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18.01.2017 – Sambia
Das Glück einer eigenen Familie (Projektbericht)

Aus unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka erhielten wir folgenden Bericht über den glücklichen Ausgang einer Geschichte, die zunächst traurig begonnen hatte:
    Für den kleinen Gillian (Name zum Schutz des Kindes geändert) fing das Leben äußerst schwierig an. Er wurde kurz nach seiner Geburt ausgesetzt und von den städtischen Behörden Anfang 2016 ins Babyhaus „Moses“ gebracht. Eine langandauernde umfangreiche Suche nach den Eltern oder etwaigen Angehörigen des kleinen Jungen blieb ergebnislos. Deshalb wurde er sechs Monate nach der Aufnahme ins Babyhaus zur Adoption freigegeben.
    Etwa zur gleichen Zeit reifte in Kevin und Mary Mabwe (Namen geändert) der Wunsch, ihre kleine Familie um … [ » mehr ]


Strahlen vor Glück: Kevin jr. und seine Eltern

22.12.2016 – Haiti
Den Geist der Weihnacht teilen (Brief)

Von unserer Kindertafel „Lamanjay“ auf Haiti erreichte uns folgender Brief:
    Liebe Freunde,
seid Ihr auch schon alle mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt? Der Heilige Abend rückt näher, und bei Euch wird sicher eifrig gebacken, gekocht, und nach passenden Geschenken für Eure Lieben gesucht. Nicht viel anders, wenn auch viel bescheidener, geht es hier auf Haiti zu. Für den Weihnachtstag bereiten wir jedes Jahr den Kindern, von denen täglich über Tausend zur Kindertafel „Lamanjay“ kommen, ein besonders leckeres Essen vor.
    Die meisten von ihnen bekommen vermutlich keinerlei Weihnachtsgeschenke. Deshalb ist diese Mahlzeit ihr einziges Geschenk an diesem hohen Feiertag und - … [ » mehr ]


Einmal am Tag richtig satt werden!

23.11.2016 – Südsudan
Entschlossen und mitfühlend gegen Not und Verzweiflung (Brief)

Noch vor Weihnachten wird unser Projektleiter Derek wieder nach Äthiopien aufbrechen, um von dort Flüchtlingen aus dem Südsudan im Grenzgebiet zu Uganda Überlebenshilfe zu bringen. In seinem Brief teilte er uns seine Gedanken mit und gab uns Einblick in seine mühevolle Recherchearbeit zwischen den Hilfseinsätzen. Er schrieb:
    Liebe Freunde,
nun arbeite ich schon seit rund 19 Jahren im Südsudan. Aber es kommt mir so vor, als sei die Situation dort nie zuvor so schlimm gewesen wie jetzt – die Kämpfe, die Vertreibung, das Leid der Menschen.
    Jetzt, wo die Regenzeit sich dem Ende nähert und die Soldaten und Milizen wieder mobiler werden, ist in den kommenden Wochen und Monaten eine … [ » mehr ]


Die Kinder sind oft die ersten Opfer.

14.11.2016 – Uganda
Von der Straße gerettet – ein neues Leben für Grace! (Projektbericht)

Aus dem Kinderheim „Caleb’s Homes“ in Kampala, Uganda, erhielten wir diesen berührenden Bericht über ein Straßenkind, das gerettet werden konnte und dort ein neues Zuhause gefunden hat.
    Die kleine Grace wurde kürzlich von einem Bewährungshelfer des Kawembe-Distrikts in der ugandischen Hauptstadt Kampala ins Kinderheim unseres Projektleiters Caleb gebracht. Das zehnjährige Mädchen wurde auf der Straße aufgegriffen, wo es seit einiger Zeit ziellos umherirrte. Man brachte die Kleine zur nächstgelegenen Polizeiwache, die dann den Bewährungshelfer informierte. In Uganda ist es unter anderem deren Aufgabe, sich um das Wohlergehen aller in ihrem Zuständigkeitsbereich aufgefundenen Kinder zu … [ » mehr ]


Grace hat wieder ein Zuhause.

