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17.01.2010 – Haiti
Am Tag FÜNF nach dem Beben (Projektbericht)

Unsere Projektpartner berichten:    Heute kam ein Pastor zu uns. Er brauchte unbedingt ein paar Liter Benzin, um nach Port-au-Prince fahren zu können, wo 14 seiner Familienmitglieder umgekommen waren, wie er gehört hatte. Aber seine Frau hatte schwerverletzt überlebt. Also wollte er hinfahren und sie holen, um sie hier ins Krankenhaus zu bringen.    Als er zurückkam, wurde seine Frau hier untersucht. Sie war sehr schwer verletzt: Ihre Schulter und ihr Rücken waren schlimm zerschnitten und sie hatte viele Hautabschürfungen am ganzen Körper und am Kopf. Auch ihr Bein war verletzt. Wir brachten sie zum Doktor, wo sie die nötige medizinische Behandlung bekam. [ » mehr ]


Eine schwer verletzte Frau kommt bei unserer Klinik an.

15.01.2010 – Haiti
Am Tag DREI nach dem Beben (Projektbericht)

Unsere Projektpartner berichten:    Wir haben viele Angebote von Freunden erhalten, die bereit wären, sofort nach Haiti aufzubrechen, um uns zu helfen. Wir schätzen diese Bereitschaft sehr. Jedoch ist das zur Zeit unmöglich. Der Flughafen ist komplett geschlossen, außer für Militärflüge. Der Hafen ist total zerstört. Das macht die Situation sehr, sehr schwierig, wie ihr euch vorstellen könnt. Außerdem werden Nahrung und Wasser knapp. Darum können wir im Moment keine Hilfsteams zu uns einladen.    Unsere haitianischen Mitarbeiter arbeiten unermüdlich, um den am meisten Bedürftigen zu helfen. Wir haben unsere Freunde in den USA und in Europa gebeten, uns Nahrungsmittel und Baumaterialien zu … [ » mehr ]


Ein Blick in den zerstörten Hafen.

13.01.2010 – Haiti
Am Tag EINS nach dem Beben (Projektbericht)

Unsere Projektpartner auf Haiti arbeiten in einer Ortschaft ca. 50 km nördlich von Port-au-Prince. Sie unterhalten Kinderheime, Schulen und eine Klinik und führen ausserdem Speisungsprogramme durch. Am Tag nach dem Beben berichten sie:    Durch das mächtige Erdbeben und die vielen Nachbeben sind unsere Hauptgebäude stark beschädigt. Gott sei Dank wurde aber niemand verletzt. In unserem Ort sind hunderte, wenn nicht tausende Gebäude beschädigt oder zerstört, aber niemand kam ums Leben.    Strom und Telefonleitungen funktionieren nicht mehr. Wie wir hörten, ist der Tower vom Flughafen eingestürzt. Alle Flüge sind abgesagt. Nur noch Flugzeuge, die Hilfsgüter bringen, dürfen landen. Das ganze … [ » mehr ]


Vorsorglich lassen wir die Kinder aus unserem Heim lieber im Freien übernachten.

02.01.2010 – Haiti
Projektbesuch auf Haiti (Tagebuch)

Unser Kuratoriumsmitglied, Frau Wally McCall, besuchte zusammen mit einer kleinen Gruppe von Mitreisenden im Dezember 2009 Haiti, um Projektbesuche zu machen. Hier der Auszug aus dem Tagebuch eines Begleiters:Erster Tag: AnkunftBei der Landung in Port-au-Prince war ich mir höchst unsicher, was mich wohl erwarten würde. Alles, was ich bisher von Haiti gehört und gelesen hatte, war, dass das ganze Land die Müllkippe der Welt sei und auch das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Die Statistiken dazu sind einfach unvorstellbar: Etwa 45% der Kinder sterben vor Erreichen des fünfzehnten Lebensjahres! Tausende Kinder und Erwachsene hungern und verhungern jeden Tag. [ » mehr ]


Frau McCall, unser Kuratoriumsmitglied, bei der Besichtigung des von Gebende Hände finanzierten neuen Generators.

15.12.2009 – Indien
Neuer Klinikbus ermöglicht Versorgung der Landbevölkerung (Projektbericht)

Gebende Hände fördert in Bangalore die Klinik Ashraya Primary Health Care Centre, in der unser Projektleiter und Arzt vor Ort, Dr. Gerard, viele Menschen behandelt, die sich eine medizinische Versorgung nicht leisten können. Angeschlossen an die medizinischen Einrichtungen sind auch mehrere Ausbildungsstätten.    Mit einer einmaligen Großspende konnte im August 2009 ein Klinikbus finanziert werden, wodurch Patientenbesuche wie auch Impfungen in entlegenen Gebieten ermöglicht wurden. In den letzten fünf Jahren wurden in der Ashraya-Nähschule 112 Schneiderinnen ausgebildet, die nach ihrem Abschluß sofort eine Arbeitstelle in der Textilindustrie fanden und froh sind, nun ihren Lebensunterhalt selber … [ » mehr ]


Der neue Klinik-Kleinbus.

