Unser Service für Sie


 [ » Newsletter ]

[ » zum Kontakt-Formular ]

[ » Material bestellen ]

[ » Geschenke bestellen ]



Videos aus unseren Projekten finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.
[ » Gebende Hände – Youtube-Kanal ]


Wenn Sie Kunde von Amazon sind, können Sie Gebende Hände bei jedem Einkauf unterstützen – jedes Mal mit 0,5% des Kaufpreises. [ » Ja, das will ich.]


Berichte aus unseren Hilfsprojekten

Berichte aus unseren Hilfsprojekten filtern


Suchbegriff(e): (trennen Sie mehrere Suchbegriffe mit einem Pluszeichen)


 Suchbegriffe verbinden mit UND     Suchbegriffe verbinden mit ODER

Weitere Filter-Optionen:

Zeitraum zwischen (Format: TT.MM.JJJJ):  und 
Land/Kategorie:


28.10.2010 – Uganda
Der Krieg des Joseph Kony und seine Opfer (Projektbericht)

Angula Patrick, der Vater des sechsjährigen Okello, wurde im Alter von fünfzehn Jahren von den Milizen des Rebellenführers Joseph Kony entführt und als Kindersoldat gezwungen, sich an deren schrecklichen Gräueltaten im ugandischen Busch zu beteiligen.
    Okellos Großvater nahmen sie auch gleich mit – die beiden hatten gerade den Garten umgegraben, als die Milizen kamen. Kurz darauf töteten sie den Großvater jedoch, denn er war schon betagt und konnte sie bei ihren Massakern nicht unterstützen. Sein Sohn Angula war jung und kräftig genug und wurde deshalb am Leben gelassen, allerdings folterte man ihn bis zur Bewusstlosigkeit und drohte ihm für Fluchtversuche den Tod an. Er musste alle „Pflichten“ eines Kony-Soldaten … [ » mehr ]


Der kleine Okello hat es nun besser als sein Vater.

25.10.2010 – Haiti
Groß und Klein miteinander auf der Schulbank (Projektbericht)

Wie bei uns in Europa ist Bildung auf Haiti ein wichtiger Faktor. Für einen guten Arbeitsplatz gleich welcher Art braucht man auch hier eine ordentliche Ausbildung. Leider besuchen viele Kinder niemals die Schule, oder sie verlassen sie vorzeitig. Die Gründe sind unterschiedlich. Der häufigste ist die verbreitete Armut. Aufgrund mangelhafter Bildung liegt die Alphabetisierungsrate in der haitianischen Bevölkerung bei lediglich 53%.
    Die Mitarbeiter unseres Projektpartners vor Ort ermutigen und unterstützen Menschen verschiedenen Alters, wieder zur Schule zu gehen. Das kann unter Umständen bedeuten, mit 19 Jahren die dritte Klasse zu besuchen, wie der folgende Bericht eines Mitarbeiters … [ » mehr ]


Markson und Daniel an ihrem „ersten“ Schultag.

22.10.2010 – Haiti
Cholera-Ausbruch im Département Artibonite (Projektbericht)

Gerade scheint es, als sei Haiti eine kurze Atempause von immer neuen Katastrophen vergönnt, da wird aus dem Département Artibonite 80 km nördlich von der Hauptstadt Port-au-Prince der Ausbruch der Cholera gemeldet.
    Als Donald, der Leiter unseres Projekts in La Digue einen Patienten zu seinem Operationstermin in das nächstgrößere Krankenhaus fuhr, war er erschüttert von dem Bild, das sich ihm dort schon auf dem Parkplatz bot. Dicht an dicht lagen die Kranken hier unter freiem Himmel. Erst später erfuhr er, dass es sich um Cholerafälle handelte, und dass dieses Krankenhaus bereits mit Cholera-Patienten überfüllt war, von denen ein Teil im Sterben lag. Schätzungen der Ärzte zufolge gab es schon 135 Tote und … [ » mehr ]


Improvisiertes Krankenlager: Die Cholera-Patienten liegen dicht gedrängt.