03.10.2016 – Honduras
Ein Schiffscontainer voller Liebe! (Reisebericht)

In Mittelamerika ist Honduras das zweitärmste Land nach El Salvador und die sechstärmste Nation in ganz Lateinamerika. Mehr als 60% der Bevölkerung leben in tiefster Armut und müssen ihren Lebensunterhalt von 2,50 US-Dollar am Tag bestreiten. Deshalb können sich die meisten Menschen auch kaum einen Arztbesuch, geschweige denn kostspielige Medikamente, leisten. Gebende Hände unterstützt die Region um Pimienta in Zusammenarbeit mit dessen sehr engagiertem Bürgermeister Dr. Raul Ugarte regelmäßig mit gespendeten Arzneilieferungen. Nach der Ankunft des letzten großen Containers half Teamleiter Monte Wilson beim Entladen und Verteilen der Medizin. Hier ist sein Bericht:
    Laut Weltgesundheitsorganisation … [ » mehr ]


Jetzt wird ausgepackt!: Eine Lieferung Medikamente von Gebende Hände.

15.09.2016 – Uganda
Unterricht adieu – hallo Ferien! (Projektbericht)

Von unserem Projektpartner in Uganda erreichte uns folgender erfreulicher Bericht:
    Nach und nach füllt sich der Schulhof der Grundschule unseres Kinderzentrums Kasana in Uganda. Immer mehr Eltern und Betreuer treffen ein, während unsere Schulkinder fieberhaft die letzten Vorbereitungen für ihr Programm treffen. Es ist der letzte Schultag vor den ersten Ferien. In Uganda ist das Schuljahr in Trimester geteilt, die jeweils durch eine kurze Ferienzeit unterbrochen werden. Deshalb haben die Lehrer unserer Grundschule vor der abschließenden Zeugnisvergabe verschiedene Sport-Wettkämpfe organisiert und dazu die Eltern eingeladen.
    In sechs Teams unterteilt treten die Schüler … [ » mehr ]


Auch die Kleinsten dürfen auf die Bühne: Die Vorschulkinder singen Danklieder.

16.08.2016 – Haiti
Ungetrübte Sommerfreude im Feriencamp (Projektbericht)

Fröhliches Lachen und das hundertfache Gewirr sorgloser Kinderstimmen erklingen in den langen hellen Sommertagen über dem Projekt-Gelände auf Haiti. Sage und schreibe 650 Kinder im Alter von fünf bis 18 Jahren aus den benachbarten Zeltstädten sind dieses Jahr begeisterte Teilnehmer des sechswöchigen Feriencamps. Ihre Eltern sind unendlich dankbar für diesen geschützten Platz und die positive Atmosphäre, in der ihre Kinder während der Schulferien spielen und ihre Fähigkeiten erproben können.
    Bisher ist unsere Ferienaktion die einzige dieser Art auf Haiti, und das macht sie auch so besonders. Die 13jährige Carlette beschreibt es so: „Ich finde das Sommercamp ganz toll, weil ich hier den ganzen Tag bleiben und … [ » mehr ]


Fröhliche Gesichter im Sommercamp.

12.07.2016 – Sambia
Hier werden besondere Schätze gehütet (Projektbericht)

Vor 13 Jahren wurde unser Kinderheim „Bill & Bette“ in der sambischen Hauptstadt Lusaka gegründet. Seitdem ist es ein sicherer und liebevoller Zufluchtsort für Kleinkinder im Alter zwischen 18 Monaten und fünf Jahren. Als Babys ausgesetzt oder verwaist, haben sie zuvor in unserem „Babyhaus Moses“ gelebt. Wenn für sie noch kein permanentes Zuhause in einer Pflege- oder Adoptivfamilie gefunden werden konnte, wechseln sie dann ins Heim „Bill & Bette“, weil sie weiterhin Versorgung und therapeutische Begleitung brauchen.
    Auch die drei süßen Zweijährigen Adam, Maria und Rachel zogen vor einigen Monaten hier ein. Nachdem sie im „Babyhaus Moses“ laufen gelernt hatten, machte ihr zunehmender … [ » mehr ]


Drei kleine Schätze: Adam, Maria und Rachel.