05.11.2009 – Mexiko
Eine neue „Familie“ für Raymundo (Lebensgeschichte)

Liebe Freunde,    welch ein Vorrecht ist es, die guten Veränderungen im Leben eines Kindes miterleben zu dürfen! Ich möchte Ihnen von Raymundo erzählen, der im Alter von 11 Jahren zu uns kam. Seinen Vater kennt er nicht, und seine Mutter ist psychisch krank. Raymundo spricht nicht viel von ihr.     Sein Onkel fand ihn im strömenden Regen auf der Straße sitzend, völlig durchnässt und durchfroren. Er nahm ihn mit nach Hause und sorgte mit seiner Frau für ihn. Die beiden Endsechziger konnten sich jedoch nicht auf Dauer um den Elfjährigen kümmern und brachten ihn schließlich zu uns ins Kinderheim Emmanuel.    Damals konnte er weder lesen noch schreiben ... [ » mehr ]


Raymundo ist überglücklich.

11.10.2009 – Kenia
Kleinkredite – Sprungbrett in die Selbständigkeit (Reisebericht)

Unser Teamleiter M. Wilson berichtet: Den ersten Tag unseres Aufenthaltes in Nakuru, Kenia, verbrachten wir damit, verschiedene Existenzgründer zu besuchen, die durch Gebende Hände einen Kleinkredit zur Eröffnung eines kleinen Geschäfts oder einer Werkstatt erhalten hatten. Wir wollten gern aus erster Hand erfahren, in welcher Weise unsere „Finanzspritze“ diesen Menschen geholfen hatte, aus eigener Kraft den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien zu erwirtschaften.    Zunächst besuchten wir Elizabeth N. in einem Dorf unweit von Nakuru. Schon bei diesem ersten Besuch wurde deutlich, was ein bescheidenes Anfangskapital in den Händen der richtigen Leute bewirken kann, wenn man ihnen die notwendigen kaufmännischen … [ » mehr ]


Unser Teamleiter besucht die Witwe und Existenzgründerin Elizabeth N. in Kenia.

14.08.2009 – Philippinen
Ein Besuch auf der Müllhalde (Reisebericht)

Unser Teamleiter M. Wilson berichtet:    Heute machen wir Halt bei den „Bewohnern“ einer Mülldeponie am Rande von Naga City, einer Stadt in der Inselprovinz Cebu mit etwa 95.000 Einwohnern. Auf der Deponie ist eine eigene „Stadt“ entstanden, deren Bewohner kaum zwei Dollar am Tag verdienen.    Hier arbeitet unsere Projektpartnerin Mother Joan (zu deutsch: Mutter Johanna) unermüdlich, um Kindern zu helfen, damit sie nicht mehr im Müll nach Essensabfällen und anderem Verwertbaren suchen müssen. Mother Joan Clare Chin Loy, so ihr voller Name, ist gebürtige Jamaikanerin und Gründerin der „Missionaries of the Poor“ – eine beeindruckende Frau voller Energie, Intelligenz und Hingabe. [ » mehr ]


Mother Joan mit einem ihrer Schützlinge

14.08.2009 – Kleine Projekte
Kambodscha: Den Teufelskreis der Armut durchbrechen (Projektbericht)

Unser Teamleiter M. Wilson berichtet:    In Phnom Penh, Kambodscha, besuchten wir eine Einrichtung unseres Projektpartners Hagar International, deren Mitarbeiter sich mit Unterstützung von Gebende Hände unermüdlich dafür einsetzen, den Teufelskreis der Armut im Leben junger Frauen und Kinder zu durchbrechen. Dies geschieht durch Bildungsangebote und Beratung, zum Beispiel Wiedereingliederungsprogramme für Frauen, die aus der Zwangsprostitution gerettet wurden.    Gern würde ich Ihnen Fotos dieser Frauen zeigen, auch von den Räumlichkeiten, in denen sie untergebracht sind, aber ihre Identität und ihr Aufenthaltsort müssen geheim bleiben. Leider geschieht es nur all zu häufig, daß Zuhälter … [ » mehr ]




11.08.2009 – Philippinen
Leuchtzeichen der Hoffnung (Reisebericht)

Unser Teamleiter M. Wilson berichtet:    Heute sind wir in Baseco und besuchen ein Projekt, das von Gebende Hände gefördert wird: das Laguna Center of Hope, ein Zentrum, das gegründet wurde, um Kindern zu helfen, die durch körperliche Misshandlung oder sexuellen Missbrauch traumatisiert sind. Baseco liegt am Ufer des völlig verschmutzten Pasig-Flusses.    Die Hilfsangebote des Zentrums sind sehr umfangreich: Sozialarbeiter vermitteln zwischen den Kindern, ihren Familien und den zuständigen Gerichten; Therapeuten behandeln die Kinder und beraten Familienangehörige; Lehrer sorgen für den Schulunterricht; Anwälte helfen den Kindern bei etwaigen Aussagen in Strafprozessen, und wieder andere … [ » mehr ]


Sie haben so viel Schweres durchgemacht und können doch so fröhlich sein ...

