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04.06.2009 – Sambia
Ich heiße Abraham und bin 13 Jahre alt (Lebensgeschichte)

Ich heiße Abraham und bin dreizehn Jahre alt. Als meine Mutter starb, war ich erst sieben, und meine Geschwister und ich lebten dann nur noch mit meinem Vater. Nach dem Tod meiner Mutter merkten wir, dass mein Vater krank war.    Unser Hausvermieter drohte, uns hinauszuwerfen, weil mein Vater die Miete nicht bezahlen konnte. Schlimmer noch, er drohte, uns das Haus über dem Kopf anzuzünden, wenn wir nicht bezahlen. Mein Vater wurde immer kränker und schwächer. Wir brachten ihn ins Krankenhaus, aber eine Woche später starb er. Als das passierte, war ich zehn. [ » mehr ]


Kinder aus dem „House of Martha“ in Lusaka, Sambia. Abraham steht in der Mitte (mit gestreiftem Hemd).

26.05.2009 – Mexiko
Umfangreiche Projektarbeit mit guten Resultaten (Reisebericht)

Die Vorgeschichte meiner Inspektionsreise nach Ciudad Juarez und Torreón hätte spannender kaum sein können. Ich wollte dort die verschiedenen Arbeitszweige des seit 1961 bestehenden Kinderhilfsprojekts Emmanuel Ministries besichtigen, das seit 1995 von Gebende Hände maßgeblich gefördert wird.    Zuerst kam die Nachricht aus der im Norden Mexikos an der Grenze zu den USA gelegenen Stadt, dass der Aufenthalt dort gefährlich sei, da es allein zwischen Januar und März diesen Jahres bis zu 700 Tötungsdelikte hauptsächlich durch den Krieg der Drogenkartelle gegeben habe. [ » mehr ]


Kinderheim Emmanuel.

14.02.2009 – Afghanistan
Gefährliches Kabul (Reisebericht)

Die Kämpfe zwischen den Taliban und den ISAF geführten Truppen in Afghanistan spitzen sich immer weiter zu. Gerade im Februar 2009 erschütterte eine Welle von Anschlägen Kabul. Das hat unser Projektleiter am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Im Februar 2009 führte er wieder einen Hilfstransport nach Afghanistan durch. Seine Eindrücke und Erlebnisse beim Hilfseinsatz in diesem hart umkämpften Land lesen Sie im folgenden Reisebericht:
    In Kabul stehen alle Zeichen auf Alarm. Schon am Flughafen betreten wir eine andere Welt. Wir müssen endlose Sicherheitskontrollen und Gepäckdurchsuchungen über uns ergehen lassen. [ » mehr ]


Die Winter in den abgelegenen Bergdörfern sind sehr hart.

14.01.2009 – Kenia
Verschiedene Arbeitszweige (Reisebericht)

David, der Leiter unserer Partner-Organisation in Kenia, hatte mein Besuchsprogramm nach europäischem Verständnis minutiös geplant, und ich war gespannt, wie der Ablauf sich tatsächlich gestalten würde.Ich war beeindruckt von der äußerst seriös und korrekt geführten Arbeit, was besonders in den Kinderheimen und in der Arbeit unter HIV-infizierten Menschen zum Ausdruck kam. Auch die Sauberkeit in allen Häusern und auf den Grundstücken fiel mir angenehm auf. Die folgenden Arbeitszweige konnte ich in Augenschein nehmen:A.I.C. Parkview Clinic – Home Based Care Group: Der erste Besuch galt einer Arbeit unter HIV-infizierten Menschen, die an einem staatlich geförderten AIDS-Test teilgenommen haben und positiv getestet wurden. [ » mehr ]


Ein Stück Brot ist für „unsere“ Kinder immer noch etwas Kostbares!

06.08.2008 – Sambia
Der neue Strom-Generator läuft (Dankbrief)

Liebe Freunde und Spender von Gebende Hände,thank you, danke schön ... an Sie alle in Deutschland, die Sie unsere wunderbare Stromversorgung möglich gemacht haben! Dank des von Ihnen finanzierten Generators können wir die Babys in unserem House of Moses nun rund um die Uhr gut versorgen. Wir sind überglücklich!Die Hand-Abdrücke, die Sie vorn auf dem Generator-Gehäuse sehen, symbolisieren Ihre gebenden Hände. [ » mehr ]


Der neue Strom-Generator. Nun können die Babys wieder optimal versorgt werden.