18.06.2016 – Haiti
Gesunde Babys – glückliche Eltern (Projektbericht)

In unserer Klinik „Hoffnung für Haiti“ in Cazale haben wir Jahr für Jahr zwischen 500 und 600 frischgebackene Mütter, die wir beim Stillen Ihrer Babys – der natürlichsten Ernährungsweise – unterstützen. Ihnen allen ist klar, welche Vorzüge das für ihre Kinder und auch sie selbst hat. Wo immer möglich, ermutigen wir die Frauen zum Stillen und begleiten junge Mütter in diesem Prozess.
    Von den 514 Frauen, die im vergangenen Jahr entbunden haben, entschieden sich 504 Mütter für das Stillen, und es klappte auch bei allen – ein hundertprozentiger Erfolg! Sogar manche der Mütter mit Risikogeburten, deren Babys einige Zeit nach der Geburt in der Klinik bleiben müssen, lassen sich in der ersten … [ » mehr ]


Die Eltern strahlen: Die Beratung hat sie ermutigt, ihre Babys mit Muttermilch zu ernähren.

04.05.2016 – Sambia
Zum ersten Geburtstag eine eigene Mama (Projektbericht)

Jedes verwaiste oder ausgesetzte Baby, das gerettet und vorübergehend in einem unserer Kinderheime in Lusaka aufgenommen wird, soll langfristig ein dauerhaftes, sicheres und liebevolles Zuhause bekommen. Das ist das erklärte Ziel des Personals bei der Kooperation mit den Sozialbehörden vor Ort, und in der Regel gelingt dies auch, wie das folgende Beispiel zeigt:
    Die kleine Maria wurde wenige Tage nach ihrer Geburt in eine Latrine geworfen. Nach ihrer Rettung durch die örtliche Polizei brachte man sie in unser Babyhaus Moses. Während hier die Mitarbeiterinnen alle Bedürfnisse des kleinen Mädchens nach Liebe, Geborgenheit und Sättigung mit großer Hingabe stillten, suchten die … [ » mehr ]


Erste Schritte in ein neues Leben – Die kleine Maria mit Mama Diane

26.04.2016 – Äthiopien
Ein Hort der Geborgenheit in Sebeta (Projektbericht)

Während der Nothilfeeinsätze in Äthiopien Anfang April nahm sich unser Team um Derek H. einen Tag Auszeit, um dem Mädchen-Waisenheim in Sebeta einen Besuch abzustatten. Sebeta liegt rund 18 km südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba. Der Bau des Waisenhauses wurde komplett von Gebende Hände finanziert. Sebeta bietet rund 30 Mädchen unterschiedlichen Alters ein Zuhause. Hier können die Mädchen eine glückliche Kindheit verbringen und das zuvor durchlittene Elend vergessen. Wie bei jedem Besuch hinterließen die Fröhlichkeit der Kinder und die liebevolle Atmosphäre im Haus großen Eindruck bei Teamleiter M. Wilson. Er schreibt:
    Heute sind wir von Addis aus nach Sebeta zu “unseren” Mädchen gefahren. Seit vielen … [ » mehr ]


Voller Vertrauen trotz schlimmer Vergangenheit – Teamleiter M. Wilson und ein Mädchen im Waisenheim Sebeta.

