag von Gebende Hände schon Hilfsgüter-Transporte nach Äthiopien organisiert. Doch was ihn jetzt im November 2011 erwartete, übertraf alle bisher gesehenen Bilder des Elends. Hier sein Bericht:
    Es ist November 2011 und wieder ist Angacha im Süden Äthiopiens unser Ziel. Wir wissen nicht genau, was uns dort erwartet, denn die Dürre hat die Hungerkatastrophe dort dramatisch verschärft. Wie viele von denen, die wir … [ » mehr ]


Auch dieses Kind ist stark unterernährt

10.11.2011 – Haiti
Leben zum Guten verändern (Projektbericht)

Der folgende kurze Bericht erreichte uns heute von unserem Projekt in La Digue, Haiti:
    In dieser Woche wurde unser Mitarbeiter-Team von einer Gruppe freiwilliger Helfer reich beschenkt. Viele fleißige Hände reparierten Wasserleitungen, Warmwasserbereiter und unzählige andere Kleinigkeiten in allen Gebäuden auf dem Projektgelände. Unsere Helfer packten tatkräftig mit an beim Aufbau eines neuen Generators, unterstützten uns beim täglichen Englischunterricht in der Schule, bei der Fortplanung des Waisenhaus-Neubaus und bemalten die Wände der Vorschulklasse mit fröhlichen Bildern. Außerdem verteilten sie gut erhaltene Schuhe und Kleidung an bedürftige Dorfbewohner.
    Einen … [ » mehr ]


Der Neubau für die Großfamilie wächst.

26.10.2011 – Haiti
Betonstein-Produktion und Hausbau in vollem Gange! (Projektbericht)

Heute erhielten wir von unserem Projektpartner auf Haiti diese gute Nachricht:
    Die Betonstein-Maschine, die nach dem schweren Erdbeben auf Haiti im Januar 2010 von Gebende Hände finanziert wurde, hat sich als großer Segen für unser Projekt in La Digue erwiesen! Die hydraulisch betriebene Maschine hat eine Kapazität von maximal 2.800 kleinen oder 2.160 großen Betonsteinen pro Tag. Die tatsächliche Produktionsmenge im Projekt liegt bei etwa 2.000 bzw. 1.600 hydraulisch verdichteten Rüttelbeton-Steinen täglich. Diese sind wesentlich widerstandsfähiger und damit auch langlebiger als die üblicherweise auf Haiti im Häuserbau verwendeten Steine.
    Mit den Steinen konnten die … [ » mehr ]


Die erbärmliche Behelfs-Hütte bot wenig Schutz.

26.10.2011 – Sambia
Eine einzige Prüfung entscheidet fürs Leben (Projektbericht)

Wie in den meisten afrikanischen Ländern üblich, entscheidet auch in Sambia eine einzige große Abschlussprüfung über die Zukunft eines Schülers. Diese Prüfung findet einmal nach der siebten und einmal nach der zwölften Klasse statt (entspr. Klasse sechs und elf im deutschen Schulsystem). Diejenigen, die die Prüfung nicht bestehen, haben keine Möglichkeit mehr, ihre Ausbildung fortzusetzen, es sei denn, ihre Eltern sind vermögend genug, um eine Privatschule zu bezahlen.
    Es ist nicht verwunderlich, wenn die christliche Schule unseres Projektpartners in Sambia noch lange nach Unterrichtsschluss wie ein Bienenstock summt. Die Siebtklässler und die SchülerInnen der zwölften Klasse nutzen gern die Möglichkeit, … [ » mehr ]


Die Schüler geben alles, um die Prüfung zu bestehen!