11.06.2008 – Nicaragua
Zeichen der Hoffnung in Armut und Elend (Projektbericht)

In einer der ärmsten Gegenden in Nicaragua ragt ein großes Gebäude auf, an dem zu lesen ist: Colegio Cristiana „La Esperanza“ (Christliche Schule „Die Hoffnung“).    Diese Schule befindet sich am Rande der Hauptstadt Managua auf dem Gelände der größten Müll- und Tierkadaver-Deponie Mittelamerikas. Die Menschen, die hier leben, durchsuchen die Müllberge auf der Jagd nach etwas Eß- und Verwertbarem. Dort, inmitten von giftigen Dämpfen, ekelerregendem Gestank und unhygienischsten Lebensbedingungen steht unser Leuchtzeichen der Hoffnung. Hier wollen wir die erreichen, die am verletzlichsten sind – Krankheiten, familiärer Gewalt und sexuellem Mißbrauch hilflos ausgeliefert – die Kinder. [ » mehr ]


An der Wand das Logo der Schule.

18.02.2008 – Afghanistan
Für das Überleben hunderter Menschen gesorgt (Reisebericht)

Jede Woche stand es Anfang 2008 in den Schlagzeilen: tausende Menschen erlitten im härtesten aller Winter in Afghanistan den Kältetod. Die Not der Menschen dort drängte uns, im Februar 2008 einen zusätzlichen Hilfstransport loszuschicken. Unser Einsatzleiter schrieb folgende Zeilen:
    Am 8. Februar 2008 breche ich nach Afghanistan auf, um unsere Hilfsgüter auszuteilen und unser Waisenheim zu versorgen. Die Vorbereitungen sind endlich abgeschlossen, und mir gehen viele Gedanken durch den Kopf. Ich will herausfinden, wie die Menschen dort trotz Eiseskälte und nur notdürftig bekleidet überleben können. Ich möchte feststellen, wie wir ihnen am besten helfen können. Und ich wünsche mir, eine vertrauensvolle … [ » mehr ]


Eine mühsame Fahrt in die Berge. Fast stecken wir fest.

03.01.2008 – Globale Projekte
Christliche Liebe und Hilfe (Leserbrief)

Liebe Mitmenschen,die Sie glauben, schwach zu sein oder schwach sein zu müssen,    ich wünsche Ihnen, mit den nachfolgenden Zeilen zu verweilen. Diese Worte von Dietrich Bonhoeffer habe ich heute morgen in seinem Buch „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ gelesen.    Ihr Klaus Peter K. [ » mehr ]


Das Leben beginnt in Schwachheit ...

14.12.2007 – Uganda
Die 16-jährige Vollwaise Winnie schreibt (Dankbrief)

Lieber Spender,wie geht es Ihnen und wie sieht das Leben bei Ihnen aus? Mir geht es hier in Uganda gut.    Lieber Spender, wir sind wirklich dankbar für das, was Sie für uns tun. Sie haben Ihre Hand ausgestreckt und unsere Wunden berührt und letzten Endes konnten sie dadurch heil werden. Als Sie uns all das geschickt haben, was Gott Ihnen ermöglicht hat, uns zu senden, hatten wir Wunden in unseren Herzen, aber die Liebe, die Sie uns gezeigt haben, hat uns geholfen. [ » mehr ]


Ein tyisches ugandisches Klassenzimmer.

06.08.2007 – Kenia
Klein-Kredit-Programm in Nakuru (Reisebericht)

Ganz gleich, in welchem Land wir uns einsetzen, eines unserer Ziele ist es immer, den Teufelskreislauf der Armut zu durchbrechen, in dem die Menschen bisher gelebt haben.    Das genau ist auch der Grund, warum wir so viel Zeit und Mittel darauf verwenden, Kindern ein Zuhause und Schulbildung zu geben: Die Schulbildung eröffnet größere Möglichkeiten auf gute Arbeitsplätze und ein gutes Leben.    Was wir außerdem tun: Wir helfen Erwachsenen, Geschäfte zu eröffnen – Kleinstunternehmen – mit denen sie sich ein eigenes Einkommen schaffen und erfolgreich für sich sorgen können. [ » mehr ]


Diese Familie hat mittels Kleinkredit eine Ziegelstein-Herstellung begonnen.