26.04.2016 – Südsudan
Nichts läuft nach Plan, doch alles geht gut! (Einsatzbericht)

In den ersten Aprilwochen reiste unser Team wieder zu Nothilfeeinsätzen in den Südsudan. Teamleiter M. Wilson notierte während dieser gefahrvollen und hindernisreichen Zeit seine Eindrücke und Gedanken in tagebuchartiger Form. Lassen Sie sich von ihm mitnehmen in eine für uns unvorstellbar fremde Welt voller Widersprüche:
    29. März: Ich bereite mich auf den bevorstehenden Einsatz vor und verbringe viel Zeit allein. Schon vor Jahren habe ich gelernt, dass es sehr gut ist, sich über die Umstände, die eigenen Gedanken und Erwartungen klar zu werden, bevor man am Ziel ankommt:
    – Es wird so unerträglich heiß sein, dass ich meine gesamte Energie dafür brauchen werde, mich auf die … [ » mehr ]


Flugzeug und Hilfsgüter erregen schnell Aufmerksamkeit.

25.04.2016 – Somalia
Überleben ist alles – ein Flüchtlingscamp im Nirgendwo (Einsatzbericht)

Bei den Nothilfeeinsätzen unseres Teams Anfang April war auch eine Hilfsgüterverteilung in Somalia geplant. Nur unter großen Schwierigkeiten konnte diese stattfinden. Teamleiter M. Wilson hielt den mühevollen Ablauf des Einsatzes in seinem Tagebuch fest:
    8. April: Morgen fliegen wir weiter in die Nähe unseres Einsatzortes in Somalia. Wie es aussieht, ist das Gebiet von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Meine Gedanken kreisen darum, in welchem Zustand die Straßen dort jetzt wohl sein mögen. Schließlich müssen wir mehrere LKW-Ladungen mit Hilfsgütern von unserer Basis zum Verteilungsort transportieren.
    9. April: Wir treffen den Mann, der für unsere Logistik sorgt. Er … [ » mehr ]


Flüchtlingscamp in glühender Wüstenhitze.

29.03.2016 – Sambia
Wo Kinder begeistert zur Schule gehen (Projektbericht)

Ein Jubiläum besonderer Art konnte unser Projektpartner in Sambia unlängst begehen: Gemeinsam mit Kirchengemeinden vor Ort betreibt er seit 15 Jahren mit großem Erfolg 13 Grundschulen – die sogenannten „FaithWorks“-Schulen.
    Diese Schulen wurden eingerichtet, um bedürftigen Kindern und Waisenkindern eine gute erste Schulbildung zu ermöglichen. Sehr viele Kinder in Sambia besuchen überhaupt keine Schule, weil ihre Eltern diese nicht bezahlen können. An staatlichen Schulen brauchen die Schüler Uniformen, und es wird ein kleiner finanzieller Beitrag erhoben – eine zusätzliche Bürde für Familien, die ohnehin schon um den grundsätzlichen Lebensunterhalt kämpfen müssen. Aus diesem Grund wurden die „FaithWorks“- … [ » mehr ]


Die Stimmung ist gut – der Unterricht auch.

09.03.2016 – Äthiopien
Fotografieren verboten! Schwierige Reise mit Happy End (Einsatzbericht)

Aufgrund der einsetzenden Hungerkrise in Äthiopien, die ebenso dramatische Ausmaße anzunehmen droht wie vor 50 Jahren, machte unser Projektleiter Derek im Februar eine Erkundungsreise. Sie führte ihn unter anderem in die Dürreregion um die Stadt Dire Dawa im Nordosten des Landes, laut Berichten eines der am stärksten betroffenen Gebiete. Was er auf dieser Reise erlebte, ist schier unglaublich. Hier ist sein Bericht von einer schwierigen Fahrt ins Ungewisse mit unerwartetem Ausgang.
    Wie gewöhnlich hatte ich eine für mich „ganz normale“ Erkundungsreise zur Lieferung von Hilfsgütern in die Dürreregionen Äthiopiens und Somalias geplant und organisiert. Aber als ich diese Reise antrat, hätten die … [ » mehr ]


Unglaublich, dass Menschen unter solchen Bedingungen leben und überleben.

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