21.10.2010 – Mexiko
Schulleiter der Projektschule entführt! (Projektbericht)

Soeben bekamen wir per Email die folgende erschreckende Eilmeldung von der Leiterin unseres Waisenheims Emmanuel in Juarez:
    Liebe Freunde,
ich wende mich mit einem dringenden Anliegen an Euch. Es fällt mir nicht leicht, diese Zeilen zu schreiben, deshalb komme ich gleich zur Sache. Vor wenigen Stunden, etwa gegen 14:30 Uhr an diesem Nachmittag, wurde Joel, der Rektor unserer Schule, entführt!
    Er fuhr gerade vom Kinderheim weg die Straße hinunter, als er am Fuß des Hügels von zwei anderen Fahrzeugen bedrängt und zum Anhalten gezwungen wurde. Die Angreifer sprangen aus ihren Wagen, öffneten die Fahrertür, zerrten Joel aus seinem Auto und verschwanden mit ihm. [ » mehr ]


Joel, der Rektor, in seiner Klasse

19.10.2010 – Südsudan
Nur mit dem nackten Leben davongekommen – auf der Flucht vor den Rebellen (Einsatzbericht)

Sie massakrieren, vergewaltigen, entführen Kinder, morden und brandschatzen – die berüchtigten Rebellen von Joseph Konys „Lord’s Resistance Army“ (LRA). Die LRA treibt in der Grenzregion zwischen dem Kongo und dem Sudan ihr Unwesen und greift besonders die Dörfer entlang der Grenze an. Tausende Menschen haben vor den Gewalttaten dieser Armee die Flucht ergriffen. Wer es bis nach Kassia, einem Ort in der Nähe von Yambio im südlichen Sudan, geschafft hat, ist oft nur mit dem nackten Leben davongekommen.
    Unser Einsatzleiter hat im September 2010 eine Lebensmittel-Lieferung nach Kassia durchgeführt. Dort, in einer Region des Elends und der Rettung zugleich, befinden sich viele versprengte Flüchtlinge. Er … [ » mehr ]


Dem Massaker gerade noch entkommen: Severina, Paula und Nora mit ihren Kindern.

13.10.2010 – Mexiko
Ein Traum wird wahr (Dankbrief)

Aus unserem Kinderheim Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez erhielten wir folgenden bewegenden Brief von der 15jährigen Berenice:
    Ich heiße Berenice und lebe im Kinderheim Emmanuel. Am 15. September war einer der bisher schönsten Tage für mich – ich hatte Geburtstag, und meine „Familie“ hier im Heim organisierte eine wundervolle Party für mich, meine Quinceañera! (Anm.: Spanisch „quince años“ heißt „fünfzehn Jahre“.)
    Dieses Fest zum Anlass des 15. Geburtstags begehen wir in Mexiko, um den Wechsel eines Mädchens von der Kindheit ins Erwachsenenalter zu feiern. Dabei gab es eine Zeit, in der ich dachte, diesen besonderen Tag niemals zu erleben. Damals war ich noch … [ » mehr ]


Endlich sicher und geborgen! Berenice im Alter von vier Jahren.

11.10.2010 – Haiti
Gut ausgestattet für den Schulbesuch (Projektbericht)

Stellen Sie sich einmal vor, Sie seien wieder ein Schulkind und müssten ohne Ranzen, Bücher, Stifte und Papier in die Schule gehen! Für unzählige Kinder auf Haiti ist das der Fall. Sie haben nicht einmal die nötigsten Utensilien, die sie eigentlich für den Unterricht bräuchten.
    Vor einigen Wochen konnte unser haitianischer Projektpartner wenigstens die Schüler und Schülerinnen der dem Projekt angeschlossenen Schule mit den entsprechenden Büchern ausstatten, aber nun hatten sie immer noch keine Hefte, Stifte oder Papier, geschweige denn Ranzen. Vor Kurzem versorgte uns ein großzügiger Spender dankenswerterweise mit Rucksäcken voller Schulmaterialien und kleinen Hygieneartikeln. Heute händigten wir dann unseren … [ » mehr ]


Endlich ein eigener Schulrucksack!