17.10.2006 – Sudan
Das Flüchtlingselend nimmt kein Ende (Einsatzbericht)

Unser Teamleiter Dr. Monte Wilson berichtet von unserem letzten Einsatz im Oktober:

    Wir sind auf dem Weg nach Darfur im Sudan, wo die „weiß-arabische“ moslemische Regierung systematisch die „Schwarz-Araber“ ausrottet. Wenn sie nicht Truppen senden, die bombardieren, schießen, vergewaltigen und morden, unterstützen sie die lokale Miliz, „Janjaweed“ genannt (übersetzt „berittene Teufel“), um diese schmutzige Arbeit zu tun.
    Mehr als 400.000 Menschen sind hier ermordet worden. Zwei Millionen Menschen sind aus ihren Dörfern geflohen und hausen in kleinen Camps, wie wir sie hier im Süden Darfurs vorfinden. Andere sind über die Grenze in den Tschad … [ » mehr ]


Dankbar nimmt diese Frau ihren Mais und Kochutensilien entgegen

01.07.2006 – Sambia
Container mit Babynahrung fürs Babyhaus (Reisebericht)

Nachdem wir Anfang des Jahres ein einzigartiges Hilfsgüter-Angebot aus der Schweiz bekamen, haben wir im März 2006 zwei große Container mit Baby-Nahrung nach Sambia verschiffen können. Als ich Ende Juni dorthin reise, sind die Hilfsgüter nicht nur angekommen, sondern auch vom Zoll freigegeben.    Am Tag nach meiner Ankunft findet eine feierliche Übergabe der Hilfsgüter statt, wobei auch die Vertreterin des deutschen Botschafters in Sambia zugegen ist sowie der Verwaltungsdirektor des Universitätsklinikums von Lusaka, das einen (kleineren) Teil der Hilfsgüter bekommen soll. [ » mehr ]


Unser Geschäftsleiter begutachtet die ausgeladene Babynahrung.

12.06.2006 – Äthiopien
Dramatische Hilfsgüterverteilung im Juni 2006 (Tagebuch)

    07.06.2006Wir wollen die erreichen, denen sonst niemand hilft. Die Straßen sind unglaublich schlecht, deshalb müssen wir unsere Route genau planen. Morgen erreichen wir das erste Dorf, in dem wir Essen verteilen wollen.    08.06.2006Angacha: Ich bin fassungslos und erschüttert. Wir haben viele hundert Kinder gesehen, die vielleicht morgen schon sterben. Die Eltern halten sie so fest in den Armen, als könnten sie sie so am Leben „halten“. [ » mehr ]


Gründliche Routenplanung.

09.06.2006 – Äthiopien
Weiterer erfolgreicher Hilfseinsatz in Äthiopien (Projektbericht)

Der Gebende Hände-Projektleiter schreibt: Bei unserem letzten Hilfseinsatz in Äthiopien haben wir 2.823 Menschen in den Provinzen Angacha und Gibe mit Nahrungsmitteln versorgt, die für jede Person 150 Mahlzeiten ergeben. Hier eine Zusammenfassung:– Gesamtzahl der verteilten Mahlzeiten: 423.500– Gesamtgewicht: 84.700 kg– Damit sind die betroffenen Menschen für zwei Monate versorgt.– Die Durchschnittskosten pro Mahlzeit betragen nur rund 9 Cent (einfache Grundnahrungsmittel).– Für die Versorgung einer Person benötigen wir nur 6,75 Euro pro Monat.– Mit 81 Euro können wir eine Person sogar ein ganzes Jahr lang durchbringen.– Der Monat Oktober wird zeigen, wie sich die Lage weiterentwickelt. Die Menge an Regen, der bis … [ » mehr ]


Mütter mit ihren Kindern warten am Verteilungszentrum, bis sie ihr Nahrungsmittelpaket in Empfang nehmen können.

31.10.2005 – Pakistan
Anerkennungsschreiben der pakistanischen Armee

Unser Projektleiter sandte uns eine offizielle Anerkennung, die ihm vom Kommandanten des für die Region zuständigen Kavallerie-Regiments am 31. Okt. 2005 überreicht wurde.(Die unten genannte Zahl von ausgelieferten Zelten betrifft nur den Zeitraum bis Ende Oktober. Danach wurden weitere Verteilungen vorgenommen.)Wir geben hier das Schreiben in Übersetzung wieder:                                A n e r k e n n u n g1. Hiermit sprechen wir Herrn D. H.* unsere Anerkennung für die Leistungen aus, die er … [ » mehr ]




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