19.10.2011 – Uganda
Nachhaltigkeits-Projekt erfolgreich – Die Maismühle wirft Gewinne ab! (Projektbericht)

Der Leiter unseres Nachhaltigkeits-Projekts im Kinderzentrum Kasana, Uganda, sandte uns heute diese erfreulichen Neuigkeiten:
    Liebe Freunde,
von unserer Maismühle, die in diesen Tagen wohl den größten Teil meiner Zeit beansprucht, gibt es Gutes zu berichten: Der Betrieb läuft hervorragend, und gerade haben wir unser Lager mit 70 Tonnen Mais aus der diesjährigen Ernte gefüllt, die wir bei Landwirten und Händlern aus der Umgebung angekauft haben.
    Maismehl gehört in Uganda zu den am häufigsten verwendeten Lebensmitteln, weil daraus das Nationalgericht Posho (Maisbrei) zubereitet wird. In dieser Saison war es schwierig einzuschätzen, wie die Ernte ausfallen würde, da die … [ » mehr ]


Die Maismühle bringt Gewinn

13.10.2011 – Haiti
Die Schule hat wieder begonnen! (Projektbericht)

Den folgenden kurzen Bericht erhielten wir von unserem Projektpartner aus La Digue, Haiti:
    In unserer Projektschule hat das neue Schuljahr begonnen. Wie schön war es, den Schulhof voller spielender Kinder zu sehen, die sich alle darauf freuten, wieder in den Unterricht zu kommen! Stolz präsentierten sie sich in ihren neuen Schuluniformen. Die kleineren Mädchen trugen alle Söckchen mit Spitzenkante und hatten ihr Haar in kleine, mit Bändern und Spangen verzierte Zöpfchen geflochten. Die älteren Schülerinnen trugen Kniestrümpfe und auf Hochglanz polierte Schuhe. Sie alle warteten, bis die kleine metallene Schulglocke läutete, und gingen dann in ihre neuen Klassen. Dort erhielten sie zunächst von uns kleine … [ » mehr ]


Die Kinder sind froh, dass der Unterricht wieder begonnen hat.

06.10.2011 – Uganda
Kinderzentrum in großen Nöten! (Projektbericht)

Aus unserem Kinderzentrum Zana erhielten wir die folgenden alarmierenden Nachrichten:
    Der 5. September war ein schlimmer Tag für das Kinderzentrum. Nachdem es vier Stunden ohne Unterlass in Strömen geregnet hatte, standen Schule und Kindergarten bis unter die Fenster im Wasser! Die Lehrer hatten ihre Klassenräume gerade mit allen Unterrichtsmaterialien für das neue Schuljahr hergerichtet, als es am Nachmittag zu regnen begann. Innerhalb kürzester Zeit gab es kein trockenes Fleckchen mehr, und die Unterrichtsmaterialien schwammen davon. Am schlimmsten betroffen war der Kindergarten – den Erziehern standen die Tränen in den Augen, als sie mit ansehen mussten, wie Bilderbücher und Spielzeug vom Wasser … [ » mehr ]


Das Schulgebäude des Kinderzentrums steht unter Wasser.

12.08.2011 – Somalia
Einsatzvorbereitung – eine gefährliche Mission (Reisebericht)

Vor Kurzem flog unser Teamleiter M. Wilson gemeinsam mit Afrikadirektor Derek H. ins Grenzgebiet zwischen Äthiopien und Somalia, um den nächsten Hilfseinsatz für somalische Flüchtlinge vorzubereiten. Lesen Sie hier seinen Bericht:
    Liebe Freunde, sicher haben Sie die Nachrichten im Hinblick auf das Flüchtlingselend in Somalia verfolgt: Kämpfe, Flucht, Hunger und schließlich Tod vieler tausend Menschen. Mein Freund Derek und ich machten uns deshalb von Addis Abeba auf den Weg in die Region zwischen Äthiopien und Somalia, rund acht Kilometer von der kenianischen Grenze entfernt, wo immer noch unzählige völlig verstörte und ausgemergelte Somalier in die Flüchtlingslager strömen, die auf einen Ansturm von rund … [ » mehr ]


Unser Teamleiter neben der kleinen Maschine, die ihn in die Wüste brachte.

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