08.10.2010 – Uganda
Unternehmen Sonnenschein (Projektbericht)

Das Kinderzentrum Kasana unseres Projektpartners in Uganda war wieder einmal ohne Strom, nun schon den sechsten Tag in Folge. Ohne Strom aber wird auch die Wasserversorgung zum Problem. Deshalb dachten die Mitarbeiter nicht zum ersten Mal darüber nach, ob die Möglichkeit bestünde, eine Solaranlage für den Betrieb des projekteigenen Brunnens zu installieren.
    Bisher schien ein solches Vorhaben unvorstellbar, denn selbst wenn die notwendigen finanziellen Mittel für die Beschaffung der Anlage vorhanden gewesen wären, würde es immer noch große Probleme geben, Konzept und Montage mit den speziellen Einsatzerfordernissen in Einklang zu bringen.
    Ein Freund und Unterstützer des
… [ » mehr ]


Nicht ungefährlich: Sonnenkollektoren aufs Gerüst hieven!

07.10.2010 – Sambia
Liebe und Geborgenheit für verletzte Kinderseelen (Projektbericht)

Unsere Projektleiterin berichtet: Kaum habe ich das Tor geöffnet und den Fuß auf das wunderschöne Gelände unseres Kinderheims House of Martha gesetzt, hängen mir auch schon mehrere Kinder an Armen und Beinen!    Ich kann mich ohnehin kaum unbemerkt durch Haus und Garten bewegen, weil von überall her aufgeregte Kinderstimmen mein Kommen ankündigen: „Tante Sandra ist da!“ Alle versuchen, in meine Nähe zu kommen, um wenigstens einmal mit mir zu reden. Wenn es dann Zeit ist, wieder zu gehen, bin ich zwar todmüde, aber ich habe jede Minute meines Besuches genossen. Es macht große Freude, bei der Rettung und Wiederherstellung dieser wunderbaren Kinder mithelfen zu können! [ » mehr ]


Tante Sandra steht bei allen Kindern hoch im Kurs!

21.09.2010 – Indien
Der Nächste bitte ... 500 Menschen kommen zur mobilen Ambulanz (Projektbericht)

Ein großer Andrang herrschte, als unser Projektpartner und Arzt Dr. Gerard in Indien eine kostenlose mobile Ambulanz in seiner Klinik anbot. Diese Großaktion wurde von sieben Ärzten aus Südkorea unterstützt, die gerade drei Tage Urlaub hatten. Auf Einladung von Dr. Gerard nahmen sie an der kostenlosen mobilen Ambulanz teil und brachten einen großartigen Einsatz.
    Eine solche Aktion wäre ohne die Hilfe vieler Ärzte auch nicht denkbar: Mehr als 500 Patienten kamen zur Ambulanz, ließen sich behandeln und erhielten auch die Medikamente unentgeltlich. [ » mehr ]


Großer Andrang bei der mobilen Ambulanz

08.09.2010 – Sambia
Das Eis ist gebrochen! (Projektbericht)

Vor einiger Zeit wurde in unserem Kinderheim in Lusaka ein kleiner Junge aufgenommen. Der zweijährige Bobby hatte noch nie ein Wort gesprochen und galt als stumm.    Den Kindergarten liebte er sehr, allerdings machte er dort auch gerne Unsinn. Die Erzieherin musste ihn häufiger ermahnen. Sie hob dann den Finger und sagte mit ernster Stimme: Nein!    Eines Tages hatte er wieder etwas angestellt, aber bevor sie ihn diesmal zurechtweisen konnte, sah Bobby sie schelmisch an, ... [ » mehr ]


Bobby ist voller Energie und Tatendrang.