11.06.2009 – Sudan
Heimatlos, schutzlos und ohne Nahrung (Foto-Reisebericht)

Direkt nach seinem letzten Hilfseinsatz im Südsudan sandte unser Projektleiter den folgenden Fotobericht:Foto 1: Viele Tausend Sudanesen wurden durch die jüngsten Kämpfe und Überfälle in die Flucht getrieben, viele starben, viele verloren nicht nur ihre Familie, sondern auch ihr Zuhause und das bescheidene Eigentum. Nun sind sie heimatlos. Schutzlos, ohne Nahrung und oft sogar ohne Kleider am Leib suchen sie Zuflucht unter den Bäumen in verlassenen Dörfern. [ » mehr ]


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05.06.2009 – Äthiopien
Ein Land und seine vergessenen Kinder (Reisebericht)

Das Jahr 1984 war ein schlechtes Jahr für Äthiopien – eine Hungersnot wütete, das Land erhielt Nothilfe in Millionenhöhe, und dennoch starben über eine Million Menschen – an Unterernährung. Unvorstellbar und unannehmbar an den meisten Orten dieser Welt – außer in Afrika. Und doch sollte das auch in Afrika nicht geschehen, ganz besonders in diesem Teil Afrikas.    Äthiopien ist kein ödes Wüstenland, der Boden ist fruchtbar, es gibt Flüsse und üppige Vegetation, die Menschen sind willig, zu arbeiten und anzubauen.    Warum dann diese Not? Es ist eine „grüne Dürre“, wie man hier sagt ... [ » mehr ]


Eines der „vergessenen“ Kleinen, denen wir Überlebenshilfe brachten.

04.06.2009 – Sambia
Ich heiße Abraham und bin 13 Jahre alt (Lebensgeschichte)

Ich heiße Abraham und bin dreizehn Jahre alt. Als meine Mutter starb, war ich erst sieben, und meine Geschwister und ich lebten dann nur noch mit meinem Vater. Nach dem Tod meiner Mutter merkten wir, dass mein Vater krank war.    Unser Hausvermieter drohte, uns hinauszuwerfen, weil mein Vater die Miete nicht bezahlen konnte. Schlimmer noch, er drohte, uns das Haus über dem Kopf anzuzünden, wenn wir nicht bezahlen. Mein Vater wurde immer kränker und schwächer. Wir brachten ihn ins Krankenhaus, aber eine Woche später starb er. Als das passierte, war ich zehn. [ » mehr ]


Kinder aus dem „House of Martha“ in Lusaka, Sambia. Abraham steht in der Mitte (mit gestreiftem Hemd).

26.05.2009 – Mexiko
Umfangreiche Projektarbeit mit guten Resultaten (Reisebericht)

Die Vorgeschichte meiner Inspektionsreise nach Ciudad Juarez und Torreón hätte spannender kaum sein können. Ich wollte dort die verschiedenen Arbeitszweige des seit 1961 bestehenden Kinderhilfsprojekts Emmanuel Ministries besichtigen, das seit 1995 von Gebende Hände maßgeblich gefördert wird.    Zuerst kam die Nachricht aus der im Norden Mexikos an der Grenze zu den USA gelegenen Stadt, dass der Aufenthalt dort gefährlich sei, da es allein zwischen Januar und März diesen Jahres bis zu 700 Tötungsdelikte hauptsächlich durch den Krieg der Drogenkartelle gegeben habe. [ » mehr ]


Kinderheim Emmanuel.

14.02.2009 – Afghanistan
Gefährliches Kabul (Reisebericht)

Die Kämpfe zwischen den Taliban und den ISAF geführten Truppen in Afghanistan spitzen sich immer weiter zu. Gerade im Februar 2009 erschütterte eine Welle von Anschlägen Kabul. Das hat unser Projektleiter am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Im Februar 2009 führte er wieder einen Hilfstransport nach Afghanistan durch. Seine Eindrücke und Erlebnisse beim Hilfseinsatz in diesem hart umkämpften Land lesen Sie im folgenden Reisebericht:
    In Kabul stehen alle Zeichen auf Alarm. Schon am Flughafen betreten wir eine andere Welt. Wir müssen endlose Sicherheitskontrollen und Gepäckdurchsuchungen über uns ergehen lassen. [ » mehr ]


Die Winter in den abgelegenen Bergdörfern sind sehr hart.

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