06.09.2010 – Haiti
Anerkennung für gute Arbeit (Projektbericht)

In unserem Projekt auf Haiti sind zahlreiche einheimische Mitarbeiter beschäftigt, ohne die die Arbeit dort gar nicht zu bewältigen wäre. LehrerInnen, medizinisches Personal, Wachleute, Bauarbeiter, Köche und Verwaltungsangestellte arbeiten mit großer Hingabe und Hilfsbereitschaft in der Schule, im Krankenhaus, in der Kantine und im Büro. Die meisten von ihnen habe große Familien, die Unterstützung benötigen, die Löhne und Gehälter auf Haiti fallen jedoch sehr bescheiden aus.    Deshalb haben sich unsere Projektpartner vor Ort dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen, um den haitianischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ihren Dank und ihre Wertschätzung für die aufopferungsvolle Arbeit auszudrücken. Jeder bekam … [ » mehr ]


Bei der Verteilung von Reis und Bohnen gab es viele fröhliche Gesichter!

23.08.2010 – Uganda
Peter ist gerettet und – unser neues Familienmitglied! (Projektbericht)

Den folgenden Bericht erhielten wir von unserem Projektleiter Caleb in Kampala, der die Straßenkinder-Arbeit leitet:    Peter ist erst zwei Jahre alt und schon Vollwaise. Er verlor beide Eltern durch AIDS, und seine Tante setzte ihn in Kampala vor einem Geschäft im Township Nansana aus. Dort lag er und schrie, bis er vor Erschöpfung einschlief. Glücklicherweise brachte ihn jemand zu uns, und nun geht es ihm wieder gut und er ist fröhlich.    So wie Peter erging es vielen unserer Kinder, bevor sie bei uns aufgenommen wurden. Heute können sie sagen: „Wir fühlen uns wohl in unserem neuen Zuhause. Hier sind... [ » mehr ]


Der kleine Peter wurde ausgesetzt. Beide Eltern sind gestorben.

23.08.2010 – Äthiopien
Sauberes Trinkwasser – mehr Lebensqualität für Dorfbewohner (Projektbericht)

In entlegenen Dörfern bedeutet eine Wasserstelle mit sauberem Trinkwasser direkt vor Ort eine große Steigerung der Lebensqualität der zumeist sehr armen Bewohner. In Äthiopien konnten wir vor kurzem eine solche Wasserstelle fertig stellen, eine zweite steht kurz vor der Vollendung. Von unserem Projektpartner erhielten wir dazu den folgenden Bericht:    Hiermit möchten wir uns nochmals bedanken für Eure großzügige Unterstützung in der Region Aboy (etwa 170 km nördlich von der Hauptstadt Addis Abeba), ohne die der Bau der beiden Wasserstellen in den Dörfern Yifech Kola und Girgir in diesem kurzen Zeitraum nicht möglich gewesen wäre.    Die Wasserstelle in Yifech Kola ist bereits ganz fertig … [ » mehr ]


Das Wasser fließt ... Die neue Wasserstelle im Dorf ist ein Segen für alle Bewohner.

18.08.2010 – Uganda
Geburtstagsfreude – jemand denkt an mich (Projektbericht)

In unseren Breiten ist es nahezu selbstverständlich, dass Kinder und Erwachsene zu ihrem Geburtstag von Familie, Freunden und Verwandten mit Glückwünschen und Geschenken bedacht werden. Dieser Tag ist ihr Ehrentag und sie stehen im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit.    Nicht so in den armen Ländern Afrikas. Unzählige Kinder wissen nicht einmal, wann und wo sie geboren wurden, und erst recht nicht, dass dieser Tag ein Grund zum Feiern sein könnte. [ » mehr ]


Es ist unglaublich schön, das erste Mal im Leben Geburtstag zu feiern.

[ « zurück ]  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  [ » weiter ]